Archiv für die Kategorie "Schönheit ist Männersache"

Ärzte empfehlen: Haarausfall frühzeitig behandeln

Viele Männer leiden schon in relativ jungen Jahren an Haarausfall. Oft ist die Ursache dafür erblich bedingt. Erfahren Sie hier, mit welchen Mitteln die kahlen Stellen am Kopf verhindert werden können.

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Männerkosmetik – Zeit für echte Helden

Inzwischen verbringen Männer hierzulande nahezu ebenso viel Zeit im Bad wie wir Frauen. Eine Entwicklung, die Frauen wie ich begrüßen. In der Generation meiner Mutter gab es noch so viele Herren, die meinten, Seife und Rasierschaum sei Kosmetik genug, dass ich als Kind oftmals die Nase rümpfen musste, weil ich die herrliche Duftmarke darin nicht mochte. Klar, ein gutes Rasierzeug allein, wie Mann es heute auch online bequem per Mausklick ordern kann, beispielsweise in der HELDENLOUNGE, reicht heute längst nicht mehr, um ein echter Kerl zu sein, den die Frauen gern in ihrer auch körperlichen Nähe haben. Doch zum Glück haben viele Männer meiner Generation Kosmetik für sich entdeckt – und damit auch für mich!

Männerkosmetik: Was braucht ein Mann?

Zur Grundausstattung für einen Mann, der seinen Körper pflegt, gehört an Kosmetika auf jeden Fall ein Duschgel. Es entfaltet während des Waschens einen Duft, der die Sinne inspiriert – je nach Duftnote wirkt das Duschgel zum Beispiel morgens wachmachend und anregend nach Zitrus oder abends beruhigend nach Kamille. Empfehlenswert sind Produkte, die die Männerhaut nachhaltig feucht halten und nicht zu agressiv wirken.

Auch das Shampoo gehört in die Grundausstattung. Es sollte nach Haartyp und Hauttyp gewählt werden und möglichst wenige Haut und Haar belastende Inhaltsstoffe haben. Bio-Shampoos sind eine gesunde und ökologsiche Alternative zu herkömmlichen Produkten. Wer an Schuppem leidet, braucht zum alltägkichen Shampoo auch noch ein spezielles Anti-Schuppen-Shampoo, dass bei Bedarf wie eine Kur über mehrere Wochen genutzt wird.

Frauen cremen sich schon seit langer Zeit nach Dusche und Bad ein. Eine Bodylotion ist auch für Männerhaut ein gutes Produkt. Es pflegt die Haut un verleiht ihr einen angemehmen Duft. Achten Sie darauf, dass die Bodylotion schnell einzieht und keinen Fettfilm auf der Haut hinterlässt.

Ein Deo soll Schweißgeruch entgegenwirken – und der kann in Männerachseln schnell mal übel riechen. Ob Sie Deoroller oder Pumpspray, Cremedeos oder andere benutzen, ist Ihre Sache. Achten Sie unbedingt auf die Hautverträglichkeit der Anti-Schweißmittel, denn wer sich unter den Achseln rasiert, um den Schweißgeruch möglichst zu mindern, der hat schnell mal eine kleine Hautwunde, die sich schlimmstenfalls vom Deo entzünden würde.

Das Männergesicht braucht ebenso viel Pflege wie das einer Frau. Deshalb sollte auch ein Mann ein spezielles Produkt zur Gesichtsreinigung benutzen und selbstverständlich auch eine pflegende Hautcreme, die seinem Hauttyp entspricht. Ich rate Frauen wie Männern dringend, sich beizeiten von einem Experten, beispielsweise einem Hautarzt oder einer Kosmetikerin, den eigenen Hauttyp bestimmen zu lassen. Das spart viel Zeit bei der Suche nach dem perfekten Pflegemittel und dabei auch Geld und Beautypannen, die von unpassenden Produkten verursacht werden können.Wichtig ist auch der Lichtschutz, den eine Gesichtscreme bieten kann. Bereits integriert erspart er den extra Sonnenschutz und wirkt so gegen vorzeitige Falten & Co. Und die will schließlich auch ein Mann erst so spät wie möglich sehen.

Die Rasur im Gesicht ist Männersache – selbstverständlich. Ob Mann sich nass oder trocken oder mal so und mal so rasiert, ist eine Geschmackssache. Mann sollte jedoch auch bei der Wahl von Rasierpflege (Rasiergel, Rasierseife, Rasierschaum) auf den Hauttyp achten, um die Haut, die beim Rasieren eh starpaziert wird, nicht noch unnötig zu reizen.

Deshalb ist ein Aftershave für die meisten Männer ein Must-have. Je nach Hauttyp mit oder ohne Alkohol erfrischt es die Haut nach der Rasur und sorgt für Entspannung.

Händen und Füßen sollten Männer ebenfalls Zuwendung schenken. Eine gute Handcreme und Maniküre sowie Pediküre setzen Männerhände attraktiv und gesund in Szene. Und welche Frau lässt sich nicht gern von gepflegten Männerhänden berühren?

Nutzt den Tag!

 

 

 

Krawatten – Symbol für Seriosität, Macht und Stil

Kürzlich wurd ich unfreiwillig Mithörerin eines Gesprächs in der Bahn: Zwei Damen mittleren Alters, sauber, elegant und klassisch stilvoll gekleidet, geschminkt und frisiert zerkauten sich die Zunge über den Kleidungsstil unserer Bundeskanzlerin Angela Merkel. Ich durfte zum Glück schon bald aussteigen und musste der unverhohlenen Kritik nicht ewig lauschen. Ich finde nämlich, die Kanzlerin löst ihre alltägliche Kleiderfrage ganz gut.

Später aber machte ich mir doch so meine Gedanken, schließlich schlägt in meiner Brust ein Politologinnenherz. Und außerdem kommt das Thema ja auch immer mal wieder auf.

Männer mit Krawatte werden von den meisten ernst genommen – denn ein Mann in Anzug und Krawatte unterwirft sich einem Dresscode, der für „seriös“ und „beschäftigt“ steht. (Modische) Ausnahmen bestätigen die Regel.

Wer in Politik und Wirtschaft seinen Mann als Mann stehen will und muss, kleidet sich entsprechend der dort herrschenden Codes. Anzug und Krawatte sind für viele Männer deshalb ein Muss. Und dank einer vielfältigen Mode ist Individualität heutzutage kein allzu großes Problem, solange Mann nicht allzu sehr von den Dresscodes seiner Gruppe abweicht. Doch während Männer zumindest in der Öffentlichkeit mit Krawatten Macht und Zugehörigkeit und im besten Fall auch Stil demonstrieren, bleibt Frauen ein solches Mittel nicht. Sie stecken in einer Art Dilemma – die Wissenschaft hat dafür sogar einen Namen, berichtet die 3Sat-Mediathek: double bind. Kleiden sich Frauen in ihrer Rolle als Politikerinnen oder Managerinnen modisch, werden sie mitunter nicht ernst genommen. Schlimmer noch wird es, wenn sie wegen ihres modischen Stils als „oberflächlich“ eingestuft werden. Greifen Frauen dagegen zu Anzug und Krawatte drückt man ihnen schnell den Stempel „Mannweib“ auf. Vor allem Mann diskutiert damit den Stil der Politikerin oder Managerin – nicht mehr ihre inhaltliche Arbeit. Stilkritik wird so zum diskriminierenden Element in der Öffentlichkeit.

Nun will ich hier keinesfalls Stilkritik üben – ich möchte nur einen Anstoß geben, den Kleidungsstil von Politikerinnen wie Angela Merkel nicht voreilig zu verurteilen, sondern ihn im Kontext von Anzug und Krawatte als männliches Machtsymbol zu sehen.

Nutzt den Tag!

Die Top-10-Frisuren für den Mann 2011

Ich habe Mann und Sohn im Haus und deshalb – von berufswegen sowieso – immer mal wieder einen Grund, mir über Männerfrisuren Gedanken zu machen. Was sind die schönsten Frisuren für einen Jungen? Was trägt Mann an Frisuren 2011? – sind nur zwei der Fragen, auf die ich gerne eine Antwort hätte.

Auf ins Internet, dachte ich mir und habe dort nach Frisurentipps und Bildern gesucht: Die Seite Männerfrisuren.org ist eine der ersten, die mir auffiel: Dort gibt es jede Menge Fotos von Männerfrisuren, so dass ich mir ein ganz gutes Bild vom aktuellen Geschehen auf Männerköpfen machen kann. Ebenso fündig wurde ich hier bei friseur.com und hier bei den Kollegen der Men’s Health. Eine Liste der trendigsten Top 10 in Sachen Männerfrisur fand ich auf zehn.de.

Genug haariger Stoff, um zumindest meinen Männern Inspiration zu bieten – hoffe ich.

Nutzt den Tag!

 

 

 

 

 

 

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Gepostet am 06.06.2011, 12:06
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