Beiträge über ‘Pickel’

Heilerde für schöne Haut?

Schöne, zarte Haut, weich und makellos – selbst wer nur zwischendurch beim Friseurbesuch ein Magazin aufschlägt, wird mit diesen Attributen konfrontiert. Scheinbar besitzen alle Stars die schönste Haut und leiden niemals unter Mitessern, fettigen Partien oder Trockenheit. Anders sieht es bei einem selbst aus – denn wer kann schon von sich behaupten, die perfekte Haut zu besitzen? Allerdings gibt es immer wieder Heilmittel und Tipps, wie sich das Hautbild verbessern lässt. In diesen Tipps spielt die Heilerde eine tragende Rolle – aber wirkt sie tatsächlich?

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Gepostet am 19.12.2013, 19:25
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Was tun, wenn Pickel sprießen?

Ich hatte vor einem Dreivierteljahr etwa im wahrsten Sinne des Wortes die Nase voll von Pickeln. Ich war 40 und hatte fast tagtäglich neue Exemplare im Gesicht. Vorzugsweise in der sogenannten T-Zone, also Stirn über der Nasenwurzel, Nase und Kinn. Nur, wer selbst unter Pickeln leidet, kann wohl verstehen, wie ich mich bis dahin fühlte. Ich trug immer, wenn ich das Haus verlassen wollte oder musste, Make-up, um Pickel und Hautunreinheiten wie Mitesser darunter zu verstecken. Das gelang mir mehr oder weniger gut. Zum Glück lassen sich im Internet viele praktische Tipps zum Kaschieren der Pickel finden.

Woher kommen meine Pickel?

Jahrelang schon bin ich den Ursachen meiner Hautprobleme auf der Spur. Zum einen habe ich wohl eine väterlicherseits ererbte Neigung zu unreiner Haut, zum anderen haben die während 10 Fehlgeburten und drei erfolgreichen Schwangerschaften mit anschließenden langen Stillzeiten durcheinander geratenen Hormone sicher auch ihren Beitrag dazu geleistet, dass ich Problemhaut habe.

Da Hormonschwankungen jahrelang also Alltag waren, die ich nicht wirklich beeinflussen konnte, habe ich mir auch die Mühe gemacht, mein Essen auf Pickelpotential hin zu überprüfen. Ich habe also bestimmte Lebensmittel alleine (isoliert) gegessen und geschaut, was sich auf der Haut so zeigte. Dabei stellte ich fest, dass es tatsächlich Milch und Milchprodukte sind, die den Pickelwuchs bei mir fördern. Süßigkeiten, insbesondere der darin enthaltene Zucker sind demnach ein Verursacher hässlicher Pickel – ebenso wie auch ein Zuviel an Grünfutter (Salatblätter in allen Farben und Formen) und Obst sich auf der Haut bemerkbar machte.

Da ich jedoch weder auf meine alltäglichen Portionen an Salat, Gemüse und Obst noch auf das ab und zu gerne gegessene Stückchen Schokolade verzichten wollte, konnte ich diese Ursachen kaum ausmerzen. Lediglich auf Milchprodukte verzichte ich weitgehend – die Ausnahme: Käse in allen Variationen. Ohne Käse kann ich nicht, wo ich doch schon auf Fleisch verzichte.

Fruchtsäure: Meine beste Waffe gegen Pickel

Ich musste also einen Weg finden, die Bildung der Pickel zu beeinflussen. Von außen. Dazu habe ich mich mit den Dingern wirklich auseinandergesetzt. Und die Lösung, die sich nach vielen Recherchen für mich und mein Gesicht herauskristallisierte, hieß: Fruchtsäure. Die ätzt nämlich die obere Hautschicht runter, so dass sich der Hautdeckel des im Entstehen befindlichen Pickels nicht so standhaft wehrt, den überschüssigen Talg abfließen zu lassen. Je eher der aber frei fließt, desto weniger besteht die Gefahr, dass sich aus einer verstopften Pore (Talgstau) ein hässlicher Pickel entwickelt.

Ich entschied mich nach all der Theorie für ein praktisches Experiment und kaufte mir in der Apotheke meines Vertrauens eine Creme mit Fruchtsäure – in einer geringen Dosis von 10 Prozent. Die trage ich seitdem Abend für Abned auf meine systematisch mit Reingungsgel und Tonic gereinigte Haut auf. Das prickelt leicht. Und was soll ich sagen? Ich bin seitdem nahezu pickelfrei! Und wenn sich ein Pickelchen zeigt, ist es nach der nächsten Nacht kaum noch zu sehen. Ich bleibe deshalb bei der Dosis, schütze die Haut tagsüber mit UV-Filtern vor Sonnenlicht. Ich könnte die Creme auch tagsüber tragen, aber da ich schon mit der Einmal-Anwendung zufriedenstellende Hautergebnisse bekomme, bleibe ich dabei.

Nutzt den Tag!

 

Gepostet am 04.04.2013, 12:39
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Alle Tage wieder: Rasieren, Rasieren, Rasieren – aber nur mit scharfer Klinge!

Ich weiß nicht, wie Ihr Eure unerwünschten Körperhaare los werdet, aber ich greife nach Exkursen mit einem elektrischen Epiliergerät und mit einer IPL-Behandlung (intense pulsed light), die ich wegen einer Schwangerschaft abgebrochen habe, nach wie vor alltäglich zum Rasierer, um mir in der Dusche unerwünschte Haare zu entfernen. Die Handgriffe kann ich im Schlaf, die Rasur ist Routine und der dafür nötige Zeitaufwand ist deshalb recht gering. Kurz: Ich bin mit dem Rasieren ganz zufrieden und auch mit dem Ergebnis, das mir meine Ladyshaver & Co. so bieten.

Wobei ich selbstverständlich darauf achte, dass ich immer scharfe Klingen geladen habe. Nichts ist unangenehmer, als mit einer unscharfen Klinge auf der Haut herumzufahren, die nicht in der Lage ist, die unerwünschten Härchen ritsch ratsch auf der Hautoberfläche zu kappen. Sind die Klingen frisch, reicht es tatsächlich, die zu enthaarenden Hautpartien ein, zwei Mal zu rasieren.Sind sie es nicht, ist nicht nur die Rasur als solche unangenehm und aufwändiger, sondern auch die Haut kann in Mitleidenschaft geraten: Rötungen oder gar so ungünstig rasierte Härchen, die beim Nachwachsen einwachsen und Pickel verursachen, können als Nebenwirkungen auftreten.

Weil ich neben dem Job einen Haushalt mit vielen Personen und noch mehr Bedürfnissen führe, achte ich auch pingelig darauf, immer ausreichend neue Rasierklingen im Haus zu haben. Jahrelang einer Rasierermarke treu, war es nie ein Problem, für Nachschub zu sorgen. War! Heute morgen in meiner Lieblingsdrogerie um die Ecke stand ich nämlich so vor dem Rasierer- und Rasierklingenregal, um schnell neue Klingen beziehungsweise das entsprechende Pappkärtchen dafür in den Einkaufskorb zu legen, das mir dann der Kassierer an der Kasse in die Klingenpackung tauscht, als ich irgendwie ins Leere griff. Nein, das Regal war nicht leer. Da hingen etliche Rasierer für Damen und auch Klingen und diese Pappkarten – nur meine war nicht dabei. Hmhm. Natürlich habe ich erst ein zweites und drittes Mal alles gecheckt, bis ich mich an einen der Mitarbeiter wandte, um zu fragen, wo denn die Klingen für meinen Rasierer beziehungsweise das Pappkärtchen dafür wohl sei.

Der folgte mir auf dem Fuße zum Regal, ich hatte ihn zuvor beim Auffüllen der Kühltruhe gefunden und bezirzt, mir doch bitte behilflich zu sein, was schnell der Fall war. Deshalb mag ich die Drogerie ja auch so gerne. Doch die herzlichste Hilfsbereitschaft hilft nicht, wenn meine Klingen nicht mehr im Angebot sind. Und dem war offensichtlich so. Ich habe da ein Rasierermodell daheim, das wohl ausgelaufen sei. Wie ärgerlich! Nun ist das aber ein Gebrauchsgegenstand, an dem ich nicht wirklich hänge. Ohne Trennungsprobleme wandte ich mich, inzwischen wieder allein, dem Angebot der aktuellen Rasierer nebst Klingen zu. In den Jahren, die ich glücklich mit meinem Rasierer und den zugehörigen Klingen verbracht hatte, es mögen so gefühlt zehn an der Zahl gewesen sein, hat sich hier einiges getan. Neue, modernere und laut Verpackung allerlei Wirkung versprechende Gerätschaften zu Preisen, die mich umgehauen haben. Nicht nur der Rasierer selbst ist teuer, auch die Klingen kosten mehr als meine Exklingen.

Als übicherweise schnell kaufentschiedene Verbraucherin habe ich etwas getan, was ich selten tue. Ich habe das Geschäft ohne einen neuen Rasierer verlassen. Und mich zuhause vor den Computer gesetzt, um mal zu schauen, was das Internet in Sachen Rasierer so meint. Mein Mann hat es da leicht. Für seinen Rasierer Ersatzteile zu besorgen, ist ein Kinderspiel. Ich lernte, dass mein Rasierer tatsächlich nirgendwo mehr zu haben ist. Dafür aber noch die passenden Klingen. Ich habe einen Vorrat bestellt. Und mir vorgemerkt, mich in Ruhe nach einem neuen Rasierermodell umzuschauen. Es heißt ja, drum prüfe, wer sich ewig bindet. Wobei es hier besser heißen müsste: rasiert.

Nutzt den Tag!

 

Pickel? Die Milch macht’s!

Laktoseintoleranz – ein Normalfall für viele

Ich bekomme von Kuhmilch Pickel. Immer wenn ich Milchprodukte wie Joghurt, Quark, Käse oder Sahne esse beziehungsweise trinke reagiert mein Körper darauf offensichtlich mit unreiner Haut und Pickeln und spürbar mit Magengrummeln und Bauchkneifen. Mitunter zeigt der Verdauungstrakt auch recht druckvoll, dass Milchprodukte nicht nach seinem Geschmack sind, oder besser gesagt: er gesteht sein Unvermögen ein, mit diesen fertig zu werden, und schmeißt diese kurzerhand raus. Mitunter sehr schnell. Da es meinen Vorfahren ähnlich ergeht, wenn sie Milch oder Milchprodukte zu sich nehmen, schließe ich auf eine Neigung zur Unverträglichkeit, die ich geerbt habe. Wenn ich auf Ratgeberseiten im Internet meine Symptome (Bauchweh, Völlegefühl, Blähungen, Durchfall, Übelkeit) mit denen vergeiche, an denen man eine Laktoseintoleranz erkennen kann, stimmen viele überein. Denn eigentlich ist es nicht die Milch als Endprodukt der Kuh, auf die ich intolerant reagiere, sondern lediglich der Bestandteil Laktose, also der Milchzucker,  in der Kuhmilch. Bei Wikipedia heißt es, dass „für etwa 75 Prozent der erwachsenen Weltbevölkerung Laktoseintoleranz der Normalfall sei“. Viele, oder? Betroffene haben zu wenig bis gar keine Laktase (Laktasemangel), so nennt man das Verdauungsenzym, das Milchzucker verdauene hilft.

Milch – entwundertes Lebensmittel

Seit ich mich näher mit Ernährung befasse, ist mir nach und nach klargeworden, dass Milch längst nicht das wunderbare Nahrungsmittel ist, als das sie oft verkauft wird. Zumindest ich zähle mich zu den Menschen, die auf Milch mit unerwünschten Nebenwirkungen reagieren. Und das macht mir nicht nur den Genuss von vornherein zunichte. Die vermeintlich positive Wirkung von Milch auf meine Gesundheit zweifle ich stark an: Zum Beispiel wird Milch als der Kalziumlieferant schlechthin genannt. Dabei ist das Kalzium in Milchprodukten, die verarbeitet wurden, längst nicht mehr so stark vertreten wie in frischer Milch. Seit ich Kinder habe und diese gestillt habe, ist mir zudem bewusst, dass meine Milch für meine Säuglinge perfekt war und Kuhmilch perfekt für Kälbchen ist – aber deshalb nicht automatisch optimal für Menschen sein muss.

Hau(p)tsache Milch?

Gesundheit hat auch immer etwas mit Rund-um-Wohlgefühl zu tun. Und wer sich in seiner Haut zuhause fühlt, der zeigt das auch nach außen: Gesundes Aussehen, Attraktivität, Schönheit sind offensichtlicher Ausdruck von Gesundheit. Gesunde Haut ist ebenmäßig, rein und strahlend. Ungesunde Haut ist oft unrein, pickelig und fahl. Milch, die mir Hautunreinheiten beschert, ist für meinen Körper ungesund. Einige Studien belegen, dass Milch Hautunreinheiten fördert, ja gar die Hautkrankheit Akne. Ich habe daraus den Schluss gezogen, einfach wenig Milch und Milchprodukte zu genießen und statt dessen auf Alternativen zu setzen: Die Sahne auf den frischen Erdbeeren im Sommer ist mir nahezu unersetzlich, die Milch im wärmenden Haferschleim am Wintermorgen dagegen kann man gut mit Fruchtsaft ersetzen und den Schleim als warmes und knackiges Frühstück mit Obst, Nüssen und Kernen anrichten.Pflanzliche Miclh wie Sojamilch oder Reismilch ist auch ein guter Ersatz für Kuhmilch. Neuerdings kaufe ich auch laktosefreie Joghurts, Quarks und Käse. Eine tolle Lösung, wie ich finde. Die mir den etwas höheren Preis auf jeden Fall wert ist.

Meine Haut dankt mir den Verzicht auf Milch mit schöner Glätte. Ich bin zwar nicht pickelfrei, aber pickelfreier – und das ist ein Segen.

Makellose Schönheit dank Camouflage-Make-up

Promi-Trick gegen unregelmäßige Haut, Pickel und Narben: Camouflage-Make-up

Man mag zu den allzeit schönen Promis stehen, wie man will, in Zeitschriften, im TV oder im Kino kommen sie optisch nahezu makellos rüber. Wer meint, das Gesicht ohne Pickel, Rötungen oder Unebenheiten verdankten die Prominenten ausschließlich der digitalen Bildbearbeitung, irrt. Viele Prominente benutzen für Foto-Shootings, Drehs oder öffentliche Auftritte Camouflage-Make-up. Und nicht nur im Gesicht wird Camouflage-Make-up erfolgreich eingesetzt: Auch Besenreiser und Krampfadern an den Beinen schminken die Promis damit über. Ebenso Narben oder blaue Flecken.

Nutzt den Tag!

Doreen testet „Good-for-myself“-Abschminktücher: Sehr gut!

Jede Frau weiß: Vor dem Zubettgehen muss das Gesicht gründlich gereinigt werden – von Make-Up-Resten, toten Hautpartikelchen, Talg, Schweiß und staubigem Alltagsschmutz. Sonst drohen Pickel und Hautirritationen. Doch letztere können auch das Ergebnis einer Hautreinigung sein. Ein Teufelskreis. Den ich durchbrechen wollte. Deshalb habe ich etwas Neues ausprobiert: die „Good-for-myself“-Abschminktücher. Sie sollen laut Anbieter mit Profis entwickelt worden sein und das Gesicht lediglich mit Wasser reinigen können.

Was der Anbieter zu den Abschminktüchern „Good-for-myself“ verspricht

Unangenehme Begleiterscheinungen herkömmlicher Abschminkprodukte seien laut der good-for-myself GmbH Zusatzstoffe, die Hautirritationen auslösen könnten, insbesondere bei sensibler Haut. Dieses Problems hätten sich die Entwickler von Good-for-myself nun angenommen und ein neues Abschminkpad für eine sanfte, porentiefe Reinigung – und das nur mit Wasser – entwickelt!

„Um den vielfältigen Ansprüchen an ein perfektes Abschminktuch gerecht zu werden, haben wir uns zusätzlich die Hilfe von professionellen Theaterschauspielern geholt. In einer Kooperation mit dem Hauptdarsteller von ‚Faust- die Rockoper‘, Falko P. Illing, wurden diese neuartigen Abschminktücher entwickelt und unter härtesten Bedingungen getestet. Selbst die großflächig aufgetragene Künstlerschminke von Falko als Mephisto lässt sich mit dem Tuch unproblematisch, besonders gründlich – und einmalig nur unter Verwendung von Wasser – entfernen“, heißt es in einer Pressemitteilung der good-for-myself GmbH.

Wie sollen die „good-for-myself“-Abschminktücher reinigen?

Ich habe den Anbieter gefragt: Was ist das Geheimnis der „good-for-myself“-Abschminktücher? Die Antwort: „Sie verfügen über unseren patentierten SuperCore® und sind somit extra saugstark. Da die Pads weder Alkohol noch sonstige potenziell allergieauslösende Zusatzstoffe wie Latex oder Klebe- und Bindemittel enthalten, sind sie auch für die tägliche Reinigung hervorragend geeignet – selbst bei Allergikern und anderen Personen mit empfindlicher Haut! Doch das Beste ist: Für die Reinigung mit unseren weichen, sanften Tüchern brauchen Sie keine hautreizenden Zusatzmittel, sondern einfach nur Wasser. Genießen Sie das Gefühl porentief reiner Haut ganz ohne ölige Rückstände oder unangenehmen Eigengeruch! Aufgrund der weichen Vliesoberfläche und des gut verträglichen Materials ist das Abschminktuch selbst im empfindlichen Augenbereich problemlos anwendbar.“

Wo kann ich die „good-for-myself“-Abschminktücher kaufen?

Die neuen Abschminktücher werden praktisch gefaltet in zwei Größen für die verschiedenen Anwendungen auf der Internetseite www.goodformyself.com angeboten. Für den privaten Gebrauch mit durchschnittlicher Make-up Menge gibt es eine 50er-Packung mit den offenen Tuchmaßen, von 21 x 12 Zentimetern.

Was kosten „good-for-myself“-Abschminktücher?

Verkauft werden 10 Packungen á 50 Tücher für 18,90 Euro oder 3 Packungen á 50 Tücher für 5,90 Euro. Die zweite Tuchgröße ist für den professionellen Bereich, zum Beispiel die Schauspielerei oder den Karneval, gedacht: die Maße der Tücher sind 22 x 24 Zentimeter. Hier werden entweder 3 100er-Pakete für 19,90 Euro oder 18 100er-Pakete für 109,90 Euro angeboten. Alle Preise verstehen sich zuzüglich Versandkosten.

Doreens Testurteil über die „good-for-myself“-Abschminktücher: SEHR GUT

Bevor ich Euch die „good-for-myself“-Abschminktücher hier gleich wärmstens empfehle, will ich Euch kurz beschreiben, wie ich bisher meine Haut gereinigt habe. Doreens Abschminken: Abends habe ich stets Waschschaum aufgetragen und diesen mit einer Gesichtsreinigungsbürste einmassiert. Das Ganze habe ich mit lauwarmen Wasser abgespült. Meist war dann noch jede Menge Mascara um die Augen verschmiert. Die habe ich mit einem in Gesichtsreinigungswasser getunkten Wattepad abgewischt.
Jeweils ein kleines „good-for-myself“-Abschminktuch habe ich seit etwa einem Monat täglich in Gebrauch. Ich feuchte es mit lauwarmen Wasser an und entferne damit abends die gesamte Schminke aus meinem Gesicht. Das geht viel schneller als meine bisherige Reinigungsarie. Und das Ergebnis: Sauber! Rein! Ein angenehmes Hautgefühl.

Und: Ich habe das „good-for-myself“-Reinigungstuch bei alltäglichem Tages-Make-up ebenso ausprobiert wie am Freitag zum Hochzeits-Make-up. Das Ergebnis war stets saubere Haut. Ich bin überzeugt. Meine Kritik: Das Tuch ist nicht ganz so weich, wie der Anbieter verspricht. Ansonsten erhält das Produkt mein Urteil: Sehr gut! Empfehenswert!

Nutzt den Tag!

Justin Timberlake, meine und seine Pickel

Pickel – meine Lebensgefährten

Ich bin es echt leid. Sogar als Enddreißigerin muss ich mich von Zeit zu Zeit mit lästigen, hässlichen Pickeln rumschlagen. Offensichtlich hat das nie ein Ende. Dabei hat Oma immer gesagt, wenn ich verheiratet sei, sei das vorbei. Oma hatte gut Reden – und sowieso eine perfekte Haut. Die ich leider nicht geerbt habe. Oma hatte aber Unrecht. Bezüglich der Pickel in meinem Gesicht. Ich habe inzwischen gelernt, mit den Dingern zu leben. Eine Kosmetikerin riet mir bei morgendlichem Pickelalarm, ja nicht daran herumzufummeln. Seit ich Mineral-Make-up benutze, sind es auch deutlich weniger Pickel. Und gut verstecken kann ich sie damit auch.

Justin Timberlake drückt sich die Pickel aus

So hat jeder sein pickliges Leid zu tragen. Justin Timberlake soll laut Presseberichten (loomee-tv.de) Spaß daran haben, seine Pickel auszudrücken und könne nicht warten, bis sie von selbst wieder verschwinden. Der Sänger und Schauspieler sagt : „Was ich mache, wenn ich einen Pickel habe? Ihn loswerden. Ich liebe es, das zu machen.“

Der Star sagte der ‚Cosmopolitan‘ außerdem, so heißt es in dem Bericht weiter, dass er sehr „‚gewissenhaft'“ sei, was den Gebrauch von Sonnencreme anbelangt, da er sich sorge, sonst einen Sonnenbrand und rote Haut zu bekommen: „Ich bin ganz fanatisch, was Sonnencreme angeht. Britische Männer machen gerne den Hummer, oder? Als ich jung war und in Orlando gearbeitet habe, konnte man immer genau sagen, wer die Briten waren. Sie hatten Bauarbeiter-Bräune und leuchtend rote Arme.“

Abgesehen vom Gebrauch seiner Sonnencreme gebe der Sänger demnach vor, nicht viel für sein hübsches Erscheinungsbild zu tun. „‚Ich mache nicht viel, ich schneide meine Augenbrauen und gehe zum Friseur und lasse mich massieren. Mir sind die Klamotten wichtiger.'“ Waschgel fürs Gesicht und Lotion sowie ab und an etwas Aftershave, das benutze er allerdings schon, räume der Frauenschwarm ein.

Nutzt den Tag!

Gepostet am 10.08.2010, 11:45
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