Beiträge über ‘Brust’

Der Wunschbusen

Als Frau macht frau so einiges mit: Kaum naht das Ende des ersten Lebensjahrzehnts, beginnt einem die Brust zu wachsen. Ich erinnere mich noch gut daran, was das für ein merkwürdiges Gefühl war. Und zwar sowohl rein körperlich erlebt, als auch mit dem Kopf. Das Ganze geschieht ja nicht über Nacht. Nein, gefühltermaßen nahezu ewig dauert es, bis endlich so viel Brust da ist, dass man sie in einen Brusthalter, kurz: BH, packen kann.

BrustvergrößerungSo wächst die weibliche Brust

Wissenschaftler unterscheiden folgende fünf verschiedene Stadien der Entwicklung der weiblichen Brust (Quelle: Wikipedia):

  • 1. Die Brüste sind noch flach, die Brustwarze ist nur eine sehr kleine Erhebung.
  • 2. Die eigentliche Pubertät beginnt, die Milchdrüsen und das Fettgewebe beginnen die Brust zu bilden.
  • 3. Die Brustwarze wird dunkel.
  • 4. Die Umrandung der Brustwarze, der so genannte Warzenhof, bildet eine eigene Erhebung.
  • 5. Die Umrandung schwillt wieder ab, bei manchen Frauen bleibt sie aber bestehen.

In den Stadien 1 bis 4 nehme die Brust demnach an Größe zu, genauer: das Fettgewebe vergrößere sich. Die Brustentwicklung beginne im Mittel mit 11 Jahren und sei mit rund 15 abgeschlossen, der Vorgang könne aber auch bis ins 19. Lebensjahr andauern, heißt’s bei Wikipedia weiter. Ich erinnere mich, dass es auch äußerst merkwürdig war, dass nicht beide Brüste geichzeitig im gleichen Maß wuchsen – und ich, wie ein Großteil der Frauen dieser Welt am Ende zwei leicht verschieden große Exemplare mein Eigen nennen durfte.

Das Wachstum der weiblichen Brust – ein offensichtlicher Fall

Und die Brust wächst auch nicht unbemerkt von der Öffentlichkeit. Im Gegenteil: Eltern, Geschwister, Schulkameraden und Lehrer, Freunde und Teamkollegen im Sportverein – aber auch jeder Unbekannte auf der Straße – bekommen mit, was da vor sich geht, solange das heranwachsende Mädchen seinen sich verändernden Oberkörper nicht in seinen Klamotten versteckt.

Ich wünsche mir eine schöne(re) Brust!

Während der Jahre, in denen die Brust sich entwickelt, hofft sicher jedes Mädchen, dass diese sich zu einer schönen Brust entwickelt. Wobei schwer zu sagen ist, was Schönheit in diesem Zusammenhang bedeutet.

Die Heranwachsende beobachtet während der eigenen Entwicklung nicht nur das eigene Brustwachstum. Oh, nein! Da wird die eigene Brust natürlich auch verglichen mit der, die den anderen Mädchen wächst. Und verglichen mit den als Schönheitsideal geltenden Brüsten von prominenten Stars und Sternchen.

Abweichungen des eigenen Körpers von den vermeintlichen Idealen rufen in so manchem Mädchen den Wunsch nach einer Veränderung der eigenen Brust hervor. Laut Statistiken nimmt nicht nur die Zahl der Brustvergrößerungen an sich zu, sondern auch die Zahl der unter 18-Jährigen, die sich die Brust operativ verändern lassen, zum Beispiel mit einer Brustvergrößerung bei Dr. Ferbert in Mainz.

Als Mutter zweier Mädchen wünsche ich meinen beiden eine ordentliche Portion Geduld und ein gehöriges Maß an Gelassenheit für die Zeit des Brustwachstums. Und ich arbeite daran, dass sie genug Selbstbewusstsein entwickeln, die Brust so zu lieben, wie sie ihnen wächst und sie als naturgegebene Schönheit akzeptieren.

Nutzt den Tag!

Foto: Doreen Brumme

Gepostet am 24.02.2014, 18:09
Tags: , , , | Kategorie: Doreens Beauty-Spiegel
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Brustverkleinerung: Das gilt es zu beachten

Frauen, die sich eine Brustverkleinerung wünschen, sind in der Regel körperlich und seelisch durch die große Brust beeinträchtigt. Sie haben Rückenschmerzen, Haltungsschäden und Verspannungen. Vielfach ist die Brust ohne Spannkraft und zieht nach unten, was Frauen auch in ästhetischer Hinsicht belastet.

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Gepostet am 21.10.2013, 14:20
Tags: , , , | Kategorie: Schönheits-OPs
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Gynäkomastie – OP sinnvoll oder nicht?

Als Gynäkomastie wird eine Gewebsvermehrung im Brustbereich beim Mann bezeichnet. Man unterscheidet eine echte von der sogenannten falschen Gynäkomastie. Bei der echten Gynäkomastie handelt es sich um eine gutartige Vermehrung des Drüsengewebes, welches im Rahmen von hormonellen Störungen auftreten kann oder auch als Nebenwirkung von bestimmten Medikamenten.

Bei der falschen Gynäkomastie handelt es sich um eine Fetteinlagerung im Brustbereich, wie sie bei Übergewicht auftreten kann.

Eine derartige Veränderung ihrer Brust empfinden viele Männer als unerträglich, hässlich und/oder peinlich. Betroffene empfinden häufig ein minderes Selbstwertgefühl, scheuen mitunter soziale Kontakte (Sport) oder isolieren sich gar ganz von ihren Mitmenschen. Da die echte Gynäkomastie auch mithilfe von Medikamenten (Hormonpräparate) recht erfolgreich behandelt werden kann, ist dies oft der erste Schritt einer Therapie. Führt diese Maßnahme allerdings nicht zum erwünschten Rückgang des Gewebes, kann die Brust auch operativ verkleinert werden.

Arten der Gynäkomastie

Insgesamt unterscheidet man bis zu vier Arten der Gynäkomastie:

– Neugeborenengynäkomastie: Sie ist bedingt durch die weiblichen Hormone im Mutterleib und bildet sich im ersten Lebensjahr zurück.

– Pubertätsgynäkomastie: Sie entsteht durch die vermehrte Hormonbildung und den Umbau in Östrogen in Muskeln und Fettgewebe in der Pubertätsphase

– Altersgynäkomastie: Im Alter nimmt die Hormonbildung im Hoden ab und der Fettanteil des Körpers zu. Im Fettgewebe werden Hormonvorstufen in weibliches Hormon (Östrogen) umgebaut.

– Pseudogynäkomastie: Diese Form der Gynäkomastie wird durch Übergewicht hervorgerufen und kommt in allen Altersklassen vor.

Gynäkomastie: Der operative Eingriff

Mit Hilfe einer Operation kann das überschüssige Gewebe im Brustbereich entfernt werden – entweder durch einen Schnitt, der in der Regel Am Rand des sogenannten Brustwarzenvorhofes erfolgt, oder durch Absaugung. In manchen Fällen kann auch die Entfernung mittels eines Lasers, der am Ende des Eingriffs angewendet wird, angezeigt sein.

Lassen Sie sich gegebenenfalls beraten, welche Methode bei Ihnen sinnvoll ist. Der Eingriff kann in örtlicher Betäubung – wahlweise verbunden mit einem leichten Dämmerschlaf – erfolgen und ist ambulant. Nach dem Eingriff ist für drei bis vier Wochen ein Mieder zu tragen. Sport kann bereits nach zwei Wochen ausgeübt werden, die Genesungsphase ist somit sehr kurz. Eine operative Gynäkomastiebehandlung ist heutzutage ein risikoarmer Eingriff und wird immer häufiger durchgeführt.