Beiträge über ‘Sommer’

Sommer 2013 – das große Krabbeln auf Kleidern, Accessoires und Schuhen

Mein Nachname Brumme beschert mir, seit ich ihn trage, also kurz nach der Scheidung meiner Eltern Anfang der 1980er-Jahre, schon so manchen Spitznamen mit Bezug zu flügeligem oder pelzigem Getier: Brummel, Brummi und Brummer – um nur einige zu nennen. Das hat mich nie gestört, denn ich mag sowohl zottelige Bären, als auch summende Bienen und Hummeln.

Summ summ summ, Bienchen flieg herum …

Der Sommer 2013 bringt uns eine bunte Insektenschar auf vielerlei Weise: Nicht nur, dass die kleinen Viecher von Blüte zu Blüte fliegen, krabbeln oder hüpfen, nein, sie werden in diesem Jahr einzeln oder in Schwärmen auch auf Stoffe gedruckt, gestickt oder aus Pailletten geformt. Mitunter schmückt auch ein nachgebildetes Insekt, zum Beispiel aus Metall, gar ein modisches Stück. Die Darstellung der Sechs- und Achtbeiner (ja, auch Spinnen sind Teil des Trends) ist dabei naturgetreu oder abstrakt, Hauptsache auffällig. So sieht man Oberteile und bunte Hippiehosen, die flächendeckend mit unzähligen Schmetterlingen bedruckt sind. Oder kaftanartige, bodenlange Tuniken, über die sich ein Schwarm Bienen herzumachen scheint. Eine kleine Bildergalerie besonders ausgefallener Mode-Beispiele zeigt die Vogue hier.

Das große Krabbeln macht vor Accessoires und Schuhen nicht halt: So manches Krabbeltier wird angekettet getragen, als kurze oder lange Kette um den Hals, als Gürtel oder Armband. Und selbst auf Schuhen lassen sich Insekten & Co. nieder – einzeln wie eine schmückende Brosche oder haufenweise.

Das große Krabbeln 2013 – eine Mode-Trend, den man selbst schnell umsetzen kann

Wer den kribbeligen Modetrend mitmachen möchte, der muss sich nicht gleich eine neue Garderobe zulegen. Dankenswerter Weise lässt sich dem Trend „Krabbeltiere“ auch folgen, indem man beispielsweise vorhandene Dinge mit Vielbeinern aufpeppt. DIY – Do it Yourself – Machs Selbst – ist das Motto der Stunde: Auf die Suche nach Fliegen, Bienen oder Spinnen, Grashüpfern und Käfern kann man sich vielerorts machen. Vom Bastelladen, über einen Spielzeugladen, einen Geschenkeshop oder einen Scherzartikelshop bis hin zum Schmuckladen – überall gibt es Krabbeltierchen in verschiedenster Ausführung. Aus Plastik, aus Metall, aus Edelmetall, aus Holz oder aus Gummi. Selbst die Kurzwarenabteilung im Kaufhaus hat eine Auswahl an Knöpfen mit sechs und mehr Beinchen zu bieten. Und so mancher Deko- oder Blumenladen hält tierisches parat. Also Augen auf und los!

Je nach Ausführung näht oder klebt man die Fundstücke auf Shirts, Schuhe oder Taschen – und schon kann man mithalten mit dem Trend. Ganz einfach lassen sich beispielsweise die angesagten Dianetten (Zehentrenner, Flipflops oder Zehensandalen – gesehn zum Beispiel im Tamaris Online Shop ) pimpen: Hier platziert man ein besonders hübsches Insekt oder eine Spinne, zum Beispiel aus glitzernden Swarowski-Steinen genau an den Zehentrenner, so dass das Tierchen bei jedem Schritt mit der Sommersonne um die Wette funkelt. Ein Hingucker, garantiert! Allerdings sollte man dazu gepflegte und saubere Füße haben.

Nutzt den Tag!

Wie unterstreiche ich meinen persönlichen Typ?

Um seinen eigenen Typ zu unterstreichen, muss man zu den richtigen Farbtönen greifen. Sollte man nämlich falsche Töne anlegen, kann selbst das schönste Kleidungsstück unpassend wirken. Nicht nur bei der Kleidung, auch beim Make-up spielen die richtigen Farben eine übergeordnete Rolle. Bevor man sich mit den richtigen Akzenten schmücken kann, sollte man also erst einmal seinen eigenen Typ analysieren lassen. Typberater und Stylisten orientieren sich bei der Typen-Differenzierung an den Jahreszeiten: Frühling, Sommer, Herbst und Winter.

Allrounder: Trendige Blazer

Wer seinen Typ gefunden hat, kann sich sein Outfit und auch sein Make-up individuell perfekt zusammenstellen und so dafür sorgen, dass das Gesamtbild stimmig wirkt. Mit schicker Mode trumpft man zusätzlich auf. Dauerbrenner sind trendige Blazer, die mit klassischer Zeitlosigkeit überzeugen und jeder Frau einen seriösen Auftritt bescheren. Trendige Blazer in unterschiedlichsten Farben für jeden Typ gibt es im Onlineshop. Passend dazu, ein leichtes Sommertuch, das lässig um den Hals drapiert wird – natürlich im angemessenen Ton. So bringt man sich selbst zum Strahlen. Welcher Ton für Sie am ehesten infrage kommt, erfahren Sie nachfolgend.

Der Frühlingstyp

Frühlings-Frauen haben eine helle bis sehr blasse Haut, die einen gelblichen oder goldenen Unterton durchschimmern lässt. Die Haarfarbe passt sich dem Hautton an und glänzt in Gold- oder Honigtönen. Allerdings kann die Haarpracht auch Weiß- bis Aschblond sein. Augenfarben des hellen Typs sind blau, graugrün, goldbraun und graublau. Wenn Sie sich nun in diesem Typ wiedergefunden haben, dürfen Sie sich über einen bunten Farbmix freuen. Tomatenrot, Koralle, Lachs, Apricot, Sonnengelb, frisches Grün, Gelbtürkis und helles Beige sind Töne, die Sie gut tragen können.

Der Sommertyp

Der Sommertyp holt sich schnell einen Sonnenbrand und im Winter wird ein bläulicher Unterton der Haut sichtbar. Auf dem Kopf trägt er ein kühles Aschblond oder Dunkelbraun, wobei die Farben oft stumpf wirken. Die Augenpartie wird durch blau, blaugrau, braun oder graugrün bestimmt. Kühle Akzente wirken hier besonders gut. Puderrosa, Aubergine, Taubenblau, Wollweiß und Mint unterstützen den blaugrundigen Sommer-Typ.

Der Herbsttyp

Der rustikale Herbsttyp besitzt einen warmen Hautton und rote, bräunliche oder rotbraune Haare. Die Augen glänzen in dunkelbraun oder grün. Der Herbsttyp wählt am besten erdige, warme Töne. Beige, Aubergine, Petrol, Kupfer, Rostrot, Tannengrün und Nougatbraun kommen hier besonders schön zur Geltung.

Der Wintertyp

Der Wintertyp kommt kontrastreich daher, wie der Winter, der im weißen Schnee nur dunkle Farben zur Geltung bringt. Zum kühlen Teint gesellen sich dunkle, aschige Haare und haselnuss- oder schwarzbraune Augen. Kühle, intensive Farben wie weiß, schwarz, pink, flaschengrün, zitronengelb, rubinrot oder blauviolett setzten hier die richtigen Akzente.

Gepostet am 07.03.2012, 20:37
Tags: , , , , , , , | Kategorie: Doreens Beauty-Tipps
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Sommerkleider 2012 – von romantisch bis mutig

Viele von uns können es ob der eisigen Temperaturen kaum noch erwarten, wieder in wohlig warmer Sommersonne in hübsche Kleider zu schlüpfen. Obwohl es bis dahin noch eine ganze Weile dauert, räumen die Geschäfte bereits wieder die Frühlings- und Sommerkollektionen in ihre Regale. Wir wollen euch im Folgenden einen kleinen Ausblick auf die modischsten Sommerkleider des Jahres 2012 geben. Dies schon einmal vorweg: Unterschiedlicher könnten die Trends kaum sein!

Verspielter Romantik-Look

Copyright: iStockphoto/Thinkstock

Der erste Trend des Sommers wird Mädels gefallen, die einen dezenten, romantischen Look bevorzugen. Das gute alte Blümchenkleid in zarten Farbtönen, allen voran reinem Weiß, ist nämlich wieder ganz groß in Mode. Das Muster kann dabei dezent auffallen oder auch als großflächiger floraler Print auftreten. Am liebsten tummeln sich die hübschen Musterungen dabei auf fließenden Stoffen, die so leicht und zart sind, dass man auch bei hohen Temperaturen nicht so schnell ins Schwitzen kommt. Die fließenden Seidenstoffe schmeicheln dabei vor allem den Frauen, die es nicht mehr ganz geschafft haben, ihre Bikinifigur zu erreichen. Neben Blumen verzieren im Übrigen auch weitere süße Prints die Sommerkleider 2012. Wer nach derartigen Kleidern sucht, wird wie so oft bei Zalando fündig. Dort kann man schnell und einfach trendige Zalando-Kleider online bestellen und somit die aktuellen Trends nach nur wenigen Tagen zu Hause gleich selber anprobieren. Doch nicht nur bei den romantischen Mustern, sondern auch bei den Schnitten vieler Kleider macht sich der neue Romantik-Trend bemerkbar. Die Sommerkleider kommen in diesem Sommer nämlich mit Schleifen, Rüschen oder Volants daher, welche vor allem von sehr schlanken Frauen, die gern ein paar mehr Rundungen hätten, getragen werden können, da sie an den richtigen Stellen ein wenig dazumogeln. Sogar die mädchenhaften Plissee-Röcke und -Kleider sind in diesem Modejahr wieder ganz stark im Kommen.

Knallige Farben und starke Kontraste

Die Stars haben diesen Trend bereits auf den roten Teppichen vorgemacht: Es wird bunt und kontrastreich! Jener Modetrend ist somit ganz anders als der verspielte Romantik-Look und dies wird den mutigeren, modebewussten Frauen sicherlich gefallen. Mithilfe der intensiv gefärbten Kleider kann man problemlos aus der Masse hervorstechen und somit bei besonderen Anlässen alle Blicke auf sich ziehen. Die ersten öffentlichen Auftritte der weiblichen Stars haben gezeigt, dass unter den Farben in diesem Jahr vor allem intensives Grün sowie Pink den Ton angeben. Leuchtende Farben wie diese treten im Übrigen nicht nur allein auf, sondern können bei den trendigen Two-Tone-Dresses auch im Kontrast zu einer anderen Farbe stehen. Meist steht hierbei eine intensive Farbe Schwarz oder Weiß gegenüber, wobei die Farbflächen klar voneinander abgegrenzt sind.

Nutzt den Tag!

Gepostet am 06.02.2012, 20:13
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Das trägt man jetzt am Strand – oder auch nicht!

Ich hatte dieses Jahr noch keine Gelegenheit, die aktuelle Strandmode in Augenschein zu nehmen. Dafür habe ich aber eine interessante Umfrage gelesen:

Strand-Mode 2010

lastminute.de, die Reise- und Freizeit-Website, hat in einer Umfrage mit über 1.100 Teilnehmern herausgefunden, was dieses Jahr an Strand und Pool getragen werden wird und was besser nicht: Demnach sollten Männer vor allem auf das Tragen eines Strings (43 Prozent) verzichten. Auf der Liste der Beach-No-Gos folgen: Monokini (37 Prozent) und zu knappe Badehose (8 Prozent). Für Männer gilt laut lastminute-Umfrage also: Mehr Stoff ist besser – akzeptabel sind „Shorts und Badehosen, nicht zu eng und nicht zu weit“, schreibt lastminute. Frauen hingegen wählen am besten die goldene Mitte: Laut Umfrage empfiehlt sich ein großer Bogen um den Liebestöter-Bikini mit großer Hose und großem Oberteil (37 Prozent), String (36 Prozent) und zu knappem Bikini (13 Prozent).

Die Umfrage brachte aber auch noch andere No-gos zutage: Letztere sind zum Beispiel Männer mit weißen Tennissocken plus Plastiksandalen (59 Prozent), mit lackierten Fußnägeln (44 Prozent), ungepflegten Füßen (39 Prozent), haarigem Rücken (21 Prozent) oder Bierbauch (17 Prozent).

Bei Frauen sind die No-gos: ungepflegte Füße (45 Prozent), unrasierte Achseln (44 Prozent), unrasierte Beine (40 Prozent). Gnädig bewerten Mitmenschen demnach Cellulitis (9 Prozent).

Das finde ich spannend: Haarentfernung ist ein großes Thema, sowohl in den Augen der Männer als auch der Frauen. Ich persönlich mag bei Frauen weder Haare unter den Achseln noch an Beinen oder Armen. Und ich verstehe aus rein hygienischen Gründen schon nicht, warum Frauen ihre Haare unter den Achseln stehen lassen. Klar, manche haben Angst vor den Nebenwirkungen der Haarentfernung wie Pickel & Co. Doch wer mit Geduld und den passenden Methoden vorgeht, kann deren Auftreten minimieren.

Und auch das ist interessant: Um am Strand eine gute Figur zu machen, geben 34 Prozent der von lastminute.de Befragten an, dass sie versuchen, vor dem Urlaub abzunehmen.

Was Dein Strandkleid über Deine Bildung weiß

Das Reiseportal www.ab-in-den-urlaub.de hat in einer repräsentativen Umfrage (durchgeführt vom Institut tnsemnid) ebenfalls Erstaunliches herausgefunden: Während sich junge Frauen gerne freizügig zeigten, hätten die Herren der Schöpfung demnach wohl eher Probleme damit. Von 1.005 Befragten bevorzugten über die Hälfte der Frauen unter 40 Jahren einen Bikini (51 Prozent), nur 12 Prozent entschieden sich für einen Badeanzug. Die unter 40-jährigen Männer hingegen seien im Vergleich dazu eher prüde. Mehr als die Hälfte (51 Prozent) versteckten Beine, Po & Co. in weiten, knielangen Badeshorts.

Und das ist ja mal interessant: Sogar die Schulbildung habe laut der Umfrage von ab-in-den-Urlaub.de Einfluss auf die Auswahl der Badesachen: Während 37 Prozent der Frauen mit einem höheren Schulabschluss am Strand im Bikini aufliefen, täten dies nur 20 Prozent der Frauen mit einem geringeren Bildungsgrad (Haupt- oder Realschule). Bei den Männern gebe es ebenfalls Unterschiede in der Bademodenauswahl: So trügen beispielsweise 75 Prozent der Hauptschüler ohne Lehre Badeshorts, aber nur 50 Prozent der Abiturienten oder Akademiker. Noch deutlicher sei der Unterschied, schaue man sich beispielsweise die Altersgruppe der 14 bis 29-Jährigen an: Hier trügen 67 Prozent der Männer mit einem Hauptschulabschluss ohne Lehre Shorts, aber nur 38 Prozent der Männer mit Abitur oder Studium.

Nutzt den Tag!

Must-have: Schöne Sommerfüße

Schöne Füße für einen schönen Sommer

Im Sommer zeigt jeder gerne seine Haut: der Sonne, den Liebsten, den Menschen auf der Straße. Viele zeigen jedoch mehr Haut, als mir persönlich lieb ist. Ich sehe überall unrasierte Achseln, ein absolutes no-go in meinen Augen, und unbedeckte beziehungsweise sparsam bedeckte Körperpartien wie Bäuche, Hintern oder Brüste, die ich gar nicht sehen will. Auffällig: Viele Menschen haben ziemlich ungepflegte Füße, sowohl Frauen als auch Männer. Statt weicher, zarter Haut zeigen sie Hornhaut, schiefe, krumme und schmutzige Zehnägel und rissige Hacken.

So macht man seine Füße sommerschön
Für schöne Sommerfüße kann man mit minimalem Aufwand sorgen: Das A und O sind regelmäßiges Waschen, Hornhaut entfernen und Cremen. Damit beugt man vielen hässlichen Hornhautschwielen vor. Ich wasche mir die Füße mehrmals täglich. Abends creme ich sie mit einer Creme streichelzart, zurzeit benutze ich eine, die 10 Prozent Urea, also Harnstoff, enthält. Das gibt den strapazierten Füßen Feuchtigkeit. Das Cremen dauert gute fünf Minuten, manchmal creme ich zwei- oder dreimal hintereinander, und ist sehr angenehm. Unter der Dusche entferne ich mithilfe eines Luffaschwamms und eines Bimssteines überschüssige Hornhaut. Da ich das Ganze täglich mache, ist das kein großer Akt. Gehört inzwischen längst zum alltäglichen Pflegeritual dazu.

Schöne Sommerfüße dank Nagellack

Bei Frauen gefällt es mir, wenn sie im Sommer auf den Zehen Nagellack tragen. Ich habe diesen Sommer ein dunkles Grau für mich gewählt. Dass auch Männer Nagellack tragen, hat Cristiano Ronaldo uns gezeigt. Als ich meinem Mann vorschlug, das auch mal zu versuchen, hättet Ihr sein Gesicht sehen sollen …

Nutzt den Tag!

Gepostet am 16.07.2010, 06:29
Tags: , , , | Kategorie: MMMS - Muss-man-machen-Sachen
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