Beiträge über ‘OP’

Brustverkleinerung: Das gilt es zu beachten

Frauen, die sich eine Brustverkleinerung wünschen, sind in der Regel körperlich und seelisch durch die große Brust beeinträchtigt. Sie haben Rückenschmerzen, Haltungsschäden und Verspannungen. Vielfach ist die Brust ohne Spannkraft und zieht nach unten, was Frauen auch in ästhetischer Hinsicht belastet.

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Gepostet am 21.10.2013, 14:20
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Schwangerschaft, Stillzeit … und dann: Schönheits-OP?

Eine Schwangerschaft verändert den weiblichen Körper: Haut und Gewebe, die sich innerhalb kürzester Zeit um die extrem schnell wachsende Gebärmutter wölben – der Großteil der Dehnung geschieht ab dem fünften, sechsten Monat – bleiben mitunter noch lange Zeit nach der Geburt schlaff und bilden in manchen Fällen sogar eine hässliche Bauchschürze, die überhängt und stört.

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Handchirurgie – ein Überblick

Unsere Hände dienen uns als Universalwerkzeuge – ohne sie sind wir hilflos. Doch Krankheiten, sich ständig wiederholende Bewegungen (Überlastung) oder ein Unfall können unsere Hände und deren Gebrauch einschränken, ja sogar unmöglich machen. Die Handchirurgie beschäftigt sich mit Erkrankungen der Hand und den dadurch entstehenden Einschränkungen.

Die häufigsten Erkrankungen an der Hand sind:

  • Sehnenscheidenentzündungen (Tendinitis),
  • Sehnenscheideneinengungen (Tendovaginitis Stenosans) im Volksmund auch als “ Springender Finger“, „Springfinger“ bezeichnet,
  • Nervenfasereinengungen (Karpaltunnelsyndrom, Carpaltunnelsyndrom),
  • Ganglien (Überbeine),
  • Bindegewebsvermehrungen/Narbenbildungen (Morbus Dupuytren)
  • sowie Verschleißerscheinungen der verschiedenen Fingergelenke.

Springender Finger / Springfinger / schnellender Finger / schnappender Finger / tendovaginitis stenosans

Wegen Überlastung und/oder genetischer Prädisposition kann es im Bereich der Beugesehnen der Finger zu Verdickungen und Einengungen kommen. Wird die Hand nun vermehrt belastet oder schwillt etwas an, so kann die Fingerstreckung und manchmal auch die Fingerbeugung nur noch erschwert oder gar nicht mehr möglich sein, weil die Beugesehnen nicht mehr ungehindert gleiten können. Die Patienten strecken oder beugen den Finger dann mit Hilfe der Gegenhand, was manchmal sogar schmerzhaft ist.

Abhilfe schaffen kann ein kleiner operativer Eingriff in örtlicher Betäubung bei dem mehr Platz für die Beugesehne gemacht wird. Die Hand ist nach zehn bis zwölf Tagen wieder belastbar.

Carpaltunnelsyndrom / Karpaltunnelsyndrom / Nervenfasereinengung Handgelenk / Medianuskompressionssyndrom

Der mittlere Handnerv (Nervus medianus) muss auf Handgelenkshöhe durch einen Tunnel (Karpalkanal), um die Handinnenfläche und die Finger zu erreichen. Kommt es zu einer Schwellung in diesem Bereich, so wird Druck auf den Nerv ausgeübt und die Finger schlafen ein oder die Hand kribbelt. Besteht dieser Zustand länger, so kann es langfristig zu Nervenschädigungen mit Taubheitsgefühl kommen. Abhilfe schaffen kann ein operativer Eingriff, der ambulant durchgeführt wird. Dabei wird der Nerv aus der Engstelle befreit. Meistens lässt sich sofort nach der Operation eine Besserung feststellen, es kann aber auch Wochen bis Monate dauern, bis sich der Nerv erholt. Eine volle Belastung der Hand sollte erst nach zwei Wochen erfolgen.

Bindegewebsvermehrung / Morbus Dupuytren / Narbe in der Hohlhand

Beim Morbus Dupuytren kommt es zu einer Bindegewebsvermehrung in der sogenannten Hohlhand. Die Schicht, von der die Bindegewebsvermehrung ausgeht, ist die Palmarfazie. Kommt es zu einer sehr starken Narbenbildung, so können die Patienten die Finger nicht mehr strecken. Besteht dieser Zustand über lange Zeit kann es auch zu Schäden an den Gelenken kommen.

Als Therapie hat sich die Entfernung des wuchernden Gewebes durchgesetzt, eine vollständige Heilung gibt es allerdings nicht. Mit der Entfernung des wuchernden Gewebes kann in sehr vielen Fällen die Funktion der Finger wieder hergestellt werden. Der Eingriff erfolgt unter Armbetäubung oder Narkose und unter Lupenoperationstechnik. Eine volle Belastung der Hand kann meistens nach zwei bis drei Wochen erfolgen.

Gynäkomastie – OP sinnvoll oder nicht?

Als Gynäkomastie wird eine Gewebsvermehrung im Brustbereich beim Mann bezeichnet. Man unterscheidet eine echte von der sogenannten falschen Gynäkomastie. Bei der echten Gynäkomastie handelt es sich um eine gutartige Vermehrung des Drüsengewebes, welches im Rahmen von hormonellen Störungen auftreten kann oder auch als Nebenwirkung von bestimmten Medikamenten.

Bei der falschen Gynäkomastie handelt es sich um eine Fetteinlagerung im Brustbereich, wie sie bei Übergewicht auftreten kann.

Eine derartige Veränderung ihrer Brust empfinden viele Männer als unerträglich, hässlich und/oder peinlich. Betroffene empfinden häufig ein minderes Selbstwertgefühl, scheuen mitunter soziale Kontakte (Sport) oder isolieren sich gar ganz von ihren Mitmenschen. Da die echte Gynäkomastie auch mithilfe von Medikamenten (Hormonpräparate) recht erfolgreich behandelt werden kann, ist dies oft der erste Schritt einer Therapie. Führt diese Maßnahme allerdings nicht zum erwünschten Rückgang des Gewebes, kann die Brust auch operativ verkleinert werden.

Arten der Gynäkomastie

Insgesamt unterscheidet man bis zu vier Arten der Gynäkomastie:

– Neugeborenengynäkomastie: Sie ist bedingt durch die weiblichen Hormone im Mutterleib und bildet sich im ersten Lebensjahr zurück.

– Pubertätsgynäkomastie: Sie entsteht durch die vermehrte Hormonbildung und den Umbau in Östrogen in Muskeln und Fettgewebe in der Pubertätsphase

– Altersgynäkomastie: Im Alter nimmt die Hormonbildung im Hoden ab und der Fettanteil des Körpers zu. Im Fettgewebe werden Hormonvorstufen in weibliches Hormon (Östrogen) umgebaut.

– Pseudogynäkomastie: Diese Form der Gynäkomastie wird durch Übergewicht hervorgerufen und kommt in allen Altersklassen vor.

Gynäkomastie: Der operative Eingriff

Mit Hilfe einer Operation kann das überschüssige Gewebe im Brustbereich entfernt werden – entweder durch einen Schnitt, der in der Regel Am Rand des sogenannten Brustwarzenvorhofes erfolgt, oder durch Absaugung. In manchen Fällen kann auch die Entfernung mittels eines Lasers, der am Ende des Eingriffs angewendet wird, angezeigt sein.

Lassen Sie sich gegebenenfalls beraten, welche Methode bei Ihnen sinnvoll ist. Der Eingriff kann in örtlicher Betäubung – wahlweise verbunden mit einem leichten Dämmerschlaf – erfolgen und ist ambulant. Nach dem Eingriff ist für drei bis vier Wochen ein Mieder zu tragen. Sport kann bereits nach zwei Wochen ausgeübt werden, die Genesungsphase ist somit sehr kurz. Eine operative Gynäkomastiebehandlung ist heutzutage ein risikoarmer Eingriff und wird immer häufiger durchgeführt.

Augen-Laser-Behandlung statt Brille: Was tun wenn die Brille zur Last wird?

Wenn die Brille zur Last wird

Genau jetzt ist alljährlich die Zeit, in der ich mir, die ich seit nahezu drei Jahrzehnten eine Brille trage, Jahr für Jahr Gedanken über ein Leben ohne Brille mache. Es ist der Frühsommer, der mich dazu bewegt, die Lästigkeit einer Brille gegen einen medizinischen Eingriff an den Augen, konkret: eine Augen-Laser-Behandlung, abzuwägen. Denn zu dieser Jahreszeit strahlt die Sonne mit einer Helligkeit, wie meine Augen sie kaum noch ertragen. Mit jedem Jahr wächst die Blendung, scheint mir. Meine Augen tränen und ich ginge am liebsten nur noch mit Sonnenbrille ins Freie. Kein Problem, mag man meinen. Doch meine Sonnenbrille, ein stylisches Model in Schmetterlingsform der 50er-Jahre in Graugrün ist selbstverständlich auch Sehhilfe – und der ewige Wechsel von Sonnenbrille und normaler Brille nervt. Jedes Mal, wenn ich einen geschlossenen Raum betrete, sei es nun der Supermarkt, der Kindergarten oder die U-Bahn, wühle ich in meiner Tasche, die ich wegen der Größe des Brillenetuis jetzt also ständig dabei haben muss, nach der Alltagsbrille. Um diese beim Gang ins Freie wieder gegen die Sonnenbrille zu tauschen.

Kontaktlinsen entfallen als Alternative zur Alltagsbrille, denn seit ich drei Kinder geboren habe, kann ich die irgendwie nicht mehr ab. Schade, denn damit könnte ich die Sonnenbrille drinnen auf den Kopf schieben und beim Austritt in den gleißenden Sonnenschein wieder auf die Nase schieben.

Und ich bin mit dieser Last nicht allein. Immerhin tragen laut Statistiken mehr als die Hälfte aller Deutschen eine Brille. Ich denke nur mal an die vielen sportlich Aktiven, die beim Ausüben ihres Sports ihre Sehhilfe brauchen. Eine Brille kann dabei mitunter sehr stören.

Augen-Laser-Behandlungen: Die drei wichtigsten Verfahren

Abhilfe verspricht die Medizin. Drei Verfahren werden heute hauptsächlich angewandt, um Fehlsichtigkeit zu mindern beziehungsweise zu beseitigen. Alle nutzen das präzise eingesetzte Licht eines sogenannten Kaltlasers. Infos dazu findet man zuhauf im Netz. So verspricht die Seite augen-laserbehandlung.com Informationen über das Augenlasern von A-Z. Ganz wichtig: Holen Sie sich vor der Entscheidung für eine Augenklinik die Meinung mehrere Experten ein. Das soll auch via Internet funktionieren: Anbieter wie z.B. Optical Express haben auf ihrer Seite sogar einen Eignungstest vorbereitet.

  1. Beim Lasik-Verfahren (vor allem gegen Weitsichtigkeit/Kurzsichtigkeit im Einsatz) wird mit Hilfe eines winzig kleinen mechanischen Präzisionsskalpells, ein sogenanntes Mikrokeratom, eine ganz feine Scheibe, sogenanntes Flap“,  von der obersten Schicht der Hornhaut des Auges abgetrennt, das zur Seite geklappt wird. Mit dem Kaltlichtlaser bearbeitet der Arzt anschließend die freigelegte untere schmerzunempfindliche Hornhaut, schreibt zum Beispiel augen-laser-op.de, um die Fehlsichtigkeit zu korrigieren. Ist die Korrektur durchgeführt, wird das Flap zurückgeklappt. Es saugt sich von selbst fest und wächst innerhalb weniger Tage wieder vollständig an.
  2. Beim Femto-Lasik-Verfahren benutzt der Arzt anstelle des Mikrokeratoms einen sogenannten Femtosekunden-Laser. Er soll sehr genau arbeiten. Mit ihm werden im Gewebe unzählige winzige Gasbläschen erzeugt, die eine Art Zwischenraum vorbereiten, den der Operateur anschließend nutzt, um die Hornhautschichten zu trennen. Das Verfahren gilt als besonders schonend. Stellt der Arzt vor dem Trennen fest, dass der Flap nicht exakt an der Stelle ist wie gewünscht, schneidet er nicht und die Gasbläschen zerfallen. Das Femto-Lasik-Verfahren verringert damit die Schnittfehlerquote noch einmal, die für das Lasik-Verfahren schon mit „selten“ angegeben wird.
  3. Beim Lasek-Verfahren formt der Augenchirurg mit dem Kaltlichtlaser direkt die Hornhautoberfläche. Infolge dessen kommt es zu einer Wunde nach außen, die in den auf die OP folgenden ersten Tagen enorme Schmerzen verursachen kann. Laut Experten komme das Verfahren vor allem zum Einsatz, wenn die vorher genannten Methoden nicht angewandt werden können, die Hornhaut aber dick genug sei für eine Korrektur.

Weitere Infos zu anderen Verfahren zur Korrektur von Fehlsichtigkeit, zum Beispiel das ICL-Verfahren, werden auf YaaCool Beauty vorgestellt.

Was mich an der Lasertechnologie beeindruckt ist, dass die Eingriffe mit dem Laser recht schnell vorgenommen werden können, pro Auge braucht der Augenchirurg etwa 10 Minuten. Die Kosten von etwa 2.000 Euro pro Augenbehandlung muss der Patient selbst tragen, wenn er gesetzlich versichert ist. Das hat das Bundessozialgericht so entschieden. Einige der privaten Kassen kommen jedoch für die Sehfehlerkorrekturen auf. Und das Beste: Es soll kaum weh tun – solange nicht die erwähnte Wunde nach außen entsteht.

Tja, ich kann mich zu einem Eingriff dennoch nicht durchringen,noch nicht, obwohl es überall heißt, die Erfolgsquote bei Augen-Laser-Behandlungen läge bei mehr als 90 Prozent. Mein Leidensdruck ist wohl noch nicht groß genug …

Nutzt den Tag!