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Winterspeck: akzeptieren oder bekämpfen?

Winterspeck: Akzeptiert Ihr mehr Kilos im Winter oder bekämpft Ihr sie?

Ich sag es mal frei von der Leber weg: Im Winter wiege ich mehr als im Sommer. So um die zwei- bis zweieinhalb Kilo. Das stört mich nicht klamottentechnisch, im Winter bin ich ja eh gut verpackt. Aber es nagt an meinem Ego. Ich trete dem dem höheren Gewicht auch maßnahmetechnisch Jahr für Jahr aufs Neue entgegen – ohne langfristigen Erfolg.

Geht es Euch ähnlich? Oder ist es für euch ganz einfach normal, Winterspeck anzusetzen? Wiegt jeder im Winter mehr? Das kann gar nicht sein, denn ich kenne so einige, denen es nicht so geht – offiziell.

Ich habe hier mal jede Menge Fürs und einige Widers für meinen Winterspeck zusammengetragen:

Winterspeck: Meine Fürs höhere Gewicht sprechenden Argumente

– es ist kälter draußen
– es ist dunkler draußen
– ich bin insgesamt weniger Zeit draußen
– ich bin melancholischer gestimmt
– ich esse mehr warme, reichhaltigere Speisen, weniger leichte (kalte)
– ich trinke mehr Kakao
– ich esse süßer, vor allem Schokolade

Winterspeck: Meine Widers höhere Gewicht sprechenden Argumente

– mein Körper muss mehr „heizen“, um mich – vor allem, aber nicht nur – draußen zu wärmen
– ich bin in der Wohnung aktiver (Trampolin)
– ich achte stärker, auf das was ich esse, weil ich um die Kilos der Winterfigur weiß

Wie geht es Euch? Seid Ihr im Winter auch schwerer als im Sommer? Ist Winterspeck für Euch normal?

Nutzt den Tag!

Gepostet am 23.09.2010, 13:01
Tags: , , , , , | Kategorie: Doreens Beauty-Spiegel
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Wo informiert Ihr Euch über neue Styles?

Also ich gehe gerne mal in die Stadt zum Schaufensterbummeln und durch die Regale fassen, wenn ich denke, es ist an der Zeit, neue Trends und Styles aufzunehmen. Doch vorher war ich bereits im Internet unterwegs und habe so manche Zeitschrift gewälzt. Am allerliebsten aber beobachte ich einfach Leute – was sie tragen, wie sie was tragen, wann sie was wie tragen. Das ist meine Rundum-Recherche in Sachen Mode und Styling.

Laut eines aktuellen Kundenmonitors, den die Fachzeitschrift TextilWirtschaft (Deutscher Fachverlag, Frankfurt am Main) zusammen mit dem Marktforschungsunternehmen GfK erstellt hat, seien die Läden vor Ort (im Textilfachdeutsch: der stationäre Handel) die Inspirationsquelle Nummer eins, wenn es um den Kauf neuer Kleidung gehe. Und zwar mit deutlichem Abstand und über alle Altersklassen hinweg.

Wo man sich über neue Modetrends und Styling informiert? Im Laden!

Jeder zweite Befragte (54,2 Prozent) hole sich demnach Anregungen für den Kleidungskauf, indem er oder sie das Angebot in den Geschäften durchforstet. Auf Platz zwei folge mit den Schaufenstern eine weitere klassische Inspirationsquelle des lokalen Einzelhandels. Knapp 43 Prozent der 8.535 befragten Männer und Frauen über 14 Jahren informieren sich beim Schaufensterbummel über aktuelle Modetrends. Auch Platz vier geht an den lokalen Einzelhandel: Jeder Dritte (34 Prozent) lässt sich von attraktiv präsentierten Artikeln im Geschäft inspirieren.

Frauen blättern in Versandhauskatalogen nach neuester Mode

Dass sich die stationären Händler aber nicht auf ihren Lorbeeren ausruhen dürfen, zeige das gute Abschneiden der Versandhauskataloge und der Online-Shops: Rund 42 Prozent der Verbraucher holen sich Anregungen aus Katalogen von Versandhändlern. Bei den Frauen sei es sogar mehr als jede Zweite (rund 51 Prozent). Bei den männlichen Käufern dagegen nur jeder Dritte (rund 32 Prozent).

Im Internet suchen mehr Leute nach Trends und Stylings als in Zetschriften! -Willommen in meinem Blog!

Online-Shops belegten mit knapp 32 Prozent den fünften Platz, heißt es in der entsprechenden Pressemitteilung. Damit schlügen die virtuellen Stores die klassischen Medien deutlich. Im Internet erhielten mehr Menschen Anregungen zum Kauf neuer Kleidung als aus Zeitungen, Zeitschriften und Fernsehsendungen. In Zahlen: 29 Prozent (Platz sechs) informierten sich in Zeitungsanzeigen oder -beilagen. Platz zwei unter den Medien belegten Werbebriefe und Prospekte im Briefkasten (23,1 Prozent).

Jeder Vierte über 50 Jahren (25,1 Prozent) hole sich hier seine Anregungen. Es folgten Artikel in Zeitschriften oder Magazinen (18,8 Prozent), E-Mail-Newsletter (17,1 Prozent), Zeitungsartikel (12,2 Prozent), TV-Werbung (12 Prozent) sowie Mode- und Lifestyle-Portale im Internet (6 Prozent). Die derzeit viel genannten Social Networks belegen mit lediglich 2 Prozent Zustimmung nur den drittletzten Platz vor Radio-Werbung und mobilen Angeboten auf dem Handy (je 1 Prozent).

Wer genauer wissen will, findet die omplette Auswertung der Umfrage in der TextilWirtschaft-Ausgabe 33/2010, die am Donnerstag, 19. August 2010, erschien.

Nutzt den Tag!

Was würde ich geben, um dünner zu sein?

Nichts.

Aber: Ich wäre gerne dünner.

Viele von Euch da draußen gäben laut einer aktuellen Umfrage so einiges an Geld aus, wenn sie sich damit eine schlankere Figur erkaufen könnten:

Jeder zweite Deutsche würde für 10 Kilogramm weniger Gewicht Geld zahlen

Laut der Umfrage des unabhängigen Ratgeberportals abnehmen.net unter 2.000 Lesern wäre ein Drittel der Deutschen bereit, bis zu 100 Euro für 10 Kilogramm weniger Gewicht zu bezahlen. Und so mancher würde demnach sogar noch tiefer in die Tasche greifen. Die Umfrageergebnisse im Einzelnen:

48 Prozent der Befragten gäben für das Abnehmen von 10 Kilogramm Gewicht kein Geld aus und griffen stattdessen auf kostenfreie Möglichkeiten wie die Diät FDH („Friss die Hälfte“) zurück.

Knapp ein Drittel (31 Prozent) der Befragten würde für 10 Kilogramm Gewichtsverlust bis zu 100 Euro bezahlen.

Noch weiter gingen demnach 11 Prozent der Umfrageteilnehmer: Bis zu 500 Euro würden sie für einen schlankeren Körper ausgeben.

Ganz tief in die Tasche greifen würden 9 Prozent der Teilnehmer. Sie würden bis zu 1.000 Euro für 10 Kilogramm weniger zahlen.

Nutzt den Tag!

Die 5 heißesten Promi-Dates

Laut einer Umfrage unter 1.956 deutschen, männlichen Alleinstehenden im Auftrag der Online-Partnervermittlung ElitePartner.de hätten 36 Prozent der befragten Singles am liebsten ein Date mit Angelina Jolie. Auf Platz zwei der begehrtesten Datepartnerinnen landete demnach mit 31 Prozent Jennifer Aniston. Maria Furtwängler kam mit 26 Prozent auf Platz 3, gefolgt von Heidi Klum auf Platz 4 (25 Prozent) und Michelle Obama auf Platz 5 (24 Prozent).

Das Leben geht weiter.
Die Erde dreht sich.

Habt Ihr mitgerechnet: 36, 31, 26, 25 und 24 Prozent, das macht summa summarum irgendwas über 100 Prozent – 142 genau, stimmts?

Ich liebe solche Umfrage-Ergebnisse! Aus dem Pressetext geht doch hervor, das Singlemann das beliebteste Date gewählt hat. Also das allerallerbeliebteste. Das klingt doch nach einem einzigartigen, ja gar superlativen Wunschdate, oder? In Statistikersprache also nach einem einzigen Kreuz! Logisch!

Nutzt den Tag!

Gepostet am 25.06.2010, 06:47
Tags: , , , , | Kategorie: Beauty-Klatsch
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