Beiträge über ‘Schönheits-OP’

Schwangerschaft, Stillzeit … und dann: Schönheits-OP?

Eine Schwangerschaft verändert den weiblichen Körper: Haut und Gewebe, die sich innerhalb kürzester Zeit um die extrem schnell wachsende Gebärmutter wölben – der Großteil der Dehnung geschieht ab dem fünften, sechsten Monat – bleiben mitunter noch lange Zeit nach der Geburt schlaff und bilden in manchen Fällen sogar eine hässliche Bauchschürze, die überhängt und stört.

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Wann ist eine Haartransplantation sinnvoll?

Gesundes und fülliges Haar ist ein natürlicher Kopfschmuck, der das Gesamterscheinungsbild eines Menschen entscheidend beeinflusst. Nicht immer sind die Kopfhaare aber in ausreichender Menge vorhanden. Unliebsamer Haarausfall kann häufig organischen und genetischen Ursachen zugeschrieben werden. Mit einer Haartransplantation lassen sich haarlose Areale aber relativ unkompliziert chirurgisch korrigieren.

Gutes Aussehen mit mehr Haarfülle

In unserer erfolgsorientierten Zeit spielt das Aussehen eine immer bedeutendere Rolle. Ob im privaten Bereich oder beruflich, der Gesamteindruck entscheidet häufig über Erfolg oder Misserfolg. Ein wichtiger Teil des Aussehens sind die Kopfhaare. Dem Schönheitsideal entsprechend wünschen sich vor allem Frauen fülliges Haar und ein volles Haarvolumen. Aber auch Männer haben sich dem Schönheitsideal längst angepasst und möchten sowohl beruflich als auch privat mit einer vollen Haarpracht punkten. Getrübt wird der Traum von fülligem Haar aber häufig durch kahle Stellen an der Kopfhaut. Sind Kopfhaare erst einmal an einem oder mehreren Arealen ausgefallen, wird der Blick in den Spiegel für viele Menschen zum Albtraum. Hilfe gab es bis vor einigen Jahrzehnten nur in unbefriedigendem Ausmaß. Eine dauerhafte Lösung bietet jedoch die moderne kosmetische Chirurgie. Mit einer Haartransplantation lassen sich haarlose Stellen wieder mit Eigenhaar auffüllen und so der natürliche Kopfschmuck wieder herstellen.

Wer eignet sich für eine Haartransplantation?

Im Grunde kann sich jeder gesunde Mensch einer Haartransplantation unterziehen. Entscheidend ist aber, die Ursache für den Haarverlust im Vorfeld festzustellen. In einigen Fällen kann eine organische Fehlfunktion als Ursache des Haarausfalls festgestellt werden. Infektionen, Hormonschwankungen oder Allergien sind nicht selten Auslöser des kosmetischen Problems. Wer sich für eine chirurgische Korrektur entscheidet, wird daher vor der Behandlung gründlich untersucht, um behandelbare medizinische Ursachen ausschließen zu können. Lassen sich keine konkreten Hintergründe feststellen, sind es meist genetische, altersbedingte oder psychische Faktoren, die das Kopfhaar schütter werden ließen. Auch das ungeklärte Krankheitsbild des kreisrunden Haarausfalls zählt zu den transplantationstauglichen Erscheinungsformen. Da Kopfhaare nach dem Ausfall nur einige Monate imstande sind nachzuwachsen, ist häufig auch eine nicht rechtzeitige Behandlung Ursache für den endgültigen Haarverlust. Auch hier kann nur eine Transplantation der Haare dauerhafte Hilfe bringen. Mit neuesten Methoden gibt es sogar die Möglichkeit einer rekonstruktiven Haarverpflanzung bei Wund- oder Verbrennungsnarben an der Kopfhaut.

Wie funktioniert die Haartransplantation?

Bei der chirurgischen Korrektur von haarlosen Arealen wird dem Patienten am Hinterkopf Eigenhaar entnommen. Von Natur aus befinden sich an dieser Stelle meist gegen Ausfall lebenslang resistente Haare. Während des harmlosen Eingriffs werden kleine behaarte Hautfragmente entnommen und mitsamt den Haarwurzeln an den betroffenen kahlen Stellen eingepflanzt. Patienten benötigen dabei keine Vollnarkose, eine örtliche Betäubung reicht für eine schmerzfreie Haartransplantation vollkommen aus. Das verschönernde Ergebnis kann bereits unmittelbar nach dem circa dreistündigen Eingriff bewundert werden. Die Vorteile einer Haartransplantation liegen aber nicht nur in der momentanen Veränderung des Erscheinungsbildes. Mit dem Verpflanzen der winzigen Hautfragmente werden auch die robusten Eigenschaften der robusteren Haare mitverpflanzt. Die neuen Haare fallen also nicht wieder aus, sondern bleiben dauerhaft erhalten. Nach einer Anpassungszeit von zwei bis fünf Monaten sind sie dauerhaft angewachsen und der Blick in den Spiegel wird nicht mehr durch kahle Haarstellen getrübt. Mit dem Verpflanzen von Eigenhaar ist auch keine Abstoßung zu befürchten, womit die Haartransplantation zu den nahezu risikofreien Behandlungen zählt.

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Gepostet am 08.01.2013, 14:13
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Winterspeck muss weg, aber wie? Diät, Sport oder Fettabsaugung?

Der Frühling hat in Hamburg Einzug gehalten und mit ihm die gute Laune – jedenfalls bei mir. Mit den ersten warmen Sonnenstrahlen auf der Nasenspitze habe ich in den letzten Tagen viel Zeit draußen verbracht, bin oft Roller und Fahrrad gefahren, um Be- und Versorgungswege zurückzulegen. Dank einer Ernährungsumstellung (keine Süßigkeiten, wenig Kohlenhydrate, wenig Obst, viel Gemüse, viel Wasser) habe ich mich in den letzten Wochen von mehr als sechs Kilo Winterspeck verabschieden können – und hoffe, meine Wunschkilozahl auf der Waage in Bälde zu sehen. Doch mir ist klar, die Gewichtsklasse allein zählt nicht nur, auf die gefühlte neue Form im sportlichen und optischen Sinn kommt es an. Also meckere ich nicht gleich wieder mit meinem Körper rum, wenn er Fett in Muskeln verwandelt und deshalb zwar straffer aber auch wieder schwerer wird.

Schönheits-OP: Fettabsaugung ist beliebt

Eine Freundin hat sich kürzlich ihre – zugegeben nicht nur im letzten Winter zugelegte – Speckrolle absaugen lassen. Fast anderthalb Kilogramm Fett sei sie beim Fettabsaugen in einer Hamburger Klinik losgeworden, sagt sie. Und sie würde die OP jederzeit wieder machen lassen, betont sie bei einem kleinen Plausch in der Hamburger Frühlingssonne. Na, ich kann da nicht mitreden, denn obwohl die Fettabsaugung zu den beliebtesten Schönheits-OPs in Deutschland zählt, die zugehörigen Zahlen schwanken zwischen 100.000 und 400.000 Liposuktionen pro Jahr, käme so ein Eingriff für mich nicht in Frage. Ich versuche meinen Überkilos lieber mit Ernährung und moderater Bewegung beizukommen. Und wie man sieht, bei mir klappt das ja auch ohne Schönheitschirurg. Dass das aber nicht jedermanns beziehungsweise jederfraus Sache ist, ist mir auch klar. Deshalb bleibe ich dran und werde meine Freundin regelmäßig ausquetschen, um die langfristige Wirkung der Fettabsaugung bei ihr mitzuerleben. Nennenswertes werde ich hier posten – wer weiß, vielleicht nützt das ja dem ein oder anderen etwas.

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Schönheitsoperationen: Bezahlt die Krankenkasse?

Langsam aber sicher schwappt ein gar nicht mehr so neuer Trend aus Amerika nach Deutschland: die Schönheitsoperationen. Tatsächlich legen sich zunehmend auch hierzulande immer mehr Frauen und Männer unters Messer, weil sie mit ihrem Aussehen nicht zufrieden sind. Da ein solcher Eingriff nicht gerade günstig ist, fragt sich so manch einer, ob man die Kosten nicht von der Krankenkasse erstatten lassen kann.

Diese Eingriffe werden grundsätzlich übernommen

In jedem Fall übernimmt die gesetzliche und Private Krankenversicherung Kosten, die entstehen, wenn nach einem Unfall Wiederherstellungsmaßnahmen (z.B. bei Verbrennungen) erforderlich sind. Auch bezahlen die Kassen bei Kindern und Jugendlichen das Anlegen der Ohren sowie allgemein Nasenkorrekturen, wenn die Atmung eingeschränkt ist.

Nur aus medizinischen Gründen

Sowohl bei gesetzlichen als auch bei privaten Krankenversicherungen gilt: Die Kosten für einen Eingriff der ästhetischen oder plastischen Chirurgie können nur dann übernommen werden, wenn eine medizinische Notwendigkeit besteht. Diese nachzuweisen liegt dabei in der Hand des Patienten, denn dieser muss vom behandelnden Arzt ein Gutachten einfordern, welches belegt, dass die Operation medizinisch notwendig ist. Der Nachweis durch den Arzt muss dabei lückenlos und fehlerfrei erfolgen und es muss zudem dargelegt werden, dass kostengünstigere Alternativbehandlungen nicht möglich sind. Eine medizinische Notwendigkeit besteht immer dann, wenn durch den operativen Eingriff eine Krankheit geheilt, gelindert, erkannt oder verhindert werden kann. Doch auch psychologische Beeinträchtigungen des Patienten können eine Operation notwendig machen. Dies ist beispielsweise dann der Fall, wenn einer Patientin aufgrund einer Brustkrebserkrankung die Brust amputiert werden musste, denn dann kommt die Krankenkasse für die kosmetische Korrektur auf. Der fertige Antrag wird bei gesetzlich Versicherten dem Medizinischen Dienst vorgelegt, der allein entscheiden kann, ob der Antrag bewilligt wird oder nicht. Bei einer Bewilligung kann es jedoch immer noch sein, dass der Patient eine Zuzahlung leisten muss. Anders ist dies bei der privaten Krankenversicherung, denn zum einen geht der Antrag direkt an diese und zum anderen werden Anträge weitaus häufiger bewilligt.

Zusatzversicherung für postoperative Komplikationen

Viele Patienten bedenken leider nicht, dass nicht jede Operation reibungslos verläuft. Bei Folgeerkrankungen, welche durch Komplikationen ausgelöst wurden, wird der Patient aber nur in wenigen Einzelfällen finanziell unterstützt. Da es mit Infektionen, Thrombose, Narbenbildung und Embolie zahlreiche Risiken gibt, ist es ratsam, sich mithilfe einer zusätzlichen privaten Versicherung gegen diese abzusichern. Eine solche Folgekostenversicherung zahlt eine Operation, eine Untersuchung und/oder eine ambulante Behandlung nach einer Komplikation. Möchte man eine solche Versicherung abschließen, sollte man zuvor einen genauen Blick in die Leistungen werfen, denn die Folgekostenversicherung deckt oftmals längst nicht alle möglichen Komplikationen ab. Grundsätzlich ausgeschlossen ist eine Nachkorrektur einer vorhergehenden Operation bei Unzufriedenheit mit dem Ergebnis.

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Der Staat und die Schönheit

Brustvergrößerung, Fettabsaugung, Botoxspritze – Eine Schönheits-OP ist in Deutschland kein Fall fürs Gericht

Bei meiner wochenendlichen Rundumschau durch die verschiedensten Online-Medien fand ich heute eine zwar kleine, jedoch nicht unbedeutende Meldung zum Thema Schönheits-OP und staatliche Gewalt bei den Kollegen von Bild.de: Darin heißt es, dass „die Freiheit des Menschen“ für den Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts (BVG), Andreas Voßkuhle, „an erster Stelle“ stehe. Und es deshalb die Gerichte nichts angehe, wenn sich jemand einer Schönheits-OP, wie Brustvergrößerung & Co. unterziehe. Die Online-Ausgabe der Bild zitierte Voßkuhle mit den Worten: „Solche Eingriffe gehören zur freien Entfaltung der Persönlichkeit, seien sie noch so banal und wenig verständlich“. Auf einer Tagung zum Thema „Immer besser, immer schöner?“ soll der Präsident des BVG demnach am Donnerstag in Karlsruhe weiter erklärt haben, dass der Staat den Einzelnen nicht vor unwürdigen Handlungen schützen könne. Das Freiheitsrecht ende für den Juristen allerdings dort, wo ein Mensch nicht selbst entscheiden kann, etwa bei Kindern, die von ihren ehrgeizigen Eltern zu Schönheitsoperationen genötigt werden.

Mein Politologenherz schlägt bei einer solchen Vermischung zweier meiner Lielingsthemen – wie Politik und Beauty es nunmal sind – zugegeben etwas schneller. Und ich bin echt froh, in einem System zu leben, dass mir und uns diese Freiheit lässt und garantiert.

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Jane Fonda – Fitness forever

Fit wie Jane Fonda: Fitness-Queen bringt zwei neue Fitness-DVDs auf den Markt

Knapp 30 Jahre nach dem die Schauspielerin Jane Fonda mit ihren ersten Fitness-Videos einen wahren Boom auslöste, steige sie jetzt wieder ins Spandex-Kostüm, schreibt der „Stern“. „Ich freue mich sehr, wieder ins Fitnessgeschäft einzusteigen“ soll die 72-Jährige der US-Zeitschrift „People“ demnach gesagt haben. Sie wisse aus eigener Erfahrung, wie wichtig Sport und Bewegung für Senioren seien. Ende November bringt Fonda zwei Trainings-DVDs auf den Markt. Sie seien nicht nur für ältere Leute geeignet, sondern auch für Jüngere, die daran zweifeln, jemals fit sein zu können.

Jane Fonda: Fitness forever

Anfang der 80er hatte die Schauspielerin dem Stern zufolge mit ihrem Video „Jane Fonda’s Workout“ eine nie dagewesene Fitness-Hysterie ausgelöst, insbesondere Frauen machten sich das Angebot zu eigen. Drei Jahre lang führte das Aerobic-Video demnach die Charts an, um dann 1986 den ersten Platz an „Jane Fonda’s New Workout“ abzugeben. Als der Hüpf-Boom nach einigen Jahren abflaute, schlug Jane Fonda ein ruhigeres Tempo an: Videos für Schwangere, Light Aerobics, Stressabbau und Yoga-Übungen.

Jane Fonda bekennt sich zu Schönheits-OP: Sie war die Tränensäcke leid!

Wen stört es da, dass Medien zeitgleich verbreiten, die fitte Lady habe sich öffentlich zu ihrer Tränensack-OP bekannt. Mich zumindest nicht! Im Gegenteil: Ich wünsche mir eine solche Fitness für mich selbst auch, wenn ich das Rentenalter mal erreicht haben werde. Ich ziehe den Hut, Jane Fonda!

Laut der Süddeutschen Zeitung (SZ) war die zweifache Oscar-Preisträgerin Jane Fonda ihre Tränensäcke leid: Sie habe sich kürzlich einer Schönheits-OP unterzogen, sagte die Schauspielerin demnach in der Sendung „Entertainment Tonight“. Sie schreibe ein Buch über das Älterwerden, da wolle sie dies nicht verschweigen, betonte die Tochter von Henry Fonda, berichtet die SZ weiter. Sie war die Tränensäcke unter den Augen leid, die ihr einen müden Gesichtsausdruck verliehen, erklärte Fonda.

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Ich bin schön, du bist schön, sie ist schön, wir sind schön …

Verheiratete deutsche Frauen fühlen sich jünger als sie tatsächlich sind

Die meisten Frauen in Deutschland mögen sich selbst so wie sie sind und gehen mit Ihrem Aussehen souverän und selbstbewusst um. Und auch eine Schönheits-OP käme für die wenigsten von ihnen in Frage. Das ist das Fazit, das die Herausgeber der Brigitte KommunikationsAnalyse 2010 ziehen.

Besonders verheiratete Frauen fühlten sich demnach jünger als sie seien: Viele Frauen haderten nur deshalb mit ihrem kalendarischen Alter, weil sie sich tatsächlich einfach viel jünger fühlten. Das sagen 64 Prozent der befragten Frauen. Nur jede achte Frau fühlte sich älter, darunter aber besonders viele in der Altersgruppe 14 bis 29 Jahre. Das läge aber daran, dass in dieser Altersgruppe das Älterwerden häufig noch gleichbedeutend sei mit der Sehnsucht nach Selbstständigkeit und Unabhängigkeit.

Mehr als vier Fünftel der deutschen Frauen sind mit ihrem Aussehen einverstanden

81 Prozent der befragten Frauen sagen: „So wie ich aussehe, gefalle ich mir gut!“ und beziehen diese Selbstwahrnehmung nicht nur auf ihr Gesicht. Denn erfreuliche 77 Prozent bestätigten laut der Umfrage auch: „Ich mag meinen Körper so wie er ist!“ Das sagen übrigens nicht nur schlanke Frauen von sich, sondern auch die, die einige Pfunde mehr mit sich tragen: Auch 66 Prozent der Frauen mit Konfektionsgröße 44 und darüber stünden den Umfrageergebnissen zufolge mit diesem Statement stolz zu ihrem Körper. Interessanterweise fühlten Frauen aus dem Osten Deutschlands sich mit 81 Prozent Zustimmung noch ein wenig wohler in ihrer Haut als ihre westlichen Geschlechtsgenossinnen, von denen 76 Prozent ihren Körper mögen, wie er ist.

Schönheits-OP? Nein danke!

Die meisten Frauen fühlen sich laut der Analyse jünger als sie sind und sind mit Ihrem Aussehen zufrieden. Deshalb schließen 67 Prozent der befragten Frauen eine Schönheits-OP für sich aus. Diese Haltung sei demnach weder eine Frage des Aussehens, noch des Alters oder der Kosten. Über alle Konfektionsgrößen, Altersgruppen oder Einkommensklassen hinweg bleibe der Anteil der Frauen gleich groß, die über sich sagen: „Eine Schönheits-Operation käme für mich absolut nicht in Frage!“

Was ist die BRIGITTE KommunikationsAnalyse 2010?

Seit 1984 erhebe die BRIGITTE KommunikationsAnalyse laut Angaben von Gruner+Jahr alle zwei Jahre repräsentativ die Einstellungen der circa 28 Millionen deutschen Frauen im Alter von 14 bis 70 Jahren (bisher: 14 bis 64 Jahre) zu allen konsumrelevanten Lebensbereichen sowie den sogenannten Markendreiklang aus Bekanntheit, Sympathie und Verwendung für über 1.000 Marken. Dieser Markendreiklang messe den Erfolg und die Wirkung der Markenkommunikation und mache in Verbindung mit den vielfältigen Einstellungen und Verhaltensinformationen die Studie zu einem wichtigen Instrument für Marketing und Werbung. Die repräsentative Befragung zur BRIGITTE KommunikationsAnalyse 2010 wurde zwischen September und November 2009 von MMA MediaMarktAnalysen, Frankfurt am Main, und Ipsos, Hamburg, durchgeführt. Die Datenaufbereitung übernahm ISBA, Hamburg.