Beiträge über ‘Fußball’

St. Pauli ist schon heute Deutscher Meister: Der Hamburger Fußballclub hat diese Saison das schönste Outfit

1. FC Sankt Pauli = Deutscher Meister!

Für mich steht ganz klar fest: Die Jungs des Hamburger 1. Fußballclubs St. Pauli – übrigens DER Verein unseres Kinderladens – spielen in dieser Saison in den schönsten Trikots. Schaut selbst und vergleicht die neuen Outfits der einzelnen Clubs der Bundesliga. Und, welcher Club spielt Eurer Meinung nach im schönsten Trikot? St. Pauli! Sag ich doch!

Nutzt den Tag!

Der Ball muss ins Tor!

Heute darf unsere Elf wieder auf den Rasen. Es geht um alles. Gegen Ghana. Ich bin gespannt. Und wünsche der deutschen Elf den richtigen Kick ins Tor, ins gegnerische selbstverständlich. Lasst das letzte Spiel gegen Serbien hinter Euch! Spielt gegen Ghana! Der Ball muss ins Tor! Auch wenn Jogi Löw dem Spiegel-WM-Experten zufolge die deutsche Mannschaft anders aufstellen muss.

Warum soll Miss Germany eine Weltelf aufstellen?

Aufstellen, das ist mein Thema: Die Online-Redaktion der Tageszeitung „Welt“ hat vorvorgestern übrigens eine eigene Elf aufgestellt. Noch besser: aufstellen lassen. Die amtierende „Miss Germany„, Anne Julia Hagen, wählte aus allen WM-Spielern die „schönste Elf der WM 2010„.

Abgesehen davon, dass man nicht vergessen darf, dass die Miss Germany 2010 wunderschöne, knappe 20 Jahre jung ist und ihre Elf naturgemäß aus ganz anderen Gesichtspunkten wählte, als vielleicht ich es täte oder Ihr, finde ich das Ganze etwas albern: Die Zeitung unterstützt damit den Trend, den Rasen vom Fußballplatz zum Laufsteg mutieren zu lassen. Und bitte, liebe Welt: Frauen achten beim Fußballspiel gucken nicht nur auf das Aussehen der Spieler, das nehmen wir neben dem Spiel ganz selbstverständlich wahr. Weil Looks uns immer und überall wichtig sind. Inzwischen gibt es übrigens jede Menge Männer, die neben Strategie und Technik auch längst auf den Style der Fußballer schauen. In diesem Sinn: Gute Aussichten, Einsichten und Ansichten für heute abend!

Nutzt den Tag!

Das geht gar nicht: Fingernägel in Nationalelf-Farben!

Fußball-WM ja! Aber bitte nicht alles in Nationalfarben getaucht!

König Fußball regiert derzeit unsere Welt. Doch seine Regentschaft ist mitnichten eine Diktatur. Auch wenn man das angesichts der zu einer homogen anmutenden Masse verkleideten Fans denken mag. Bis zur Unkenntlichkeit unter Nationalfarben versteckt, feuern sie ihre Elf an. Begeisterung und Unterstützung sind erwünscht! Klar. Auch von Fußballmuffel-Frauen, die vielleicht mit dem Rasensport nicht soviel am Hut haben. Aber gilt derzeit ein Diktat, dass alles auch in Nationalfarben gefärbt sein muss: der Kuchen beim Bäcker, die Süßigkeiten im Supermarkt, die Unterwäsche im Kaufhaus?

Das eins klar ist: Ich fiebere leidenschaftlich mit der Mannschaft meines Herzens. Ich freue mich durchaus auch für andere Nationalelfs. Ich räume dem Fußball in diesen Tagen einen besonderen Platz in meinem Leben ein. Ich gestehe jedem seine individuelle Partizipation an dieser Herrschaft des runden Leders zu. Die ich im Übrigen als Demokratie empfinde, in der der Wille des Einzelnen Antrieb für seine Taten ist. (Und sich daraus auch der Wille des „fanatischen“ Volkes generiert.) Also auch dafür, wie ich meine Leidenschaft für eine Mannschaft bekunde. Dem Diktat der omnipräsenten Nationalfarben unterwerfe ich mich nicht ganzkörpertechnisch. Schon gar nicht lackiere ich meine Fingernägel oder Fußnägel in den Farben meiner Lieblingself. Fansein kann ich schöner: Zum Beispiel im Trikot unserer Jungs. (Zugegeben, das Trikot ist teuer und momentan schwer zu bekommen, wenn nicht gar ausverkauft.) Doch damit kann sich jede zeigen: immer und überall. Unter Blazer, Strickcardigan oder Lederjacke oder ganz puristisch über Jeans – damit zeigt Frau eindeutig Flagge und gleichzeitig Figur, denn das deutsche Trikot ist entweder klassisch oder tailliert geschnitten. Also, ruiniert Euch nicht die Fingernägel mit billigen Lacken in leuchtenden Nationalfarben, Mädels. Und Euren Ruf als Style-Ikone. Die Weltherrschaft des Fußballs ist schließlich schneller vorbei, als Mann sich vielleicht wünscht. Und wer von Euch jetzt schon gelackmeiert ist, der sollte darauf achten, wie er den Nagellack ohne Schaden wieder von den Nägeln entfernt.

Nutzt den Tag!

Alles auf los! Anpfiff für YaaCools Beauty Blog

Es ist soweit. Um Punkt 10:00 Uhr sitze ich mit dem Laptop auf den Knien, mitten im sonnigen Hamburg, und fange an, zu schreiben. YaaCool startet ein Beauty-Blog. Warum? Es gibt soviel Interessantes zu berichten und auszutauschen, das im Portal gar nicht alles untergebracht werden kann! Drum haben wir gedacht und gemacht und jetzt geht’s los.

YaaCools neues Beauty Blog und König Fußball

Und das, was heute auf dem Plan steht, ist natürlich Fußball. Der ist in diesen Tagen ja immer und überall auf der Tagesordnung. Ein Beauty-Blog wie dieses kann da nicht dran vorbei oder drumherum. Und mal ehrlich, es gibt jede Menge zu schreiben, wenn man das Thema Fußball aus der Beautyecke betrachtet. Wer das nicht so sieht, der kann ja hier wieder vorbeischauen, wenn der WM-Rummel vorbei ist. Ich jedenfalls achte schon zum Wohle des Beautyportals YaaCool immer auf alles, was irgendwie damit zu tun hat oder zu tun haben könnte.

Jogi Löws blaues Longsleeve-Shirt von Strenesse – ein Hingucker!

Ich gucke zum Beispiel gerne schon mal ins WM-TV-Programm, wenn der Ball noch gar nicht rollt. Vorab, wie es so schön heißt. Die vielen Kameras fangen ja auch jeden und alles ein: Der Bundestrainer beispielsweise war ein echter Hingucker, wie er da mit seinem Becher lässig am Rand des Rasens stand, während unsere Jungs sich fürs 4:0 gegen die Australier aufwärmten. Das war so eine bildhafte Charakterstudie, die man – wie ich – ohne Ton genießen konnte. Hochkonzentriert und lässig zugleich – blaues Longsleeve und dunkle Hose, sehr stylish und doch dem Sport angemessen locker. Herr Löw, mein Kompliment! Das weiße Hemd von Strenesse, das von einigen bereits als das Hemd der Nation bezeichnet wird, steht Ihnen auch sensationell, keine Frage, aber mir gefiel das Blau außerordentlich an Ihnen.

David Beckham in Silbergrau – what a man!

Oder habt Ihr Mr. David Beckham beobachtet, während seine Mannschaft spielte? Er saß auf der Bank, im silbergrauen Anzug, das Gesicht spiegelte wider, was Trauriges am Tor geschah. Der Superstar Beckham saß auf der Bank wie hingesetzt – für die Fotografen der Welt und dennoch ganz natürlich gefangen im Spielverlauf. Mr. Beckham, wow, auch Sie ein wahrer Augenschmaus!

Und damit längst nicht genug! Schaut Euch doch mal die Spieler an! Unsere! Die anderen! (Leistungs)Sport hält, was Ärzte und Experten sowieso versprechen: Knackig, lecker und anziehend.
Und wenn man damit aufhört, dann, nun dann verändert sich der Körper halt ein wenig. Ist ja klar. Oliver Kahn sieht man das an – und er macht eine gute Figur als Co im Moderationsstudio. Ich mag den neuen Oliver gerne anschauen und ihm inzwischen auch gerne zuhören. Er hat sich zu einem Hingucker entwickelt, in meinen Augen zumindest.

Froh bin ich außerordentlich, dass wir bei dieser WM offen und ungeschminkt über die Schönheit der Spieler & des Spiels reden und nicht immer nur die Spielerfrauen in den schönen Blitzlicht-Schein rücken. Obwohl die auch in diesem Jahr nicht zu kurz kommen. Wer die Frauen der deutschen Elf sehen will, guckt dort nach ihnen: die Spielerfrauen! Zum Glück sind auf den Fotos auch die Ehemänner zu sehen.

Doch das ist ja nur das Oberflächliche, zugegeben. Hier sollt Ihr ja auch „Schönes“ erfahren, das man nicht sieht, wenn man die TV-Übertragungen verfolgt: Und da ist mir dieser Tage eine Meldung auf den Bildschirm geflattert, die ich ungeschminkt weitergebe: Cristiano Ronaldo rasiert sich den Hintern.

Christiano Ronaldo und die Arschrasur

Der teuerste Fußballer aller Zeiten verschafft sich am Allerwertesten eine windschnittige Frisur. Tor, Tor, Tor! Ihr fragt Euch, warum ich das hier besonders herausstelle? Ganz einfach: Das Thema Haarentfernung wird in diesem Blog eine große Rolle spielen. Haarfreie Haut ist inzwischen ein Must have und damit eins klar ist: Dieser Blog ist körperhaarfreie Zone – dauerhaft, aus Überzeugung, rein subjektiv. Dennoch wird hier Tacheles geredet, wenn es um das Thema geht. Später. Jetzt nur soviel dazu: Ronaldo begründet seine Arschrasur laut SportBILD so: „Es kommt auf Kleinigkeiten an, um noch schneller zu werden. Da ist jede Körperbehaarung, auch am Po, störend“. Ist das zu glauben? Also Senhor Ronaldo: Ich glaube Ihnen, dass die Haare Sie dort stören. Beim Leben, Spielen und Lieben. Dass Sie sie entfernen, weil Sie als eitel bekannt sind. Das mit der höheren Geschwindigkeit, das glaube ich ganz und gar nicht.

Vor allem jedoch ist der schillernde Fußball-Superstar mit der Entfernung der ihm lästigen Körperhaare up to date – und deshalb steht er heute in meinem Blog.

Nutzt den Tag!