Archiv für die Kategorie "Doreens Beauty-Spiegel"

Augen-Make-up: Die besten Schminktipps und Pflegetipps fürs Auge

Die Augen gelten als Fenster zur Seele. Sie sind Blickfang und Ausdrucksmittel in der zwischenmenschlichen Kommunikation und werden als solche gern betont. Vor allem Frauen setzen dabei auf die Kraft der Kosmetik. Ein schönes Augen-Make-up ist für viele Frauen das Wichtigste der Styling-Prozedur. Deshalb liefere ich Euch heute mal ein Sammelsurium aktueller Schminktipps und Pflegetipps für die Augen.

Viele Links zu Schminktipps und Schminktricks für die Augen: Herbst 2011 – Cat Eyes & Co.


In der Online-Ausgabe der Elle fand ich Tipps und Tricks zur Augenpflege, die mit minimalem Aufwand maximale Wirkung versprechen. Die Online-Ausgabe der Bild am Sonntag testete kürzlich 1o Augen-Make-up-Entferner auf ihre Wirkung und Verträglichkeit. Die Testurteile lest Ihr hier. Wie Ihr Euch ein schönes Augen-Make-up schminkt, erzählt der Artikel im YaaCool-Beauty-Portal. Wer trotz Brille sexy Augen haben will, kann hier nachlesen, wie die Augen entsprechend der Kurz- oder Weitsichtigkeit geschminkt werden sollten. Den perfekten Augenbrauen kommt beim Augen-Make-up eine wichtige Rolle zu – insbesondere Brillenträgerinnen sollten die Augenbrauen stylen. Der Herbst liefert uns nicht nur neue Augen-Make-up-Farben sondern auch neue Looks. Einer der angesagtesten ist und bleibt das Smokey Eye. Wer es sich leisten kann, Eyeliner dick aufzutragen – leider verkleinert der Look bei Kurzsichtigen mit Brille die Augen – malt sich diese Saison Cat Eyes, also Katzenaugen.

Und ein kleiner Ausflug zu den neuen Lippenfarben sei mir gewährt: Die neuen Make-up-Farben im Herbst 2011 bringen auch neue Styles mit sich, zum Beispiel dunkle Lippen.

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Tattoolos schön? Tattoolos schöner? – Viele Infos zur Entfernung von Tattoos

Tattoolos schöner? Jeder Zweite soll sich nach zehn Jahren Tattoo entfernen lassen

Während die einen sich Tattoos stechen lassen, versuchen andere, ihre Tattoos wieder loszuwerden. Im Netz kursiert eine statistische Zahl, die da lautet, dass sich jeder zweite Tattooträger nach zehn Jahren wieder von seinem Tattoo trennen will. Leider wird diese Angabe meist nur mit dem vagen Hinweis auf eine Statistik verbreitet, ich konnte die Statistik, die über die Entfernung von Tattoos selbst nicht finden. Dafür habe ich aber bei Dr. Bresser aus München eine umfagreiche und höchst informative Sammlung von Fakten, Methoden und Infos zur Entfernung von Tattoos gefunden.

Verbreitung von Tattoos in Deutschland

Konkrete Zahlen zur Akzeptanz und Verbreitung von Tattoos liefert eine Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach, die zum Beispiel Auskunft darüber geben, dass sich bei den jungen Menschen (U30= unter 30 Jährigen) hierzulande 2006 eine Trendwende in Sachen Tattoo ankündigte. Aber: Demnach hätten immerhin bis zu 10 Prozent der Deutschen ein Tattoo. Und andere Quellen bescheinigen dem Trend Tattoo ungebrochene Aktualität – zum Beispiel die Statistiken aufgrund von Google-Recherchen zum Thema Tattoo.

Probleme mit Tattoos: Untersuchungsergebnise

Welche Probleme mit der Haut man bekommen kann und welche Risiken und Nebenwirkungen der Eingriff mit sich bringt, wenn man sich ein Tattoo stechen lässt, untersuchten Wissenschaftler bei knapp 3.500 Tätowierten – die Ergebnisse (in Englisch) werden hier zusammengefasst.

Fazit: Wer sich vor dem Tätowieren aufmerksam anschaut, wie schwer es ist, ein Tattoo wieder vollständig loszuwerden, sich informiert, was die Entfernung des Tattoos kostet, und sich berichten lässt, wie schmerzvoll die Entfernung des Tattoos sein kann, der geht mit der Entscheidung Für oder Wider ein Tattoo hoffentlich verantwortungsvoll um.

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Sonnige Südländer – Sonnenschutz kein Thema?

Komme gerade aus dem Urlaub zurück und frage nur mal schnell in die Runde, ob Ihr Ähnliches beobachtet habt: In südlicheren Gefilden ist das Thema Sonnenschutz kein Thema – zumindest nicht dort, wo ich es als hellhäutige Urlauberin beobachtet habe – am Strand des Mittelmeers. Noch immer wird sich da oftmals ungeschützt gesonnt: Sowohl Einheimische als auch Touristen braten in der Sonne, bis die Haut brennt. Und das tut sie früher oder später bei jedem, egal wie pigmentiert sie ist.Dunkle Haut schützt nicht per se vor Sonnenbrand.

Vergessen die Urlauber die Gefahr der Sonne im Flieger? Glauben Einheimische, dass sie mit dem Glück des sonnigeren Lebensraums auch das der nicht-zu-schützen-brauchenden-Haut für sich gepachtet haben?

Ich bin echt überfragt. Und finde den Umgang vieler Zeitgenossen mit der Sonne leichtsinnig.

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Geschminkt wie ein Promi

Promis sind schön wie Du und ich – ungeschminkt

Es gibt immer wieder solche Bildergalerien, die uns, die wir keine Hollywoodstars oder Hollywoodsternchen oder Möchtegernchen sind, zeigen, dass ein ungeschminkter Promi aussieht wie wir, wenn er aus dem Bett steigt. Das ist ok. Damit kann ich prima leben, weiß ich doch, wie viele Profis an Make-up und Hairstyle, Outfit und Look gearbeitet haben, damit die Prominenten im Blitzlichtgewitter der Fotografen so schön aussehen, wie sie es zumeist tun.

Promis sind meist schöner als ich – geschminkt

Doch diese Vorher-Nachher-Bilder zeigen damit auch etwas, womit ich ab und an schon mal hadere: Ich werde ohne entsprechende Profis nie das an Schönheit aus mir herausholen können, was in mir steckt. Ich kann mir nunmal nicht selbst den Beauty-Look schminken, der den Promis angetan wird. Und das ist natürlich ärgerlich. Manchmal. Im just-out-of-the-bed-Look mögen wir uns ja alle ähneln. Gut. Aber geschminkt zu sein, heißt bei mir tatsächlich etwas anderes als bei den prominenten Gesichtern.

Nun könnte ich mich trösten mit “Schönheit kommt von innen …” und so weiter und so fort, aber  mal ehrlich, tröstet Euch das immer und überall? Ich könnte auch Profi-Schmink-Kurse oder Schminkschulen absolvieren, um die Techniken und Handgriffe zu lernen. Klar, wenn ich die Zeit und das Geld hätte. Und ich brauche den Top-of-Beauty-Look auch nicht jeden Tag, oder doch? Na vielleicht, das Gefühl wäre bestimmt schön.

Aber, was soll’s: Das ich hier schon alleine für das Thema mal Platz im Blog beschreibe, mag für manchen angesichts von Fukushima, der Implosion der FDP und steigender Lebenshaltungskosten Verschwendung sein. Aber ich finde, heute musste das mal raus. Hier und jetzt.

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Frühjahrsmüdigkeit – kraftlos, müde, abgespannt

Seit Wochen sitzt mir eine bleierne Schwere in den Knochen, ich bin ständig müde und erschöpft. Abends ab 20/21 Uhr bin ich meist auf dem Weg ins Reich der Träume. Klar, drei kleine Kids und ihre Betreuung,  ein 120-Stunden-Job, der Haushalt, die Wäsche und mehr – das macht an sich schon todmüde. Aber das, was ich gerade an Müdigkeit empfinde, kommt einem Erschöpfungszustand schon recht nahe. Hinzu kommt, dass, wenn ich mit Freundinnen rede, alle Ähnliches berichten. Sie sind müde, ausgebrannt, lustlos. Dennoch arbeiten wir alle bis zum absoluten Nicht-mehr-Können. Immer am Anschlag. Und begleitet wird zumindest mein Leben von Ratschlägen, die sicher gut gemeint sind, wie “Nimm Dir ein bisschen Zeit für Dich…”, “Vergiss dich bei all dem Alltag nicht …”, “Mach doch mal eine Auszeit …” und so weiter und so fort. Nur leider habe ich die Zeit nicht – entweder ich arbeite, oder ich habe kein Geld. Entweder ich nehme einen Auftrag an, oder ich verliere den Auftraggeber. Urlaub muss sowieso vorgearbeitet oder nachgearbeitet werden. Das geht ganz schön in die Knochen.

Wie schafft Ihr es, gegen solche andauernde Frühjahrsmüdigkeit anzukämpfen, wach zu bleiben und Energien freizusetzen?

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Gepostet am 08.04.2011, 11:41
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Trockene Haut: Was hilft bei trockener Haut?

Mir reicht’s! Ich plage mich seit Wochen mit extrem trockener Haut herum. Klar, kalte Winterluft draußen, trockene Heizungsluft drinnen tragen ihren Teil zu trockener Haut bei. Doch das kann nicht alles sein.

Trockene Haut und Trinken: Viel hilft nicht wirklich viel

Was ist eigentlich mit dem Trinken, wenn man trockene Haut hat? Viel zu trinken helfe bei trockener Haut laut Experten auch nicht immer viel – zwar hole sich der Körper bei Flüssigkeitsmangel Feuchtigkeit schnell mal aus der Haut – aber trockene Haut sei demnach nicht immer gleich ein Hinweis auf einen Flüssigkeitsmangel. Vielmehr könne sehr trockene Haut anzeigen, dass sie die Feuchtigkeit nicht optimal zu speichern, also zu binden vermag. Gut, meine Bindegewebsqualitäten waren noch nie die besten.

Rückfettende Pflege bei trockener Haut

Und deshalb benötige trockene Haut, deren Selbstschutz und individuelles Hautklima ja irgendwie durcheinander geraten oder gar teilweise zerstört ist, als Allererstes rückfettende Pflege und Feuchtigkeitspflege. Auch guter Sonnenschutz für trockene Haut sei wichtig. Inzwischen benutze ich Duschöl und nach dem Duschen eine Bodymilk, beides von Sebamed aus der Drogerie. Damit schuppt die Haut nicht mehr.

(Zu) Heißes Baden und Duschen trocknet Haut aus

Ich denke, dass meine heiße Dusche am Morgen stark dazu beiträgt, meine Haut extrem auszutrocknen. Aber diese heiße Dusche am frühen Morgen ist mein ganz persönlicher Luxus, sie weckt meine müden Glieder und macht sie beweglich für den Alltag. Jedes Grad Wassertemperatur weniger macht mich missmutig. Kurz: Ohne meine heiße Dusche mutiere ich zum Morgenmuffel. Heißes Wasser aber löst Fett, das weiß man ja aus der Küche. Also zerstöre ich damit auch den Fetthaushalt meiner Haut und damit deren Geschmeidigkeit.

Trockene Haut: Gute Fette helfen von innen

Von innen helfen sollen trockener Haut auch gute Fette, also hochwertige und gesunde Öle, die besonders viele einfach und mehrfach gesättigte Fettsäuren enthalten. Kein Problem, ich koche nur mit gesunden und hochwertigen Bio-Ölen, zum Beispiel Olivenöl, Schwarzkümmelöl oder Distelöl.

Seidige Bettwäsche, seidige Haut

Allerdings bette ich meine Haut zur Nacht nicht auf Seide. Das soll aber ebenfalls bei trockener Haut helfen, weil Seide nicht wie Baumwolle die Feuchtigkeit aus der Haut ziehe und diese sich daran nicht so stark reibe, sondern kühlend und zudem besonders glatt sei.

Morgen früh versuche ich mal, das Wasser kühler zu lassen.

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Fasten – Verzicht auf Alkohol, Süßes, Tabak, Auto & Facebook?

Fastenzeit – Modernes Fasten heißt: Verzicht auf Alkohol, Handy und Facebook

Seit heute ist für die Christen Fastenzeit. Bis Ostern verzichtet der moderne Christ jedoch längst nicht mehr nur auf fleischige Lebensmittel, Milchprodukte & Co. Längst sind die gut sieben Wochen = 40 Tage bis Ostern  eine Zeit, in der man auf Genussmittel (Suchtmittel) wie Alkohol, Tabak und Süßes verzichtet. Und mittlerweile auch aufs Auto (Autofasten) und die allzeitbereite Verfügbarkeit per Handy (Handy-Fasten) oder PC in sozialen Netzwerken wie Facebook (Facebook-Fasten).

Meine Ernährungsumstellung: Fasten mit Heißwasser und Verzicht auf Zucker, Schoki & Co.

Ich habe vor zwei Wochen angefangen, meine Ernährung umzustellen. Dazu habe ich vier Tage lang heißes Wasser getrunken, jeweils morgens, mittags und abends einen halben Liter. Am dritten Tag ging es mir damit so gut, dass ich  auch noch einen vierten Tag mit der Null-Kalorien-Diätweitergemacht habe. Ich fühlte mich ERLEICHTERT, gereinigt von innen quasi. Auch meine Haut sah echt glatt aus. Dann startete ich mit Tees und Säften und stellte nach und nach – innerhalb von vier Tagen – meine Mahlzeiten um: Ich verzichte weitestgehend auf Zucker. Esse viel gegartes Gemüse, sehr viel weniger Fleisch. Ich habe damit 4 Kilo abgenommen und halte dieses Gewicht seit 10 Tagen. Ich versuche nichts zwischendurch zu essen, lerne wieder, Hunger zu spüren und ihn gesund zu befriedigen.  Das will ich auch weiterhin tun und damit langfristig mein Gewicht optimieren, also noch drei bis vier Kilo Fett loswerden. Mein Ziel sind 62 Kilo. Leider spielt meine Haut total verrückt. Ich hoffe, das gibt sich mit der Zeit noch …

Fastet Ihr? Und worauf verzichtet Ihr freiwillig – und warum?

Nutzt den Tag!

 

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