Beiträge über ‘Botoxfratze’

Nicole Kidman gefällt ihre eigene Botoxfratze nicht mehr

Darauf haben wir gewartet. Darauf, dass die Schauspielerin Nicole Kidman endlich mal in den Spiegel schaut und zugibt – dass sie, seit sie offensichtlich Botox spritzt – längst nicht mehr so aussieht wie sie selbst. Nun soll dieser Moment gekommen sein, so berichtet zumindest „Viply – die tägliche Dosis Hollywood„. Demnach soll die einst und hoffentlich bald wieder wunderschöne Kidman gesagt haben: „Ich habe auch Botox benutzt, aber mir gefiel nicht, wie danach mein Gesicht aussah.“

Mir auch nicht! Aber ich hoffe, dass in einem Jahr, wenn der Kidman-Körper das Botox absorbiert hat, wieder alles in neuer, alter Frische zu sehen ist.

Nutzt den Tag!

Gepostet am 07.01.2011, 11:57
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Botox sorgt für glatte, jüngere Haut und … Gefühlskälte!

Botoxfratze & emotionale Begriffstutzigkeit

Über das Anti-Mimikfalten-Mittel Botox und seine Wirkung auf Aussehen und Gesundheit wird viel diskutiert: Fakt ist, dass das entsprechend injizierte Nervengift Botulinumtoxin die Muskeln im Gesicht lähmt, die für den mimischen Ausdruck verantwortlich sind und somit für relativ faltenfreie Glätte, zum Beispiel auf der Stirn, sorgen kann. Dann nämlich, wenn Mimikfalten wie die Zornesfalte über der Nasenwurzel sich noch nicht sehr ins Gesicht gegraben haben.

Der Begriff „Botoxfratze“ ist für die zum Teil sehr ausdruckslosen Gesichter von Botoxanwendern längst im alltäglichen Sprachgebrauch. Dass derart maskenhafte Gesichter weder eigene Emotionen ausdrücken, noch die ihrer Gegenüber widerspiegeln können, ist auch wissenschaftlich belegt. Man weiß inzwischen sogar, dass Botox das Denken verlangsamt: Botox führt laut Forschern zu einer Form von Begriffsstutzigkeit. Was dahinter steckt? Experten erläutern das Phänomen mit Hilfe der sogenannten Facial-Feedback-Hypothese.

Botox behindert das Zeigen & Fühlen von Gefühlen!

Doch nicht nur das: Jetzt fanden US-amerikanische Forscher heraus, „dass das Beauty-Gift“ Botox, so die Online-Ausgabe der Bildzeitung „auch das Fühlen von Emotionen behindert!“ Wissenschaftler vom Barnard College in New York spritzten demnach Versuchspersonen Botox und ließen sie emotional aufregende Filme gucken. Das Ergebnis: „Je weniger Emotionen im Gesicht ausgedrückt werden konnten, desto weniger fühlten die Probanden auch im Vergleich zur Kontrollgruppe.“ Die Forscher nehmen an, dass es wie ein Verstärker auf Gefühle wirkt, wenn sie im Gesicht widergespiegelt werden, schreibt die Bild weiter.

Dass sich immer mehr Menschen mit Botox stylen, hat immerhin für sich, dass die Wissenschaft genug „Versuchskaninchen“ hat, um die Wirkung des Nervengiftes auf den Körper, in das es injiziert wird, zu untersuchen. Ich bleib – informationsbeschaffungstechnisch gesehen – dran an dem Zeugs!

Nutzt den Tag!