Beiträge über ‘Brille’

Brille, Kontaktlinsen, Laserstrahl?

Alle Jahre wieder im Januar, wenn das eine Jahr gerade zu Ende gegangen und das neue Jahr nocht nicht und dann doch irgendwie schon angefangen ist, stecke ich gefühltermaßen noch zwischen den Jahren. In so einer Vorbereitungsphase. Es fühlt sich an, wie wenn ich manchmal unschlüssig vor dem Kleiderschrank stehe und nicht weiß, was ich anziehen soll. Ich frage mich im Januar alljährlich: Wie willst Du in diesem Jahr aussehen? Ich bin ja nun seit gut drei Jahren eine Brondine, womit ich im Grunde genommen recht zufrieden bin. Allerdings, diese komische Stimmung im Januar, die sorgt dann doch dafür, dass ich mich einmal mehr vor den Spiegel stelle und mit meinem Aussehen hadere. Wobei ich nicht nur einen Rückschritt in Richtung Blond erwäge, sondern auch den ich-weiß-nicht-wievielten-Versuch, mich mal wieder dauerhaft von meiner Brille zu trennen und stattdessen Kontaktlinsen zu benutzen. Oder doch eine OP, die mir dank Lasereinsatz die Befreiung von sowohl Brille als auch Kontaktlinsen beschert.

Kontaktlinsen – praktische Alternative zu Brillen

Woher kommen die Januarzweifel? Sind sie Nebenwirkung der wegen der inzwischen zwei Schulkinder in unserem Haushalt stadtstaatlich erzwungenen Frühbeschäftigung mit Themen wie Sommer, Sonne, Sommerurlaub? Auch wenn draußen Minusgrade herrschen. Ist es ein Zufall, dass dieser Tage meiner ältesten Tochter Fotos in die Hände fielen, auf denen ich zehn Jahre jünger, blond und ohne Brille zu sehen war und sie ausrief: Mama, siehst Du da schön aus! Du siehst heute so anders aus!  – Anders. Kindermund tut Wahrheit kund. Eine Wahrheit, die mich vor den Spiegel treibt. Wen ich dann aber Linsen, die ich flugs zum Test in meiner Lieblings-Einkaufs-Meile Internet bei www.meine-kontaktlinsen.de bestellt habe, einsetze, kommentierte mein Kind mit den ehrlichen Worten: Mama, irgendwie siehst du ohne Brille nackig aus.

Brillenkauf online – bequem, einfach, schnell

Nun sind die Vorteile von Kontaktlinsen gegenüber einer Brille nicht von der Hand zu weisen. Freier Blickwinkel, kein Beschlagen der Gläser, kein Abdruck auf der Nase – um nur einige Beispiele zu nennen. Andererseits habe ich gerne die Wahl – und seit es Brillen auch recht praktisch im Netz gibt, zum Beispiel schaue ich gerne hier bei www.brillen.de nach Gestellen, ist es ja auch einfach, sich das ein oder andere stylische Modell (mehr, weil) passend zu Garderobe und Frisur zuzulegen. Und bei Bedarf aufzusetzen. Eine Freundin hat das neulich gerade wieder gemacht, ihre Brille im Netz und dann die Brille mal zum Optiker um die Ecke gebracht und auch dem Augenarzt vorgelegt. Qualitativ hatte an den Gläsern keiner was zu meckern. Das spricht doch für sich.

Wer hat Angst vor ’ner OP am Auge? Ich!

Der Gedanke an einen operativen Eingriff am Auge ist einerseits äußerst verführerisch: Nie wieder Brille, nie wieder Linsen. Möchte man meinen. Doch jetzt mit Anfang 40 kommen mir auch Zweifel auf. Was, wenn so eine OP gegen meine Kurzsichtigkeit wie sie beispielweise im Portal www.lasik-laser-los.de beschrieben wird, meine seit Kindertagen gewachsene Kurzsichtigkeit erfolgreich behandelt, ich dann aber in zwei, drei Jahren von altersbedingten Fehlsichtigkeiten geplagt werde? Außerdem machen mir die Risiken einer solchen OP am Auge schon auch noch Angst und Bange.

Zum Glück ist der Januar fast vorbei – und der Februar nah. Und damit keine Zeit mehr für Unentschiedenheit. Jetzt pack ich das jahr erst mal an. Mit dunklen Haaren und Brille und Sonnenbrille mit passender Sehstärke. Der nächste Januar kommt bestimt!

Nutzt den Tag!

Brillen als Accessoire: Wie aus einer Schwäche eine Stärke wird

Brillenträger galten lange Zeit als langweilig und unsexy. Die Zeiten haben sich geändert, Brillenträger können ihre Brille mittlerweile als modisches Accessoire tragen.

Ich bekam meine Brille zu einer Zeit, da betrachtete man Brillen als Bürde. In der Schule wurden ich unschönerweise als „Brillenschlange“ beschimpft. Das Gestell hatte ausschließlich zu funktionieren, Funktion (Sehhilfe: Ausgleich der Sehschärfe) ging über Schönheit: mitunter sehr zu Ungunsten des Trägers. Und ganz ehrlich: Brillen waren lange Zeit alles andere als schön.

Das unvorteilhafte Image

Erst vor wenigen Jahren erreichte die Technik den notwendigen Höhepunkt, um Gläser auch für starke Sehschwächen dünn herstellen zu können. Zusätzlich wird seit Kurzem viel Wert auf die genaue Passform gelegt. Menschen mit runden, ovalen Gesichtern sollten eckige Brillen tragen und umgekehrt. Dennoch brachten diese Anpassungen lange Zeit keine Verbesserung des Images. Brillenträger galten weiterhin als Streber und Nerds – also Sonderlinge.

Selbstbewusst sein

Die Brille hat mittlerweile nicht nur Akzeptanz gefunden, sie gilt heute sogar als sexy und modisch. Einige Menschen, die keine Sehschwäche besitzen, tragen sie ausschließlich als modisches Accessoire. „Normale Brillen“ werden zunehmend leichter und ausgefallener. Für jeden Typ gibt es die passende Brille. In der heutigen Kontaktlinsenzeit bedeutet die Brille Selbstbewusstsein und Mut zur Schwäche. Wer nun bereit ist, Mut zu seiner Schwäche zu zeigen, kann eine passende Brille für seine Sehschwäche hier bestellen.

Nerd-Brillen: Der Kult-Klassiker für alle Gesichter

„Brillen stehen mir nicht“ ist heute nicht mehr aktuell. Die klassische Nerd-Brille, bekannt aus TV-Serien wie „The Big Bang Theory“ galt früher als hässlich, heute ist sie einfach nur stylish. Sie ist der Vorreiter aller ausgefallenen Brillen. Den Durchbruch schaffte sie erst, als Prominente die Brille aufsetzten und das Streber-Modell zum Fashion-Liebling machten. Vom klassischen Schwarz bis hin zum Knallpink gibt es sie in allen denkbaren Farben.

Horngestell macht Träger „schlau“

Natürlich kann eine Brille die Gehirnkapazitäten eines Menschen nicht erweitern, sie kann ihn allerdings klug wirken lassen. Vor zehn Jahren waren die Brillen kurzzeitig modisch, als Woody Allen, Elvis Costello oder Buddy Holly das Horngestell trugen. Im Sommer 2010 wagte Nachrichtensprecher Marc Bator eine Hornbrille zu tragen, was damals in massiver Zuschauerkritik endete. Heute könnte er die Brille problemlos aufsetzen, ohne gleich Zuschauerempörung auszulösen. Mittlerweile wird die Brille von Männern getragen, die Ruhe ausstrahlen möchten. Die Hornbrille suggeriert Überblick, sie wirkt vertrauenerweckend und sorgt für den gewissen Durchblick.

Wichtig: Trends und Mode außer Acht lassend sollte jeder Mensch eine Brille kaufen, die zu seinem Typ passt. Eine ausführliche Beratung bei einem Optiker ist ratsam.

Gepostet am 18.01.2013, 12:37
Tags: , , , , | Kategorie: Accessoires und mehr
Keine Kommentare

Augen-Laser-Behandlung statt Brille: Was tun wenn die Brille zur Last wird?

Wenn die Brille zur Last wird

Genau jetzt ist alljährlich die Zeit, in der ich mir, die ich seit nahezu drei Jahrzehnten eine Brille trage, Jahr für Jahr Gedanken über ein Leben ohne Brille mache. Es ist der Frühsommer, der mich dazu bewegt, die Lästigkeit einer Brille gegen einen medizinischen Eingriff an den Augen, konkret: eine Augen-Laser-Behandlung, abzuwägen. Denn zu dieser Jahreszeit strahlt die Sonne mit einer Helligkeit, wie meine Augen sie kaum noch ertragen. Mit jedem Jahr wächst die Blendung, scheint mir. Meine Augen tränen und ich ginge am liebsten nur noch mit Sonnenbrille ins Freie. Kein Problem, mag man meinen. Doch meine Sonnenbrille, ein stylisches Model in Schmetterlingsform der 50er-Jahre in Graugrün ist selbstverständlich auch Sehhilfe – und der ewige Wechsel von Sonnenbrille und normaler Brille nervt. Jedes Mal, wenn ich einen geschlossenen Raum betrete, sei es nun der Supermarkt, der Kindergarten oder die U-Bahn, wühle ich in meiner Tasche, die ich wegen der Größe des Brillenetuis jetzt also ständig dabei haben muss, nach der Alltagsbrille. Um diese beim Gang ins Freie wieder gegen die Sonnenbrille zu tauschen.

Kontaktlinsen entfallen als Alternative zur Alltagsbrille, denn seit ich drei Kinder geboren habe, kann ich die irgendwie nicht mehr ab. Schade, denn damit könnte ich die Sonnenbrille drinnen auf den Kopf schieben und beim Austritt in den gleißenden Sonnenschein wieder auf die Nase schieben.

Und ich bin mit dieser Last nicht allein. Immerhin tragen laut Statistiken mehr als die Hälfte aller Deutschen eine Brille. Ich denke nur mal an die vielen sportlich Aktiven, die beim Ausüben ihres Sports ihre Sehhilfe brauchen. Eine Brille kann dabei mitunter sehr stören.

Augen-Laser-Behandlungen: Die drei wichtigsten Verfahren

Abhilfe verspricht die Medizin. Drei Verfahren werden heute hauptsächlich angewandt, um Fehlsichtigkeit zu mindern beziehungsweise zu beseitigen. Alle nutzen das präzise eingesetzte Licht eines sogenannten Kaltlasers. Infos dazu findet man zuhauf im Netz. So verspricht die Seite augen-laserbehandlung.com Informationen über das Augenlasern von A-Z. Ganz wichtig: Holen Sie sich vor der Entscheidung für eine Augenklinik die Meinung mehrere Experten ein. Das soll auch via Internet funktionieren: Anbieter wie z.B. Optical Express haben auf ihrer Seite sogar einen Eignungstest vorbereitet.

  1. Beim Lasik-Verfahren (vor allem gegen Weitsichtigkeit/Kurzsichtigkeit im Einsatz) wird mit Hilfe eines winzig kleinen mechanischen Präzisionsskalpells, ein sogenanntes Mikrokeratom, eine ganz feine Scheibe, sogenanntes Flap“,  von der obersten Schicht der Hornhaut des Auges abgetrennt, das zur Seite geklappt wird. Mit dem Kaltlichtlaser bearbeitet der Arzt anschließend die freigelegte untere schmerzunempfindliche Hornhaut, schreibt zum Beispiel augen-laser-op.de, um die Fehlsichtigkeit zu korrigieren. Ist die Korrektur durchgeführt, wird das Flap zurückgeklappt. Es saugt sich von selbst fest und wächst innerhalb weniger Tage wieder vollständig an.
  2. Beim Femto-Lasik-Verfahren benutzt der Arzt anstelle des Mikrokeratoms einen sogenannten Femtosekunden-Laser. Er soll sehr genau arbeiten. Mit ihm werden im Gewebe unzählige winzige Gasbläschen erzeugt, die eine Art Zwischenraum vorbereiten, den der Operateur anschließend nutzt, um die Hornhautschichten zu trennen. Das Verfahren gilt als besonders schonend. Stellt der Arzt vor dem Trennen fest, dass der Flap nicht exakt an der Stelle ist wie gewünscht, schneidet er nicht und die Gasbläschen zerfallen. Das Femto-Lasik-Verfahren verringert damit die Schnittfehlerquote noch einmal, die für das Lasik-Verfahren schon mit „selten“ angegeben wird.
  3. Beim Lasek-Verfahren formt der Augenchirurg mit dem Kaltlichtlaser direkt die Hornhautoberfläche. Infolge dessen kommt es zu einer Wunde nach außen, die in den auf die OP folgenden ersten Tagen enorme Schmerzen verursachen kann. Laut Experten komme das Verfahren vor allem zum Einsatz, wenn die vorher genannten Methoden nicht angewandt werden können, die Hornhaut aber dick genug sei für eine Korrektur.

Weitere Infos zu anderen Verfahren zur Korrektur von Fehlsichtigkeit, zum Beispiel das ICL-Verfahren, werden auf YaaCool Beauty vorgestellt.

Was mich an der Lasertechnologie beeindruckt ist, dass die Eingriffe mit dem Laser recht schnell vorgenommen werden können, pro Auge braucht der Augenchirurg etwa 10 Minuten. Die Kosten von etwa 2.000 Euro pro Augenbehandlung muss der Patient selbst tragen, wenn er gesetzlich versichert ist. Das hat das Bundessozialgericht so entschieden. Einige der privaten Kassen kommen jedoch für die Sehfehlerkorrekturen auf. Und das Beste: Es soll kaum weh tun – solange nicht die erwähnte Wunde nach außen entsteht.

Tja, ich kann mich zu einem Eingriff dennoch nicht durchringen,noch nicht, obwohl es überall heißt, die Erfolgsquote bei Augen-Laser-Behandlungen läge bei mehr als 90 Prozent. Mein Leidensdruck ist wohl noch nicht groß genug …

Nutzt den Tag!

Sonnenbrille – Sonnenschutz mit Stil

Jetzt, wenn die ersten Sonnenstrahlen schon richtig wärmen, habe ich das dringende Bedürfnis, eine Sonnenbrille aufzusetzen. Ich muss sogar sagen, dass dieses Bedürfnis von Jahr zu Jahr dringender zu werden scheint. Meine Augen beginnen schon beim kurzen Verweilen in der Frühlingssonne zu tränen und ich ertrage kaum die blendende Helligkeit. Als Brillenträger ist das naturlich mehr als blöd – ich muss ständig (zumindest solange das Wetter so unbeständig bleibt) Alltagsbrille gegen Sonnenbrille tauschen und umgekehrt und immer das Etui dabei haben, um die gerade unbenutzte Brille sorgsam zu verstauen. Mit Kontaktlinsen tue ich mich in den letzten Jahren auch schwerer, also fallen die als Alternative flach.

Sonnenbrille schützt vor Mimikfalten

Außerdem schützt eine Sonnenbrille auch vor dem Vertiefen sogenannter Mimikfalten – man kneift hinter einer guten Sonnenbrille eben einfach seltener die Augen zu, falls die Sonne einen blendet.

Dabei ist mir Sonnenschutz sehr wichtig: Und zwar verstehe ich Sonnenschutz nicht nur als Hautschutz, sondern auch als Augenschutz. Ich achte deshalb zum einen darauf, dass die Sonnenbrille in Sachen Style und Mode zu mir passt. Das ist heute Gott sei Dank auch nicht mehr allzu schwer. Nahezu jeder Designer großen und kleinen Namens hat inzwischen ja eine eigene Sonnenbrillen-Kollektion – die Auswahl für stil- und modebewusste Zeitgenossen wie mich ist schier unüberschaubar.

Das war nicht immer so. Ich weiß noch, vor einigen Jahren, als man beispielsweise unbedingt eine Ray Ban Brille auf der Nase sitzen haben musste, um up-to-date zu sein, hatten am Ende alle ein und dasselbe Model auf der Nase – eine Pilotenbrille, ein Klassiker bis heute. Doch leider stand mir die nicht allzu gut.

Gläser und Gestell einer Sonnenbrille können Schutz bieten

Neben den stylischen Aspekten achte ich zum anderen beim Kauf einer Sonnenbrille auf die Qualität, die in Sachen Sicht und Sonnenschutz für die Augen ausschlaggebend ist. Die Gläser sollten das Auge vor den schädlichen UV-Strahlen inklusive des Blaulichts und des Infrarotlichts schützen. Das Gestell sollte zudem für Schutz sorgen, indem es so sitzt, dass die Strahlen weder seitlich noch von oben oder unten ins Auge fallen. Zudem sollte die Tönung der Gläser die Realität nicht zu sehr verfremden – ich will ja schließlich noch erkennen, ob die Ampel Rot oder Grün leuchtet. Die Sonnenbrillengläser dürfen zudem die Aussicht nicht verzerren, sonst stolpere ich mögichweise über Bordsteinkanten oder Baumwurzeln – Hamburg ist schließlich gut bewachsen.

Nutzt den Tag!

Gepostet am 19.04.2012, 10:34
Tags: , , , , , , , | Kategorie: Must-Haves
1 Kommentar

Augen-Make-up: Die besten Schminktipps und Pflegetipps fürs Auge

Die Augen gelten als Fenster zur Seele. Sie sind Blickfang und Ausdrucksmittel in der zwischenmenschlichen Kommunikation und werden als solche gern betont. Vor allem Frauen setzen dabei auf die Kraft der Kosmetik. Ein schönes Augen-Make-up ist für viele Frauen das Wichtigste der Styling-Prozedur. Deshalb liefere ich Euch heute mal ein paar aktuelle Schminktipps und Pflegetipps für die Augen.

Viele Links zu Schminktipps und Schminktricks für die Augen: Frühjahr 2012 – Nude-Look & Co.


In der Online-Ausgabe von Glamour fand ich Tipps und Tricks zur Augenpflege, die mit minimalem Aufwand maximale Wirkung versprechen. Die Online-Ausgabe der Bild am Sonntag testete kürzlich 1o Augen-Make-up-Entferner auf ihre Wirkung und Verträglichkeit. Die Testurteile lest Ihr hier. Wie Ihr Euch ein schönes Augen-Make-up schminkt, erzählt der Artikel im YaaCool-Beauty-Portal. Wer trotz Brille sexy Augen haben will, kann hier nachlesen, wie die Augen entsprechend der Kurz- oder Weitsichtigkeit geschminkt werden sollten. Das passende Make-up ist häufig teuer, man kann aber einen Douglas Gutschein bei TopGutscheinCode erhalten und somit beim Kosmetikeinkauf sparen.

Den perfekten Augenbrauen kommt beim Augen-Make-up eine wichtige Rolle zu – insbesondere Brillenträgerinnen sollten die Augenbrauen stylen. Der Frühling liefert uns nicht nur neue Augen-Make-up-Farben sondern auch neue Looks. Einer der angesagtesten ist und bleibt im Frühjahr der Nude-Look und verdrängt das winterliche Smokey Eye. Wer es sich leisten kann, Eyeliner dick aufzutragen – leider verkleinert der Look bei Kurzsichtigen mit Brille die Augen – und auch im Frühjahr nicht auf Smokey Eyes verzichten will, malt sich diese Saison Cat Eyes, also Katzenaugen – am besten für abendliche Anlässe.

Und ein kleiner Ausflug zu den neuen Lippenfarben sei mir gewährt: Die neuen Make-up-Farben im Frühjahr 2012 bringen auch neue Styles mit sich, zum Beispiel helle Lippen.

Nutzt den Tag!

 

Fotonachweis/copyright: Kollektion und Urheberrecht:  Comstock,Thinkstock Images,© Getty Images / ©iStockphoto

Schminktipps für Brillenträger

Die meisten Brillenträger leiden unter einer Kurz- oder Weitsichtigkeit – dadurch wirken ihre Augen durch die Gläser entweder größer oder kleiner. Dementsprechend haben es Frauen nicht immer leicht, sich entsprechend ihrem Brillengestell zu schminken.
Derzeit sind vor allem große Gläser als die sogenannten Nerd-Brillen gefragt. Deshalb haben wir ein paar wertvolle Schminktipps zusammengefasst, die zu dem neuen Trend besonders gut passen. Wer noch ein passendes Modell sucht, kann sich sowohl im Fachhandel beraten lassen – andernfalls kann man auch über das Internet Brille und dazu passende Gläser bestellen.

Die Augen richtig betonen

  • Tipp 1: Wer sich für große Brillengläser entscheidet, sollte seine Augen eher dezent betonen – weil das Gestell schon alleine sehr viel Aufmerksamkeit auf sich zieht. Ein leichter Lidschatten, ein dünner Kajalstrich und etwas Wimperntusche reichen vollkommen aus, während die Lippen hingegen gerne farblich betont werden können.
  • Tipp 2: Auch die Augenbrauen werden durch eine Nerd-Brille besonders hervorgehoben, deshalb sollten diese gut definiert sein. Durch das regelmäßige Zupfen der kleinen Härchen können die Brauen perfekt in Szene gesetzt werden. Wer sehr helle Haare hat und ziemlich schmale Brauen, kann diese zusätzlich mit einem Augenbrauenstift nachziehen.
  • Tipp 3: Wenn die Brille ein besonders dünnes Gestell hat, kann der Kajalstrich ruhig etwas dicker aufgetragen werden – egal, ob er sich auf dem Oberlid oder dem Unterlied befindet. In beiden Fällen werden die Augen erst richtig betont. Sind die Rahmen der Brille etwas dicker, sollte der Lidstrich hingegen dünner ausfallen.
  • Tipp 4: Alle Brillenträger, die an Kurzsichtigkeit leiden, haben spezielle Gläser, die die Augen kleiner wirken lassen. In dem Fall können Frauen auf helle Farben und Pastelltöne zurückgreifen – dadurch wirken die Augen automatisch größer. Um den Effekt zu verstärken, sollte man besser zu weißem oder beigefarbenen statt zu schwarzem Kajal greifen.
  • Tipp 5: Um den oberen Wimpernkranz zu betonen, bietet sich hingegen ein Eyeliner an – der nach außen hin ruhig etwas dicker aufgetragen werden kann. Weiter können die Wimpern sowohl oben als auch unten kräftig getuscht werden, am besten gleich mehrmals, um den Effekt noch zu verstärken.
  • Tipp 6: Auch für Weitsichtige gibt es einen Tipp, wie sie ihre größer wirkenden Augen optisch verkleinern können – zum Beispiel durch matten Lidschatten in Grau, Braun, Blau oder Grün. Weiter können die Augen durch einen dünnen, dunklen Lidstrich (in Schwarz, Braun, Dunkelgrün oder Nachtblau) betont werden.
  • Tipp 7: Weil die Brille einen kleinen Schatten auf das Gesicht wirft, kann er mit einem leichten Concealer verdeckt werden – zudem werden somit auch mögliche Augenringe kaschiert.

Gepostet am 16.03.2012, 17:01
Tags: , , , , | Kategorie: Doreens Beauty-Tipps
1 Kommentar

Must-haves: Brille! Optiker des Vertrauens!

Ein Hoch auf die Brille! Sie lässt uns klug & sexy wirken!

Laut einer aktuellen und repräsentativen Umfrage im Auftrag des Gesundsheitsmagazins „Apotheken-Umschau“ findet fast ein Drittel der befragten deutschen Männer (in Zahlen: 32,8 Prozent) Frauen mit Brille „klug und sexy“. Umgekehrt sollen demnach 29,1 Prozent der Frauen Männer mit Brille für „schlau und attraktiv“ halten. Für die Erhebung fragte die GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.994 Personen ab 14 Jahren, davon 971 Männer und 1.023 Frauen, nach.
Wohlwollend ausgedrückt heißt das, dass drei oder vier von zehn Leuten Brillen gut finden. Sind das vielleicht die Brillenträger selbst? Diese Umfrageergebnisse sollte sich nun wirklich niemand allzusehr zu Herzen nehmen.

Schön mit Brille?

Ich mag meine Brille. Ich setze sie morgens als erste gute Tat des Tages auf die Nase und lege sie abends als letzte gute Tat des Tages wieder ab. Ohne Brille sehe ich nicht scharf. Und nicht weit. Ohne Brille könnte ich nur schwer so leben, wie ich es jetzt und heute gerne tue. Ob ich mich schön mit der Brille finde? Das hängt vom aktuellen Wetter, den Klamotten, dem Stand der Hormone und der Tageslaune ab. Heute morgen fand ich mich schön. Doch das kann sich im Laufe des Tages ändern. Allerdings bleibt mir während des Alltags wenig Zeit, darüber zu sinnieren. Muss ja auch nicht sein. Nicht ständig, jedenfalls.

Welche Brille steht mir?

Wichtig ist, dass die Brille zu mir passt. Damit man beim Augenoptiker seines Vertrauens nicht in sprachlose Zurückhaltung verfällt, sondern zumindest ungefähr sagen kann, was man will, sollte man zumindest einen Schimmer davon haben, welche Brille zum eigenen Kopf passt. Das ist nämlich von Kopfform zu Kopfform verschieden. Haarfarbe und Typ spielen auch eine große Rolle. Ist der Augenoptiker gut, hilft er einem mit Sachverstand und stylisher Hand beim Suchen.

Ein guter Optiker, ein lebensbegleitendes Must-have für Brillenträger

Wer sich unsicher ist, sollte das im Gespräch mit dem Optiker unbedingt sagen. Keine falsche Bescheidenheit! Und bitte, lasst Euch keine Brille aufdrängen. Guter Look will überlegt sein. Mann kann heutzutage eine Brille auch mal über Nacht mit nach Hause nehmen, zu seinen Klamotten anziehen und mit verschiedenen Frisuren oder Make-ups testen. Mein Tipp: Guckt Euch den oder die Optiker/in an: Wer selbst auf Stil und Äußeres achtet, kann im Zweifelsfall auch dem Kunden sagen, ob die Brille ihm steht oder eben nicht. Ich meine: Ein guter Optiker ist ebenso wichtig wie ein guter Friseur. Lebenslange Must-haves, sozusagen.

Meine schönen Brillen sind immer teuer

Die neue Brille muss nicht nur zum Träger sondern auch ins Portemonnaie ihres Trägers passen. Und das ist heute leichter gefordert als getan. Schließlich kostet ein schönes Brillengestell eine hübsche Stange Geld. Und die hohen Preise für Brillengläser waren in Deutschland jahrelang abgesprochen! Das ist miese Preisabsprache und ja wohl die Höhe! Meine Gläser kosteten beim letzten Mal so um die 140 Euro das Stück, denn ich achte als Kurzsichtige natürlich darauf, dass sie dünn und hochentspiegelt und aus kratzfestem Kunststoff sind, weil die ja die Augen eh schon um einiges verkleinern.

Schminke gegen augenverkleinernde Gläser für Kurzsichtige

Dagegen schminke ich dann immer fleißig an: Es gibt einige Regeln, die Kurzsichtige beim Schminken der Augen beachten sollten. Obwohl ich ja, ehrlich gesagt, voll auf schwarze Mascara stehe. Braun geht auch noch, aber Blau oder andere Farben finde ich für mich nicht so schön. Probiert es am besten aus, was Euch steht! Und wenn Ihr die Chance habt, mal ein Augen-Make-up von Profihand aufgelegt zu bekommen, dann nutzt sie. Ich habe das vor drei Jahren einmal gemacht. Die anschließend geschossenen Fotos fallen vielen Betrachtern auf: „Doreen, da siehst Du aber schön aus.“ Hmhm. Und sonst?, frage ich mich dann …

Nutzt den Tag!