Beiträge über ‘Rezept’

Seelentröster: Heiße Schokolade

Heute nur kurz ein kleines Rezept für stürmische Novembernachmittage, für Groß oder Klein, für Stunden der Gemütlichkeit oder des Stresses:

Doreens heiße Schokolade – das Rezept gegen Stress

Für meine heiße Schokolade, die ich meist schnöde: Kakao nenne, gebt Ihr etwas Bio-Rohrzucker in einen Topf und lasst ihn schmelzen (karamellisieren), das verleiht der heißen Schokolade einen karamelligen Geschmack. Dann gießt Ihr die Milch auf – ich nehme immer Bio-Milch, 3,8 Prozent Fett – und erhitzt sie. In die heiße Milch gebt Ihr nach Belieben Eure Lieblings-Bio-Schokolade und lasst Sie gemütlich schmelzen. Dann gehören eine Prise frisch geriebener Muskatnuss, eine Messerspitze frischen Vanillemarks aus der Vanilleschote und eine Prise gemahlener Kaffee in den Topf. Achtung: Die Milch sollte nicht kochen. Mhhmm, lecker! Übrigens, selbst Leute wie Lady Gaga wärmen ihre Fans mit heißer Schokolade.

Nutzt den Tag!

Doreen’s köstliches Hummus mit Fladenbrot – ein Mahl für Bettler und Könige

Heute beschreibe ich Euch, wie Ihr schnell und leicht ein köstliches Mahl bereiten könnt – eins, das weder Bettler noch Könige verschmähen werden! Fingerschlecken garantiert!

Hummus und Fladenbrot: Zwei Zutaten für ein königliches Mahl

Was Ihr zum Aufstippen des Hummus unbedingt braucht, ist besonders dünnes Fladenbrot, am besten aus einer arabischen Bäckerei. Wer die nicht in der Nähe hat, kann aber auch auf das dickere türkische Fladenbrot zurückgreifen.

Die Zutatenliste für mein Hummus:

500 Gramm Kicherbsenpüree
300 Milliliter Sesampaste (Tahine)
frischer Knoblauch
frische Zitrone
Salz
Pfeffer
Sumach
Olivenöl
Schwarzkümmelöl
Schwarzkümmelkörner

Mein frisches Hummus, die Zubereitung

Für das Hummus benötigt Ihr Kichererbsenpüree. Das könnt Ihr selber machen oder fertig kaufen. Ich mache es mal so, mal so, je nachdem, wie ich Zeit und Lust habe und was in meinem Vorratsschrank steht.
Bei gut ausgestatteten Gemüsehändlern aus dem Morgenland gibt’s getrocknete Kichererbsen, die Ihr 14 bis 24 Stunden in Wasser einweichen müsst, bevor Ihr sie anschließend zu einem Brei pürieren könnt. Man kann aber auch fertiges Kichererbsenmehl in der Tüte, das man dann mit Wasser zubereitet, oder Kichererbsen in der Dose und inzwischen sogar bereits pürierte Kichererbsen in der Dose kaufen. Probiert aus, was Euch am besten schmeckt!

Das Kichererbsenpüree vermischt Ihr mit der Sesampaste, frisch gepresstem Knoblauch, dem Saft einer halben ausgepressten Zitrone, Salz und Pfeffer zu einem cremigen Brei. Seine Konsistenz könnt Ihr mit Ölivenöl oder Wasser beeinflussen. Der eine mag Hummus halt fester, der andere lockerer. Das Ganze richtet man relativ flach auf einem Teller an – man soll das Hummus ja mit dem Fladenbrot aufstippen können und genüsslich zum Mund führen.

Hummus – so wird’s angerichtet!

Bevor Ihr das Hummus serviert, drückt Ihr mit einem Löffel kleine Dellen in den Brei – darein tropft Ihr Öl, am besten Olivenöl. Mein ganz heißer Tipp: Ich habe kürzlich für viel Geld Schwarzkümmelöl erstanden – das ist natürlich der absolute Hit auf meinem Hummus! Dann bestreut Ihr das Ganze mit Schwarzkümmelkörnern oder Sumach, manche nehmen auch Süßpaprikapulver zur Deko. Das war’s.

Guten Appetit!

Gut zu wissen: Hummus isst man im Orient übrigens nicht nur abends, sondern gerne auch mal morgens oder zwischendurch. Hummus hält sich im Kühlschrank mehrere Tage, dabei wird sein Geschmack noch intensiver.

Nutzt den Tag!

Dringend gesucht: Rezept für vegetarischen Zwiebelkuchen!

Wer ein Rezept für einen leckeren Zwiebelkuchen hat, bitte melden! Bitte ohne Speck und Schinken – rein vegetarisch!

Danke!

Nutzt den Tag!

Gepostet am 06.10.2010, 14:44
Tags: , , | Kategorie: Küchenplausch
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Kürbissuppe mit Ingwer – Doreens schnelles Rezept

Der Herbst ist gekommen! Zeit für Doreens Kürbissuppe mit Ingwer: das Rezept

Entweder mag man Kürbis – oder man mag ihn nicht. Ich mag Kürbis. Schon als Kind habe ich liebend gern Omas süß-sauer eingelegten Kürbis aus der Familienschüssel genascht. Heute koche ich meiner Familie Kürbissuppe mit frischem Ingwer. Mein Rezept ist schnell und einfach, seht selbst:

Doreens Kürbissuppe: Die Zutatenliste

3 mittelgroße Hokkaido-Kürbisse
8 Kartoffeln
frischer Ingwer
wer’s mag: ein Schuss Sahne oder Öl
Salz
Pfeffer

So schnell geht’s: Doreens Kürbisuppe mit Ingwer in 20 Minuten zubereiten

Wascht die Hokkaido-Kürbisse gründlich mit warmen Wasser und einer Kartoffelbürste. Wer die nicht hat, kann dazu gut einen frischen Spülschwamm benutzen. Ebenso die Kartoffeln. Schneidet die Kürbisse auf, entfernt die Kerne nebst schwabbeligem Innenleben und zerkleinert die Kürbisse in gleichgroße Würfel, etwa zwei mal zwei Zentimeter groß. Die gereinigten Kartoffeln (ich lass die Schale immer dran) würfelt ihr ebenfalls. Alles kommt in einen Topf, Wasser drüber, kochen. Vergesst nicht den Ingwer, ein etwa daumendickes Stück, geschält selbstverständlich, reicht. Ist alles einigermaßen weich gekocht, kommt der Pürierstab zum Einsatz. Dann nur noch mit Salz und Pfeffer abschmecken und fertig! Wer mag, kann die Suppe mit Sahne oder einem Schuss Öl verfeinern.

Dank des Ingwers erhält die Kürbissuppe eine fein-scharfe hintergündige Note. Guten Appetit!

Nutzt den Tag!

Unangemeldete Gäste? Doreens Roter Fisch-Couscous für spontane Gastgeber

Roter Fisch-Couscous – ein schnelles Rezept für spontane Gastgeber

Wer auf die Schnelle ein leckeres und gesundes Essen für viele Leute auf den Tisch zaubern möchte, dem empfehle ich heute meinen Roten Fisch-Couscous.

Roter Fisch-Couscous à la Doreen – die Zutaten

Fischfilet, Garnelen oder Krabben nach Geschmack und Verfügbarkeit, gerne tiefgefroren (pro Person zwei faustgroße Portionen)
Tomaten (gerne geschält und geviertelt aus der Dose)
Zwiebeln
Knoblauch
Dill (gerne tiefgefroren)
Instant-Couscous
Salz
Pfeffer
Zitrone
Olivenöl

Roter Fisch-Couscous – Die 20-Minuten-Zubereitung

Zwiebeln klein würfeln und in Olivenöl dünsten. Knoblauch dazu pressen. Sind die Zwiebeln glasig, die Fischfilets und Meeresfrüchte dazugeben. Goldig braten. Dann mit Wasser aufgießen. Tomatenwürfel dazugeben.Das Ganze leicht köcheln lassen – das schont den Fisch. Gewürze, Kräuter und Zitronensaft nach Geschmack dazugeben. Schön ziehen lassen. Zum gequollenen Couscous servieren.

Mein Tipp: Macht ruhig ein bisschen mehr Fisch-Fond, so dass Ihr den Couscous in der Soße quellen lassen könnt.

Dazu passt Fladenbrot und viel klares Wasser. Mama sagt immer: „Fisch muss schwimmen – im Magen!“

Nutzt den Tag!

Doreens lauwarmer Zucchini-Salat

Heute mein schneller Tipp für Euren sommerlichen Speiseplan.

Doreens lauwarmer Zucchini-Salat – die Einkaufsliste

Was Ihr für meinen leichten, sommerlichen Salat braucht:
gerade Zucchini (zwei mittelgroße pro Person)
Olivenöl
Salz
Pfeffer
Cherrytomaten
Joghurt
Kräuter nach Wahl

Die Zubereitung von Doreens lauwarmen Zuchchini-Salat:

Schneidet die Zuchini der Länge nach in dünne Streifen, so etwa einen halben Zentimeter dick. Erhitzt Olivenöl in einer Pfanne und bratet die Streifen goldbraun von beiden Seiten. Ich mag es ganz gern, wenn sie leicht kross am Rand sind, aber das ist Geshmackssache. Richtet die Zuchchini-Streifen auf einem großen Teller an und slazt und pfeffert sie nach Belieben. Dann würfelt Ihr die Cherrytomaten darüber. Lauwarm serviert ist der Salat ein Genuss. Wer mag, kann aus Joghurt und Kräutern sowie Würze einen kalten Dip mahen und dazu reichen. Wer Brot braucht, nimmt am besten Fladenbrot dazu.

Haut rein!

Nutzt den Tag!

Gepostet am 13.08.2010, 06:23
Tags: , , , | Kategorie: Küchenplausch
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