Archiv für die Kategorie "Schönheits-OPs"

Brustvergrößerung: Unnötigen Komplikationen vorbeugen

Sehr viele Frauen eifern dem Schönheitsideal eines jungen, straffen Körpers nach. Nachdem man unnötige Pfunde los ist und der Körper durch regelmäßiges Training und eine ausgewogene Ernährung auf Vordermann gebracht wurde, hegen viele Frauen den Wunsch einer Brustvergrößerung.

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Gepostet am 15.11.2013, 16:48
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Brustverkleinerung: Das gilt es zu beachten

Frauen, die sich eine Brustverkleinerung wünschen, sind in der Regel körperlich und seelisch durch die große Brust beeinträchtigt. Sie haben Rückenschmerzen, Haltungsschäden und Verspannungen. Vielfach ist die Brust ohne Spannkraft und zieht nach unten, was Frauen auch in ästhetischer Hinsicht belastet.

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Gepostet am 21.10.2013, 14:20
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Schwangerschaft, Stillzeit … und dann: Schönheits-OP?

Eine Schwangerschaft verändert den weiblichen Körper: Haut und Gewebe, die sich innerhalb kürzester Zeit um die extrem schnell wachsende Gebärmutter wölben – der Großteil der Dehnung geschieht ab dem fünften, sechsten Monat – bleiben mitunter noch lange Zeit nach der Geburt schlaff und bilden in manchen Fällen sogar eine hässliche Bauchschürze, die überhängt und stört.

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Beauty-Urlaub: Schönheits-OP inklusive

Sommer, Sonne, Urlaub. Ist es Euch auch schon einmal so gegangen, dass Ihr einem bekannten Gesicht einen schönen Urlaub gewünscht, und dieses zwei, drei Wochen später wieder begrüßt habt, wobei Ihr feststellen musstet, dass es tatsächlich schöner aus dem Urlaub heimgekehrt war?

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Gepostet am 20.06.2013, 17:35
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Plastische OP – wie findet man den geeigneten Chirurgen?

Plastische Chirurgie hilft nicht nur, das Aussehen unseres Körpers nach einem Unfall oder einer wegen einer Erkrankung wie Brustkrebs notwendig gewordenen Amputation wiederherzustellen, sondern auch, dieses einem eigenen Wunschbild gemäß zu verändern. Plastische Chirurgie in Deutschland ist bei medizinischer Notwendigkeit ebenso im Einsatz wie bei Eingriffen im Dienste der Schönheit.

Erste Infos findet man im Internet

Das Gebiet der Schönheitsmedizin ist mittlerweile weit gefächert, so dass es für jemanden, der mit dem Gedanken spielt, sich einer Schönheits-OP zu unterziehen, anfangs recht schwierig sein mag, sich darin zu recht zu finden. Das Internet ist sicher eine erste Möglichkeit, sich Informationen über den ins Auge gefassten Eingriff zu holen, kann jedoch keinesfalls das Gespräch mit einem Fachmann ersetzen, dem man vertraut. Wie sollte also jemand vorgehen, der zum Beispiel mit seiner Nase unzufrieden ist, weil sie zu groß, zu schief, zu dick und/oder gar funktional eingeschränkt  mitten im Gesicht sitzt und einem den eigenen Anblick im Spiegel vergällt? Ganz zu schweigen von den vorstellbaren Reaktionen auf die Nase im sozialen Umfeld.

Gespräch mit dem vertrauten Arzt

Der erste Weg eines Betroffenen, der sich im Internet vielleicht schon mal unter Stichworten wie „Nasen-OP“ oder „Nasen-Korrektur“ in Kombination mit seinem Wohnort umgeschaut hat, sollte zum Hausarzt oder HNO-Arzt des Vertrauens führen. Im Gespräch mit dem Arzt ergeben sich oft schon Hinweise auf einen Schönheitschirurgen, der das vorliegende Nasenproblem lösen könnte.

Eine Schönheits-OP sollte keiner auf die leichte Schulter nehmen. Der Eingriff ist immerhin eine OP mit allen möglichen Risiken und Nebenwirkungen. Deshalb ist es empfehlenswert, sich nicht nur die Adresse des einen Nasenchirurgen zu besorgen, sondern auch die eines zweiten. Und beide Beratungsgespräche wahrzunehmen.

Worauf Sie im Gespräch mit dem Plastischen Chirurgen achten sollten

Fragen Sie in dem Gespräch alles, was Sie zu dem Eingriff wissen wollen. Scheuen Sie sich nicht, Ihre Bedenken auszubreiten und stellen Sie Ihren Wunsch bezüglich des späteren Aussehens deutlich vor. Lassen Sie sich Arbeitsproben des Arztes zeigen, am besten in Form von Vorher-Nachher-Bildern. Achten Sie darauf, ob der Arzt hinsichtlich der an Ihrer Nase vorzunehmenden Änderung auf Ihre Wünsche eingeht und Ihnen deren medizinische Machbarkeit beschreibt oder gegebenenfalls begründet, was machbar ist.

Stellen Sie in diesem Gespräch auch Fragen zur OP selbst: Wie lange wird der Eingriff dauern? Welche Vorbereitungen müssen Sie dazu konkret treffen? Was passiert nach der OP? Wie lange werden Sie weiter betreut? Welche Betäubung wird verwandt? Und erkundigen Sie sich auch, ob der Arzt den Eingriff selbst vornimmt.

Ein wichtiger Punkt im Gespräch sind die Kosten. Fragen Sie danach, wie diese entstehen, wie hoch die rechnung am Ende sein wird und ob die OP Ihrer Nase vielleicht ein Fall ist, dessen Kosten von der Krankenkasse teilweise oder gar ganz getragen werden.

Nicht zuletzt sollten Sie sich informieren lassen, was im Falle des Falles geschieht, dass Ihnen das OP-Ergebnis nicht gefällt und Nachkorrekturen aus diesem oder aus anderen Gründen fällig werden. Sind solche Anschluss-OPs im Preis bereits kalkuliert oder verursachen sie erneue Kosten?

Mit solchen Infos gespickt, müssen Sie sich nicht direkt vor Ort entscheiden, auch wenn Sie schon beim zweiten Arzt sind und meinen, er sei besser als der erste. Gehen Sie in Ruhe nach Hause und nehmen Sie sich ruhig ein bisschen Bedenkzeit.

Wann ist eine Haartransplantation sinnvoll?

Gesundes und fülliges Haar ist ein natürlicher Kopfschmuck, der das Gesamterscheinungsbild eines Menschen entscheidend beeinflusst. Nicht immer sind die Kopfhaare aber in ausreichender Menge vorhanden. Unliebsamer Haarausfall kann häufig organischen und genetischen Ursachen zugeschrieben werden. Mit einer Haartransplantation lassen sich haarlose Areale aber relativ unkompliziert chirurgisch korrigieren.

Gutes Aussehen mit mehr Haarfülle

In unserer erfolgsorientierten Zeit spielt das Aussehen eine immer bedeutendere Rolle. Ob im privaten Bereich oder beruflich, der Gesamteindruck entscheidet häufig über Erfolg oder Misserfolg. Ein wichtiger Teil des Aussehens sind die Kopfhaare. Dem Schönheitsideal entsprechend wünschen sich vor allem Frauen fülliges Haar und ein volles Haarvolumen. Aber auch Männer haben sich dem Schönheitsideal längst angepasst und möchten sowohl beruflich als auch privat mit einer vollen Haarpracht punkten. Getrübt wird der Traum von fülligem Haar aber häufig durch kahle Stellen an der Kopfhaut. Sind Kopfhaare erst einmal an einem oder mehreren Arealen ausgefallen, wird der Blick in den Spiegel für viele Menschen zum Albtraum. Hilfe gab es bis vor einigen Jahrzehnten nur in unbefriedigendem Ausmaß. Eine dauerhafte Lösung bietet jedoch die moderne kosmetische Chirurgie. Mit einer Haartransplantation lassen sich haarlose Stellen wieder mit Eigenhaar auffüllen und so der natürliche Kopfschmuck wieder herstellen.

Wer eignet sich für eine Haartransplantation?

Im Grunde kann sich jeder gesunde Mensch einer Haartransplantation unterziehen. Entscheidend ist aber, die Ursache für den Haarverlust im Vorfeld festzustellen. In einigen Fällen kann eine organische Fehlfunktion als Ursache des Haarausfalls festgestellt werden. Infektionen, Hormonschwankungen oder Allergien sind nicht selten Auslöser des kosmetischen Problems. Wer sich für eine chirurgische Korrektur entscheidet, wird daher vor der Behandlung gründlich untersucht, um behandelbare medizinische Ursachen ausschließen zu können. Lassen sich keine konkreten Hintergründe feststellen, sind es meist genetische, altersbedingte oder psychische Faktoren, die das Kopfhaar schütter werden ließen. Auch das ungeklärte Krankheitsbild des kreisrunden Haarausfalls zählt zu den transplantationstauglichen Erscheinungsformen. Da Kopfhaare nach dem Ausfall nur einige Monate imstande sind nachzuwachsen, ist häufig auch eine nicht rechtzeitige Behandlung Ursache für den endgültigen Haarverlust. Auch hier kann nur eine Transplantation der Haare dauerhafte Hilfe bringen. Mit neuesten Methoden gibt es sogar die Möglichkeit einer rekonstruktiven Haarverpflanzung bei Wund- oder Verbrennungsnarben an der Kopfhaut.

Wie funktioniert die Haartransplantation?

Bei der chirurgischen Korrektur von haarlosen Arealen wird dem Patienten am Hinterkopf Eigenhaar entnommen. Von Natur aus befinden sich an dieser Stelle meist gegen Ausfall lebenslang resistente Haare. Während des harmlosen Eingriffs werden kleine behaarte Hautfragmente entnommen und mitsamt den Haarwurzeln an den betroffenen kahlen Stellen eingepflanzt. Patienten benötigen dabei keine Vollnarkose, eine örtliche Betäubung reicht für eine schmerzfreie Haartransplantation vollkommen aus. Das verschönernde Ergebnis kann bereits unmittelbar nach dem circa dreistündigen Eingriff bewundert werden. Die Vorteile einer Haartransplantation liegen aber nicht nur in der momentanen Veränderung des Erscheinungsbildes. Mit dem Verpflanzen der winzigen Hautfragmente werden auch die robusten Eigenschaften der robusteren Haare mitverpflanzt. Die neuen Haare fallen also nicht wieder aus, sondern bleiben dauerhaft erhalten. Nach einer Anpassungszeit von zwei bis fünf Monaten sind sie dauerhaft angewachsen und der Blick in den Spiegel wird nicht mehr durch kahle Haarstellen getrübt. Mit dem Verpflanzen von Eigenhaar ist auch keine Abstoßung zu befürchten, womit die Haartransplantation zu den nahezu risikofreien Behandlungen zählt.

Nutzt den Tag!

Gepostet am 08.01.2013, 14:13
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Handchirurgie – ein Überblick

Unsere Hände dienen uns als Universalwerkzeuge – ohne sie sind wir hilflos. Doch Krankheiten, sich ständig wiederholende Bewegungen (Überlastung) oder ein Unfall können unsere Hände und deren Gebrauch einschränken, ja sogar unmöglich machen. Die Handchirurgie beschäftigt sich mit Erkrankungen der Hand und den dadurch entstehenden Einschränkungen.

Die häufigsten Erkrankungen an der Hand sind:

  • Sehnenscheidenentzündungen (Tendinitis),
  • Sehnenscheideneinengungen (Tendovaginitis Stenosans) im Volksmund auch als “ Springender Finger“, „Springfinger“ bezeichnet,
  • Nervenfasereinengungen (Karpaltunnelsyndrom, Carpaltunnelsyndrom),
  • Ganglien (Überbeine),
  • Bindegewebsvermehrungen/Narbenbildungen (Morbus Dupuytren)
  • sowie Verschleißerscheinungen der verschiedenen Fingergelenke.

Springender Finger / Springfinger / schnellender Finger / schnappender Finger / tendovaginitis stenosans

Wegen Überlastung und/oder genetischer Prädisposition kann es im Bereich der Beugesehnen der Finger zu Verdickungen und Einengungen kommen. Wird die Hand nun vermehrt belastet oder schwillt etwas an, so kann die Fingerstreckung und manchmal auch die Fingerbeugung nur noch erschwert oder gar nicht mehr möglich sein, weil die Beugesehnen nicht mehr ungehindert gleiten können. Die Patienten strecken oder beugen den Finger dann mit Hilfe der Gegenhand, was manchmal sogar schmerzhaft ist.

Abhilfe schaffen kann ein kleiner operativer Eingriff in örtlicher Betäubung bei dem mehr Platz für die Beugesehne gemacht wird. Die Hand ist nach zehn bis zwölf Tagen wieder belastbar.

Carpaltunnelsyndrom / Karpaltunnelsyndrom / Nervenfasereinengung Handgelenk / Medianuskompressionssyndrom

Der mittlere Handnerv (Nervus medianus) muss auf Handgelenkshöhe durch einen Tunnel (Karpalkanal), um die Handinnenfläche und die Finger zu erreichen. Kommt es zu einer Schwellung in diesem Bereich, so wird Druck auf den Nerv ausgeübt und die Finger schlafen ein oder die Hand kribbelt. Besteht dieser Zustand länger, so kann es langfristig zu Nervenschädigungen mit Taubheitsgefühl kommen. Abhilfe schaffen kann ein operativer Eingriff, der ambulant durchgeführt wird. Dabei wird der Nerv aus der Engstelle befreit. Meistens lässt sich sofort nach der Operation eine Besserung feststellen, es kann aber auch Wochen bis Monate dauern, bis sich der Nerv erholt. Eine volle Belastung der Hand sollte erst nach zwei Wochen erfolgen.

Bindegewebsvermehrung / Morbus Dupuytren / Narbe in der Hohlhand

Beim Morbus Dupuytren kommt es zu einer Bindegewebsvermehrung in der sogenannten Hohlhand. Die Schicht, von der die Bindegewebsvermehrung ausgeht, ist die Palmarfazie. Kommt es zu einer sehr starken Narbenbildung, so können die Patienten die Finger nicht mehr strecken. Besteht dieser Zustand über lange Zeit kann es auch zu Schäden an den Gelenken kommen.

Als Therapie hat sich die Entfernung des wuchernden Gewebes durchgesetzt, eine vollständige Heilung gibt es allerdings nicht. Mit der Entfernung des wuchernden Gewebes kann in sehr vielen Fällen die Funktion der Finger wieder hergestellt werden. Der Eingriff erfolgt unter Armbetäubung oder Narkose und unter Lupenoperationstechnik. Eine volle Belastung der Hand kann meistens nach zwei bis drei Wochen erfolgen.