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Strick-Sweater für Männer – nur bequem oder auch modisch?

Strickpullover sind schlichtweg bequem. Keine Naht stört, der Stoff eng nicht ein und hält im Winter angenehm warm. Doch dürfen gerade Strick-Sweater in der Herrenmode auch als modern bezeichnet werden oder gehören sie eher zu den Kleidungsstücken, die zwar daheim auf der Couch angesagt sind, in der Öffentlichkeit jedoch besser unter der Jacke oder gar gleich ganz im Schrank verbleiben?

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Gepostet am 19.12.2013, 19:32
| Kategorie: Schöne Geschenke kaufen
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Das schönste Geschenk für die Liebste

Je länger Mann mit seiner Herzallerliebsten zusammen ist, desto schwieriger wird es mitunter, immer mal wieder das perfekte Geschenk für SIE zu finden. Umgekehrt gilt das natürlich auch. Deshalb als Erstes die wichtigste Regel fürs Schenken: Schenken Sie, was gewünscht wird.

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Gepostet am 25.11.2013, 15:19
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Alle Jahre wieder: Der Douglas-Gutschein auf dem Gabenteller

Wie phantasielos!, mag der oder die eine denken, wenn sich unter den Geschenken zu Weihnachten ein Gutschein der Parfümeriekette Douglas befindet. Wie toll!, freuen sich vielleicht andere darüber. Jeder denke und schenke was er wolle, es ist jedoch nicht von der Hand zu weisen, dass Gutscheine von Douglas zumindest bei den Verschenkern recht beliebt sind.

Warum ein Gutschein kein schlechtes Geschenk sein muss

Zu Recht, wie ich meine. Denn so ein Gutschein – und das gilt nicht nur für den von Douglas – hat Vorteile: Zum Beispiel den, dass er dem Beschenkten die nicht zu unterschätzende Freiheit der Wahl lässt, wofür er den Gutschein einlöst. Bezahlt ist ja schon! Deshalb verschafft so ein Gutschein ein gutes Shoppingerlebnis. Natürlich in Abhängigkeit des Budgets, das darauf gutgeschrieben ist.

Hinzu kommt der Vorteil, dass der Gutschein sich auch im Internet einlösen lässt: Wer mag, kann die Einkaufssession sogar zum Event werden lassen, wenn er sich mit Freundinnen und Bekannten vor dem PC, Tablet-PC oder Smartphone-Bildschirm hockt. In einer solchen Runde kommt sicher Spass auf. Man kann zum Beispiel Trends und Looks beschauen, beurteilen und die entsprechenden Produkte bestellen. Großartig!

Ein Gutschein punktet natürlich auch in Sachen Haltbarkeit, bessergesagt: Gültigkeit, denn die läuft meist über einen Zeitraum, der weit über Weihnachten hinaus geht. Der Beschenkte gerät so nicht unter Druck, den Gutschein so bals als möglich zu entwerten, sondern kann sich dafür etwas Zeit nehmen. Das Einkaufen im Anschluss an den Weihnachtsrummel macht nämlich auch sehr viel Spaß, nicht zuletzt, weil man dann wieder die volle Aufmerksamkeit von Verkäufern bekommt, die sich freuen, die eigentlich eher ruhigeren Tage mit guten Verkäufen abzuschließen, ohne dass man sich in eine Schlange zu bedienender Kunden einreihen muss und sich von noch Wartenden gehetzt fühlt.

Nicht zuletzt ist so ein Gutschein im wahrsten Sinne des Wortes keine Last: Er passt ins Portemonnaie und kann in Erwartung der passenden Einlöse-Gelegenheit immer dabei sein.

Einfallsreichtum erkennt man an der Verpackung

Wer meint, ein Gutschein sei einfallslos, der kann sich ja eine von Einfallsreichtum zeugende Verpackung für den Geschenkgutschein einfallen lassen. Zum Beispiel eignet sich dazu:

– Eine selbstgemachte oder gekaufte Kosmetiktasche für unterwegs beziehungsweise ein Behältnis zur Aufbewahrung der Kosmetikutensilien für daheim ist eine Kleinigkeit, die man in einer gut sortierten Drogerie findet oder selbst bastelt.

– Eine Einladung zu einer gemeinsamen Shoppingtour oder einem Essen zu Zweit lässt sich mit dem Gutschein prima verbinden, zum Beispiel kann man ihn auf einen leeren Teller oder in eine leere City-/Shopping-Bag legen und verschenken.

– Steht ein besonderes Event an? Zum Beispiel ein Fotoshooting für die Bewerbungsmappe, ein Geburtstag oder die Geburt des eigenen Nachwuchses? Dann lassen sich auch diese Ereignisse an den Douglasgutschein koppeln: Schließlich kann der oder die Beschenkte die damit zu kaufenden Kosmetika fürs Styling oder die Pflege einsetzen, um zum Ereignis X mit dem entsprechenden Look überzeugen.

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Last-Minute-Geschenke für 2012

Was schenke ich nur, was schenke ich nur? Diese Frage geht mir dieser Tage durch den Kopf. Und ich bin damit nicht allein. Immerhin weiß ich aus Umfragen so einiges zum Kaufverhalten deutscher Verbraucher.

Deutsche kaufen recht spät Weihnachtsgeschenke

Zum Beispiel hat die FOM, die Hochschule für Oekonomie und Management, für das Weihnachtsfest 2011 belegt, dass ein Großteil der Deutschen seine Weihnachtsgeschenke erst in der letzten Woche vor Heiligabend besorgen wollte (33 Prozent) und weitere 6 Prozent der Verbraucher gingen demnach gar erst am 24. Dezember los, um Geschenke einzukaufen. Ein knappes Fünftel der FOM-Umfrageteilnehmer hatte bereits im Oktober und November Geschenke gekauft, ein Drittel wollte dies in den ersten beiden Dezemberwochen erledigen. Auf die Frage, was Weihnachtsgeschenke-Einkäufer beim Shopping störe, antworteten die von der FOM Befragten unter anderem: fehlende Produktverfügbarkeit, unfreundliches Personal, überfüllte Geschäfte.

Last Minute Geschenke sind eher Männersache

Auch in diesem Jahr hatte die Mehrheit der im Auftrag der Bild am Sonntag (BamS) vom Institut Emnid befragten Deutschen am 13. Dezember noch nicht alles an Weihnachtsgeschenken besorgt (gekauft oder gebastelt): 52 Prozent, um genaue Zahlen zu nennen. Laut der BamS-Umfrage gäbe es regionale Unterschiede: Demnach hätten die Ostdeutschen zu 54 Prozent angegeben, schon alle Geschenke beschafft zu haben, während es bei den Westdeutschen erst 46 Prozent waren. Außerdem ergbab die Umfrage, dass Frauen eher früher ihre Geschenke besorgen würden als Männer.

Ohne störenden Kaufrummel im Internet Geschenke bestellen

Zumindest einige der „Störelemente“ beim Weihnachtsshopping, die die von der FOM Befragten angaben, sind wohl ausschlaggebend dafür, dass viele ihre Geschenke im Internet kaufen. Laut der Bild-Zeitung sei dieser Trend klar auszumachen: “ Seit dem Jahr 2005 hat sich der Online-Umsatz in den Monaten November und Dezember nahezu verdoppelt – von 3,6 Milliarden auf voraussichtlich 7,4 Milliarden Euro in diesem Jahr.“ Demnach gäben die Deutschen etwa 90 Euro pro Kopf im Internet für Weihnachtsgeschenke aus, also etwa ein Zehntel des Geldes, was im Weihnachtsgeschäft ausgegeben werde.

Und selbst wer nicht im Internet kauft, stöbere dort durch die Angebote, informiere sich über Produkte und vergleiche Preise, beschreibt das Handelsblatt den Trend des „Shoppings auf allen Kanälen“.

Renner der Internet-Geschenke seien laut der Bild Bücher, CDs und Spielzeug. Nach wie vor zählen Kosmetika zu den beliebten Geschenken, auch wenn Frauen sich die am liebsten selber kaufen. Wer Last Minute nicht mehr das passende Produkt zur Pflegeserie, die von Oma, Mutter, Frau, Freundin, Tochter benutzt wird, im Handel findet, macht ganz sicher nix verkehrt, wenn er entsprechende Gutscheine schenkt. Derer gibt es viele. Ganze Gutscheinportale laden ein, den passenden Gutschein zu finden. Und nicht nur in Sachen Kosmetik. Zum Beispiel gibt es hier oder da auch Gutscheine für Mode.

Nutzt den Tag!