Beiträge über ‘Sonnenschutz’

Sonnenbrille – Sonnenschutz mit Stil

Jetzt, wenn die ersten Sonnenstrahlen schon richtig wärmen, habe ich das dringende Bedürfnis, eine Sonnenbrille aufzusetzen. Ich muss sogar sagen, dass dieses Bedürfnis von Jahr zu Jahr dringender zu werden scheint. Meine Augen beginnen schon beim kurzen Verweilen in der Frühlingssonne zu tränen und ich ertrage kaum die blendende Helligkeit. Als Brillenträger ist das naturlich mehr als blöd – ich muss ständig (zumindest solange das Wetter so unbeständig bleibt) Alltagsbrille gegen Sonnenbrille tauschen und umgekehrt und immer das Etui dabei haben, um die gerade unbenutzte Brille sorgsam zu verstauen. Mit Kontaktlinsen tue ich mich in den letzten Jahren auch schwerer, also fallen die als Alternative flach.

Sonnenbrille schützt vor Mimikfalten

Außerdem schützt eine Sonnenbrille auch vor dem Vertiefen sogenannter Mimikfalten – man kneift hinter einer guten Sonnenbrille eben einfach seltener die Augen zu, falls die Sonne einen blendet.

Dabei ist mir Sonnenschutz sehr wichtig: Und zwar verstehe ich Sonnenschutz nicht nur als Hautschutz, sondern auch als Augenschutz. Ich achte deshalb zum einen darauf, dass die Sonnenbrille in Sachen Style und Mode zu mir passt. Das ist heute Gott sei Dank auch nicht mehr allzu schwer. Nahezu jeder Designer großen und kleinen Namens hat inzwischen ja eine eigene Sonnenbrillen-Kollektion – die Auswahl für stil- und modebewusste Zeitgenossen wie mich ist schier unüberschaubar.

Das war nicht immer so. Ich weiß noch, vor einigen Jahren, als man beispielsweise unbedingt eine Ray Ban Brille auf der Nase sitzen haben musste, um up-to-date zu sein, hatten am Ende alle ein und dasselbe Model auf der Nase – eine Pilotenbrille, ein Klassiker bis heute. Doch leider stand mir die nicht allzu gut.

Gläser und Gestell einer Sonnenbrille können Schutz bieten

Neben den stylischen Aspekten achte ich zum anderen beim Kauf einer Sonnenbrille auf die Qualität, die in Sachen Sicht und Sonnenschutz für die Augen ausschlaggebend ist. Die Gläser sollten das Auge vor den schädlichen UV-Strahlen inklusive des Blaulichts und des Infrarotlichts schützen. Das Gestell sollte zudem für Schutz sorgen, indem es so sitzt, dass die Strahlen weder seitlich noch von oben oder unten ins Auge fallen. Zudem sollte die Tönung der Gläser die Realität nicht zu sehr verfremden – ich will ja schließlich noch erkennen, ob die Ampel Rot oder Grün leuchtet. Die Sonnenbrillengläser dürfen zudem die Aussicht nicht verzerren, sonst stolpere ich mögichweise über Bordsteinkanten oder Baumwurzeln – Hamburg ist schließlich gut bewachsen.

Nutzt den Tag!

Gepostet am 19.04.2012, 10:34
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Sonnige Südländer – Sonnenschutz kein Thema?

Komme gerade aus dem Urlaub zurück und frage nur mal schnell in die Runde, ob Ihr Ähnliches beobachtet habt: In südlicheren Gefilden ist das Thema Sonnenschutz kein Thema – zumindest nicht dort, wo ich es als hellhäutige Urlauberin beobachtet habe – am Strand des Mittelmeers. Noch immer wird sich da oftmals ungeschützt gesonnt: Sowohl Einheimische als auch Touristen braten in der Sonne, bis die Haut brennt. Und das tut sie früher oder später bei jedem, egal wie pigmentiert sie ist.Dunkle Haut schützt nicht per se vor Sonnenbrand.

Vergessen die Urlauber die Gefahr der Sonne im Flieger? Glauben Einheimische, dass sie mit dem Glück des sonnigeren Lebensraums auch das der nicht-zu-schützen-brauchenden-Haut für sich gepachtet haben?

Ich bin echt überfragt. Und finde den Umgang vieler Zeitgenossen mit der Sonne leichtsinnig.

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Sonnenschutz: Daylong Baby Sunscreen Creme SPF 30

: Daylong Baby Sunscreen Creme 30 SPF

Mein Tipp zum Thema Sonnenschutz: Die Sonnenschutzcreme Daylong Baby (swissmade) Sunscreen Creme mit Lichtschutzfaktor 30. Sie wirkt laut Hersteller Spirig Pharma AG mit rein mineralischem Sonnenschutzfilter, verzichtet damit also auf chemische Filter, die in die Haut eindringen und ist zudem parfümfrei und für sehr empfindliche Haut geeignet. Ich habe Daylong Baby an meiner und der Haut meiner Kids ausprobiert und bin sehr zufrieden damit. Vor allem, weil die Creme sich gut verteilen lässt, schnell einzieht und nicht so einen hässlichen weißen Teint macht, wie ich es von vielen mineralisch wirkenden Sonnenschutz-Cremes kenne. In meiner Apotheke kostet Daylong Baby 11,50 Euro bei einer Packungsgröße von 50 Millilitern.

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Fotonachweis/Copyright: Kollektion und Urheberrecht: Valueline

Sonnenschutz = Must-have forever: Ozonschicht dünn wie nie

Als ich neulich in der Tagesschau die Nachricht vernahm, dass die Ozonschicht dünn wie nie sei (die Medien schreiben heute von einem „Rekordverlust an Ozon„) und Experten vor Sonnenbränden warnten, bekam ich tatsächlich Angst. Nun müsst Ihr wissen, dass ich in 2000 Hautkrebs hatte. Also den bösen, schwarzen Hautkrebs, ein sogenanntes Malignes Melanom. Wissen muss man auch, dass unsere Haut nach heutigem Erkenntnisstand keinen Sonnenstrahl vergisst, schon gar nicht einen Schaden wie er bei einem Sonnenbrand entsteht. Weniger Ozon heißt, dass mehr gefährliche Sonnenstrahlen auf unsere Haut treffen können.

Sonnenschutz als ständiger Begleiter

Mich sieht man deshalb draußen nur mit Lichtschutzfaktor, winters wie sommers. Ich bedecke möglichst viel meiner Haut. Bei meinen Kids ist das schwieriger. Ich creme sie an sonnigen Tagen gut ein und hoffe und bete, ihnen möge meine Erfahrung und die damit verbundene Angst, die mich bis heute immer mal wieder in Anfällen kalt erwischt und latent stets präsent ist, erspart bleiben. Ich habe deshalb heute morgen beim alltäglichen Fertigmachen fürKripe, Kindergarten und Schule mit meinen Kids über Ozon, Sonne und Sonnenschutz geredet. Und werde das immer wieder tun. Das ist mein Versuch, die Kinder zu schützen. Ich kaufe meine Sonnenschutzmittel in der Apotheke, jede Saison frisch. Ich achte auf mineralischen Sonnenschutz, weil ich den chemischen Filtern nicht so vertraue – schließlich ist das Chemie, die in die Haut eindringt. Und das will ich meine rund der Haut meiner Kids ersparen.

So wie andere ihren Lippenstift, ihre Handcreme oder Sonstwas immer bei sich tragen, habe ich es mir angewöhnt, immer einen Sonnenschutz bei mir zu haben. Sonnenschutz ist mein Must-have forever.

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Selbstbräuner: Schön braun aus der Tube?

Sonnenlicht ist gur, Selbstbräuner ist besser?

Sonnenlicht macht die Seele glücklich und die Haut schön. Ein leicht sonnengebräunter Teint lässt jeden strahlen. Doch ein Zuviel des Guten verkehrt sich schnell ins Gegenteil: Wer sich ungeschützt zu starkem Sonnenschein aussetzt, riskiert nicht nur sein Aussehen, UV-Licht fördert die natürliche Hautalterung, sondern auch seine Gesundheit. Hautkrebs kann schlimmstenfalls tödlich enden.
Als Alternative bietet uns die Kosmetikbranche – neben Make-up – Bräune aus der Tube: sogenannte Selbstbräuner. Ich bin ehrlich, ich nutze das Zeug, denn ich meide die Sonne, so gut ich kann. Bräune aus der Röhre meide ich ebenso.
Das tue ich nicht nur, weil ich ein hellhäutiger und -äugiger Sonnentyp bin, sondern vor allem, weil ich schon ein Malignes Malinom hatte, das besser bekannt unter dem Namen „Schwarzer Hautkrebs“ ist. Bin ich in der Sonne, schütze ich mich mit Sonnenschutzmitteln, die auf meine Haut abgestimmt sind. Ich nutze vor allem mineralische Filter mit einem hohen Lichtschutzfaktor.
Doch zurück zum Selbstbräuner: Ich habe für YaaCool mit einer Expertin über den bräunenden Stoff gesprochen, sie gefragt, wie der Zauber funktioniert und ob er für unsere Haut schädlich ist. Dagmar Voigt, Dermatologin, verneint in dem Interview, dass Selbstbräuner schädlich ist. Und seitdem benutze ich an Tagen, wo ich das Gefühl habe, ein bisschen mehr Farbe könnte mir nicht schaden, gerne mal Selbstbräuner. In diesem Jahr übrigens ein Produkt aus dem Hause Clinique.

Nutzt den Tag!

Gepostet am 28.06.2010, 11:57
Tags: , , | Kategorie: Doreens Beauty-Tipps
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