Archiv für die Kategorie "MMMS – Muss-man-machen-Sachen"

Ich bin eine Online-Shopperin!

Dieser Tage protestierten Einzelhändler in meinem Stadtviertel Hamburg-Eimsbüttel mit einer bislang in der Hansestadt einmaligen Aktion gegen die wachsende Konkurrenz im Internet und das daraus resultierende drohende Ladensterben – das ging durch alle Medien. Doch ist der Einkauf im Internet tatsächlich so verwerflich?

Den Rest des Beitrags lesen »

Abendmode – welches Outfit passt am Abend?

Endlich ist es so weit: Die lang ersehnte Einladung zum Date im romantischen Restaurant wurde überreicht und schon beginnen die Gedanken, um das passende Outfit zu kreisen. Dabei ist es gar nicht so schwer, dem Dresscode Genüge zu leisten. Die Abendmode bietet für fast jede Gelegenheit ein entsprechendes Kleidungsstück, das sicherlich nicht aus dem Rahmen fällt.

Den Rest des Beitrags lesen »

Laufschuhe – die besten Tipps zum Kauf von Joggingschuhen

Wer sich mit Laufen beziehungsweise Joggen fit und gesund erhalten oder abnehmen möchte, der braucht dazu die passenden Schuhe. Doch angesichts der großen Auswahl im Fachhandel oder im Internet, beispielsweise im Onlineshop Versandsport24, steht der insbesondere Laufanfänger vor der Qual der Wahl:

Was sind passende Laufschuhe?

Passende Laufschuhe sind wohl das wichtigste Stück der Ausrüstung des Joggers beziehungsweise Läufers. Deshalb sollte man sich für den Kauf Zeit nehmen und sich fachgerecht beraten lassen. Das Fachgeschäft findet man, in dem man beispielsweise Freunde und Bekannte fragt, wo sie ihre Schuhe gekauft haben und ob sie den Laden empfehlen können.

Zum Kauf sollte man möglichst nicht frühmorgens gehen, wenn die Füße noch rank und schlank sind, sondern eher am späteren Nachmittag, wenn sie bereits einige Kilometer Alltag hinter sich haben. Dann sind sie nämlich größer.

Wer ein altes Paar Laufschuhe ersetzen möchte, nimmt dies am besten mit in den Laden, denn die erzählen eine Menge über das Laufverhalten ihres Besitzers. Daran, wie der Schuh zum Beispiel an der Sohle abgewetzt ist, erkennt der kompetente Fachverkäufer mitunter mehr als mit der Laufbandanalyse. Darauf laufen viele schließlich anders als auf Asphalt. Und vielleicht hat der Lieblingslaufschuh ja auch einen ebenso guten Nachfolger. Auch mit dabei sollte man übrigens die Socken haben, die man üblicherweise beim Laufen trägt. Das gilt ebenso für orthopädische Einlagen.

Für Laufschuhe gilt im Übrigen, was auch für Alltagsschuhe gilt: Kaufe sie mit ausreichend Platz für die Zehen. Etwa ein Daumenbreit wird empfohlen. Außerdem sollte der Schuh insbesondere am Vorderfuß fest sitzen, andernfalls würde man darin „schwimmen“ und kaum Halt haben. Zu schmale Schuhe könnten Ursache von Druckstellen oder schlimmer Blasen werden. Wichtig ist auch, dass der Schuh sich gut pflegen lässt.

Der Schuh muss auch zur Laufstrecke passen

Passendes Schuhwerk sollte nicht nur zum Fuß passen, sondern auch zur Laufstrecke. Je nachdem, ob es sich bei den bevorzugten Wegen um Straßenaphalt, Kies oder Waldboden handelt, muss man sich für das passende Schuhwerk entscheiden. Auch die Zahl der Läufe pro Woche und die Länge der Strecke sind hier zu bedenken.

Wer oft läuft, braucht mehrere Paar Laufschuhe – das hat sich bewährt. Denn schließlich soll man auch Alltagsschuhe nicht an zwei aufeinanderfolgenden Tagen anziehen. Stattdessen lässt man sie 24 Stunden gut durchtrocknen und auslüften – das schont den Schuh und lässt ihn länger am Leben. Bei Läufern gilt die Fautsregel, dass man pro Wochenlauf ein paar Schuhe tragen sollte.

Die können gerne unterschiedlicher Natur und Marken sein, zum Beispiel macht sich ein leichteres Modell gut für kürzere Strecken. Die Füße bekommen so Abwechslung. Und der gesamte Laufkörper auch. Das tut gut und wirkt einseitiger Belastung entgegen.

Nutzt den Tag!

 

 

Gepostet am 02.04.2013, 12:52
Tags: , , , , , | Kategorie: MMMS - Muss-man-machen-Sachen
Keine Kommentare

Sportbekleidung – wie bleibt sie lange schön?

Dass Sport zum Lifestyle eines gesunheitsbewussten Zeitgenossen gehört, ist allgemein bekannt. Viele von uns halten sich mit Sport fit und gesund. Die Sportbekleidung hat dabei eine wichtige Rolle: Im Idealfall lässt sie die für die jeweilige Sportart typischen Bewegungsabläufe nicht nur zu, ohne sie zu behindern, sondern unterstützt den Aktiven sogar in seiner Bewegung.

Dazu besteht Sportbekleidung wie man sie heute zum Beispiel im Internet auf http://www.mysportworld.de/sport-lifestyle/ kauft, aus speziellen High-Tech-Materialien. Die helfen dem Sportler beim Abtransportieren von Schweiß, stützen dank besonderer Webart und Materialmischung bestimmte Körperzonen beim Absolvieren der nötigen Bewegungen, liefern griffigen Halt oder gar Auftrieb.

Doch bei all der Freude, die ein Sportler heute an seiner modernen Sportbekleidung haben kann – fragt sich der ein oder andere spätestens nach dem Sport, wie er das gute und nicht selten teure Bekleidungsstück denn wohl am besten reinige. Schließlich soll es seine sportlichen Eigenschaften lange beibehalten und auch attraktiv bleiben. Denn – und das zeigt der Blick in die Übertragungen von sportlichen Wettbewerben im TV ziemlich schnell –  Sportler schmücken sich heute auch mit ihren Sportklamotten. Sportbekleidung unterliegt dem Diktat der Mode inzwischen wie andere Kleidung auch. Beim Einmarsch der Nationen bei den Olympischen Spielen beispielsweise zeigen die nationalen Modedesigner ihre Werke wie auf einem Catwalk. Der von mir hochverehrte Giorgio Armani kreiierte letztes Mal höchstpersönlich das Outfit der italienischen Sportler. Herrlich!

Doch zurück zur Pflege der Sportklamotten. Hier sollte man sich unbedingt schon beim Einkauf informieren. Mit einem Blick auf den kleinen Waschzettel im Kleidungsstück ist das aber meist nicht getan. Fragt ruhig das hoffentlich waschkundige Verkaufspersonal danach. Ansonsten hilft ein Blick ins Netz, dort gibt es einige Seiten, auf denen man sich einen Überblick über die verschiedensten materialien und deren Pflege verschaffen kann.

Allgemeine Pflegetipps für Sportbekleidung

Allgemein gilt, dass Sportbekleidung möglichst nach jedem Tragen in die Wäsche gehört. Schließlich nimmt sie bei der körperlichen Anstrengung Sport nicht nur daraus resultierenden Schweiß auf, sondern damit auch Hautschüppchen, Hauttalg (Sebum)und Fett sowie die Reste von Kosmetika auf, mit denen sich der Sportler gepflegt hat: Deo, Bodylotion, Creme, Sonnenschutz und Ähnliches.Hinzu kommen, insbesondere bei Outdoorsportlern Schmutzpartikel aus der Umwelt.

Viele moderne Waschmaschinen haben heute Waschprogramme für Sportbekleidung, die Farbe und Fasern schonen sollen. Niedrige temperatur, leichtes Schleudern sind Empfehlungen, die Sie im Kopf behalten sollten. Auch Handwäsche ist bei besonders funktionalen Materialien eine Möglichkeit, sie zu reinigen. Schonend sollte auch das Trocknen der Klamotten erfolgen, ein zu heißer Trockner ist nicht empfehlenswert.

Mein Tipp: Wer regelmäßig Sport betreibt, sollte sich bewährte Outfits gleich in mehrfacher Ausführung zulegen. Dann kann man sich mit der Wäsche und deren trocknung auch die Zeit lassen, die die Fasern dafür brauchen, ohne von einer zu hohen Schleuderzahl oder einem zu heißen Trockner überstrapaziert zu werden.

Nutzt den Tag!

Countdown zum Joggen – mein zweiter Versuch: Indoor!

Nachdem mein erster Versuch, regelmäßig zu joggen, im Juli kläglich scheiterte, weil ich mir das linke Sprunggelenk schwer gestaucht hatte und statt in Joggingschuhen zu joggen an Krücken und mit Zehentrennern an den Füßen unterwegs war, rückt nun endlich der Tag näher, an dem ich wieder joggen darf: Der 20. Oktober 2012.

An diesem Tag darf ich laut Aussage meines Orthopäden beginnen, Laufsport zu machen – zwar immer noch mit Stützstrumpf, aber das nur für die folgenden vier Wochen. Ich habe demnach drei Monate ausgesetzt und wegen der weniger Bewegung selbstverständlich auch etwas Speck angesetzt. Fragte ich mich im Juli noch, was man so anzieht, wenn man sich zum Joggen aufmacht, muss ich mir diese Frage heute zum selbstbestimmten Glück nicht mehr stellen. Denn eins habe ich in zwei Wochen Straßenlauf mitten in Hamburg-Eimsbüttel gelernt: Als arbeitende Mutter dreier kleiner Kinder ist es mir nahezu unmöglich, regelmäßig loszulaufen – zwischen Schreibtisch, Haushalt und Familie ist kaum Zeit. Und wenn, dann regnet es ganz sicher in drei von drei Fällen.

Indoor-Jogging: Unabhängig von Wind, Kind und Arbeit – ein Laufband für daheim

Deshalb habe ich der ganzen Familie jetzt kurzerhand ein Laufband angeschafft. Das steht jetzt aufgeklappt zwar recht groß in unserer kleinen Wohnung, doch – und deshalb habe ich mich für das Modell entschieden –  es lässt sich nach Gebrauch praktischerweise zusammenfalten und hochkant in die zugegeben einzige Lücke, die wir noch haben, schieben. Der Aufbau ist Männersache, das Laufband wiegt gute 65 Kilo, aber die Bedienung ist kinderleicht. So, ich bin jetzt also unabhängig von Wetter und Babysitter – und kann in Kürze regelmäßig laufen. Was für eine Freude! Ganz nebenbei freut mich auch die Info, dass Laufbandlaufen für die Knie (meine Schwachstelle seit jeher) schonender als Asphaltlaufen sein soll.

Die Kleiderfrage wäre bestimmt auch leicht zu lösen, hier drin sieht mich ja keiner beim Joggen, also könnte ich in dem, was mir gerade zwischen die Finger kommt, aufs Laufband steigen. Doch ich wäre nicht ich, wenn ich diesen Anlass nicht nehmen würde, um mal ein bisschen zu schauen, was Frau heute so trägt beim Joggen. Die Auswahl an Jogging-Klamotten ist riesig, das sag ich schon mal vorweg. Kaum zu glauben, allein hier im Otto-Online-Shop gibt’s 256 Oberteile (Shirts). Naja, ich merk schon, das ist kein Kauf auf die Schnelle. Ich müsste mich wohl erst einmal mit den ganzen Materialien beschäftigen, aus denen moderne, funktionale Sportbekleidung heute besteht, bevor ich überhaupt eine Entscheidung Für oder Wider ein bestimmtes Teil treffen könnte, das mir augenscheinlich gefällt. Was tragt Ihr denn, wenn Ihr joggt?

Nutzt den Tag!

Gepostet am 12.10.2012, 13:57
Tags: , , , , | Kategorie: MMMS - Muss-man-machen-Sachen
1 Kommentar

Wellness-Wochenende: Gutes muss nicht teuer sein

Geht Euch das nicht auch manchmal so – eine terminreiche und stressige Woche geht ihrem Ende entgegen, das Wochenende naht und am liebsten würde ich meinen Weekender packen und von Freitag abend bis Montag früh mal eben so verduften. Zum Beispiel in ein rund-um-Verwöhn-mich-Hotel, wo ich weder Haushalt noch Computer beachten muss, sondern einfach nur Körper und Seele baumeln lassen kann. Wellness-Wochenende all inklusive, Kind und Kegel exklusive, das ist so ein geheimer Wunsch von mir. Das Essen stünde in meiner Traumvorstellung ganz nach meinem Geschmack und selbstverständlich gesund und nachhaltig, reichlich und vielfältig zur Auswahl und neben den entspannenden Angeboten fände ich an diesem Wochenende auch verschönernde (Beauty) und fitmachende (Fitness) Programme. Verständlich ist der Wunsch nach einem Wochenende ganz für mich alleine sicher schon, tagein, tagaus kümmere ich mich schließlich rund um die Uhr um Familie und Job – und da bleibt es leider nur allzu oft auf der Strecke, dass ich mich mal ausgiebig um mich selbst kümmere. Als dreifache Mutter erledige ich auch viele Dinge gleichzeitig, kaum mal eine Sache, die von mir nur für sich genommen wird. Vor allem die Wege sind bei mir immer nur Strecken vom Start bis zum Ziel. Ein bloßes Dahin oder Daher gibt es nicht. Dabei wäre es in meinen Augen sehr schön, einfach mal nur so umherzustromern, mich völlig ziellos zu bewegen – am liebsten irgendwo in der Natur.

Eine Freundin hat das kürzlich einfach mal gemacht: Sie hat Kinder und Mann übers Wochenende allein gelassen und sich in ein Wellness-Hotel einquartiert. Die Kinder haben die Tage mit ihrem Vater genossen und meine Freundin die kurze Zeit ganz für sich und ihren Körper. Sie schwärmte vor allem von der Hot-Stone-Massage, die sie bis tief in den Körper erwärmt hätte und von einem Schokolade-Wickel. Naja, ich wickel Schokolade lieber aus und lass sie mir auf der Zunge zergehen, als dass ich darin eingewickelt wollte werden, aber das ist ja im wahrsten Sinne des Wortes eine Frage des Geschmacks. Meine Freundin jedenfalls kam entspannt und ausgeschlafen heim, war guter Laune und strahlte diese auch Tage später noch aus, als der hektische Alltag sie längst wieder eingeholt hatte – doch ich glaubte zu spüren, dass auch die Familie etwas davon hatte. Meine Freundin fand ihrWellness Wochenende in Hessen günstig im Internet. Und sie schwört, dass sie das jetzt regelmäßig machen wolle.

Ganz ehrlich: Ich selbst kann mich dazu noch nicht ganz durchringen, vielleicht verwirkliche ich meinen Traum vom Verwöhn-Wellness-Wochenende, wenn die Kids etwas selbstständiger sind … und ich mich besser von ihnen trennen kann. Für jetzt reicht allein mir der Gedanke daran – er ist schon Entspannung pur. Und so ein kleiner Traumurlaub in eine Wellness-Oase – zwischendurch am Rechner – tut mir auch schon mal ganz gut. Zu meinem Geburtstag gestern habe ich mir von all meinen Gästen schon mal Wellness-Produkte fürs Badezimmer gewünscht – und siehe da, darunter waren auch zwei Schokoladen-Bäder! Ich bin gespannt. Wenn die Kids abends schlafen, heißt es demnächst: Badezimmer-Tür zu und die Wellness-Oase in den eigenen vier Wänden ist geschaffen. Das ist meine derzeitige Zwischenlösung.

Nutzt den Tag!

Thalasso – Wellness-Anwendungen an der Ostsee

Ein Wellnessurlaub kann helfen, sich vom hektischen Alltag zu erholen und neue Kraft zu tanken, aber auch körperliche Beschwerden zu lindern.

Wellness an der Ostsee

Ein beliebtes Ziel für erholsame Tage ist die Ostseeküste. Dank des Zusammenspiels der ursprünglichen Natur und der gesunden frischen Luft sind in Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein die besten Voraussetzungen für eine erholsame Wellnessreise gegeben.

Ob auf der Insel Rügen, der Insel Usedom oder in Urlaubsregionen wie Kühlungsborn oder am Timmendorfer Strand – überall kommen Wellnessanhänger auf ihre Kosten und können dank einer großen Bandbreite an Wellnessangeboten ihre Seele baumeln lassen. Neben einem reichhaltigen gesunden und frischen Menü sind es vor allem die zahlreichen Sportangebote, dank derer sich Erholungssuchende vom hektischen Alltag erholen können. Auch Schönheitsbehandlungen wie spezielle Peelings schmeicheln nicht nur der Haut, sondern auch der Seele.

Thalasso-Anwendungen

Ein Wellnessurlaub an der Ostsee kann aber auch helfen, körperliche Beschwerden wie Rückenschmerzen, Verspannungen und Durchblutungsstörungen zu lindern. Eine Möglichkeit stellen die sogenannten Thalasso-Anwendungen dar.

Thalasso bezeichnet die Behandlung des Körpers mit Wirkstoffen aus dem Meer, zum Beispiel:

  • Schlick
  • Meersalz
  • Algen
  • oder Sand.

So zählt zum Beispiel die Sandbett-Therapie zur Riege der Thalasso-Anwendungen und hilft, Muskel zu entpannen, Verspannungen zu lösen und Schmerzen zu lindern. Bei der Sandbett-Therapie liegt man in einem Bett aus aufgeheiztem Sand. Die Wärme des Sandes dringt dabei gleichmäßig in den Körper ein und lockert die Muskeln.

Weitere Wellnessanwendungen, die auf dem Prinzip Thalasso beruhen, sind Schlickpackungen. Dabei wird der Körper mit Schlick eingerieben und anschließend mit Folie eingewickelt und Frotteetüchern und einer Wolldecke abgedeckt. Auch hier wird die Muskulatur durch die entstehende Wärme entspannt. Zudem wirkt der Schlick auf der Haut reinigend und entschlackend.

Zahlreiche Wellnesshotels bieten die verschiedenen Thalasso-Anwendungen an. Dazu wird nicht selten vorab in einem Gespräch mit einer Ärztin besprochen, welche Anwendungen genau hilfreich sind, um anschließend einen genauen Therapieplan aufzustellen.

Weitere Informationen erhalten Sie beim Verband deutscher Thalasso-Zentren.

Nutzt den Tag!