Beiträge über ‘Tipps’

Ein hübscher flacher Bauch mit der richtigen Ernährung

Gerade am Bauch sammelt der Körper gerne Fett an. Dies hat einen ganz natürlichen Grund: Der Körper baut Reserven auf, um einer eventuell eintretenden Unterkühlung entgegenzuwirken und die Organe zu schützen. Deshalb ist es auch sehr schwer, an dieser Körperpartie abzunehmen. Nur Sport führt nicht zum gewünschten Ergebnis. Die richtige und gesunde Ernährung ist sehr wichtig, um einen flachen Bauch zu erreichen. Wer abnehmen will, muss deshalb nicht auf leckere Speisen verzichten. Wichtig ist dabei nur, die richtigen Lebensmittel auszuwählen.

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Gepostet am 28.10.2013, 11:54
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Laufschuhe – die besten Tipps zum Kauf von Joggingschuhen

Wer sich mit Laufen beziehungsweise Joggen fit und gesund erhalten oder abnehmen möchte, der braucht dazu die passenden Schuhe. Doch angesichts der großen Auswahl im Fachhandel oder im Internet, beispielsweise im Onlineshop Versandsport24, steht der insbesondere Laufanfänger vor der Qual der Wahl:

Was sind passende Laufschuhe?

Passende Laufschuhe sind wohl das wichtigste Stück der Ausrüstung des Joggers beziehungsweise Läufers. Deshalb sollte man sich für den Kauf Zeit nehmen und sich fachgerecht beraten lassen. Das Fachgeschäft findet man, in dem man beispielsweise Freunde und Bekannte fragt, wo sie ihre Schuhe gekauft haben und ob sie den Laden empfehlen können.

Zum Kauf sollte man möglichst nicht frühmorgens gehen, wenn die Füße noch rank und schlank sind, sondern eher am späteren Nachmittag, wenn sie bereits einige Kilometer Alltag hinter sich haben. Dann sind sie nämlich größer.

Wer ein altes Paar Laufschuhe ersetzen möchte, nimmt dies am besten mit in den Laden, denn die erzählen eine Menge über das Laufverhalten ihres Besitzers. Daran, wie der Schuh zum Beispiel an der Sohle abgewetzt ist, erkennt der kompetente Fachverkäufer mitunter mehr als mit der Laufbandanalyse. Darauf laufen viele schließlich anders als auf Asphalt. Und vielleicht hat der Lieblingslaufschuh ja auch einen ebenso guten Nachfolger. Auch mit dabei sollte man übrigens die Socken haben, die man üblicherweise beim Laufen trägt. Das gilt ebenso für orthopädische Einlagen.

Für Laufschuhe gilt im Übrigen, was auch für Alltagsschuhe gilt: Kaufe sie mit ausreichend Platz für die Zehen. Etwa ein Daumenbreit wird empfohlen. Außerdem sollte der Schuh insbesondere am Vorderfuß fest sitzen, andernfalls würde man darin „schwimmen“ und kaum Halt haben. Zu schmale Schuhe könnten Ursache von Druckstellen oder schlimmer Blasen werden. Wichtig ist auch, dass der Schuh sich gut pflegen lässt.

Der Schuh muss auch zur Laufstrecke passen

Passendes Schuhwerk sollte nicht nur zum Fuß passen, sondern auch zur Laufstrecke. Je nachdem, ob es sich bei den bevorzugten Wegen um Straßenaphalt, Kies oder Waldboden handelt, muss man sich für das passende Schuhwerk entscheiden. Auch die Zahl der Läufe pro Woche und die Länge der Strecke sind hier zu bedenken.

Wer oft läuft, braucht mehrere Paar Laufschuhe – das hat sich bewährt. Denn schließlich soll man auch Alltagsschuhe nicht an zwei aufeinanderfolgenden Tagen anziehen. Stattdessen lässt man sie 24 Stunden gut durchtrocknen und auslüften – das schont den Schuh und lässt ihn länger am Leben. Bei Läufern gilt die Fautsregel, dass man pro Wochenlauf ein paar Schuhe tragen sollte.

Die können gerne unterschiedlicher Natur und Marken sein, zum Beispiel macht sich ein leichteres Modell gut für kürzere Strecken. Die Füße bekommen so Abwechslung. Und der gesamte Laufkörper auch. Das tut gut und wirkt einseitiger Belastung entgegen.

Nutzt den Tag!

 

 

Gepostet am 02.04.2013, 12:52
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Meine besten Tipps zum erfolgreichen Abnehmen

Ich habe es inzwischen wiederholt geschafft, mein Wunschgewicht zu erreichen, nachdem ich es wiederholt verloren hatte, insbesondere dank dreier Kinder. Und weil es mir gelungen ist, kann es jedem anderen auch gelingen, denn ich bin ein ganz normales Mädchen, das bei Stress zu Schokolade greift, sich anschließend über die verputzte Schokolade und die daraus resultierenden Speckröllchen ärgert, das wegen einer Fußverletzung letzen Juli (!) keinen Sport mehr machen kann und das gerne für die kleine Großfamilie kocht.

Dennoch habe ich es hinbekommen, dass mir heute, vier Jahre und zwei Tage nach der Geburt meines dritten Kindes die 63 auf der Waage entgegen lachte. Bei 1,68 Meter Körpergröße macht das also einen BMI von 22,3, was so viel (oder wenig!) wie „Normalgewicht“ bedeutet. Zugegeben: Ich träume mit fast 42, die ich inzwischen bin, von der 62. Aber vielleicht erreiche ich die ja diesen Sommer, immerhin habe ich den langen, dunklen Winter bis hierher überstanden, ohne wie gewohnt zuzunehmen.

Zeit, so meine ich, meine besten Abnehmtipps aufzulisten:

1. Realistisches Ziel setzen

Mein Ziel sind die erträumten 62 Kilogramm Gewicht. Ich habe mir den 27. April zum Ziel genommen, diese zahl auf der Waage zu sehen. Das ist ein Ziel, das ich gut im Auge behalten konnte und das selbst bei kleinen Rückfällen lang genug entfernt war, um diese auszugleichen.

2. Die Lieblingsjeans vor Augen

Ich weiß nicht, wie es Euch geht, ich habe immer eine Lieblingsjeans von früher im Schrank, aus schlanken Zeiten sozusagen. Die ziehe ich regelmäßig an, um zu schauen, wie hoch ich sie ziehen kann. Es braucht viel Kraft, sie anzuziehen, wenn man weiß, dass man sie nur bis zur Mitte der Oberschenkel bekommt. Ich weiß das. Doch ich kenne auch das euphorische Glück, das einen durchströmt, wenn sie über den Hintern geht – auch wenn die Knöpfe anfangs noch sperrangelweit aufstehen. Bei mir funktioniert die Lieblingsjeans bestens als Motivationshilfe.

3. Warmer Magen, warmes Herz

Ein Großteil der Lebensmittel, die wir verzehren, dient dazu, dass unser Körper sie in Wärme umwandelt, um die Körpertemperatur aufrecht zu erhalten. Wer weniger Energie zu sich nimmt als er verbraucht, und das ist meine Strategie, um abzunehmen, da ich den Verbrauch nicht mit Sport erhöhen kann, weil mein Fuß das leider (noch) nicht mitmacht, friert häufig leichter als normal. Ich bin von Haus au sowieso eine Frostbeule, also ist mein Wärmebedarf in diesen Tagen enorm. ich stille ihn mit warmer Kleidung in mehreren Schichten und viel heißem Kräutertee, am liebsten Ingwer-Zitrone. Außerdem koche ich mir Suppen, die ich auch schon mal zum Frühstück löffele. Wohlige Wärme, die lange anhält, das ist das Ziel.

4. Sich schön schlank denken

Es gibt eine ganze Reihe von Denkhilfen, die einem helfen sollen, abzunehmen. Schließlich fängt für erfolgreiche Coaches wie Opoku Afari Gesundheit im Kopf an. Also auch in meinem. Ich denke also nicht zuallererst an das Abnhemen als solches, sondern daran, was mein Körper mit weniger Gewicht ist: schöner, gesünder,leichter, fitter … Manchmal definiere ich das, was ich an Gewicht noch loswerden möchte in Form von fetten Butterstücken – derzeit sind es also 4 bis 6 Butterstücke, die sich vor meinen Augen auftürmen. Den Trick, mir ein Foto aus schlanken Zeiten hinzuhängen, habe ich verworfen. Schließlich hat sich mein Körper mit den Kids verändert. Back to vor den Kindern will ich gar nicht, sondern ich will nachhaltig schlank bleiben mit dem Körper, in dem ich jetzt stecke. Und in dem haben nunmal drei Kinder gesteckt.

5. Gönn Dir was!

Ich verzichte in dieser Zeit weder auf meine Lieblingsspeisen, noch auf meine Lieblingsnaschis. Im Gegenteil: Ich plane sie ein. Als Belohnung etwa, wenn ich einen sichtbaren Gewichtsverlust hinter mir habe. Und ich gleiche die Zufuhr an mehr Kalorien dann wieder aus, zum Beispiel mit einem Rohkosttag oder Safttag.Ansonsten achte ich auf gesunde Kost, viel Gemüse in allen Zubereitungsarten, weniger Obst und Kohlenhydrate, kein Fleisch.

Nutzt den Tag!

 

Gepostet am 01.04.2013, 21:37
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Epilierer: Glatte Haut ohne Schmerzen?

Viele Frauen wünschen sich schöne, glatte Haut ohne lästige Haare oder kratzige Stoppel. Schließlich entspricht solch glatte Haut dem weit verbreiteten und anerkannten Schönheitsideal. Doch nach dem Rasieren sind schon am nächsten Tag die ersten Härchen sichtbar und das zeitraubende Prozedere beginnt wieder von vorne.

Wer sich allerdings über mehrere Wochen hinweg haarfreie Beine oder Arme wünscht, der sollte zum Epilierer greifen. Der Epilierer schneidet die Haare nicht nur über der Haut ab, sondern zieht aus ihrer Wurzel, die tief in der Haut sitzt, heraus. Hierfür verfügt der Epilierer über mehrere Pinzetten, welche die störenden Haare erfassen und entfernen. So hat man auch über mehrere Wochen hinweg angenehm glatte Haut und muss nicht mehr täglich zum Rasierer greifen.

Das Epilieren hat noch einen weiteren Vorteil: Starker Haarwuchs wird mit der Zeit schwächer. Inzwischen sind verschiedene Epilierer im Handel erhältlich, die sich auch für eine Haarentfernung im Gesicht, unter den Achseln oder im Bikinibereich eignen. Eine vielseitige Auswahl an Epilierern findet man im Internet, zum Beispiel der Seite auf Otto.de.

Epilieren? Nein danke!

Trotz der guten Ergebnisse nach der Epilation greifen noch immer viele Frauen bevorzugt zum Rasierer. Aus Angst vor Schmerzen? Das Epilieren muss nicht zwangsläufig mit starken Schmerzen verbunden sein. Mit etwas Übung und Vorbereitung kann man die Schmerzen mildern und freut sich anschließend über mehrere Wochen haarfreie Haut.

Schmerzfrei epilieren – so geht’s

Die zu entfernenden Haare sollten weder zu lang noch zu kurz sein. Sind die Haare zu kurz, können die Pinzetten diese nicht richtig greifen. Zu lange Haare hingegen brechen ab. Die besten Ergebnisse erzielt man, wenn die Haare eine Länge von drei bis fünf Millimetern haben. Daher empfiehlt es sich, längere Haare vor der Haarentfernung mit einem Haarschneider zu kürzen.

Vor dem Epilieren sollte man entweder duschen oder ein Bad nehmen. Das warme Wasser weicht die Haut auf und die Haare lassen sich im Anschluss leichter und vor allem schmerzfreier entfernen. Allerdings sollte die Haut vor dem Epilieren gut abgetrocknet werden und fettfrei sein. So gleitet das Gerät besser über die Haut und alle Härchen werden erfasst.

Grundsätzlich sollten die Haare immer gegen die Wuchsrichtung entfernt werden. Dadurch kann der Epilierer jedes Härchen erfassen und entfernen. Zieht man die Haut zudem etwas straffer, wird die Haarentfernung nochmals schmerzfreier und gründlicher.

Epilieren – das erste Mal ist am schlimmsten!

Auch wenn die Schmerzen bei der ersten Epilation beinahe unerträglich waren, sollte man den Epilierer nicht gleich aus dem Badezimmer verbannen. Denn je öfter man die Haare mit dem Epiliergerät entfernt, desto schmerzfreier wird es. Durch das Zupfen wird der Haarwuchs schwächer und die Haare wachsen feiner nach. Je feiner die Haare sind, desto weniger Schmerzen hat man im Anschluss beim Epilieren. Durchhalten lohnt sich also in jedem Fall!

Nutzt den Tag!

Gepostet am 15.03.2013, 12:34
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Sportbekleidung – wie bleibt sie lange schön?

Dass Sport zum Lifestyle eines gesunheitsbewussten Zeitgenossen gehört, ist allgemein bekannt. Viele von uns halten sich mit Sport fit und gesund. Die Sportbekleidung hat dabei eine wichtige Rolle: Im Idealfall lässt sie die für die jeweilige Sportart typischen Bewegungsabläufe nicht nur zu, ohne sie zu behindern, sondern unterstützt den Aktiven sogar in seiner Bewegung.

Dazu besteht Sportbekleidung wie man sie heute zum Beispiel im Internet auf http://www.mysportworld.de/sport-lifestyle/ kauft, aus speziellen High-Tech-Materialien. Die helfen dem Sportler beim Abtransportieren von Schweiß, stützen dank besonderer Webart und Materialmischung bestimmte Körperzonen beim Absolvieren der nötigen Bewegungen, liefern griffigen Halt oder gar Auftrieb.

Doch bei all der Freude, die ein Sportler heute an seiner modernen Sportbekleidung haben kann – fragt sich der ein oder andere spätestens nach dem Sport, wie er das gute und nicht selten teure Bekleidungsstück denn wohl am besten reinige. Schließlich soll es seine sportlichen Eigenschaften lange beibehalten und auch attraktiv bleiben. Denn – und das zeigt der Blick in die Übertragungen von sportlichen Wettbewerben im TV ziemlich schnell –  Sportler schmücken sich heute auch mit ihren Sportklamotten. Sportbekleidung unterliegt dem Diktat der Mode inzwischen wie andere Kleidung auch. Beim Einmarsch der Nationen bei den Olympischen Spielen beispielsweise zeigen die nationalen Modedesigner ihre Werke wie auf einem Catwalk. Der von mir hochverehrte Giorgio Armani kreiierte letztes Mal höchstpersönlich das Outfit der italienischen Sportler. Herrlich!

Doch zurück zur Pflege der Sportklamotten. Hier sollte man sich unbedingt schon beim Einkauf informieren. Mit einem Blick auf den kleinen Waschzettel im Kleidungsstück ist das aber meist nicht getan. Fragt ruhig das hoffentlich waschkundige Verkaufspersonal danach. Ansonsten hilft ein Blick ins Netz, dort gibt es einige Seiten, auf denen man sich einen Überblick über die verschiedensten materialien und deren Pflege verschaffen kann.

Allgemeine Pflegetipps für Sportbekleidung

Allgemein gilt, dass Sportbekleidung möglichst nach jedem Tragen in die Wäsche gehört. Schließlich nimmt sie bei der körperlichen Anstrengung Sport nicht nur daraus resultierenden Schweiß auf, sondern damit auch Hautschüppchen, Hauttalg (Sebum)und Fett sowie die Reste von Kosmetika auf, mit denen sich der Sportler gepflegt hat: Deo, Bodylotion, Creme, Sonnenschutz und Ähnliches.Hinzu kommen, insbesondere bei Outdoorsportlern Schmutzpartikel aus der Umwelt.

Viele moderne Waschmaschinen haben heute Waschprogramme für Sportbekleidung, die Farbe und Fasern schonen sollen. Niedrige temperatur, leichtes Schleudern sind Empfehlungen, die Sie im Kopf behalten sollten. Auch Handwäsche ist bei besonders funktionalen Materialien eine Möglichkeit, sie zu reinigen. Schonend sollte auch das Trocknen der Klamotten erfolgen, ein zu heißer Trockner ist nicht empfehlenswert.

Mein Tipp: Wer regelmäßig Sport betreibt, sollte sich bewährte Outfits gleich in mehrfacher Ausführung zulegen. Dann kann man sich mit der Wäsche und deren trocknung auch die Zeit lassen, die die Fasern dafür brauchen, ohne von einer zu hohen Schleuderzahl oder einem zu heißen Trockner überstrapaziert zu werden.

Nutzt den Tag!

Kinderwunschzeit – Zeit für Dich und Deine Schönheit!

Heute nähere ich mich dem Thema Schönheit mal von einer anderen Seite. Als Dreifachmutter, die bislang 13 Mal schwanger war und demnach 10 Fehlgeburten hatte, beanspruche ich für mich, sagen zu können, dass die Kinderwunschzeit eine Zeit ist oder zu einer solchen gemacht werden sollte, in der sich die Frau mit dem Kinderwunsch besonders aufmerksam um sich selbst kümmern darf. It’s Beautytime – Zeit für die Schönheit!

Nimm Dir Zeit für Dich!

Wie angedeutet, ich kenne die Höhen und Tiefen, die das Thema Kinderwunsch für manche von uns Frauen mit sich bringt, aus eigenem Erfahren. Und daher weiß ich, dass die Fruchtbarkeit eine Sache ist, die vielen Einflüssen unterliegt – nicht zuletzt einem passenden Selbstwertgefühl. Und das wiederum hat viel mit dem Körper, dessen Wahrnehmung und dem Umgang mit seinen Besonderheiten – wichtig: jeder Körper ist etwas ganz Besonderes – zu tun. Frauen mit einem Kinderwunsch tun gut daran, zunächst sich selbst mit den vom Kinderwunsch neu geschärften Augen kennenzulernen und die dabei gewonnenen Erkenntnisse zu nutzen, um sich entsprechende Wohltaten angedeihen zu lassen.

Denn wer sich in sich und mit sich rundum wohl fühlt, auch wenn es mit der Erfüllung des Kinderwunschs vielleicht nicht auf Anhieb klappt, der strahlt diese Selbstsicherheit auch nach außen aus. Vor dem Hintergrund, dass die erfolgreiche Empfängnis ein bis heute nicht bis ins letzte Detail erforschter Prozess ist, der sich nicht nur auf die rein biologischen Fortpflanzungsmechanismen beziehen lässt, sondern vielmehr das Ergebnis eines komplexen Zusammenspiels zwischen Mann und Frau, Wunschvater und Wunschmutter, ist, das beispielsweise neben Ebenen wie Attraktivität und Anziehungskraft auch solche wie Vertrauen umfasst, bekommt die Wertschätzung des eigenen Körpers, das Selbstvertrauen, eine große Bedeutung. Ohne in die wissenschaftlichen Details zu gehen, deute ich hier nur an, dass es auch auf die Fruchtbarkeit des Mannes Einfluss haben kann, ob er sich von der Partnerin rundum angezogen und mit ihr wohl fühlt. Auch Männer haben ihre mehr und weniger fruchtbaren Tage!

Die Mittel, zu denen die Frau mit Kinderwunsch während der Kinderwunschzeit greift, um sich Gutes zu tun, sind keine anderen, als die, die die Anbieter von Wellness-Produkten oder Wellness-Therapien sowie Gesundheitskonzepten sowieso im Portfolio haben. Doch während man im Alltag solche entspannenden und gesundheitsfördernden Maßnahmen wegen der vielen Termine und Besorgungen schnell mal hintenanstellt, sollten sie während der Kinderwunschzeit einen festen Raum einnehmen. Entspannung und Ruhe sind seltene Güter in unserer Zeit – und sicher nicht konditional für eine Empfängnis, schließlich entstehen Kinder auch in Krisenzeiten. Doch beide sind wichtig, um dem alltäglichen und dem besonderen Stress der Kinderwunschzeit etwas Stressfreies entgegenzusetzen.

Mit der Schwangerschaft fängt ein neues Leben an

Ich rate Frauen mit Kinderwunsch, macht das, was Euch gut tut und macht es genau dann, wenn Ihr meint, dass es Zeit dafür ist. Die Kinderwunschzeit ist eine launige Zeit – und dank der Hormone, die dann besonders aktiv sind, ist die Laune nicht immer die beste. Und mitunter klappt es mit der Schwangerschaft recht schnell und dann bleibt kaum noch Zeit, die man ungestört für sich und seinen Körper nutzen kann. Zumindest nicht für den Körper, den man bis dahin hatte: Unterschätzt nicht die Veränderungen, die Schwangerschaft und Mutterschaft für den Körper bedeuten. Keine Angst, ich will hier niemandem Bange machen. Es ist dann halt alles nur anders. Freut Euch drauf!

Eure Beautytime umfasst die Lebensweise (Ernährung, Bewegung) ebenso wie die Pflege des Körpers. Das Sprichwort „Wahre Schönheit kommt von innen“ trifft es, wenn es um die Erhöhung der Attraktivität mittels Ernährung geht. Alles das, was wir essen, trinken oder gar inhalieren nimmt Einfluss auf unseren Körper und zeigt sich beispielsweise auch auf unserer Haut. Eher ungesunde Lebens- und Genussmittel, die bekannt dafür sind, die Attraktivität zu schmälern, sind der Fruchtbarkeit auch oft nicht förderlich. Gesunde Ernährungsregeln gelten für die Kinderwunschzeit im Besonderen.

Ich habe meine „10 fruchtbarsten Tipps, um schwanger zu werden“, in einer Liste aufgezeigt, die Ihr hier lesen könnt. Ihr werdet im Internet aber auch viel mehr als Informationen finden – Gleichgesinnte zum Beispiel. Ich bin während meiner Kinderwunschzeiten gerne in einschlägigen Portalen unterwegs.

Nutzt den Tag!

Plastische OP – wie findet man den geeigneten Chirurgen?

Plastische Chirurgie hilft nicht nur, das Aussehen unseres Körpers nach einem Unfall oder einer wegen einer Erkrankung wie Brustkrebs notwendig gewordenen Amputation wiederherzustellen, sondern auch, dieses einem eigenen Wunschbild gemäß zu verändern. Plastische Chirurgie in Deutschland ist bei medizinischer Notwendigkeit ebenso im Einsatz wie bei Eingriffen im Dienste der Schönheit.

Erste Infos findet man im Internet

Das Gebiet der Schönheitsmedizin ist mittlerweile weit gefächert, so dass es für jemanden, der mit dem Gedanken spielt, sich einer Schönheits-OP zu unterziehen, anfangs recht schwierig sein mag, sich darin zu recht zu finden. Das Internet ist sicher eine erste Möglichkeit, sich Informationen über den ins Auge gefassten Eingriff zu holen, kann jedoch keinesfalls das Gespräch mit einem Fachmann ersetzen, dem man vertraut. Wie sollte also jemand vorgehen, der zum Beispiel mit seiner Nase unzufrieden ist, weil sie zu groß, zu schief, zu dick und/oder gar funktional eingeschränkt  mitten im Gesicht sitzt und einem den eigenen Anblick im Spiegel vergällt? Ganz zu schweigen von den vorstellbaren Reaktionen auf die Nase im sozialen Umfeld.

Gespräch mit dem vertrauten Arzt

Der erste Weg eines Betroffenen, der sich im Internet vielleicht schon mal unter Stichworten wie „Nasen-OP“ oder „Nasen-Korrektur“ in Kombination mit seinem Wohnort umgeschaut hat, sollte zum Hausarzt oder HNO-Arzt des Vertrauens führen. Im Gespräch mit dem Arzt ergeben sich oft schon Hinweise auf einen Schönheitschirurgen, der das vorliegende Nasenproblem lösen könnte.

Eine Schönheits-OP sollte keiner auf die leichte Schulter nehmen. Der Eingriff ist immerhin eine OP mit allen möglichen Risiken und Nebenwirkungen. Deshalb ist es empfehlenswert, sich nicht nur die Adresse des einen Nasenchirurgen zu besorgen, sondern auch die eines zweiten. Und beide Beratungsgespräche wahrzunehmen.

Worauf Sie im Gespräch mit dem Plastischen Chirurgen achten sollten

Fragen Sie in dem Gespräch alles, was Sie zu dem Eingriff wissen wollen. Scheuen Sie sich nicht, Ihre Bedenken auszubreiten und stellen Sie Ihren Wunsch bezüglich des späteren Aussehens deutlich vor. Lassen Sie sich Arbeitsproben des Arztes zeigen, am besten in Form von Vorher-Nachher-Bildern. Achten Sie darauf, ob der Arzt hinsichtlich der an Ihrer Nase vorzunehmenden Änderung auf Ihre Wünsche eingeht und Ihnen deren medizinische Machbarkeit beschreibt oder gegebenenfalls begründet, was machbar ist.

Stellen Sie in diesem Gespräch auch Fragen zur OP selbst: Wie lange wird der Eingriff dauern? Welche Vorbereitungen müssen Sie dazu konkret treffen? Was passiert nach der OP? Wie lange werden Sie weiter betreut? Welche Betäubung wird verwandt? Und erkundigen Sie sich auch, ob der Arzt den Eingriff selbst vornimmt.

Ein wichtiger Punkt im Gespräch sind die Kosten. Fragen Sie danach, wie diese entstehen, wie hoch die rechnung am Ende sein wird und ob die OP Ihrer Nase vielleicht ein Fall ist, dessen Kosten von der Krankenkasse teilweise oder gar ganz getragen werden.

Nicht zuletzt sollten Sie sich informieren lassen, was im Falle des Falles geschieht, dass Ihnen das OP-Ergebnis nicht gefällt und Nachkorrekturen aus diesem oder aus anderen Gründen fällig werden. Sind solche Anschluss-OPs im Preis bereits kalkuliert oder verursachen sie erneue Kosten?

Mit solchen Infos gespickt, müssen Sie sich nicht direkt vor Ort entscheiden, auch wenn Sie schon beim zweiten Arzt sind und meinen, er sei besser als der erste. Gehen Sie in Ruhe nach Hause und nehmen Sie sich ruhig ein bisschen Bedenkzeit.