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Gesunde Ernährung in der heutigen Zeit

Ein gutes, leckeres Essen ist für viele Menschen ein wichtiger Bestandteil hoher Lebensqualität. Doch wodurch zeichnet sich ein gutes Essen aus und ist eine rundum gesunde Ernährung in der heutigen Zeit überhaupt noch möglich?

In Zeiten, in denen Diskussionen um Erkrankungen wie BSE, um Genmanipulation oder um hormonell behandelte Tiere auf der Tagesordnung stehen, ist es alles andere als leicht, seinen Körper mit gesunder Ernährung zu versorgen. Trotzdem ist ein gesundes Essen möglich und bereits in ersten Schritten realisierbar, indem man seinem Gaumen mit einer ausgewogenen Mischkost aus abwechslungsreichen und frischen Lebensmitteln etwas Gutes tut.

Ein wenig Fantasie gehört zudem weiterhin zu jeder Schlemmerfreude dazu. Außerdem sollten Menschen darauf achten, dass mehr pflanzliche als tierische Nahrungsmittel auf dem Speiseplan stehen. Eine weitere Möglichkeit, eine gesunde Ernährung zu unterstützen, besteht in der Verwendung von verhältnismäßig geringen Anteilen von Zucker, Salz und Fetten. Mindestens ebenso wichtig ist die Zuführung von ausreichend Flüssigkeit. Auch wenn ein Gläschen Limonade oder Wein auch hin und wieder erlaubt ist, sind es besonders die Tees, Säfte oder Wasser, die unseren Organismus in Schwung bringen. Natürlich gehört für viele Menschen die Tasse Kaffee ebenso zum Alltag dazu. Kann man sich nicht für mehrere Liter Wasser pro Tag begeistern, stellt ein Vital Drink eine köstliche und gesunde Alternative dar. Diese Vital Drinks bzw. Mineral Drinks sind in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen erhältlich und beinhalten einen hohen Anteil an Vitaminen und Mineralen, die für den alltäglichen Bedarf von Bedeutung sind.

Die Mahlzeiten an sich

Ein besonders wichtiger Aspekt besteht im Zusammenhang mit einer gesunden Ernährung – beipspielsweise zu bestellen über delinero.de – im großen Abwechslungsreichtum der Mahlzeiten. Werden alle gesunden und wichtigen Nahrungsmittel in den unterschiedlichsten Ausführungen miteinander kombiniert, wird eine Versorgung mit allen lebensnotwendigen Nährstoffen gewährleistet. Ein weiterer Faktor, der häufig in einem Atemzug mit gesunder Ernährung genannt wird, bezieht sich auf die Zubereitung der Mahlzeiten. Findet die Zubereitung der Speisen besonders schonend – zum Beispiel bei niedrigen Temperaturen – statt, werden den Nahrungsmitteln die wenigsten Nährstoffe entzogen. Aus diesem Grunde wird nicht nur Hobbyköchen angeraten, die Köstlichkeiten entweder zu dünsten, zu grillen oder zu dämpfen. Eine Zubereitung in einer Folie unterstützt eine gesunde Ernährung zudem ebenso wie eine Erwärmung des Essens in einem Römertopf.

Beachtung der wichtigsten Nährstoffe

Da es sehr schwierig ist, eine Mahlzeit derart zu gestalten, dass alle wichtigen Nährstoffe in einem gesunden Gleichgewicht zueinander zugeführt werden, ist eine ausgewogene Ernährung unabdingbar. Neben Mineralstoffen, Proteinen, Spurenelementen sowie Vitaminen gehört eine regelmäßige Zufuhr von Fetten und Kohlenhydraten ebenfalls zu einer gesunden Ernährung dazu. Allerdings sollte man stets darauf achten, keinen dieser Nährstoffe in zu hohen Mengen zuzuführen. Beispielsweise führt ein übermäßiger Anteil an Kohlenhydraten oder Fetten auf Dauer zu Gewichtsproblemen. Wird eine zu hohe Dosis an Vitaminen verabreicht, kann der Körper diese Mengen ebenfalls nicht effektiv verarbeiten.

Nutzt den Tag!

Ein Hoch auf meinen Entsafter!

Dass Obst und Gemüse schön machen und gesund sind, weiß heute jedes Kind. Dennoch führt dieses Wissen nicht direkt zum Konsum derselben.

Ich bin ein Mensch, bei dem es in der Küche immer einen üppig gefüllten Obstteller gibt. Meiner hat gut 40 Zentimeter im Durchmesser und ist zurzeit gefüllt mit Äpfeln, Kiwi, Nektarinen, Bananen, Zwetschgen, Himbeeren und Weintrauben. Das mit dem vollen Obstteller, das war übrigens schon so, als noch kein Nachwuchs im Haus war. Ich selbst esse viel Obst und kaue den Kindern dessen positive Wirkung auf Gesundheit und Wohlbefinden, Aussehen und Körper selbstverständlich immer wieder vor – Vorbildrolle, Ihr wisst schon … Bei zwei von drei Kids klappt das Nachahmen auch gut … Am dritten Nachahmer arbeite ich noch. Mit dem habe ich seit gut einem Jahr aber immerhin einen Deal laufen: „An apple a day“ – oder es gibt keine Süßigkeit.

Reste verwerten: Im Entsafter werden Obst- und Gemüsereste zu gesunden Powerdrinks

Inzwischen schmiere ich alltäglich auch schon für zwei Kinder Schulbrote und schnippele Obst und Gemüse in dosen- und kindermundfreundliche Happen. Häufig kommt es jedoch vor, dass die Kids nicht alles aufessen. Beim Anblick halbgefüllter Frühstücksdosen am Abend greife ich meist selbst zu, um diese zu leeren. Doch nicht immer sind die Obst- oder Gemüsehappen noch so köstlich anzusehen wie am Morgen. Deshalb mache ich daraus unter Zugabe schnell zusammengeworfener weiterer Obst- oder Gemüsestücke häufig einen Saft. Das geht mit meinem Entsafter ganz schnell. Solche Saftmacher gibts in unterschiedlichsten Modellen, zum Beispiel auf dem Portal Eujuicers.

Schön glatt: Entsafter macht Saft ohne Fruchtfleisch

Was mir an einem Entsafter gefällt, ist, dass man damit schöne, glatte Säfte herstellen kann. Denn Frucht- oder Gemüsestückchen im Saft würden meine Kinder beispielsweise überhaupt gar nicht akzeptieren. Mein Favorit ist ein Klassiker: Apfel und Karotten, ganz gleich ob im verhältnismäßigen Gleichgewicht oder zugunsten der einen oder anderen Zutat. Verfeinert mit einem Blättchen Minze oder Zitrone ist das ein gesunder Trunk, der auch gerne anstelle einer ganzen Frucht genossen werden kann.

Apfelgelee – eine Neuauflage von Großmutters Rezept

Es kommt immer mal wieder vor, dass einige Stücke Obst bei uns zu lange auf dem Teller liegen bleiben. Bei Äpfeln sind wir alle auch etwas kleinlich: Äpfel müssen bei uns knacken und recht sauer sein. Sobald diese Eigenschaften nicht mehr vorhanden sind, lassen wir sie liegen. Das ist mit einem Entsafter im Küchenschrank auch kein Problem: Während ich früher meist ein schnelles Apfelmus gekocht habe, werfe ich die leicht mulschigen Äpfel heute in den Entsafter und koche anschließend daraus ein köstliches Gelee. Das hat schon meine Großmutter so gemacht und ihr Apfelgelee zählt zu den schönsten Erinnerungen an meine Kindheit. Ihr müsst wissen: Ich habe mit Zwölf ein Jahr bei Oma und Opa gelebt, während meine Mutter ein Zweitstudium absolvierte. In dieser Zeit lernte ich zu meinem Glück jede Menge von Oma: Stricken, Staub wischen und eben auch Küchengeheimnisse wie Apfelgelee kochen …

Heute variiere ich Omas Apfelgelee-Rezept gerne mal, zum Beispiel, indem ich Gewürze wie Ingwer, Kardamom oder Zimt in den mit Zucker und einem Geliermittel wie Agar Agar aufgekochten Apfelsaft gebe. Ich habe es auch schon mit frischer Minze, Basilikum und Melisse probiert. Die Kräuter machen sich übrigens gut, wenn man sie als ganze Blättchen in das Glas legt, in das man dann den heißen Saft gibt. Als Geschenk bieten die Kräuter dann auch dem Auge etwas. Aber das nur nebenbei.

Nutzt den Tag!

Gepostet am 08.09.2012, 15:41
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Leinöl – einfach für alles gut

"Leinöl macht glücklich" - Hans Ulrich Grimm, MenSana/Knaur Verlag

"Leinöl macht glücklich" - Hans Ulrich Grimm, MenSana/Knaur Verlag

Wer kennt das noch aus seiner Kindheit: Pellkartoffeln mit Leinöl und Quark? Ich mochte das ehrlich gesagt als Kind nie so gerne, aber als Erwachsene jetzt wieder umso lieber und das hat einen guten Grund: Leinöl ist gesund – und zwar ganz schön!

„Leinöl macht glücklich und gesund“…

… sagt man und neueste wissenschaftliche Studien bescheinigen dem Öl eine positive Wirkung auf das Herz-Kreislauf-System, Diabetes und Verdauungsstörungen. Sogar gegen manche Krebsarten und Haarausfall sollen Leinöl und Leinsamen helfen – kein Flachs, wie man so schön sagt. In Bezug auf das Leinöl sollte man besser sagen: totaler Flachs, denn das Öl wird aus der Leinpflanze (Linum usitatissimum) gewonnen, die volkstümlich als „Flachs“ bezeichnet wird.

Leinöl unter die Lupe genommen

Der ehemalige Spiegel-Redakteur Hans-Ulrich Grimm widmete dem Lein ein Buch: „Leinöl macht glücklich“ heißt es und es macht richtig Lust auf das Naturwunder Lein. Es ist im Prinzip eine kleine Kuturgeschichte des Leins, angereichert mit seriösen wissenschaftlichen Nachweisen und leckeren Rezepten, die beweisen, dass man den Lein durchaus schmackhaft zu sich nehmen kann.

Leinöl, vom Profi für gut befunden!

Der Bestseller- Autor Grimm recherchiert sich schon seit langer Zeit durch den Dschungel der industrialisierten Nahrungsmittel und was er dabei aufdeckt, macht teilweise appetitlos und mitunter gar fassungslos. Desto mehr ein Grund,  sich dem kleinen blauen Buch zu widmen, dabei bekommt man nämlich Appetit und zahlreiche Anregungen, sich selbst etwas Gutes zu tun.  In meinem Kühlschrank (Leinöl immer kühl lagern!) steht sie bereits: eine Flasche Bio-Leinöl und in Joghurt, Quark und in einem Smoothie habe ich das Öl auch schon gekostet – empfehlenswert!

Hans-Ulrich Grimm, „Leinöl macht glücklich“ – aktualisierte Neuausgabe bei MensSana. Am 1. März erschien von dem Autor bei Droemer „Vom Verzehr wird abgeraten“. Wir werden berichten …

Nutzt den Tag!

 

Gepostet am 17.04.2012, 19:12
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Doreens gebackene Karotten mit Schwarzkümmel und Ingwer

Heute zeige ich Euch, wie ich meine Lieblingsbeilage beziehungsweise meinen Pommes-Frites-Ersatz, der bei meinen Diät Erfahrungen schon gute Dienste geleistet hat,  zubereite: in Olivenöl und Schwarzkümmelöl gebackene Karotten mit Ingwer.

Die Zutaten für meine gebackenen Karotten:

Bio-Karotten
frischer Ingwer
Olivenöl
Schwarzkümmelöl
Schwarzkümmelkörner
Salz

Die Zubereitung meiner gebackenen Karotten:

Säubert die Karotten und schneidet sie in Stifte, etwa so groß wie Pommes Frites. Lasst die Gemüsestifte gut trocknen oder tupft sie mit einem Küchentuch trocken. Schält ein gutes Stückchen Ingwerwurzel und schneidet es in hauchfeine Scheibchen. Erhitzt in einer Pfanne oder einem Topf – ich nehme immer meine beschichtete Wok-Pfanne, weil ich da weniger Öl brauche – Olivenöl, das Ihr mit einem Schuss Schwarzkümmelöl (Achtung: sehr intensiver Geschmack!) mischt. Ist das Öl heiß (Holzlöffeltest: es bilden sich Blasen am eingetauchten Holzlöffel), schmeißt Ihr die Ingwerscheibchen rein und backt sie goldbraun. Dann kommen die Karotten-Stifte in die Pfanne. Gelegentlich umrühren, eine Prise Salz und einen Teelöffel Schwarzkümmelkörner dazu tun – fertig. Ich mag die Karotten-Stifte besonders gerne, wenn sie schon leicht braun gebacken sind.

Guten Appetit!

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Trinkwasser und Qualitätsansprüche: Trink Dich schön mit Wasser?

Wasser ist gesund?

Es ist für viele selbstverständlich, ihren Durst mit Wasser zu löschen: Wasser aus Wasserflaschen und Wasser aus der Leitung. Dass Wasser nicht nur der Gesundheit dienlich ist, sondern das Wasser auch das Aussehen positiv beeinflusst (Haut, Figur usw.), hat sich ebenfalls längst herumgesprochen. Doch wer sich – wie ich kürzlich – näher mit der Qualität des Wassers auseinandersetzt, das wir Tag für Tag literweise trinken, um gesund zu leben und vielleicht auch ein bisschen, um schön(er) auszusehen, der findet Informationen, die, wie ich meine, mehr als besorgniserregend sind:

Ist Leitungswasser gesund? Ist Mineralwasser gesund?

Ich habe für unser Bio-Portal gerade einen Artikel über Trinkwasser geschrieben: „Trinkwasser: Was ist besser – Leitungswasser oder Mineralwasser aus der Flasche? (mit Video)“ – und versucht, zu klären, wie trinkbar Trinkwasser hierzulande eigentlich ist. Dabei habe ich zum Thema gesundes und sauberes Leitungswasser ebenso wie zu abgepackten Mineralwässern Fakten zusammengetragen, die zum Teil meine tiefste Besorgnis weckten. Doch lest selbst – und macht Euch ein Bild.


Ich komme nach all der Recherche zu Trinkwasser zu dem Schluss, dass ich wohl recht blauäugig durch die Welt gegangen bin. Habe ich tatsächlich gedacht, dass die globale Zerstörung der Umwelt Halt macht vor unserem Trinkwasser? Nein, habe ich nicht. Aber, dass so viele gesundheitsgefährdende Rückstände im deutschen Trinkwasser stecken können, hielt ich denn doch nicht für möglich. Ich nehme die gefundenen Infos zu Trinkwasser als Hinweis dafür, dass ich noch kristischer und misstrauischer gegenüber Lebensmitteln werden muss. Denn: Medikamente, Hormone, Schwermetalle, Uran, ja selbst Kokainrückstände lassen sich in unserem Trinkwasser finden – wie meine Recherchen ergaben. Wer wie ich meinte, dass Leitungswasser gesund sei, bekommt allein beim Lesen der genannten Rückstände einen faden Geschmack im Mund, oder? Und auch die Mineralwasser kommen nicht so gut bei weg, wie ich erhoffte. Weder gesundheitlich noch ökologisch betrachtet.

Ich stehe mal wieder vor einer schwierigen Entscheidung: Was soll ich künftig trinken? Leitungswasser? Mineralwasser? Was trinkt Ihr?

Nutzt den Tag!

 

 

Fotonachweis/Copyright: Kollektion und Urheberrecht:  Stockbyte / Comstock,Jupiterimages,© Getty Images

Seelentröster: Heiße Schokolade

Heute nur kurz ein kleines Rezept für stürmische Novembernachmittage, für Groß oder Klein, für Stunden der Gemütlichkeit oder des Stresses:

Doreens heiße Schokolade – das Rezept gegen Stress

Für meine heiße Schokolade, die ich meist schnöde: Kakao nenne, gebt Ihr etwas Bio-Rohrzucker in einen Topf und lasst ihn schmelzen (karamellisieren), das verleiht der heißen Schokolade einen karamelligen Geschmack. Dann gießt Ihr die Milch auf – ich nehme immer Bio-Milch, 3,8 Prozent Fett – und erhitzt sie. In die heiße Milch gebt Ihr nach Belieben Eure Lieblings-Bio-Schokolade und lasst Sie gemütlich schmelzen. Dann gehören eine Prise frisch geriebener Muskatnuss, eine Messerspitze frischen Vanillemarks aus der Vanilleschote und eine Prise gemahlener Kaffee in den Topf. Achtung: Die Milch sollte nicht kochen. Mhhmm, lecker! Übrigens, selbst Leute wie Lady Gaga wärmen ihre Fans mit heißer Schokolade.

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Doreen’s köstliches Hummus mit Fladenbrot – ein Mahl für Bettler und Könige

Heute beschreibe ich Euch, wie Ihr schnell und leicht ein köstliches Mahl bereiten könnt – eins, das weder Bettler noch Könige verschmähen werden! Fingerschlecken garantiert!

Hummus und Fladenbrot: Zwei Zutaten für ein königliches Mahl

Was Ihr zum Aufstippen des Hummus unbedingt braucht, ist besonders dünnes Fladenbrot, am besten aus einer arabischen Bäckerei. Wer die nicht in der Nähe hat, kann aber auch auf das dickere türkische Fladenbrot zurückgreifen.

Die Zutatenliste für mein Hummus:

500 Gramm Kicherbsenpüree
300 Milliliter Sesampaste (Tahine)
frischer Knoblauch
frische Zitrone
Salz
Pfeffer
Sumach
Olivenöl
Schwarzkümmelöl
Schwarzkümmelkörner

Mein frisches Hummus, die Zubereitung

Für das Hummus benötigt Ihr Kichererbsenpüree. Das könnt Ihr selber machen oder fertig kaufen. Ich mache es mal so, mal so, je nachdem, wie ich Zeit und Lust habe und was in meinem Vorratsschrank steht.
Bei gut ausgestatteten Gemüsehändlern aus dem Morgenland gibt’s getrocknete Kichererbsen, die Ihr 14 bis 24 Stunden in Wasser einweichen müsst, bevor Ihr sie anschließend zu einem Brei pürieren könnt. Man kann aber auch fertiges Kichererbsenmehl in der Tüte, das man dann mit Wasser zubereitet, oder Kichererbsen in der Dose und inzwischen sogar bereits pürierte Kichererbsen in der Dose kaufen. Probiert aus, was Euch am besten schmeckt!

Das Kichererbsenpüree vermischt Ihr mit der Sesampaste, frisch gepresstem Knoblauch, dem Saft einer halben ausgepressten Zitrone, Salz und Pfeffer zu einem cremigen Brei. Seine Konsistenz könnt Ihr mit Ölivenöl oder Wasser beeinflussen. Der eine mag Hummus halt fester, der andere lockerer. Das Ganze richtet man relativ flach auf einem Teller an – man soll das Hummus ja mit dem Fladenbrot aufstippen können und genüsslich zum Mund führen.

Hummus – so wird’s angerichtet!

Bevor Ihr das Hummus serviert, drückt Ihr mit einem Löffel kleine Dellen in den Brei – darein tropft Ihr Öl, am besten Olivenöl. Mein ganz heißer Tipp: Ich habe kürzlich für viel Geld Schwarzkümmelöl erstanden – das ist natürlich der absolute Hit auf meinem Hummus! Dann bestreut Ihr das Ganze mit Schwarzkümmelkörnern oder Sumach, manche nehmen auch Süßpaprikapulver zur Deko. Das war’s.

Guten Appetit!

Gut zu wissen: Hummus isst man im Orient übrigens nicht nur abends, sondern gerne auch mal morgens oder zwischendurch. Hummus hält sich im Kühlschrank mehrere Tage, dabei wird sein Geschmack noch intensiver.

Nutzt den Tag!