Archiv für die Kategorie "Must-Haves"

Schlechtes Wetter oder schlechte Kleidung?

Wir Hamburger sind Kummer gewohnt. Zumindest, wenn es ums Schietwetter geht. Wobei ein echter Hamburger Jung und eine echte Hamburger Deern kein Wetter schockt, denn hier bei uns heißt es: Schlechtes Wetter gibt’s nicht – nur schlechte Kleidung. Und damit ist mehr die Funktionalität denn der Style gemeint, gleichwohl der Hamburger in der Regel sehr auf seine modische Linie achtet.

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Gepostet am 30.01.2014, 18:49
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Nagelpilz – das Aus für schöne Nägel?

Schöne Nägel sind ein Must-have. Doch was tun, wenn man – häufig erst, wenn’s zu spät ist – auf den Finger- oder Zehennägeln ungebetene Gäste bemerkt: zum Beispiel Nagelpilze?

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Gepostet am 20.08.2013, 13:44
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Sommer 2013 – aktuelle Bademode-Trends

So. Nun ist es soweit. Der Jahresurlaub ist geplant und gebucht. Jetzt kommt der schwierigere Akt. Beides sind Urlaube am Wasser. Ach, was schreibe ich! Meerwasser. Das bedeutet, Figur bekennen. Dieses Jahr mache ich mir da keine Sorgen, denn die Figur passt. Dafür passt die Bademode nicht mehr, die mich aus der Familienkiste „Badesachen“ so vorwurfsvoll anschaut, weil ich sie zwei, drei Jahre links oben auf meinem Schrank habe liegen lassen. Zwei, drei Jahre weg vom Strand, das heißt in der Mode: weg vom Trend. Also beginne ich mal wieder von vorn. Was ist 2013 an Bademode angesagt? Was trägt man heute am Strand?

Bademode-Trends 2013

Die erste Entscheidung, die ich treffen muss, wenn ich mich aufmache, um nach neuer Bademode zu schauen, ist, ob ich einen Badeanzug (Einteiler), einen Bikini oder einen Tankini (beides Zweiteiler) auf meiner Haut am Strand spazieren führen möchte. Einen sogenannten Monokini möchte hier mal von vornherein ausschließen – es geht ja um mich. Der ursprünglich als bis zur Hüfte reichende und mit gekreuzten Bändern vor der Brust dieselbe frei schwingen lassende Monokini ist zwar längst in einer die Brust bedeckenden Variante zu haben, aber so ganz mein Stil ist er dann doch nicht. Bleiben also:

  • Badeanzug
  • Bikini
  • Tankini

Bikinis 2013 – die wichtigsten Trends

Wer durch die Bikinimodeseiten der kommenden Saison blättert oder den ein oder anderen Bademode Shop besucht, trifft dort auf Bewährtes (Ethnolook mit Fransen, Tierprints) ebenso wie auf Bekanntes (Schwarzweiß, Farbblocks, Exotic Flower Prints). Auffällig ist, dass ein Teil der Bikinis mal wieder knapp bedeckt, was Frau so zu bedecken hat. Hier müssen die Trendsetterinnen an die passende Haarentfernung denken! Schon in der vergangenen Saison sollen erste Bikinihöschen unterwegs gewesen sein (Ich war nicht am Strand!), die hoch hinaus gehen. Teilweise sehe ich in den Modezeitschriften Bikinihöschen, die bis zur Brust heranreichen. Die 50er-Jahre lassen grüßen!

Badeanzüge – die wichtigsten Trends 2013

Bei Badeanzügen fallen mir die ungewöhnlichen Löcher auf. Naja, im Modejargon nennt man die beabsichtigten Ausschnitte auch: „Cut-Outs“. Dank der Cut-Outs sieht so mancher Badeanzug wie ein Bikini aus, der vorne einen schmalen stofflichen Verbindungssteg besitzt. Neben solchen materialistischen Sparmaßnahmen wirken die neuen Raffungen, Smokes und Wickel an den Badeanzügen nahezu üppig. Insbesondere die raffinierten Wickelteile haben es mir angetan.

In ist, was ich mag!

Wer genau hinschaut, findet auf den Bademodenschauen der Saison zum Glück auch den einen oder anderen vermeintlichen Stilbruch: Da werden Tierprint-Oberteile (Bikini, Tankini) mit offensichtlich nicht passenden Höschen kombiniert. Oder Punkte mit Streifen – die noch nicht mal aus ein und der selben Farbfamilie stammen beziehungsweise zueinander komplementär sind.

Das ist meine Rettung! Schnell breite ich meinen Anteil am Inhalt unserer Badesachen-Kiste um mich herum aus: Prima! Ich habe hier Polka-Dots in Schwarzweiß. Als Bikini-Oberteil und als Tankinihemdchen. Am Hemdchen ist sogar eine knallrote Kante an den Trägern. Und dort ist ein schönes Bikini-Höschen in Rot. Dessen Oberteil habe ich seit Ewigkeiten nicht mehr gesehen … Aber zusammen ergibt das doch mindestens vier Entsprechungen zu aktuellen Bademodentrends: Schwarzweiß, Punkte, Stilbruch und Bikini. Geschafft. Ich muss nicht mal was Neues kaufen. Perfekt!

Drei trendige Dinge zum Schluss: Pareo, Blautöne, Metallic-Look – Must-haves 2013

Und nicht vergessen: Wer immer noch keinen hat, der kauft 2013 einen Flatter-Pareo. Ein Pareo ist immer hilfreich am Strand. Inzwischen gibt es die Tücher, die man als Rock oder Kleid binden kann, in allen Farben und Mustern. 2013 flattert der Pareo um die Bikinifigur! Lieblingsfarben der Designer sind Blautöne, die die Nuancen des Meeres widerspiegeln. Und für ganz modebwusste Frauen gilt: Metallic ist chic.

Nutzt den Tag!

Gepostet am 14.03.2013, 17:58
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Uhrentrends – Trenduhren

Der Trend geht zur Zweituhr, Drittuhr, Viertuhr, Fünftuhr … Er ist seit Jahren ungebrochen. Kaum ein namhaftes Uhrenlabel, dass modisch nicht mit der Zeit geht und seine Zeitmesser nicht in verschiedenen Styles anbietet. Die Uhr ist modisches Accessoire, manchmal ist sie das mehr als ein Zeitmesser. Sie wird in das Gesamt-Outfit einbezogen, als Schmuckstück oder Statussymbol getragen.

Modische Uhren aus den Händen namhafter Modedesigner

Die Uhr ist heute nicht mehr nur Produkt einer klassischen Uhrenmanufaktur. Viele bekannte Modedesigner haben ihre eigene Uhrenkollektion – neben der Mode inklusive Brillen und Sonnenbrillen, Schmuck, Taschen, Gürtel und Schuhen sowie dem ebenso verbreiteten Interieur. Die Entwicklung bei den Armbanduhren ist wie bei Brillen und dort insbesondere Sonnenbrillen: Sie unterliegen dem modischen Diktat und dessen Verfallsdaten. Angesagte Modelle kann man hier anschauen.

Insbesondere Frauen haben längst nicht mehr nur eine Armbanduhr, die so dezent ist, dass sie sich zu allen Outfits kombinieren lässt, sondern derer mehrere, die sie entsprechend zu unterschiedlichen Anlässen tragen. Aktuelle Armbanduhren für Frauen gibt’s in gut sortierten Online-Shops zuhauf zu sehen. Angefangen hat das vielleicht damit, dass sowohl Mann als auch Frau zum Sport spezielle Funktionsuhren trugen, nicht zu unterschätzen der Einfluss von Uhren, die beim Militär im Einsatz waren und sind, die eines Tages auch im Alltags-Outfit ihren Platz bekamen.

Umfrage im Uhrenland Schweiz bestätigt: Männer haben mehr Uhren und bezahlen dafür mehr als Frauen

Liest man einschlägige Foren, kommt man auf den Gedanken, dass für Männer der Kultstatus einer Uhr eine wohl größere Rolle spielt als für Frauen. Die achten offensichtlich mehr auf den modischen Aspekt einer Uhr. Laut einer Umfrage der Schweizer Fachzeitschrift für Schmuck, Uhren, Edelmetalle und Edelsteine „Gold’Or“ kam zu Tage, „dass Männer mehr Uhren besitzen als Frauen und für ein wertvolles Stück auch tiefer ins Portemonnaie greifen würden.“ Die meisten Befragten hätten demnach angegeben, dass eine Uhr bis zu 500 Franken kosten dürfe, wobei ein mittelalterlicher Herr sogar bis zu 20.000 Franken für sein Lieblingsstück hinblättern würde. Nun ist die Schweiz als „Uhrenland“ bekannt und vielleicht sind die Umfrageergebnisse nicht 1:1 auf deutsche Zeiten anzurechnen, aber auch hierzulande ist so mancher Mann ein passionierter Uhren-Sammler und bereit, für das Objekt seiner Begierde viel Geld hinzublättern.

Zeitgemäß: große Uhr, verrückte Uhr

Beobachten lässt sich zudem der Trend zu großen, auffälligen Uhren, der nahezu ungebrochen anhält. Anzugtragende Herren haben hier mitunter sogar das Problem, dass die gewünschte Uhr nicht unter die Hemdmanschette passt. Auch im Trend sind crazy watches – verrückte Uhren. Die Verrücktheit der einzelnen Modelle ergibt sich entweder aus ihrem Style oder ihrer ungewöhnlichen Nebenfunktionen oder einer Kombi aus beidem. Eine spannende Liste solcher verrückten Uhrenmodelle hat die PC-Welt online: Die 15 hier gezeigten Modelle sind insbesondere für Technik-Freaks gedacht und allesamt Prototypen.

Meine bisher verückteste Uhr war übrigens ein Modell, das ich alle drei Tage mit Wasser aufgießen musste, um ein Enzym zu aktivieren, das die digitale Uhr am Laufen hielt.

Nutzt den Tag!

Gepostet am 12.03.2013, 18:44
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Most wanted: ein guter Friseur

Schönes Haar ist Dir gegeben … – mit diesem Werbeslogan bin ich groß geworden. Häufig verdrehten wir den Spruch und sangen statt des „…lass es leben mit Gard!“: „… lass es kleben mit Quark!“. Doch längst weiß ich, dass schönes Haar nicht nur eine schöne Gabe Gottes (übrigens bedeutet mein Name Doreen als irische Form von Dorothea genau das ursprünglich!) sondern auch das Ergebnis von Pflege und Pflege und nochmals Pflege ist. Schöne Haare sind den meisten von uns wichtig.Warum eigentlich?

Die Bedeutung schöner Haare

Haare sind seit jeher und durch alle Kulturen hindurch der Teil des Körpers, der besonders geschmückt und frisiert wird, um das Augenmerk anderer auf sich zu richten. Sie sind Accessoire. Sie sind schmückendes Beiwerk oder Zentrum eines Stylings. Aufwendige Frisuren waren zu vielen Zeiten das Privileg derer, die Macht besaßen. Mit dem Verlust der Haare wurden Menschen bestraft und zur Ächtung markiert. Fast immer verloren die mit Scheren, Rasieren, Skalpieren Geschändeten in den Augen ihrer Schänder an Persönlichkeit und Ansehen. Von ihren eigenen Kreisen wurden sie nicht selten gemieden oder gar gar ausgegrenzt.

Das Tolle an unseren Haaren, die im Grunde nichts als tote Materie sind, ist, dass man damit jede Menge Sachen machen kann und die Behandlungen tun überhaupt nicht weh. Das haben die Behandlungen von Haaren und Nägeln übrigens gemeinsam – ist ja alles totes Horn (Keratin). Und die Haarbehandlungsmethoden

  • Kürzen (Schneiden, Rasieren)
  • Umformen (Dauerwelle)
  • Färben (Färben, Tönen)
  • Verlängern (Extensions)

haben sich mit der Zeit zur hohen Kunst entwickelt. Apropos Kunst: Selbstverständlich sind Frisuren heute auch Kunst. Und damit meine ich nicht nur die Kunstwerke, die die Frisurenmeister für Fotos erschaffen oder für den Moment auf einem Catwalk. Nein, auch das, was ich mit den langen Haaren meiner beiden Töchter jeden Morgen aufs Neue anstelle, zähle ich dazu.

Haare sind Kommunikationsmittel

Haare spielen laut Untersuchungen auch eine wichtige Rolle in der zwischenmenschlichen Kommunikation. Bei einem ersten Treffen wandere demnach der Blick vom Gesicht nicht etwa auf den Körper, um die Figur zu begutachten, sondern zu den Haaren, also in Richtung Frisur, berichtet das TV-Magazin Quarks.

Und von dem, was der Betrachter dort sieht, zieht er Schlussfolgerungen über den Charakter des Besitzers der Frisur. Nun, ich finde, da gibt es selbstverständlich Ausnahmen, ich denke nur an den ein oder anderen bad hairday meines Lebens, den ich dank einer Mütze zwar meist gut überstand, aber der dann doch nicht aufschlussreiche Auskunft zu meiner Persönlichkeit geben könnte.

Andererseits stimmt es sicher, dass wir die Haare eines Menschen oft einbeziehen, wenn wir ihn beschreiben.

In Gesprächen bedienen wir uns unserer Haare, um sie in Gestiken einzubinden, bewusst oder unbewusst, und damit Signale an unser Gegenüber zu senden. Mal signalisiert ein Haarestreichen Unsicherheit, mal soll es erotisch wirken. Manchmal rauft man sich vor Wut die Haare, manchmal aus Verzweiflung.

Ein guter Friseur ist unersetzlich

Schönes Haar – das ist in der Regel auch das Werk eines guten Friseurs. Wohl dem, der einen hat. Schließlich lässt man den Experten ziemlich nah an sich heran und kann aus anatomischen Gründen nicht mal genau beurteilen, was er da eigentlich am Hinterkopf treibt. In den kurzen Momenten der aufwallenden Panik sage ich mir dann immer: Keiner sieht Dich so, wie Du selbst. So schön, so hässlich!

Ein guter Friseur verdient sich mit dem gelungenen Erstwerk unser Vertrauen – und darf im Verlauf einer gut gedeihenden Beziehung auch ein gewichtiges Wort mitreden, wenn es darum geht, uns in Szene zu setzen, unseren Typ auch mit der Frisur zu unterstreichen. In teils innigen Gesprächen erfährt unser Lieblingsfriseur viel von uns.

Früher oder später steht jeder jedoch mal vor der Aufgabe, sich einen neuen Friseur suchen zu müssen. Auf der Suche nach dem besten lohnt es sich, in Branchenverzeichnisse im Internet  wie http://www.pointoo.de/tag/Friseur.html zu schauen, wo häufig auch Bewertungen anderer zu lesen sind. Wer mutig ist, kann auch Träger einer Top-Frisur auf der Straße oder im Supermarkt ansprechen und fragen, wo es die denn wohl gibt.

Nutzt den Tag!

 

 

 

Wanted: Sarah Connors graue Long-Beanie!

Das passiert mir wirklich selten: Ich sehe im TV ein Irgendwas und will das Irgendwas haben. Ich will es besitzen. Unbedingt. Zu fast jedem Preis. Fast jedem, wohlgemerkt. Diesmal ist das Ding meiner Begierde die graue Long-Beanie, die die Sängerin und Jurorin Sarah Connor in der Casting-Show X-Factor immer mal wieder trägt. Nun ist es ja Geschmackssache, was man im TV so schaut oder welche Mode man mag, aber ich muss zugeben: diese graue lange Mütze gefällt mir sehr. Und das hat gar nix damit zu tun, dass ich in Sachen Haarfarbe wie die Sängerin auch von Blond auf Braun umgestiegen bin.

Selbstverständlich stelle ich mir die Frage, wie ich an nähere Infos zu der Mütze von Sarah Connor komme. Mein erster Weg führt mich ins Internet, logisch. Und siehe da, offensichtlich bin ich nicht die Einzige, der es vor dem TV-Gerät angesichts der coolen Long-Beanie, so nennt man das Accessoire wohl in Fachkreisen, so geht. Auch andere Mädels mögen die Mütze von Sarah Connor. Zumindest treffe ich im Netz, ich habe bei Google mal eben die Stichworte eingegeben: „Sarah Conner graue Mütze“, auf andere Profile, die wissen wollen, woher man die Kopfbedeckung bekommt. Auf Gute.Frage oder auch direkt auf Sarahs Facebook-Seite (Timeline 23. September 2012) fragen Suchende nach der grauen Strickmütze.

Leider habe ich weder hier noch da eine Antwort auf die Frage gefunden und mich deshalb weiter im Netz umgeschaut: Neben Strickanleitungen (selbst stricken fällt bei mir leider aus wegen der Katze, die spielt nämlich mit der Wolle, sobald ich das Strickzeug aus der Hand lege, und das muss man ja mal zwischendurch …) gibt’s dort natürlich unzählige Händler mit unzähligen Beanies. Viele auch in der Trendfarbe grau. Doch das Modell von Sarah Connor habe ich trotz intensiver Suche nicht gefunden. Nicht mal etwas, was der Mütze der Sängerin ähnlich sieht. Dafür habe ich viele andere schöne Dinge gesehen, die mir gefallen KÖNNTEN, unter anderem einen schönen, grobgestrickten grauen Schlauchschal in dem Frauen Online Shop, wenn ich nicht so besessen von Sarahs grauer Beanie wäre.

Also, meine Lieben, wer auch immer weiß, wo man Sarah Connors graue Long-Beanie bekommt oder wie man sie strickt – könnte ja die Katze solange zu den Kids ins Kinderzimmer bringen – der sagt Bescheid. Hier, bei mir. Danke Euch!

Nutzt den Tag!

Gepostet am 12.10.2012, 13:19
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Die besten Beauty-Apps – Schönheits-Tipps und mehr fürs Smartphone

Ohne Smartphone gehe ich nicht mehr aus dem Haus. Und damit bin ich ganz sicher nicht allein. Viele meiner Freundinnen haben ihre Smartphones auch zum ständigen Begleiter gemacht. Und das ist gut so. Schließlich avancierten die praktischen Mobiltelefone in Verbindung mit einem billigen Flatrate-Handytarif längst zu Beauty-Accessoires. Zum einen dank ihrer komfortablen Ausstattung, zum Beispiel die Spigelfunktion. Zum anderen selbstverständlich wegen der unzähligen Apps, die frau sich aufs Smartphone laden kann, um Informationen rund ums Thema Beauty und Pflege, Styling und Fitness stets in greifbarer Nähe zu haben. Ich habe mich mal ein bisschen umgeschaut und jede Menge Sammlungen von Beauty-Apps im Netz gefunden. Einge der Beauty-Apps will ich Euch empfehlen:

iPhone-App: Beauty Locator – ein Kompass im Dienst der Schönheit

Beauty-Apps sind äußerst hilfreiche Helfer, zum Beispiel die App „Beauty Locator“, die es online und mobil fürs iPhone im App-Store gibt. Laut Anbieter finde man mit dem beauty locator „hochwertige Duft-, Kosmetik- und Haarpflegemarken sowie Beauty-Fachgeschäfte und Dienstleister“ in seiner Nähe. Zum Suchen müüse man lediglich die gewünschte Marke im Suchfeld auswählen und seinen Ort beziehungsweise die Postleitzahl (PLZ) eingeben und anschließend die Suche starten. Oder man sucht einen Dienstleister, zum Beispiel Friseur, in der Umgebung per PLZ- oder Ortseingabe.

Kostenlose OPI App „Try it on“: Nagellack in allen Farben ausprobieren

Wer vor einem Regal mit Nagellack steht und gerne wüsste, wie der Nagellack im Fläschen wohl an der eigenen Hand wirken mag, der sollte besser die OPI App „Try it on“, die es kostenlos im App-Store gibt, auf seinem Smartphone haben. Denn dort kann man aus unzähligen Nagellacken der OPI-Kollektion den gewünschten Farbton wählen und dessen Wirkung an der Hand prüfen. Toll: eslässt sich sogar die eigene Hautfarbe festlegen.

Welche Haarfarbe steht mit gut? Die Antwort liefert die App „Schwarzkopf Farbberater iPhone“

Das ist eine Frage, die sich wohl jede Frau irgendwann mal stellt. Mit der Schwarzkopf-Farbberater-iPhone-App lässt sich die Frage überall und jederzeit beantworten. Einfach ein Foto von sich selbst mit dem iPhone machen, Haare markieren und Ausgangsfarbe festlegen, schon könne man die gewünschte Colorationsmarke und Farbnuance testen, heißt es seitens des Anbieters.

Welche Frisur passt zu meinem Typ? Die App „HairStyle“ hilft beim Styling der Frisur

Mit der praktischen App „HairStyle“ (1,59 Euro im iTunes-Store) erfährt man nicht nur, welche Frisur einem gut zu Kopfsteht, sondern auch Schritt für Schritt, wie man diese stylt.

Party oder Mädelsabend: Beauty-Apps bieten Schönheits-Tipps und Spaß pur!

Viele weitere Beauty-Apps findet Ihr zum Beispiel auf der Internetseite der „Joy„. Mein Tipp: Wer sich einen Mädelstag macht, kann mit den Beauty-Apps für jede Menge Spaß und Lachen sorgen. Es gibt neben den klassischen Styling-Apps auch einige, mit deren Hilfe man sich den Look von Stars wie Lady Gaga oder Miley Cyrus ins eigene Gesicht schminken kann.