Beiträge über ‘Pickel’

Makellose Schönheit dank Camouflage-Make-up

Promi-Trick gegen unregelmäßige Haut, Pickel und Narben: Camouflage-Make-up

Man mag zu den allzeit schönen Promis stehen, wie man will, in Zeitschriften, im TV oder im Kino kommen sie optisch nahezu makellos rüber. Wer meint, das Gesicht ohne Pickel, Rötungen oder Unebenheiten verdankten die Prominenten ausschließlich der digitalen Bildbearbeitung, irrt. Viele Prominente benutzen für Foto-Shootings, Drehs oder öffentliche Auftritte Camouflage-Make-up. Und nicht nur im Gesicht wird Camouflage-Make-up erfolgreich eingesetzt: Auch Besenreiser und Krampfadern an den Beinen schminken die Promis damit über. Ebenso Narben oder blaue Flecken.

Nutzt den Tag!

Doreen testet “Good-for-myself”-Abschminktücher: Sehr gut!

Jede Frau weiß: Vor dem Zubettgehen muss das Gesicht gründlich gereinigt werden – von Make-Up-Resten, toten Hautpartikelchen, Talg, Schweiß und staubigem Alltagsschmutz. Sonst drohen Pickel und Hautirritationen. Doch letztere können auch das Ergebnis einer Hautreinigung sein. Ein Teufelskreis. Den ich durchbrechen wollte. Deshalb habe ich etwas Neues ausprobiert: die “Good-for-myself”-Abschminktücher. Sie sollen laut Anbieter mit Profis entwickelt worden sein und das Gesicht lediglich mit Wasser reinigen können.

Was der Anbieter zu den Abschminktüchern “Good-for-myself” verspricht

Unangenehme Begleiterscheinungen herkömmlicher Abschminkprodukte seien laut der good-for-myself GmbH Zusatzstoffe, die Hautirritationen auslösen könnten, insbesondere bei sensibler Haut. Dieses Problems hätten sich die Entwickler von Good-for-myself nun angenommen und ein neues Abschminkpad für eine sanfte, porentiefe Reinigung – und das nur mit Wasser – entwickelt!

“Um den vielfältigen Ansprüchen an ein perfektes Abschminktuch gerecht zu werden, haben wir uns zusätzlich die Hilfe von professionellen Theaterschauspielern geholt. In einer Kooperation mit dem Hauptdarsteller von ‘Faust- die Rockoper’, Falko P. Illing, wurden diese neuartigen Abschminktücher entwickelt und unter härtesten Bedingungen getestet. Selbst die großflächig aufgetragene Künstlerschminke von Falko als Mephisto lässt sich mit dem Tuch unproblematisch, besonders gründlich – und einmalig nur unter Verwendung von Wasser – entfernen”, heißt es in einer Pressemitteilung der good-for-myself GmbH.

Wie sollen die “good-for-myself”-Abschminktücher reinigen?

Ich habe den Anbieter gefragt: Was ist das Geheimnis der “good-for-myself”-Abschminktücher? Die Antwort: “Sie verfügen über unseren patentierten SuperCore® und sind somit extra saugstark. Da die Pads weder Alkohol noch sonstige potenziell allergieauslösende Zusatzstoffe wie Latex oder Klebe- und Bindemittel enthalten, sind sie auch für die tägliche Reinigung hervorragend geeignet – selbst bei Allergikern und anderen Personen mit empfindlicher Haut! Doch das Beste ist: Für die Reinigung mit unseren weichen, sanften Tüchern brauchen Sie keine hautreizenden Zusatzmittel, sondern einfach nur Wasser. Genießen Sie das Gefühl porentief reiner Haut ganz ohne ölige Rückstände oder unangenehmen Eigengeruch! Aufgrund der weichen Vliesoberfläche und des gut verträglichen Materials ist das Abschminktuch selbst im empfindlichen Augenbereich problemlos anwendbar.”

Wo kann ich die “good-for-myself”-Abschminktücher kaufen?

Die neuen Abschminktücher werden praktisch gefaltet in zwei Größen für die verschiedenen Anwendungen auf der Internetseite www.goodformyself.com angeboten. Für den privaten Gebrauch mit durchschnittlicher Make-up Menge gibt es eine 50er-Packung mit den offenen Tuchmaßen, von 21 x 12 Zentimetern.

Was kosten “good-for-myself”-Abschminktücher?

Verkauft werden 10 Packungen á 50 Tücher für 18,90 Euro oder 3 Packungen á 50 Tücher für 5,90 Euro. Die zweite Tuchgröße ist für den professionellen Bereich, zum Beispiel die Schauspielerei oder den Karneval, gedacht: die Maße der Tücher sind 22 x 24 Zentimeter. Hier werden entweder 3 100er-Pakete für 19,90 Euro oder 18 100er-Pakete für 109,90 Euro angeboten. Alle Preise verstehen sich zuzüglich Versandkosten.

Doreens Testurteil über die “good-for-myself”-Abschminktücher: SEHR GUT

Bevor ich Euch die “good-for-myself”-Abschminktücher hier gleich wärmstens empfehle, will ich Euch kurz beschreiben, wie ich bisher meine Haut gereinigt habe. Doreens Abschminken: Abends habe ich stets Waschschaum aufgetragen und diesen mit einer Gesichtsreinigungsbürste einmassiert. Das Ganze habe ich mit lauwarmen Wasser abgespült. Meist war dann noch jede Menge Mascara um die Augen verschmiert. Die habe ich mit einem in Gesichtsreinigungswasser getunkten Wattepad abgewischt.
Jeweils ein kleines “good-for-myself”-Abschminktuch habe ich seit etwa einem Monat täglich in Gebrauch. Ich feuchte es mit lauwarmen Wasser an und entferne damit abends die gesamte Schminke aus meinem Gesicht. Das geht viel schneller als meine bisherige Reinigungsarie. Und das Ergebnis: Sauber! Rein! Ein angenehmes Hautgefühl.

Und: Ich habe das “good-for-myself”-Reinigungstuch bei alltäglichem Tages-Make-up ebenso ausprobiert wie am Freitag zum Hochzeits-Make-up. Das Ergebnis war stets saubere Haut. Ich bin überzeugt. Meine Kritik: Das Tuch ist nicht ganz so weich, wie der Anbieter verspricht. Ansonsten erhält das Produkt mein Urteil: Sehr gut! Empfehenswert!

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Justin Timberlake, meine und seine Pickel

Pickel – meine Lebensgefährten

Ich bin es echt leid. Sogar als Enddreißigerin muss ich mich von Zeit zu Zeit mit lästigen, hässlichen Pickeln rumschlagen. Offensichtlich hat das nie ein Ende. Dabei hat Oma immer gesagt, wenn ich verheiratet sei, sei das vorbei. Oma hatte gut Reden – und sowieso eine perfekte Haut. Die ich leider nicht geerbt habe. Oma hatte aber Unrecht. Bezüglich der Pickel in meinem Gesicht. Ich habe inzwischen gelernt, mit den Dingern zu leben. Eine Kosmetikerin riet mir bei morgendlichem Pickelalarm, ja nicht daran herumzufummeln. Seit ich Mineral-Make-up benutze, sind es auch deutlich weniger Pickel. Und gut verstecken kann ich sie damit auch.

Justin Timberlake drückt sich die Pickel aus

So hat jeder sein pickliges Leid zu tragen. Justin Timberlake soll laut Presseberichten (loomee-tv.de) Spaß daran haben, seine Pickel auszudrücken und könne nicht warten, bis sie von selbst wieder verschwinden. Der Sänger und Schauspieler sagt : “Was ich mache, wenn ich einen Pickel habe? Ihn loswerden. Ich liebe es, das zu machen.”

Der Star sagte der ‘Cosmopolitan’ außerdem, so heißt es in dem Bericht weiter, dass er sehr “‘gewissenhaft’” sei, was den Gebrauch von Sonnencreme anbelangt, da er sich sorge, sonst einen Sonnenbrand und rote Haut zu bekommen: “Ich bin ganz fanatisch, was Sonnencreme angeht. Britische Männer machen gerne den Hummer, oder? Als ich jung war und in Orlando gearbeitet habe, konnte man immer genau sagen, wer die Briten waren. Sie hatten Bauarbeiter-Bräune und leuchtend rote Arme.”

Abgesehen vom Gebrauch seiner Sonnencreme gebe der Sänger demnach vor, nicht viel für sein hübsches Erscheinungsbild zu tun. “‘Ich mache nicht viel, ich schneide meine Augenbrauen und gehe zum Friseur und lasse mich massieren. Mir sind die Klamotten wichtiger.’” Waschgel fürs Gesicht und Lotion sowie ab und an etwas Aftershave, das benutze er allerdings schon, räume der Frauenschwarm ein.

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Gepostet am 10.08.2010, 11:45
Tags: , , , | Kategorie: Beauty-Klatsch
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Eine iPhone-App gegen Akne, Pickel und Falten?

Seit Monaten berichten Medien hierzulande, zum Beispiel das Hamburger Abendblatt Anfang Juni, und anderswo, etwa der Online-Dienst Daily Mail mit Sitz in London, über eine neue App fürs iPhone, die gegen Akne, Pickel und sogar Falten helfen soll. Sie kostet hier 1,59 Euro.

Pickel – natürlicher Feind des (schönen) Menschen

Akne, Pickel, Pusteln und Falten – das sind die natürlichen Feinde glatter, reiner, schöner, jugendlicher und jung anmutender Haut. Es sind Plagen der Menschheit. Solche mit denen man leben kann, ohne die Mann und Frau jedoch schöner leben könnte. Klar lässt sich mit Mitteln dagegen Reibach machen. Viel Reibach, um ehrlich zu sein. Das war schon immer so – das ist so – das wird so sein. Der Wunsch jedes einzelnen von uns nach einem Zauber gegen den sprießenden Pickel oder gegen die Altersfalten und die Bereitschaft, dafür Geld, viel Geld auszugeben, nährt mittlerweile eine Industrie, die jeglichen Bereich des Lebens mit passenden Produkten beliefert.

Wer hat die Acne-App erfunden?

Der Erfinder der – wenn sie denn wirken würde, revolutionären – App soll Greg Pearson sein, ein Hautarzt aus Houston, Texas, USA oder Großbritannien – da sind sich die beispielhaft genannten Medien irgendwie uneins.

AcneApp soll antibakterielles Licht ausstrahlen und Pickel bekämpfen

Pearsons “AcneApp” soll “ein antibakterielles Licht ausstrahlen und damit während des Sprechens Akne, Pusteln und Mitesser im Gesicht des Handynutzers bekämpfen”, zitiert das Abendblatt die Zeitung “The Sun”. Im Netz findet man noch konkretere Infos: So soll das 420-Nanometer-Blaulicht und das 550-Nanometer-Rotlicht antibakteriell wirken und helfen, das Wachstum von Kollagen anzuregen. Laut Wikipedia ist die elektromagnetische Strahlung in der Wellenlänge von 420 bis 490 Nanometern von unserem Auge als blaues Licht, in der Wellenlänge von 490 bis 575 Nanometern als grünes Licht wahrnehmbar. Für Rot gilt demnach ein Spektralbereich von 650 bis 750 Nanometern. Diese Angaben sind widersprüchlich zu der Daily-Mail-Meldung. Auch die Beschreibung zur AcneApp bietet lichttechnisch nicht viel Aufklärung. Aus meiner Insicht Indizien für die Unseriösität der App. Doch das soll jeder selbst beurteilen.

Ich bin bis heute immer mal wieder von plötzlich gewachsenen Pickeln geplagt. Ich wünschte, es gäbe ein Mittel dagegen: Einfach anwendbar wie die irre AcneApp, billig wie die irre AcneApp, wirksam im Sinne der versprochenen Wirkung, die der wohl irre Erfinder der irren AcneApp macht. Bis dahin – also bis es wirklich etwas Zauberhaftes gegen Pickel & Co. gibt, halte ich mich an den Rat von Experten, wenn es morgens beim Blick in den Spiegel heißt: Pickelalarm!

Nutzt den Tag!

Gepostet am 27.06.2010, 07:23
Tags: , , | Kategorie: Doreens "Geht gar nicht"-Liste
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