Archiv für die Kategorie "Beauty-News – Doreens handverlesene Neuigkeiten"

Botox boomt: Botulinum statt Botulinumtoxin – neuer ungiftiger Name = neue Kunden?

Botox gegen Falten immer beliebter

Laut eines aktuellen Berichts der Online-Ausgabe der Süddeutschen Zeitung (SZ) sinke die Hemmschwelle vor Botox hierzulande: Immer mehr Menschen ließen sich demnach mit Botulinumtoxin behandeln und ihre Falten wegspritzen. Nun soll das Nervengift Botulinumtoxin sogar umbenannt werden, damit es harmloser klingt: Künftig soll der Name Botulinum lauten.

Kein Risiko bei Botox-Behandlung?

Laut Experten sei das aus einem Bakterium gewonnene Mittel Botulinumtoxin vollkommen risikofrei: “Es gibt keine ungefährlichere Therapie als die Botulinumtherapie”, versicherte GÄCD-Generalsekretär Matthias Gensior in der SZ. Damit sich das Botulinumtoxin künftig für uns (potentielle) Konsumenten auch so harmlos anhöre wie es angeblich sei, wolle die Gesellschaft den Begriff Botulinum anstelle von Botulinumtoxin etablieren, schreibt die SZ-Online.

Botulinum statt Botulinumtoxin = “ungiftiger” Name soll Konsumenten locken

Viele Patienten würden vor dem “‘Gift’ Botulinumtoxin zurückschrecken und die Behandlung mit der Substanz ablehnen. Sie wählten dann andere, teils sogar risikoreichere Verfahren. Beim kosmetischen Einsatz würden aber nur kleinste Mengen gespritzt, so dass bei sachgerechter Dosierung und Anwendung keine Vergiftung auftreten könne”, sagt GÄCD-Präsident Gerhard Sattler in der SZ.

Das ist doch lächerlich – wer zu der erwiesenen Wirkung von Botulinumtoxin ggen vorhandene und entstehende Falten steht und das Zeug entsprechend als ANti-Falten-Mittel benutzt, der tut es doch um der Wirkung willen und nicht wegen des Namens. Die Streichung des “Gifts” im Namen – Botulinum statt BotulinumTOXIN – ändert doch nichts an der Giftigkeit des Nervengifts.

Mehr als 7.000 mehr Botox-Konsumenten in 2010 als 2009


Nach einer Hochrechnung auf der Basis einer Mitgliederbefragung der GÄCD im Jahr 2010 ließen sich laut der SZ mehr als 70.000 Menschen ihre Falten mit Botulinumtoxin behandeln, im Jahr davor waren es demnach noch 63.000. Insgesamt zählte die GÄCD 2010 rund 134.000 Faltenbehandlungen und 117.000 Schönheitsoperationen, so die SZ.

Schönheits-Operationen: Brust-OPs und Intimchirurgie ganz oben auf der OP-Wunschliste der Deutschen

Angeführt werde die Statistik über Schönheitsoperationen von Laserbehandlungen der Haut, es folgen Lid- und Nasenkorrekturen sowie Fettabsaugungen. Lippen und Ohren würden demnach ebenso häufig korrigiert wie Brüste. Ein steigendes Interesse verzeichnen die Mediziner laut der SZ bei der Intimchirurgie: Immer mehr Frauen lassen sich demnach die Schamlippen operieren. Die Gründe für die Vergrößerung oder Verkleinerung der Schamlippen seien teils ästhetisch und teils medizinisch motiviert – er gehe aber in mehr als 50 Prozent der Fälle von ästhetischen Gründen aus, sagte der Gynäkologe Frank Schneider-Affeld in dem SZ-Bericht.

Was Männer wollen: Deutsche Männer lassen sich ihren Penis vergrößern – wegen der Optik

Bei Männern erfreuen sich chirurgische Eingriffe im Intimbereich laut SZ-Online ebenfalls steigender Beliebtheit: Eine Penisvergrößerung beim Schönheitschirurgen stehe demnach bei den Männern noch vor Hals-Stirn-Facelift, Lippen- oder Ohrenkorrektur. Allerdings beschränke sich der Eingriff ausschließlich auf die optische Wirkung.

Wer hätte das gedacht? Ich!

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Mode in der DDR – eine Ausstellung zeigt, was Frau in der DDR tragen sollte und was sie tatsächlich tragen wollte

Malimo, Dederon und mehr: Modische Vergangenheit und deutsche Geschichte – Kleider in der DDR

Eine Ausstellung in Leipzig zeigt zurzeit modische Rückblicke in die DDR: “Malimo & Co. – Mode in der DDR zwischen Traum und Wirklichkeit“. Die Fotogalerie liefert schon mal einen kleinen Ausblick auf die mehr oder weniger zu modischen Stücken gewordenen Kleider, Accessoires, Fotos und Entwürfe, die die Frauen in der DDR einst trugen – oder eben auch nicht. Neben der Main-Stream-Mode gab es in der DDR eine rege Do-it-yourself-Bewegung, die das an Modeträumen wahr machte, was der Staat nicht lieferte. Das passende Fotobuch zur Ausstellung gibt’s selbstverständlich auch. Und wer mit Begriffen wie Malimo, Dederon & Co. nichts anfangen kann, macht sich in der Liste typischer DDR-Begriffe schlau.

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Isotretinoin bei Akne: Gefährliches Mittel gegen Akne verursacht Nebenwirkungen wie Depressionen und Selbstmord

Auch wenn ich selbst kein von Akne geplagter Mensch bin – Pickel & Co. sind bis heute Begleiter meines Lebens. Ich habe also Verständnis für alle, die auf der Suche nach einem wirkungsvollen Mittel gegen Akne sind.

 - verschreiben Ärzte den gefährlichen Wirkstoff gegen Akne zu leichtfertig?

Kürzlich las ich einen Artikel in der Online-Ausgabe des Sterns, dass Ärzte zu leichtfertig Aknemittel mit dem Wirkstoff Isotretinoin verschreiben, der in Verdacht steht, bei den Patienten Depressionen und sogar Suizidversuche/Suizide auszulösen. Doch lest selbst, was die Stern-Autorin an Fakten über das umstrittene Aknemittel Isotretinoin zusammengstellt hat und was die von ihr zitierten Experten sagen. YaaCool berichtete schon zuvor, dass Fachleute an der Akne-Kompetenz einiger Ärzte zweifeln.

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Haarentfernung liegt voll im Trend – zumindest in Hamburg


Das Hamburger Abendblatt hat einen interessanten Artikel zum Thema Haarentfernung in der Hanestadt veröffentlicht. Darin heißt es, dass sich allein in der Hansestadt Hamburg mehr als 700 Anbieter um die Haarentfernung bei Frauen und Männern kümmern. Im Angebot sind verschiedene Haarentfernungs-Methoden wie Waxing, Brazilian Waxing, IPL und Laser. Laut dem Hamburger Abendblatt zählt die Haarentfernung mittels Brazilian Waxing hierzulande zu den Megatrends in der Schönheitsbranche – die wachsenden Zahlen der Haarentfernungs-Studios (Waxing-Studios) belegen dies offensichtlich: So soll die Zahl der Anbieter in Hamburg in den letzten zehn Jahren laut der Handwerkskammer Hamburg von 481 auf 739 gestiegen sein.

Und der Trend halte weiter an, heißt es. Übrigens, die Haarentfernung ist laut Abendblatt zwar noch mehrheitlich Frauensache, aber immerhin 10 Prozent der Kunden in Haarentfernungs-Studios sollen schon Männer sein.

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Brazilian Waxing – schmerzfrei dank neuer Betäubungscreme BareEase & Cream

Laut eines Berichts auf Bild.de soll es jetzt eine Betäubungscreme namens “BareEase & Cream” geben, die die Haut unempfindlich gegenüber Schmerzen macht, die eine Haarentfernung wie Brazilian Waxing verursacht. Demnach sagt die Erfinderin der Betäubungscreme Dr. Edna Ma, die selbst Anästhesistin und Waxing-Kundin ist: “Mein erstes Bikini-Waxing war unnötig schmerzhaft. Als Ärztin wusste ich, dass man Kinderhaut vor Operationen mit Creme betäubt. Die Lösung lag also auf der Hand”.

Wie funktioniert die Betäubungscreme “BareEase & Cream”?

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Die Creme “BareEase & Cream” bestehe zu vier Prozent aus dem Betäubungsmittel Lidocaine, eine laut Bild.de ungefährliche Konzentration. Geliefert werde die Creme gegen Schmerzen beim Waxing/ Enthaaren in der Bikini-Zone in einem Set bestehend aus der Creme selbst, einer Gebrauchsanleitung und einem rosafarbenen Slip aus Latex entsprechend der gekauften Größe, der sich, zugegeben, nicht ganz so toll auf der Haut anfühlt. Den Latex-Slip solle man nach dem Auftragen der Betäubungscreme für etwa 30 Minuten anbehalten, damit die nicht irgendwohin schmiere – derweil könne man laut Anbieter seinem gewohnten Alltag nachgehen. Nach der Einwirkzeit der “BareEase & Cream” sei man bereit für schmerzarmes Enthaaren der Bikini-Zone mit Waxing oder Laser/IPL.

Die neue Betäubungscreme gibt es via Internet für etwa 17 Euro.

 

 

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Wellness-Kurzurlaub: Deutsche suchen im Kurzurlaub Ausgleich für Stress

Anti-Stress-Urlaub: Deutsche suchen im Kurzurlaub ihr seelisches und körperliches Heil

Der stressgeplagte Deutsche zwischen 35 und 49 macht anscheinend  immer seltener den ganz großen Sommerurlaub. Stattdessen interessiere er sich für Wellness- und/oder Gesundheits-Urlaub. Nicht in Form einer langen Kur, nein, Kurzurlaube sind gefragt. Experten unterscheiden dabei nach Gesundheits-Reisen, Health-Care-Reisen, Anti-Aging-Reisen, Wellness-Reisen und Beauty-Reisen.

Laut einem Bericht in der “Welt am Sonntag” (WamS) zeigten aktuelle Untersuchungen, “dass sich rund 29 Millionen Deutsche für einen dieser Aufenthalte interessieren”. Die eindeutig größte Zielgruppe für Wellness-Aufenthalte bestehe demnach aus sogenannten gestressten Performern: zum Beispiel Manager und Angehörige ähnlich stark beanspruchter Berufsgruppen. Sie  seien zeitlich schlecht vom Arbeitsplatz abkömmlich, meist qualitätsbewusste Konsumenten und Genießer und erhofften sich während kurzer Auszeiten (drei bis vier Tage) Entspannung, schnelle Regeneration, neue Kräfte und geistige Frische. Ziel ihrer Wellness-Urlaube seien häufig luxuriöse Hotels großer Städte, heißt es in der Sonntagszeitung weiter.

Senioren verbinden Wellness-Urlaub gerne mit Kultur

Das treffe auch auf die zweitstärkste Gruppe zu, die Senioren. Sie verknüpften laut der WamS Gesundheitsferien in Metropolen gern mit kulturellen Erlebnissen. Von Angeboten dieser Kategorie fühle sich überwiegend der individualistische “Best-Ager” angesprochen. Überproportional hoch sei hier der Anteil der Selbstständigen und Freiberufler. Die Ergebnisse des neuen Wellness-Sensors 2011, der vom Deutschen Wellness Verband und GfK TravelScope als jährliche Befragung in 20.000 Haushalten durchgeführt werde, zeigten 2010 gegenüber dem Vorjahr einen Anstieg der Wellness-Reisen um rund zehn Prozent auf 4,9 Millionen Buchungen. Die Anzahl der Wohlfühl-Ferien wüchse damit deutlicher als der übliche Reisemarkt (sechs Prozent). Der Umatz des Wellness-Sektors 2010 belief sich auf rund 1,1 Milliarden Euro.

Wellness-Urlaub ist Heimat-Urlaub: Hauptreiseziel ist Bayern

Rund 3, 9 Millionen dieser Wellness-Reisen entfielen auf deutsche Regionen; nur etwa 20 Prozent davon beträfen ausländische Ziele; Wellness-Urlaub bedeute damit Heimat-Urlaub: Pro Person und Reise berappen die Urlauber dafür rund 476 Euro. Spitzenreiter des deutschen Wellness-Tourismus sei Bayern, gefolgt mit deutlichem Abstand von Mecklenburg-Vorpommern und Baden-Württemberg. Bei den Auslandszielen gehörten Österreich und Norditalien/Südtirol zu den Gewinnern. Aktuelle Untersuchungen des Münchner Instituts für Freizeitwirtschaft erwarten bis 2020 ein weiteres Wachstum der Wellness-Branche von etwa 82 Prozent, was rund 18,6 Millionen Wellness-Touristen entspräche.

Jeder dritte Wellness-Urlauber will etwas für seine Gesundheit tun

Nutznießer sei eindeutig die Komfort-Kategorie der 4- und 5-Sterne-Häuser, deren Besucherzahlen und Umsätze in erheblichem Ausmaß wüchsen. “Als wichtigstes Motiv für einen Wellness-Urlaub steht mit fast 40 Prozent der Wunsch nach einem körperlichen Ausgleich zum oft sehr fordernden Alltag, gefolgt von den typischen Wohlfühl-Wünschen, sich pflegen und verwöhnen zu lassen”, zitiert die Welt am Sonntag den Vorsitzenden des Deutschen Wellness-Verbands in Düsseldorf, Lutz Hertl. Der stetige Boom sei außerdem darauf zurückzuführen, dass die Deutschen heute mehr denn je etwas für ihre Gesundheit tun wollen – das sage zumindest jeder dritte Wellness-Urlauber. Und: Rund 70 Prozent wollen Anregungen dieser Ferien-Gesundheitstage auch zu Hause umsetzen.

Wellnessurlaub ist Kurzurlaub – mehrmals pro Jahr

Der dreiwöchige Sommer-Urlaub stehe demnach heute nicht mehr so im Vordergrund; vielmehr entdeckten die Deutschen zunehmend den drei- bis viertägigen Kurzurlaub – und das übers Jahr verteilt drei oder sogar vier Mal. Gern würden längere Wochenenden mit Brückentagen gewählt, die zudem das Urlaubstage-Kontingent nicht schmälerten. Noch sei Gesundheits-Urlaub frauendominiert, doch die Männer legen laut des Berichts der Welt am Sonntag gewaltig zu. Bei Medical-Spa- und Anti-Aging-Angeboten haben sie mit 49 Prozent fast schon ausgeglichen, so das Institut für Freizeit-Wirtschaft in München. Bestimmt werde das Wellness-Geschehen dabei von der “Generation 50 Plus”. Sie sei in der Regel finanziell gut gestellt und bereit für das Wohlbefinden auch höhere Beträge zu investieren – gemäß des Mottos: “Das bin ich mir wert.”

Selfness bleibt also ein Megatrend!

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Dauerwelle 2011: Eine ganz große Dauerwelle rollt zurück

Die Dauerwelle ist wieder in Mode!

Wer hätte das gedacht? Ich nicht. Nach den Dauerwelle-Frisuren der 80er-Jahre und deren Revivel in den 90ern (verursacht durch den Wegfall der innerdeutschen Grenze) dachte ich, jetzt ist ein für allemal Schluss mit dem Dauerwelle-Thema. Abe rich kann ja gut reden, ich habe viele und kräftige Haare. Klar: Problemhaare brauchen mitunter eine Stütze wie sie die Dauerwelle bietet. Für und Wider einer Dauerwelle wäge ich in diesem Artikel gegeneinander ab.

2011 – das Jahr, in dem die Dauerwelle zurückkehrt

Dass die Dauerwelle aber wieder zum Megatrend wird – das hätte ich nicht gedacht. Und doch ist es jetzt soweit: In New York, so berichtet Tagesschau.de, und anderswo wird sie immer öfter gesehen – zum Glück nicht in den früheren Formen, die einem Pudelfell ähnelten. Die neuen Dauerwellen sehen auf jeden Fall natürlicher aus, als die zu meiner Dauerwelle-Zeit Ende der 80er Jahre. Ja klar, ich hatte auch eine. Es muss also durchaus kein Graus sein, wie die Bild schreibt: “Oh Kraus, die Dauerwelle kommt zurück …”, die Dauerwelle des 21. Jahrhunderts zu tragen und zu sehen.

Wer mag, kann sich in der großen Trendfrisuren-Fotogalerie auf cosmoty.de 75 Frisuren anschauen, die 2011 noch angesagt sind.

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