Beiträge über ‘Mode’

Mode für große Größen – modisch und farbenfroh statt altbacken und farblos

Wer eine Kleidergröße jenseits der 42 trägt, muss sich nicht hinter dunklen und unförmigen Kleidungsstücken verstecken. Verschiedene Modehersteller haben sich auf große Größen spezialisiert und bieten modische, farbenfrohe Mode, die auch in großen Größen toll aussieht. Dabei schummelt die Kleidung geschickt einige Pfunde weg und betont die weiblichen Vorzüge.

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Gepostet am 22.10.2013, 18:39
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Brille, Kontaktlinsen, Laserstrahl?

Alle Jahre wieder im Januar, wenn das eine Jahr gerade zu Ende gegangen und das neue Jahr nocht nicht und dann doch irgendwie schon angefangen ist, stecke ich gefühltermaßen noch zwischen den Jahren. In so einer Vorbereitungsphase. Es fühlt sich an, wie wenn ich manchmal unschlüssig vor dem Kleiderschrank stehe und nicht weiß, was ich anziehen soll. Ich frage mich im Januar alljährlich: Wie willst Du in diesem Jahr aussehen? Ich bin ja nun seit gut drei Jahren eine Brondine, womit ich im Grunde genommen recht zufrieden bin. Allerdings, diese komische Stimmung im Januar, die sorgt dann doch dafür, dass ich mich einmal mehr vor den Spiegel stelle und mit meinem Aussehen hadere. Wobei ich nicht nur einen Rückschritt in Richtung Blond erwäge, sondern auch den ich-weiß-nicht-wievielten-Versuch, mich mal wieder dauerhaft von meiner Brille zu trennen und stattdessen Kontaktlinsen zu benutzen. Oder doch eine OP, die mir dank Lasereinsatz die Befreiung von sowohl Brille als auch Kontaktlinsen beschert.

Kontaktlinsen – praktische Alternative zu Brillen

Woher kommen die Januarzweifel? Sind sie Nebenwirkung der wegen der inzwischen zwei Schulkinder in unserem Haushalt stadtstaatlich erzwungenen Frühbeschäftigung mit Themen wie Sommer, Sonne, Sommerurlaub? Auch wenn draußen Minusgrade herrschen. Ist es ein Zufall, dass dieser Tage meiner ältesten Tochter Fotos in die Hände fielen, auf denen ich zehn Jahre jünger, blond und ohne Brille zu sehen war und sie ausrief: Mama, siehst Du da schön aus! Du siehst heute so anders aus!  – Anders. Kindermund tut Wahrheit kund. Eine Wahrheit, die mich vor den Spiegel treibt. Wen ich dann aber Linsen, die ich flugs zum Test in meiner Lieblings-Einkaufs-Meile Internet bei www.meine-kontaktlinsen.de bestellt habe, einsetze, kommentierte mein Kind mit den ehrlichen Worten: Mama, irgendwie siehst du ohne Brille nackig aus.

Brillenkauf online – bequem, einfach, schnell

Nun sind die Vorteile von Kontaktlinsen gegenüber einer Brille nicht von der Hand zu weisen. Freier Blickwinkel, kein Beschlagen der Gläser, kein Abdruck auf der Nase – um nur einige Beispiele zu nennen. Andererseits habe ich gerne die Wahl – und seit es Brillen auch recht praktisch im Netz gibt, zum Beispiel schaue ich gerne hier bei www.brillen.de nach Gestellen, ist es ja auch einfach, sich das ein oder andere stylische Modell (mehr, weil) passend zu Garderobe und Frisur zuzulegen. Und bei Bedarf aufzusetzen. Eine Freundin hat das neulich gerade wieder gemacht, ihre Brille im Netz und dann die Brille mal zum Optiker um die Ecke gebracht und auch dem Augenarzt vorgelegt. Qualitativ hatte an den Gläsern keiner was zu meckern. Das spricht doch für sich.

Wer hat Angst vor ’ner OP am Auge? Ich!

Der Gedanke an einen operativen Eingriff am Auge ist einerseits äußerst verführerisch: Nie wieder Brille, nie wieder Linsen. Möchte man meinen. Doch jetzt mit Anfang 40 kommen mir auch Zweifel auf. Was, wenn so eine OP gegen meine Kurzsichtigkeit wie sie beispielweise im Portal www.lasik-laser-los.de beschrieben wird, meine seit Kindertagen gewachsene Kurzsichtigkeit erfolgreich behandelt, ich dann aber in zwei, drei Jahren von altersbedingten Fehlsichtigkeiten geplagt werde? Außerdem machen mir die Risiken einer solchen OP am Auge schon auch noch Angst und Bange.

Zum Glück ist der Januar fast vorbei – und der Februar nah. Und damit keine Zeit mehr für Unentschiedenheit. Jetzt pack ich das jahr erst mal an. Mit dunklen Haaren und Brille und Sonnenbrille mit passender Sehstärke. Der nächste Januar kommt bestimt!

Nutzt den Tag!

Brillen als Accessoire: Wie aus einer Schwäche eine Stärke wird

Brillenträger galten lange Zeit als langweilig und unsexy. Die Zeiten haben sich geändert, Brillenträger können ihre Brille mittlerweile als modisches Accessoire tragen.

Ich bekam meine Brille zu einer Zeit, da betrachtete man Brillen als Bürde. In der Schule wurden ich unschönerweise als „Brillenschlange“ beschimpft. Das Gestell hatte ausschließlich zu funktionieren, Funktion (Sehhilfe: Ausgleich der Sehschärfe) ging über Schönheit: mitunter sehr zu Ungunsten des Trägers. Und ganz ehrlich: Brillen waren lange Zeit alles andere als schön.

Das unvorteilhafte Image

Erst vor wenigen Jahren erreichte die Technik den notwendigen Höhepunkt, um Gläser auch für starke Sehschwächen dünn herstellen zu können. Zusätzlich wird seit Kurzem viel Wert auf die genaue Passform gelegt. Menschen mit runden, ovalen Gesichtern sollten eckige Brillen tragen und umgekehrt. Dennoch brachten diese Anpassungen lange Zeit keine Verbesserung des Images. Brillenträger galten weiterhin als Streber und Nerds – also Sonderlinge.

Selbstbewusst sein

Die Brille hat mittlerweile nicht nur Akzeptanz gefunden, sie gilt heute sogar als sexy und modisch. Einige Menschen, die keine Sehschwäche besitzen, tragen sie ausschließlich als modisches Accessoire. „Normale Brillen“ werden zunehmend leichter und ausgefallener. Für jeden Typ gibt es die passende Brille. In der heutigen Kontaktlinsenzeit bedeutet die Brille Selbstbewusstsein und Mut zur Schwäche. Wer nun bereit ist, Mut zu seiner Schwäche zu zeigen, kann eine passende Brille für seine Sehschwäche hier bestellen.

Nerd-Brillen: Der Kult-Klassiker für alle Gesichter

„Brillen stehen mir nicht“ ist heute nicht mehr aktuell. Die klassische Nerd-Brille, bekannt aus TV-Serien wie „The Big Bang Theory“ galt früher als hässlich, heute ist sie einfach nur stylish. Sie ist der Vorreiter aller ausgefallenen Brillen. Den Durchbruch schaffte sie erst, als Prominente die Brille aufsetzten und das Streber-Modell zum Fashion-Liebling machten. Vom klassischen Schwarz bis hin zum Knallpink gibt es sie in allen denkbaren Farben.

Horngestell macht Träger „schlau“

Natürlich kann eine Brille die Gehirnkapazitäten eines Menschen nicht erweitern, sie kann ihn allerdings klug wirken lassen. Vor zehn Jahren waren die Brillen kurzzeitig modisch, als Woody Allen, Elvis Costello oder Buddy Holly das Horngestell trugen. Im Sommer 2010 wagte Nachrichtensprecher Marc Bator eine Hornbrille zu tragen, was damals in massiver Zuschauerkritik endete. Heute könnte er die Brille problemlos aufsetzen, ohne gleich Zuschauerempörung auszulösen. Mittlerweile wird die Brille von Männern getragen, die Ruhe ausstrahlen möchten. Die Hornbrille suggeriert Überblick, sie wirkt vertrauenerweckend und sorgt für den gewissen Durchblick.

Wichtig: Trends und Mode außer Acht lassend sollte jeder Mensch eine Brille kaufen, die zu seinem Typ passt. Eine ausführliche Beratung bei einem Optiker ist ratsam.

Gepostet am 18.01.2013, 12:37
Tags: , , , , | Kategorie: Accessoires und mehr
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Armband-Uhren: Vom praktischen Zeitmesser zum stylischen Accessoire

Armbanduhren sind für jeden Dritten ein wichtiges bzw. eher wichtiges Schmuckstück

Bei einer Umfrage unter 5.671 14- bis 69-Jährigen gaben 2011 mehr als ein Drittel der Befragten (12,2 Prozent) an, dass es auf sie voll und ganz zutreffe, dass die Armbanduhr ihnen ein wichtiges Schmuckstück sei. 25,5 Prozent meinten, diese Aussage träfe eher zu.  Mehr als ein Drittel der Menschen sehen in einer Uhr demnach mehr als einen bloßen und durchaus praktischen Zeitanzeiger. Für sie ist die Uhr ein Schmuckstück, das mit Bezug zu Personality, Mode und Trends, sich daraus ergebenden persönlichen Styles und Looks getragen wird.

Voll im Trend: Uhren mit Mehrwert

Ganz klar, der Trend geht bei so manchem zur Zweituhr oder gar einem ganzen (F)Uhrpark! Da trägt man die Uhr, die zum Tagesoutfit passt und setzt somit ein Zeichen. Und wer mit der Zeit gehen will, der muss sich beeilen, denn die läuft und läuft und läuft. Moderne Technik macht aus der Armbanduhr ein Ding, das mehr anzeigt, als das, was die Stunde schlägt. Dank kleinster Bauteile wird aus einer Armbanduhr ein MP3-Player oder dank integrierter SIM-Karte, so dass der Träger der Uhr eine Telefonverbindung zu einer von ihm definierten Person oder einer Notrufzentrale aufbauen kann, eine Notrufsäule (Notruffunktion).

Während mancher Uhren wegen ihres Uhrwerks sammelt (Technikwert), ein anderer wegen des Designs (Schönheit) oder des Alters (Zeitwert) – alle diese werden ja wie Briefmarkensammlungen gehegt und gepflegt und wenn überhaupt nur mit Sammlerliebe getragen – gehts bei wieder anderen um Mode und Farben: Da wird ein Trendmodell farblich passend oder im provozierenden Kontrast zu den Klamotten im Schrank oder zum Schmuck oder zum Make-up oder zu den Schuhen oder zu sonstigen Accessoires wie Tasche, Handy & Co. in mehreren Varianten gekauft.

Handy statt Armbanduhr?

In Zeiten, wo nahezu jeder mit einem Handy rumläuft, das die Zeit anzeigt, fragt man sich, ob eine Uhr am Arm überhaupt noch Sinn macht. Ich sage, für mich nicht mehr: Ich habe mein Schmuckstück von Donna Karan an dem Tag abgelegt, an dem ich den Schritt in die Selbständigkeit machte, sozusagen als symbolischen Akt. Seidem bin ich die Herrin über meine Zeit. Und ohne Armbanduhr unterwegs. Die aktuelle Uhrzeit entnehme ich der Kirchturmuhr oder den Uhren, die überall in der Stadt stehen oder hängen.

Must-have: Events mit Armbanduhr-Pflicht

Doch zugegben: Zu so manchem Outfit passt die Smartphone-Hülle nicht und schon gar nicht das Smartphone. Beispielsweise eine festliche Abendveranstaltung (Theater, Preisverleihung, Hochzeit), eine heimelige Familienfeier, ein Firmenevent und und und – um nur einige zu nennen. Bei solchen Anlässen ist es praktisch, eine Uhr am Handgelenk zu haben.

Geschenkt: Die perfekte Armbanduhr muss wunschgemäß sein!

Angesichts des riesigen Armbanduhren-Marktes sei an dieser Stelle Geschenke-Suchern geraten, bei der Suche nach dem perfekten Geschenk auf die Wünsche des zu Beschenkenden zu hören. Entweder schnappt man sich diese/diesen und geht mit ihm von Uhrenladen zu Uhrenladen oder macht die Shopping-Tour im Internet, zum Beispiel bei Fossil Uhren Shop. Erfüllt den Wunsch und fertig – kauft nicht auf gut Glück, das Geschenk könnte um Sekunden daneben liegen.

Nutzt den Tag!

Gepostet am 05.12.2012, 13:34
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Modesuchmaschine: Stylight hat sie erfunden

Ist Euch das auch schon mal so gegangen: Ihr habt ein tolles Paar Schuhe gesehen, einen Pullover, eine Jeans oder eine Mütze und bekommt auf Nachfrage in den einschlägigen Geschäften nur ein Kopfschütteln zur Antwort: Ausverkauft?! Das kann doch nicht wahr sein!

Echte Fashion-Füchse begeben sich bei solch einer niederschmetternden Nachricht flugs von der realen in die virtuelle Einkaufswelt des Internets – doch auch dort wird man mitunter nicht auf Anhieb fündig. Denn wenn die Markenshops ihre Restware nicht mehr auf Lager haben, sondern an Outlets längst weiterverkauften, dann ist die Suche nach dem begehrten Stück Mode unter Umständen mehr als kompliziert.

Wohl dem, der in solch nahezu aussichtsloser und einen schier zur Verzweiflung bringenden Lage die richtigen Web-Adressen kennt. Zum Beispiel eine wie die des Stylight Outlet – das nicht nur für gelegentliche Modebummler eine gute Anlaufstelle ist. In dem Schnäppchenparadies soll man immerhin das Angebot von mehr als 70 Online-Shops finden können, versprechen zumindest die Stylight-Macher. Per Mausklick kann man sich auf der Plattform einen virtuellen Kleiderschrank anlegen und ganz nach persönlichem Geschmack und modischen Vorlieben mit Klamotten füllen. Der Kleiderschrank lasse sich beim nächsten Besuch wieder aufrufen und so soll man sich den Besuch der verschiedenen Shops sparen können.

Das Highlight bei Stylight ist meines Erachtens aber die Modesuchmaschine des Portals – die auch den Stylight-Gründern Herzensangelegenheit ist. Laut hausgebackener Selbstbeschreibung auf der Homepage wurde die Stylight GmbH 2008 von vier Bäckern-in-Chief gegründet: Anselm Bauer, Benjamin Günther, Max-Josef Meier und Sebastian Schuon. Die vier, die natürlich keineswegs Bäcker sind, sondern sich wie alle Stylight-Mitarbeiter nur dieser Zunft zuschreiben, da man gemeinsam an der „größten Mode-Community Europas“ backe, haben sich demnach an der Ludwig-Maximilians-Universität in München kennengelernt. Bei einem gemeinsamen Uni-Projekt stellten die vier fest, dass es für alles eine Such-Plattform – nur nicht für Mode. Während eines Semesters in den USA wurde die Idee zu Stylight geboren, klar: im berühmten Silicon Valley – wenn auch nicht in einer Garage, so zumindest im Wohnzimmer bei Kaiserschmarrn.

Viel Glück bei der Suche nach dem ultimativen Einzelteil!

Klingel, der Online-Shop für Mode und mehr

Ein Gastbeitrag von den Betreibern des Onlineshops Klingel

Mode macht Spaß und Mode macht schön – und Mode bestellt man auch gerne online oder aus Katalogen.

Das Versandunternehmen Klingel ist in ganz Europa erfolgreich tätig. In Deutschland gehört es zu den führenden Versandhäusern, was nicht zuletzt an der Aufgeschlossenheit und den Bestleistungen des Unternehmens liegt. Kunden können sowohl über den Klingel-Katalog als auch im Internet über den Online-Shop Produkte bestellen.

Das Versandhaus Klingel hat seinen Sitz in Pforzheim, gelegen zwischen Stuttgart und Karlsruhe. In Pforzheim befindet sich in der Karlsruher Straße ein Warengeschäft des Versandhauses, in dem ebenfalls viele Waren angeboten werden. Wer also seine Klingel-Produkte lieber in einem Geschäft kaufen möchte, ist hier an der richtigen Adresse.

Seit der Gründung arbeitet das Versandunternehmen sehr kunden- und serviceorientiert. So hält Klingel beispielsweise immer ein paar Überraschungen für seine Kunden bereit. Im Online-Shop können sie unter anderem an Gewinnspielen teilnehmen oder ihr Altgold umtauschen. Unschlüssige können sich in Sachen Pflege, Schmuck, Typ und Größe fachmännisch beraten lassen. Und werden Neugeräte bei Klingel gekauft, so nimmt das Unternehmen die Altgeräte gleich mit und entsorgt sie ordnungsgemäß.

Alles im Online-Shop finden

Das Hauptgeschäftsfeld des Versandhauses ist seit jeher Mode. Im Klingel Online-Shop finden Kunden daher ein breites Angebot für Damen, Herren und Kinder. Hier gibt es Kleidung für jeden Anlass und für jede Saison. Dazu zählen natürlich auch Schmuck und passende Schuhe. Aber das ist längst nicht alles, denn in der Haushaltsabteilung gibt es außerdem alles fürs Wohnzimmer, Bad, Schlafzimmer und Büro sowie für die Küche und den Garten.

Eine Bestellung über den Klingel Online-Shop ist denkbar einfach. Erforderlich ist nur eine kurze Registrierung. Alle Waren, die ein Kunde kaufen möchte, kann er ganz einfach in den virtuellen Warenkorb legen. Am Ende der Einkaufstour geht es dann zur Kasse. Hier kann die Bestellung noch einmal überprüft und anschließend bestätigt werden. Die Lieferung erfolgt meist innerhalb von fünf Tagen, wenn alle Waren vorrätig sind. Dieser Service ist kostenlos, wenn ein Mindestbestellwert von 40 Euro erreicht wurde. Bezahlt werden kann beispielsweise auf Rechnung, per Kreditkarte und Nachnahme. Auch eine Ratenzahlung ist möglich. Wenn ein Produkt nicht ganz den eigenen Vorstellungen entspricht, kann es innerhalb von 14 Tagen einfach zurückgeschickt werden. Einkaufen war nie einfacher!

Gepostet am 11.09.2012, 21:17
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Sonnenbrille – Sonnenschutz mit Stil

Jetzt, wenn die ersten Sonnenstrahlen schon richtig wärmen, habe ich das dringende Bedürfnis, eine Sonnenbrille aufzusetzen. Ich muss sogar sagen, dass dieses Bedürfnis von Jahr zu Jahr dringender zu werden scheint. Meine Augen beginnen schon beim kurzen Verweilen in der Frühlingssonne zu tränen und ich ertrage kaum die blendende Helligkeit. Als Brillenträger ist das naturlich mehr als blöd – ich muss ständig (zumindest solange das Wetter so unbeständig bleibt) Alltagsbrille gegen Sonnenbrille tauschen und umgekehrt und immer das Etui dabei haben, um die gerade unbenutzte Brille sorgsam zu verstauen. Mit Kontaktlinsen tue ich mich in den letzten Jahren auch schwerer, also fallen die als Alternative flach.

Sonnenbrille schützt vor Mimikfalten

Außerdem schützt eine Sonnenbrille auch vor dem Vertiefen sogenannter Mimikfalten – man kneift hinter einer guten Sonnenbrille eben einfach seltener die Augen zu, falls die Sonne einen blendet.

Dabei ist mir Sonnenschutz sehr wichtig: Und zwar verstehe ich Sonnenschutz nicht nur als Hautschutz, sondern auch als Augenschutz. Ich achte deshalb zum einen darauf, dass die Sonnenbrille in Sachen Style und Mode zu mir passt. Das ist heute Gott sei Dank auch nicht mehr allzu schwer. Nahezu jeder Designer großen und kleinen Namens hat inzwischen ja eine eigene Sonnenbrillen-Kollektion – die Auswahl für stil- und modebewusste Zeitgenossen wie mich ist schier unüberschaubar.

Das war nicht immer so. Ich weiß noch, vor einigen Jahren, als man beispielsweise unbedingt eine Ray Ban Brille auf der Nase sitzen haben musste, um up-to-date zu sein, hatten am Ende alle ein und dasselbe Model auf der Nase – eine Pilotenbrille, ein Klassiker bis heute. Doch leider stand mir die nicht allzu gut.

Gläser und Gestell einer Sonnenbrille können Schutz bieten

Neben den stylischen Aspekten achte ich zum anderen beim Kauf einer Sonnenbrille auf die Qualität, die in Sachen Sicht und Sonnenschutz für die Augen ausschlaggebend ist. Die Gläser sollten das Auge vor den schädlichen UV-Strahlen inklusive des Blaulichts und des Infrarotlichts schützen. Das Gestell sollte zudem für Schutz sorgen, indem es so sitzt, dass die Strahlen weder seitlich noch von oben oder unten ins Auge fallen. Zudem sollte die Tönung der Gläser die Realität nicht zu sehr verfremden – ich will ja schließlich noch erkennen, ob die Ampel Rot oder Grün leuchtet. Die Sonnenbrillengläser dürfen zudem die Aussicht nicht verzerren, sonst stolpere ich mögichweise über Bordsteinkanten oder Baumwurzeln – Hamburg ist schließlich gut bewachsen.

Nutzt den Tag!

Gepostet am 19.04.2012, 10:34
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