Beiträge über ‘Duft’

Der perfekte Duft für den Herbst

Wenn es draußen kalt und ungemütlich wird, sorgen angenehme Duftkompositionen für gute Laune und schöne Erinnerungen. Warme Aromen und würzige Noten vermitteln Geborgenheit und wecken Vorfreude auf die Weihnachtszeit. Wenn Sie nach dem perfekten Parfum für romantische Herbstspaziergänge oder gemütliche Abende am Kamin suchen, bieten sich Ihnen in diesem Jahr wunderbare Möglichkeiten.

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Gepostet am 15.11.2013, 17:23
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Dufte Pflege kommt an

Ich bin ein Mensch, der beim Kauf von insbesondere pflegender Kosmetik auch immer die Nase mitenscheiden lässt. Riecht ein Produkt, eine Tagescreme oder eine Nachtcreme angenehm? Dann darf die Pflege in meinen Besitz, dann und nur dann. Doch so eine Nase wie meine, also eine ganz durchschnittliche, kann pro Shoppingtour nur eine bestimmte Zahl von Düften original wahrnehmen. Wie macht sie das eigentlich?

Dufte Sache – Riechkolben

Bis zu 30 Millionen Riechzellen sitzen auf der zweieinhalb bis fünf Quadratzentimeter großen Riechschleimhaut, durch die die Luft strömt, die wir mit jedem Zug einatmen. An den Spitzen der Riechzellen sind Büschel feiner Sinneshärchen. In den Riechzellen wird ein chemischer Reiz ausgelöst, wenn die Eiweiße dort mit den Duftmolekülen der Duftstoffe, die wir eingesogen haben, eine Reaktion eingehen. Der chemische Reiz wird in ein elektrisches Signal verwandelt, das vom sogenannten Riechkolben in die Steuerzentrale des Gehirns, die für Sinneswahrnehmungen verantwortlich ist, weitergeleitet wird: der sogenannte Thalamus.

Im Geruchszentrum des Großhirns speichert das Gehirn die Infos zum konkret wahrgenommenen Geruch und vergleicht die Daten mit bereits bekannten. Auf diese Weise kann man bis zu 10.000 verschiedene Düfte unterscheiden. Ein Leistung, die die talentierte und speziell geschulte Nase eines Menschen, der beispielsweise Parfüm herstellt, noch locker überbietet.

Da man sich aber nicht für jeden der unzähligen Düfte einen spezifischen Namen merken kann, der aktive Wortschatz eines Teenagers soll ja gerade mal 15.000 Wörter umfassen, teilt man die Gerüche in verschiedene Kategorien ein, die das Duftbouquet dann auch plastisch vorstellbar umschreiben: blumig, ätherisch, moschusartig, schweißig, faulig – um nur einige zu nennen.

Die Nase voll haben

Die Riechschleimhaut reagiert auf andauernden Reiz gereizt: sie ermüdet. Das kennt jeder, der schon mal einen auffallend riechenden Raum betreten hat und dann feststellte, dass die Geruchsbelästigung, die man anfangs empfand, nachlässt, je länger man im Raum verweilt.

Wer also auf Shoppingtour ist und Witterung aufnimmt, um ein neues Parfüm für sich zu finden, der sollte nicht wild drauf los durch die Regale in der Parfümerie schnuppern, sondern sich besser mit einem Verkäufer über duftige Vorlieben austauschen, so dass dieser eine passende Vorauswahl treffen kann. Denn nach fünf bis sieben Düften verfälscht unsere Nase die Wahrnehmung teilweise, vor allem, wenn sich die einzelnen Düfte sehr ähneln. Duftblindheit nennt der Fachmann das übrigens.

Gut zu wissen: Jeder Duft kommt von Nase zu Nase unterschiedlich gut an. Und jeder Duft entwickelt sich erst mit der Zeit – und das auch von Haut zu Haut unterschiedlich. Die Wahl eines zu einem passenden Parfüms wird damit fast zu einer Wissenschaft. Tipp: Laast Euch eine Parfümprobe mitgeben und lebt einige Zeit damit! Empfindet Ihr den Duft zu Euch passend, könnt Ihr Euch den Duft in Originalgröße zulegen.

Ich sage ja immer, keiner sieht mich, so wie ich. Das hilft bei der Wahl von Klamotten, Brille und Frisur, also beeinflussbarem äußerlichen Erscheinungsbild. Inzwischen muss ich auch sagen, keiner riecht mich so wie ich. Spannend in diesem Zusammenhang ist auch der Hinweis, dass man eine Art Betriebsblindheit gegenüber körpereigenen Gerüchen entwickelt. Ein – wenn auch recht unangenehmes – Beispiel? Mundgeruch! Der Betroffene nimmt ihn meist erst viel später, wenn überhaupt, zur Kenntnis, als die Mitmenschen.
Nutzt den Tag!

Gepostet am 17.04.2013, 20:31
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Sommer, Sonne und der Lieblingsduft als Begleiter – praktische Tipps rund ums Parfum

Ich habe das Gefühl, dass im Sommer mehr Parfüm in der Luft liegt, als zu anderen Jahreszeiten. Das mag daran liegen, dass wir unsere Hüllen fallen lassen und mehr Haut zeigen – oder auch nicht. Schließlich ist die Fläche zum Auflegen von Parfüm damit größer. Wichtig: Wer sich gerne mit Duft einhüllt, sollte diesen auf die gut durchbluteten Körperstellen geben, also oft dort, wo man den eigenen Puls gut spürt:

  • in der Kuhle hinter den Ohrläppchen
  • im Nacken
  • in der kleinen Kuhle an der Kehle
  • am Handgelenk
  • in der Kniekehle
  • in den Leisten

Tipps zum Kauf des passenden Duftes

Fakt ist, dass der Lieblingsduft sich auf der Haut erst so richtig entfalten muss, daher sollte man zum Kauf eines Parfüms ein bisschen Zeit einplanen. Praktisch wäre es auch, sich gut beraten zu lassen, um schon von vornherein die grobe Duftrichtung vorzugeben, die man an sich und um sich mag. Denn während einer Shoppingtour kann unsere Nase nur vier bis fünf verschiedene Düfte gut wahrnehmen, anschließend ist sie leicht irritiert. Und es wäre ja schade, wenn man dann noch nicht mal den Duft in der Nase hatte, der am besten zu einem passt.

Mit Düften ist es ein bisschen wie mit der Mode: Man wählt sie entsprechend des eigenen Typs und Stils oder konträr dazu. Und bitte: Scheut Euch nicht, andere Menschen um ein unvoreingenommenes Dufturteil zu bitten, gute Düfte sind einfach zu teuer, um aus Eitelkeit eine falsche Duftmarke zu hinterlassen. Außerdem macht einem die eigene Nase oft einen Strich durch die Rechnung, sie ist nun mal voreingenommen. Außerdem gilt: Kaufen Sie nie ein Parfüm, nur weil es an jemand anderem gut gerochen hat. Der Duft entfaltet sich bei Ihnen individuell und vielleicht ganz anders!

Aus den eben genannten Gründen gebe ich folgenden Tipp an die Herrlichkeiten dieser Welt: Männer, die ihren Herzdamen einen Duft schenken möchten, sollten dies unbedingt tun! Nicht jedoch, ohne genau zu wissen, welcher Duft es sein soll, denn was auf der Dufttestkarte in der Parfümerie noch lieblich roch, kann auf der Haut der zu Beschenkenden ganz anders riechen.

Gut zu wissen: Es gibt Düfte in unterschiedlichen Qualitäten, die sich auch im Geldbeutel bemerkbar machen. Im Eau de Cologne sind die Duftöle am stärksten verdünnt. Das Eau de Toilette hat dagegen schon eine höhere Konzentration an Duftstoffen, gefolgt vom noch duftintensiveren Eau de Parfum. Die höchste Konzentration an Duftölen findet man im Parfum. Mit der Konzentration der Duftstoffe steigt in der Regel auch der Wert des Duftes und somit der Preis.

Sonnenbad: Düfte ohne Bergamotte – dann gibt’s keine Flecken!

Für Sonnenanbeter habe ich die folgenden Tipps: Achtet im Sommer darauf, dass Euer Parfüm alkoholfrei ist. Oft steckt in alkoholhaltigen Düften auch der Duftbestandteil Bergamotte und dieser wiederum hinterlässt auf der sonnenbeschienenen Haut mitunter dunkle Flecken. Besser bedient ist man beim Sonnenbad mit Produkten, die als zum Sonnen tauglich (sunproofed) ausgewiesen sind. Das sind in der Regel leichte Tonics. Wer also ganz sicher gehen will, eine gleichmäßige Hautfarbe zu bekommen und dabei nicht auf seinen Lieblingsduft verzichten mag, sprüht diesen besser auf die Haare oder Bikini & Co. statt auf die nackte Haut.

Parfüm kühl und dunkel lagern

Parfüms sind licht- und wärmeempfindliche Mixturen, deshalb solltet Ihr vor allen Dingen im Sommer dafür sorgen, dass Euer Lieblingsduft dunkel und kühl gelagert ist. Ein warmes Bad ist laut Experten ein denkbar schlechter Platz fürs Aufbewahren des Duftflakons. Besser stellt Ihr es in den Kühlschrank. Offene Flakons halten sich demnach bei optimaler Lagerung übrigens gute drei Jahre, wobei es keinen Unterschied machen soll, ob es sich um ein Parfüm oder ein Eau de Parfum handele.

Nutzt den Tag!

 

Gepostet am 11.07.2012, 11:58
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Wellness für Körper und Seele

Der Alltag stellt immer mehr Anforderungen an uns. Familie, Job und Alltag zerren mitunter ganz schön an unseren Nerven. Wer permanent unter Strom steht, sollte unbedingt dafür sorgen, dass es auch regelmäßige Auszeiten gibt – Zeiten, in denen man für sich oder gemeinsam mit dem Partner völlig abschalten kann. Gönnt euch also hin und wieder einen Wellnesstag!

Wie mache ich aus einem freien Tag einen Wellnesstag?

Ganz einfach, um einen Wellnesstag zu erleben, muss man nicht unbedingt viel Geld ausgeben und weit weg fahren. Auch die eigenen vier Wände (vorausgesetzt es befindet sich niemand innerhalb, der den Wellnesstag stören würde) oder die Sauna nebenan können genau der richtige Ort sein, um die Seele baumeln zu lassen und Energie zu schöpfen. Wichtig ist nur für diese Zeit geistig loszulassen, denn, ihr habt euch diese Auszeit vom Alltag redlich verdient. Wer Schwierigkeiten damit hat abzuschalten, der sollte seinen Wellnesstag mit einer Meditation beginnen. Wer nicht geübt darin ist, kann sich zum Beispiel mit Meditationen auf CD im Entspannen anleiten lassen.

Wellness, Düfte und Körperöle

Da zum Abschalten und zur Wellness auch ein gutes Körpergefühl gehört, sollte man auch hier Vorbereitungen treffen. Wer sich für Wellness zu Hause entschieden hat, kann aus seinem Bad einen Wellness-Tempel zaubern – das geht ganz einfach. Ein paar Kerzen aufstellen, duftende Badeessenzen bereithalten und für die anschließende Hautpflege ein betörendes Körperöl aussuchen. Körperöle gibt es von unterschiedlichen Anbietern und am besten sind natürlich diejenigen, die aus rein natürlichen Inhaltsstoffen gewonnen wurden.

Mein Lieblingskraut in einem Badeöl ist die Melisse. Sie hat eine entspannende Wirkung und riecht leicht zitronig. Komischerweise mag ich zitroniges nicht in einem Körperöl, da finde ich nussige Aromen als angenehm. Deshalb denkt dran, vor dem Wellnestag auch die passenden Zutaten bereit halten, damit man auch wirklich entspannen kann und der ein oder andere Duft nicht zu sehr die Nase reizt. Man kann Körperöle übrigens auch einfach selbst herstellen. Wer trockenen Haut hat, kann zum Beispiel Jojoba-Öl mit Rosenöl mischen, das duftet nicht nur gut: Die Früchte der Jojoba-Pflanze haben nämlich einen besonders guten Ruf, wenn es um die Pflege trockener Haut geht, da Jojoba-Öl stärkt zusätzlich den natürlichen Hautschutz stärkt. Genießt man den Wellnesstag gemeinsam mit seinem Partner, dann kann man sich gegenseitig das pflegende Körperöl in die Haut massieren. Das entspannt zusätzlich und tut der Seele gut!

Wenn man den Wellnesstempel dann verlässt, kann man je nach Wetter und Laune entweder einen ausgiebigen Spaziergang in freier Natur unternehmen, sich in einem flauschigen Bademantel aufs Sofa kuscheln und etwas lesen, Musik oder ein tolles Hörbuch hören. Zwischendurch ein wenig eindösen und einfach entspannen…

Wellnesstag: Du bist, was du isst

Häufig findet auch in Küche im Alltag nur Alltagskochen statt. Am Wellnesstag darf auch das Essen ein wenig außergewöhnlich sein. Wie wäre es zum Beispiel mit frischen Früchten, die kurz in ein Schokoladenbad getaucht wurden? Oder lauwarmen mariniertem Ziegenkäse aus dem Ofen, auf frischem Ruccola-Salat mit Himbeer-Honig-Dressing? Oder frisches Baguette mit Knoblaucholivenöl und darauf Kräuter und gebratene Zucchini oder Möhrenstreifen? Wie und was auch immer, am Wellnesstag sollte man es sich rundum gut gehen lassen, kene E-Mails zwischendurch lesen, das Telefon ausschalten und die Zeit ausgiebig dazu nutzen, Energie zu tanken!

Nutzt den Wellness-Tag!

Bildnachweis: Alexandra H.  / pixelio.de

Parfüm – einen passenden Duft aussuchen

Ihr kennt doch den Ausdruck „man kann sich gut riechen?“ Menschen, die wir gut riechen können mögen wir in der Regel auch. Der körpereigene Geruch spielt zum Beispiel auch bei der Partnerwahl unbewusst eine große Rolle. Die sogenannten Pheromone entscheiden darüber, ob man den anderen näher kommen lassen möchte.
Aber es gibt auch andere Düfte, die wir gerne riechen – an uns und an anderen: nämlich Parfum.

Stimmungsvolle Düfte

Meine Parfümauswahl ist stimmungsabhängig: Wenn ich mich wohl und aufgeräumt fühle und meine Laune gut ist, dann greife ich gerne zu Eau de „Fleurs de Cédrat“ von Guerlain. In nachdenklichen oder besinnlichen Momenten hole ich meinen Lieblingsduft von Karl Lagerfeld raus „KL“. Meiner Meinung nach der beste, orientalisch anmutende Duft, den es aber leider nur noch selten gibt. Bei Douglas in meiner Heimatstadt entdeckte ich ihn vor kurzem und schlug sofort zu.

Gott sei Dank muss man sich also in Sachen Geruch schon lange nicht mehr allein auf die Natur verlassen. Die unglaublich große Auswahl an Parfums gibt uns die Möglichkeit, immer fein und besonders zu riechen. Wir können unseren Duft quasi immer wieder neu erfinden. Ein gutes Parfum sollte aber mit Bedacht ausgesucht werden und zu eurer Persönlichkeit und eurem Still passen. Wenn man ein paar einfache Regeln befolgt, unterstreicht der richtige Duft die Persönlichkeit optimal.

Parfümkauf – online oder im Laden?

Ein Parfum kaufen ist keine leichte Aufgabe, deshalb ist es wichtig, alle Feinheiten des Aromas zu erfassen, bevor man sich endgültig für einen Duft entscheidet. In einer großen Parfümerie einzukaufen hat den Vorteil, dass man meistens kompetent beraten wird. Es kann aber auch vom Nachteil sein, weil die vielen Düfte die Nase etwas verwirren können.
Die beste Methode für mich ist, bei einer Parfumerie bequem online ein paar Pröbchen zu bestellen und sie in Ruhe zu Hause auszuprobieren. So kann man in aller Ruhe das Aroma auf sich wirken lassen und die Langlebigkeit des Duftes oder die Verträglichkeit testen. Der letzte Punkt ist besonders für Allergiker ein Thema.

Das ausgesuchte Parfum trägt man auf die Haut (und nicht auf die Kleidung) auf, vorzugsweise am Handgelenk, damit der Duft sich mit dem einzigartigen Duft der Haut verbinden kann. Aber Vorsicht, das Parfum nur tröpfchenweise auftragen und nicht verreiben und eine Zeit lang abwarten – nur so kann sich der Duft richtig auf der Haut entfalten.

Parfümtest: Kaffeebohnen machen es der Nase leichter

Wer mehrere Düfte nacheinander ausprobieren will, sollte zwischendurch an Kaffeebohnen schnuppern, damit neutralisiert man die Nase für den nächsten Duft. Grundsätzlich sollte man aber nicht mehr als zwei Düfte unmittelbar nacheinander ausprobieren.
Lasst euch bei der Parfum-Auswahl am besten von eurer Nase leiten und nicht von den Augen. Denn was nützt ein schöner Flakon, wenn man den Duft nicht wirklich mag. Auch die stylischen Werbeplakate haben selten etwas mit dem Flascheninhalt gemeinsam. Vertraut einfach eurem Geruchsinn!

Nutzt den Tag!

Gepostet am 27.02.2012, 16:27
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