Beiträge über ‘2010’

Botox boomt: Botulinum statt Botulinumtoxin – neuer ungiftiger Name = neue Kunden?

Botox gegen Falten immer beliebter

Laut eines aktuellen Berichts der Online-Ausgabe der Süddeutschen Zeitung (SZ) sinke die Hemmschwelle vor Botox hierzulande: Immer mehr Menschen ließen sich demnach mit Botulinumtoxin behandeln und ihre Falten wegspritzen. Nun soll das Nervengift Botulinumtoxin sogar umbenannt werden, damit es harmloser klingt: Künftig soll der Name Botulinum lauten.

Kein Risiko bei Botox-Behandlung?

Laut Experten sei das aus einem Bakterium gewonnene Mittel Botulinumtoxin vollkommen risikofrei: „Es gibt keine ungefährlichere Therapie als die Botulinumtherapie“, versicherte GÄCD-Generalsekretär Matthias Gensior in der SZ. Damit sich das Botulinumtoxin künftig für uns (potentielle) Konsumenten auch so harmlos anhöre wie es angeblich sei, wolle die Gesellschaft den Begriff Botulinum anstelle von Botulinumtoxin etablieren, schreibt die SZ-Online.

Botulinum statt Botulinumtoxin = „ungiftiger“ Name soll Konsumenten locken

Viele Patienten würden vor dem „‚Gift‘ Botulinumtoxin zurückschrecken und die Behandlung mit der Substanz ablehnen. Sie wählten dann andere, teils sogar risikoreichere Verfahren. Beim kosmetischen Einsatz würden aber nur kleinste Mengen gespritzt, so dass bei sachgerechter Dosierung und Anwendung keine Vergiftung auftreten könne“, sagt GÄCD-Präsident Gerhard Sattler in der SZ.

Das ist doch lächerlich – wer zu der erwiesenen Wirkung von Botulinumtoxin ggen vorhandene und entstehende Falten steht und das Zeug entsprechend als ANti-Falten-Mittel benutzt, der tut es doch um der Wirkung willen und nicht wegen des Namens. Die Streichung des „Gifts“ im Namen – Botulinum statt BotulinumTOXIN – ändert doch nichts an der Giftigkeit des Nervengifts.

Mehr als 7.000 mehr Botox-Konsumenten in 2010 als 2009


Nach einer Hochrechnung auf der Basis einer Mitgliederbefragung der GÄCD im Jahr 2010 ließen sich laut der SZ mehr als 70.000 Menschen ihre Falten mit Botulinumtoxin behandeln, im Jahr davor waren es demnach noch 63.000. Insgesamt zählte die GÄCD 2010 rund 134.000 Faltenbehandlungen und 117.000 Schönheitsoperationen, so die SZ.

Schönheits-Operationen: Brust-OPs und Intimchirurgie ganz oben auf der OP-Wunschliste der Deutschen

Angeführt werde die Statistik über Schönheitsoperationen von Laserbehandlungen der Haut, es folgen Lid- und Nasenkorrekturen sowie Fettabsaugungen. Lippen und Ohren würden demnach ebenso häufig korrigiert wie Brüste. Ein steigendes Interesse verzeichnen die Mediziner laut der SZ bei der Intimchirurgie: Immer mehr Frauen lassen sich demnach die Schamlippen operieren. Die Gründe für die Vergrößerung oder Verkleinerung der Schamlippen seien teils ästhetisch und teils medizinisch motiviert – er gehe aber in mehr als 50 Prozent der Fälle von ästhetischen Gründen aus, sagte der Gynäkologe Frank Schneider-Affeld in dem SZ-Bericht.

Was Männer wollen: Deutsche Männer lassen sich ihren Penis vergrößern – wegen der Optik

Bei Männern erfreuen sich chirurgische Eingriffe im Intimbereich laut SZ-Online ebenfalls steigender Beliebtheit: Eine Penisvergrößerung beim Schönheitschirurgen stehe demnach bei den Männern noch vor Hals-Stirn-Facelift, Lippen- oder Ohrenkorrektur. Allerdings beschränke sich der Eingriff ausschließlich auf die optische Wirkung.

Wer hätte das gedacht? Ich!

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Die Wellaflex-Partylooks 2010/11 zum Selberstylen – Heute: Edle Wellen

Ich komme gerade von der standesamtlichen Trauung einer meiner besten Freundinnen. Und was soll ich sagen, sie trug Wellen, wunderschöne gewellte Haare. Lag also absolut im Trend und ihre Wellenfrisur passt zu meinem heutigen Posting:

Der 4. Look des Wellaflex-Top-Stylisten Sascha Breuer: Glänzende Wellen

Der extra tief sitzende Scheitel und die weich fließenden Wellen bestimmen diesen edlen Look und geben ihm einen raffinierten Dreh. Sexy und feminin umrahmten die glänzenden Wellen das Gesicht und bezaubern nicht nur durch die schimmernden Lichtreflexe – ein Highlight für ganz besondere Momente, ohne overstyled zu wirken, empfiehlt Sascha Breuer.

So legt Ihr Euer Haar in edle Wellen

Für natürliches Volumen und brillanten Farbglanz vor dem Föhnen eine golfballgroße Menge Schaumfestiger ins handtuchtrockene Haar kämmen. Er soll das Haar gleichzeitig vor Föhnhitze und Feuchtigkeitsverlust schützen.

Am Vorderkopf beginnend einzelne Strähnen auf große Klettwickler drehen. Anschließend das Haar bei schwacher Föhnhitze gleichmäßig trocknen. Ganz wichtig: Die Haare unbedingt komplett auskühlen lassen. So hält das Volumen den ganzen Tag und die Wellen hängen sich nicht so schnell aus.

Nach dem Entfernen der Wickler das Haar mit den Händen leicht aufschütteln und mit einer speziellen Ionen-Bürste (zum Beispiel Braun Satin Hair Brush) vorsichtig auflockern. Das zaubere weiche Wellen und bringe das Haar zum Strahlen, rät Breuer.

Perfekt werde der Look mit dem richtigen Glanz-Finish: Ein entsprechendes Haarspray verleihe der Frisur Halt und lasse die Farbe intensiv leuchten.

Extra-Tipp des Top-Hair-Stylisten Sascha Breuer: Für ein besonders weich fließendes Ergebnis etwas Gel-Spray in die Handflächen sprühen und die Haarlängen durch die Handflächen gleiten lassen. So würden fliegende Härchen geglättet und die Haaroberfläche bekomme einen tollen Schimmer.

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Wellaflex Trendfrisur – Heute: Edler Chignon mit ultra glattem Ansatz

Sascha Breuers 3. Trendlook: Edler Chignon mit ultra glattem Ansatz

Mit diesem hoch sitzenden Chignon sind bewundernde Blicke garantiert! Die auf Hochglanz polierte Hochsteckfrisur ist der absolute Hingucker für den großen Auftritt. Durch den glatt nach hinten gegelten Haaransatz kommt der voluminöse Knoten besonders gut zur Geltung.

So macht Ihr Euch den stylischen Haarknoten

Um dem Haar mehr Griffigkeit zu verleihen, zunächst aus etwa 20 Zentimeter Entfernung das Haar mit Haarspray gleichmäßig einsprühen. Das Haar dann streng zurückkämmen und einen straffen Pferdeschwanz binden. Gegen fliegende Härchen und für einen glänzenden Sleek Look etwas Gel-Spray auf den Haaransatz sprühen und mit den Händen verstreichen.

Perfekt geformt werde der Knoten mithilfe eines sogenannten Duttkissens (gibt’s zum Beispiel in der Drogerie – Anmerkung von Doreen), das so gut wie möglich der eigenen Haarfarbe entsprechen sollte. Die Haare durch das Kissen ziehen und mit Haarnadeln feststecken. Den Pferdeschwanz jetzt fest um das Kissen wickeln. Der Glamour-Look ist fast fertig, wenn das Duttkissen vollständig umwickelt ist.

Zum Schluss das Haar so fest wie möglich mit Haarnadeln am Duttkissen fixieren. Damit der Look richtig schön glänzt und lange hält, als Finish Haarspray auf das Haar sprühen.

Extra-Tipp des Wellaflex-Top-Stylisten Sascha Breuer: Vor dem großen Auftritt die Hochsteckfrisur unbedingt einmal ohne Zeitdruck üben, um den Aufwand richtig einschätzen zu können. Bestens vorbereitet ist der glamouröse Up-Do dann am Abend ein Kinderspiel!

Und morgen kommt der vierte Look von Stylist Sascha Breuer mit Anleitung: Glänzende Wellen.

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Die Wellaflex-Trendfrisuren 2010/2011 – Heute: Moderne Glam Curls

Sascha Breuers 2. Look: Moderne Glam-Curls

Glamourös und trotzdem nicht overdressed strahle der Locken-Look mit tief sitzendem Seitenscheitel eine Extra-Portion Romantik und Weiblichkeit aus. Der glatte Ansatz stehe, so Haar-Experte Sascha Breuer, in spannendem Kontrast zu den gelockten Längen und gebe dem Style das gewisse Etwas.

So frisiert Ihr Euch Glam-Curls

Zuerst eine golfballgroße Menge Schaumfestiger ins handtuchtrockene Haar einarbeiten. Das sorge für brillanten Farbglanz und flexiblen Halt. Anschließend einen tiefen Seitenscheitel ziehen und das Haar mit dem Diffusor-Aufsatz des Föhns trocknen. Der sanfte Luftstrom bringe die natürliche Bewegung des Haares hervor.

Wenn das Haar vollständig getrocknet ist, lassen sich mit einem mittelgroßen Lockenstab wunderbar elegante Locken stylen. Dazu die Haare abteilen und Strähne für Strähne auf den Lockenstab drehen. Für einen natürlich eleganten Look das Haar in verschiedene Richtungen eindrehen.

Die einzelnen Strähnen anschließend noch einmal mit den Händen eindrehen und mit Haarclips feststecken, bis sie vollständig ausgekühlt sind.

Nach dem Entfernen der Clips die Locken mit den Händen vorsichtig aufschütteln. Zum Schluss zaubere ein Haarlack einen umwerfenden Glanz und verleihe der Frisur Halt.

Extra-Tipp des Top-Stylisten Sascha Breuer: Etwas Gel-Spray von unten in die Längen sprühen und sanft einkneten. Das sorge für noch mehr Definition und bringe glamouröse Highlights ins Haar, ideal auch zum Auffrischen zwischendurch.

Morgen gibt’s einen Knoten fürs Haar: einen edlen Chignon mit ultraglattem Ansatz.

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Die Wellaflex-Looks für die kommende Partysaison 2010/11 – Heute: Der definierte Sleek-Look

Der Top-Stylist und wellaflex-Styling-Experte Sascha Breuer sieht uns Mädels in der kommenden (Party)Saison schlicht elegant gestylt: Im Herbst/Winter 2010/2011 drehe sich alles um modernen Glam, Glanz und Schimmer. „Die neuen Trendlooks sind perfekt gestylt, wirken dabei aber schlicht und unkompliziert, fast mühelos. Ein aufregender Mix aus wohl dosiertem Luxus und natürlich simplen, gleichzeitig eleganten Styles“, sagt Breuer gegenüber der Presse. Weiche Schnitte mit viel natürlicher Bewegung und modern interpretierte Up-Dos machten die Looks modern, sexy und stylisch – ultra feminin und selbstbewusst.

Sascha Breuers 1. Look: Der definierte Sleek Look

Der Sleek Look wirke durch seinen Schwung nach innen besonders raffiniert und sexy. Dabei sei er nicht nur idealer Begleiter eines eleganten Abendkleids, sondern passe auch perfekt zu Casual Outfits. Die definierten Längen umspielen sanft das Gesicht und fallen ganz geschmeidig über die Schultern. Schimmernde Licht-Reflexe setzen feminine Akzente.

So stylt man sich den Sleek Look

Vor dem Föhnen eine golfballgroße Menge Schaumfestiger ins handtuchtrockene Haar einkämmen. Mit dem Stielkamm einen Mittelscheitel ziehen und das Haar mithilfe einer breiten sogenannten Paddle-Brush (Paddelbürste – Anmerkung von Doreen) trocken föhnen. Für ein extra glänzendes Ergebnis die Bürste von innen zu den Haarspitzen ziehen und dabei die Föhnluft von oben auf das Haar richten. Das glättet die Schuppenschicht und bringe es zum Leuchten, rät Sascha Breuer.

Im Anschluss sorge ein Glätteisen für Geschmeidikgeit und glatte Längen. Dazu das vollständig getrocknete Haar Strähne für Strähne durch das Eisen ziehen. Für mehr Bewegung die Haarenden leicht nach innen stylen.

Glanz (Gel oder Spray) in die Längen und Spitzen sprühen und mit den Fingerspitzen die Haarenden leicht zwirbeln. Das soll laut Breuer für strahlende Licht-Reflexe und Definition sorgen.

Dank eines Haarsprays bekomme der Sleek Look abschließend einen natürlich seidigen und flexiblen Halt. Den Kopf zur Seite neigen und das Spray aus etwa 20 Zentimeter Abstand gleichmäßig von unten einsprühen. So halte der Style den ganzen Tag und mache jede Bewegung spielend mit.

Extra-Tipp des Experten: Zum Schluss den Haartrockner noch einmal auf kalte Luftzufuhr stellen, so wird der Glanz versiegelt.

Morgen geht’s weiter mit dem Look „Moderne Glam-Curls.

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Haare hoch – praktische Anleitungen für zu Hause!

Der Lässig-Look: Hoher Dutt

Ihre Haare trägt Frau derzeit ja am schönsten hochgebunden, hochgesteckt oder hochverknotet. Mir gefällt der lässig geschlungene, leicht verwuselt wirkende hohe Dutt sehr gut. Den bekommt man ganz gut hin, wenn man sich Hilfe aus der Drogerie holt: Dort gibt’S so kleine Spiralen, die man sich in den Dutt dreht, so dass dieser hält und hält und hält.

Anleitungen für Hochsteckfrisuren

Doch nicht jede Hochsteckfrisur geht einem leicht von der Hand. Meist ist das Gewurschtel, dass ich mir morgens gleich nach dem Aufstehen – noch blind und lahm – zusammenknote schöner als der vor dem Spiegel gemachte Knoten. Aber das nur nebenbei. Auf Brigitte.de habe ich einige gutgemachte Anleitungen für gerade angesagte Hochsteckfrisuren gefunden.

Alltags trage ich auch gern den edlen Zopf.

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Must-have: Sneaker! Deutsche Frauen lieben Sneaker!

Ich habe hier ja schon das eine oder andere Mal über Schuhwerk gepostet. Dabei ging es um High-Heels. Die wir lieben. Klar. Die aber auch Probleme bereiten. Heute geht es um bequemere Schuhe. Um Sneaker. Sneaker, die von Promis geliebt werden. Und von mir. Ich habe wohl etwas mehr als der Durchschnitt im Schrank stehen: grüne, weißbraune, weißgraue, türkisfarbene, braune, schwarze, weißrote und upps, einige andere mehr.

Was bedeutet Sneaker?

Kleiner Exkurs für alle, die nicht wissen, wovon die rede ist: Sneaker (deutsch: Schleicher) ist laut Wiki der Sammelbegriff für Sportschuhe, die nicht zum Sport, sondern im Alltag getragen werden. Der Sneaker ist somit ein meist dem Laufschuh ähnlicher, modischer Straßenschuh.

Und Ihr? Wie viele Sneaker-Paare nennt Ihr Euer eigen?

Laut einer aktuellen GfK-Umfrage unter 541 Frauen im Auftrag der Sneakerkette SIDESTEP lieben deutsche Frauen Sneaker: Die meisten von uns haben demnach zwei bis fünf Paar Sneaker im Schrank. Nur ein Prozent der Befragten trage heutzutage keine Sneaker – die übrigen 99 Prozent hätten mindestens ein Paar in ihrem Schrank.

Wann trägt Frau Sneaker?

Besonders gerne werde das bequeme Schuhwerk laut der Umfrage bei Shoppingtouren, zur Arbeit oder beim Sport getragen. Dabei hätten die meisten Frauen stets die Qual der Wahl, denn 69 Prozent der Befragten nennen zwei bis fünf Modelle ihr Eigen, weitere sechs Prozent sogar sechs und mehr.

Mein Hamburg = Sneaker-Hochburg!

Die größte Auswahl hätten, so die Umfrageergebnisse, junge Frauen zwischen 14 und 19 Jahren: Ganze 11,6 Prozent seien im Besitz von mehr als sechs Paar Sneakern, weitere 78,3 Prozent hätten immerhin zwei bis fünf Modelle im Schrank. Doch auch in höherem Alter seien die sportiven Schuhe demnach sehr beliebt. In der Altersgruppe der Über-60-Jährigen zähle bei der Mehrheit (38,1 Prozent) immerhin ein Paar Sneaker zum Repertoire, bei weiteren 35,4 Prozent zwei und bei 14,7 Prozent sogar drei bis fünf Paar. Geographisch gesehen sei Hamburg die Sneaker-Hochburg (WAS SOLL ICH SAGEN???): 50,8 Prozent der hanseatischen Damen besitzen drei oder mehr Modelle, dicht gefolgt von den Brandenburgerinnen, von denen mit 50,2 Prozent beinah ebenso viele mit mindestens drei Paar Sneakern aufwarten können. Schlusslicht in Sachen Sneaker sind die Bewohner Mecklenburg-Vorpommerns: Nur 11,3 Prozent haben mehr als zwei Paar Sneaker im Schrank.

Sneaker – der go-Shopping-Schuh

Anlässe, zu denen Sneaker getragen werden können, gebe es viele, heißt es in der Pressemitteilung zur Umfrage weiter. Besonders populär seien sie allerdings beim Shoppen: 66,3 Prozent der Befragten bewältigten die meist langen und anstrengenden Einkaufstouren am liebsten in bequemen Sneakern.

Sneaker – der Schuh, den fast neun von zehn Beamtinnen bei der Arbeit tragen

Mit 54,4 Prozent tragen nicht viel weniger Damen den sportiven Schuh auch gern zur Arbeit. Hier seien es vor allem die Beamtinnen, die die Sneaker-Fahne hochhalten. Unter allen Berufsgruppen sind sie es, die mit 88,4 Prozent die höchste Quote aufweisen.

Weitere Gelegenheiten fürs Tragen von Sneakern seien der Sport (44,8 Prozent) und der Besuch von Konzerten oder Veranstaltungen (35,8 Prozent). Während die älteren Damen (60 Jahre und älter) ihre Sneaker auch gerne zum Spazieren gehen trügen (14,9 Prozent), trage die junge Generation (14 bis 29 Jahre) die stylischen Treter auch beim Ausgehen (27 Prozent) oder gar zum ersten Date (15,4 Prozent).

Sneaker zur Hochzeit?

Selbst zur Hochzeit zögen drei Befragte ihre Sneaker in Erwägung.

Sneaker-Trend 2010

Hier könnt Ihr einen Blick auf das werfen, was angesagt ist: Das ist der Trend für Sneaker im Herbst/Winter 2010.

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