Was Männer denken – Sex ist nicht alles!
Welche Frau wüsste nicht gerne, was Mann so denkt. Denken Männer tatsächlich nur an Sex? Für Aufklärung über das, was in Männerköpfen vorgeht, sorgt nun eine von der Firma “head&shoulders” beauftragte Studie durchgeführt vom Marktforschungsinstitut Opinion Matters im Juni 2010 mit 9.371 befragten Männern in Europa.
Deutsche Männer denken häufig an ihr Aussehen
Wer hätte das gedacht: Im europäischen Vergleich lägen laut der Pressemeldung die über 1.000 befragten Deutschen ganz weit vorne, wenn es um Gedanken über ihr Aussehen gehe. Fast alle befassten sich demnach mit ihrem äußeren Erscheinungsbild (98 Prozent) und legten Wert auf ihre Körperpflege (97 Prozent). Aber auch hinsichtlich ihrer geheimsten Sehnsüchte oder ihrem gewünschten Image bei Frauen stechen die deutschen Männer positiv hervor.
Was denkt der deutsche Mann?
head&shoulders wollte in der Umfrage wissen, woran Männer im Verlauf eines ganz normalen Tages denken. Und das kam raus: Mann ist bei der morgendlichen Dusche vorwiegend mit dem jeweiligen Tag (27 Prozent) oder schlicht und ergreifend mit überhaupt nichts (26 Prozent) beschäftigt. Entgegen aller Vorurteile denken Männer demnach nicht nur an Sex.
Aber: Die meisten befragten Deutschen seien insgeheim mit den Gedanken beim Thema Sex (42 Prozent), gefolgt vom Traum eines Lotteriegewinns (36 Prozent).
Bis zu 70 Prozent der deutschen Männer sei es wichtig, dass Frauen sie für treu (36%) oder ehrlich (34%) halten. Dagegen legten nur wenige Wert darauf, als wohlhabend (1 Prozent) oder erfolgreich (4 Prozent) wahrgenommen zu werden. Doch Männer befassen sich laut den Umfrageergebnissen nicht ausschließlich mit der Damenwelt, sondern sind durchaus Multi-Tasking fähig: Rund jedem fünften Deutschen (19 Prozent) gehen mehrere Dinge gleichzeitig durch den Kopf. Und in keinem anderen befragten Land denken so viele Männer (13 Prozent) heimlich an’s Essen – es verwundert daher nicht, dass die meisten deutschen Männer (36 Prozent) ihren Bauch für ihr unattraktivstes Körperteil halten.
Was denken die europäischen Männer morgens in der Dusche?
Doch wie sieht es auf dem restlichen europäischen Kontinent aus? Die gute Nachricht: Genau wie wir dürfen auch die Frauen aus unseren Nachbarländern erleichtert aufatmen: Fast jeder fünfte befragte Europäer (19 Prozent) denkt mehr an seine Familie als an alles andere. Bei den verheirateten Männern liegt dieser Anteil sogar noch höher (28 Prozent). Über ein Viertel (28 Prozent) legt Wert darauf, von Frauen als treu wahrgenommen zu werden – nur fast jedem Fünften (18 Prozent) ist es hingegen wichtig, als “gut im Bett” zu gelten.
Zwischen den einzelnen Ländern gibt es kleine, aber feine Unterschiede.
Großbritannien: So denken die Briten im Vergleich zu anderen Europäern beispielsweise am ehesten über Geld (14 Prozent) nach, fänden es allerdings nur in wenigen Fällen (1 Prozent) wichtig, dass Frauen sie für wohlhabend halten.
- Niederlande: Unsere männlichen Nachbarn scheinen am wenigsten Eitelkeit zu besitzen: Etwa jeder fünfte Befragte (19 Prozent) gebe an, selten über sein Äußeres nachzudenken. Dahingegen träume jeder zweite niederländische Mann (50 Prozent) heimlich vom Lotteriegewinn.
- Spanien: Die europäische Arena der Eitelkeiten: In keinem anderen befragten Land denken so viele Männer schon unmittelbar nach dem Aufstehen über ihr Aussehen (8 Prozent) nach. Es verblüfft daher nicht, dass sich viele Spanier (57 Prozent) auch mit zunehmendem Alter mehr Gedanken über ihr Haar machen.
- Griechenland: Sie sind nicht nur die europäischen Männer, die am ehesten morgens als erstes an Sex dächten (13 Prozent), sondern auch generell heimlich mit den Gedanken beim Sex seien (58 Prozent) oder unter der Dusche darüber sinnieren (28 Prozent).
- Portugal: Neben den Griechen seien laut der Umfrage die befragten portugiesischen Männer diejenigen, die generell am ehesten über ihr Aussehen nachdenken (31 Prozent). Unter ihnen sei außerdem der Anteil derjenigen am höchsten (38 Prozent), die sich unter der Dusche ihren Tagträumen hingäben.
- Belgien: Im Vergleich dazu sei das, woran der belgische Mann am Morgen als allererstes denkt, in vielen Fällen (19 Prozent) ganz harmlos: Essen.
- Frankreich: Die befragten französischen Männer bestätigen laut Studie hingehen das schöne Klischee der landestypischen Romantik: In Frankreich beschäftige sich etwa jeder Fünfte (19 Prozent) morgens als erstes in Gedanken mit dem eigenen Partner. Allerdings denke auch rund ein Drittel der Franzosen (28 Prozent) an vergangene Beziehungen, während sie Zeit in einer neuen Partnerschaft verbringen.
- Skandinavien: Besonders viel Wert auf Loyalität und familiäre Werte legten die befragten Skandinavier: Mehr als jeder Dritte gibt an, dass er von Frauen gerne für loyal/zuverlässig gehalten werden möchte (37 Prozent) und, dass eine ernste Partnerschaft/Ehe oder Kinder zu haben (je 35 Prozent) seine Sicht auf die Dinge verändert habe.
Nutzt den Tag!
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Ich bin ein vertrauensvoller Mensch. Ich unterstelle zunächst immer, dass mein Geschäftspartner mich mit den Infos über sein Produkt, das aktuelle Objekt meiner Begierde, nicht belügt. Doch als erfahrener Internetgänger weiß ich sehr wohl, dass es schwer ist, das eine schwarze Schaf, das es immer und überall gibt, von den vielen seriösen Anbietern zu unterscheiden. Ganz besonders schwierig wird die Trennung von Gut und Böse, echt und gefälscht, gesund und ungesund, ja gar lebensgefährlich, wenn es gilt, Medikamente in der Apotheke Internet zu kaufen. Schließlich verkaufen auch Apotheken um die Ecke längst
Mein Lieblingsdrogist “


