Archiv für die Kategorie "Aus der YaaCool-Redaktion"

Die richtige Ernährung für Sportler

Da sich gerade alles um Olympia dreht, wird es heute  auch im Blog sportlich. Denn wer richtig Muckis haben möchte, der sollte neben einem effektiven und gezielten Training auch richtig futtern, denn die Ernährung ein wichtiger Bestandteil der Muskeldefinition. Nahrungsergänzungsmittel liefern wichtige Mineralstoffe, Ballaststoffe, Spurenelemente und Vitamine, die trainingsunterstützend eingesetzt werden können. Besonders Eiweiß gilt als wichtiger Energielieferant und wird deshalb in den unterschiedlichsten Formen zum Kauf angeboten.

Fett – ein wichtiger Energielieferant

Muskelaufbau – © Jonas Glaubitz – Fotolia.com

Wer meint, Fett gehört definitiv nicht auf den Speiseplan eines Sportlers, der irrt. Auch wenn Fett an den unerwünschten Stellen des Körpers eingelagert wird, so trifft das nur bei übermäßigem Konsum zu. Denn komplett ohne Fette, kommt der menschliche Körper nämlich nicht aus. Etwas Fett wird bei der täglichen Nahrungsaufnahme benötigt, um die wichtigen Vitamine A, D, E und K zu lösen und in den Blutkreislauf zu transportieren. Kohlenhydrate gelten ebenso wie Fett, als Energielieferanten und können bei übermäßigem Verzehr im Körper eingelagert werden und zu Übergewicht führen. Ein Sportler verbraucht beim Training jedoch wesentlich mehr Energie, weshalb auch der Anteil an Brot, Reis, Kartoffeln und Nudeln auf dem Speiseplan steigen sollte. Alles weitere über die richtige Ernährung für gesunden Muskelaufbau gibt es auf dem Blog www.fitness-und-workout.de.

Ein konstant ausgeglichener Flüssigkeitshaushalt ist das A und O für Sportler

Die Flüssigkeitszufuhr ist beim Sport noch wichtiger. Bei übermäßiger körperlicher Anstrengung, wird viel Flüssigkeit ausgeschwitzt, welche dem Körper schnellstmöglich wieder zugeführt werden muss. Hierbei gilt zu beachten, dass Kaffee – auch wenn im Allgemeinen nicht als Getränk bezeichnet – zwar als zugeführte Flüssigkeit gewertet werden kann, das enthaltene Koffein dem Körper jedoch wieder Wasser entzieht. Wasser und isotonische Getränke sollten deshalb fester Bestandteil des Trainings sein. Auf den Konsum von Fruchtsäften, sollte nach Möglichkeit verzichtet werden, da diese große Mengen an Zucker enthalten und einen hohen Kalorienwert erreichen. Alternativ können diese in verdünnter Form zugeführt werden. Eiweiß Shakes sollten sowohl vor, als auch nach dem Training konsumiert werden. Aber auch während des Trainings, ist die Zufuhr von flüssigem Eiweiß hilfreich beim Muskelaufbau. Eiweißpulver kann einfach und bequem im Internet bestellt werden und auf www.onmeda.de gibts gute Tipps für die richtige Ernährung für einen Sixpack.

<h2>Die gesunde Ernährung zur optimalen Verdauung&lt

Wer gesund Muskeln aufbauen möchte, sollte sich auf nicht nur auf den Trainingsplan, sondern auch auf den Speiseplan fokussieren. Auch Ballaststoffe tragen Ihren Teil zur Körperdefinition bei. Eine geregelte Verdauung hilft nicht nur die Fitness zu optimieren, sondern regt auch den Stoffwechsel an und steigert die Produktivität bei der Aufnahme, wichtiger essentieller Fettsäuren, die in vielen Nahrungsergänzungsmitteln enthalten sind.

 

Gepostet am 06.08.2012, 17:10
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3 Kommentare

Intimpiercings – warum macht Ihr das?

Warum lasst Ihr Euch ein Intimpiercing stechen?

Seit ich den Artikel unserer YaaCool-Redakteurin Birke über Intimpiercings bei Frauen gelesen habe, frage ich mich, warum einige von Euch so etwas machen. Wie kommt Ihr auf die Idee, Euch den Intimbereich mit einem Piercing zu schmücken? Und ist ein Intimpiercing Euch nur das: Schmuck? Oder hat es auch eine Bedeutung beim Sex? Stimuliert es Euch oder Euren Partner? Und hat das Piercing beziehungsweise die Entscheidung dafür etwas mit der derzeit ebenfalls im Trend liegenden „Haarlosigkeit“ im Intimbereich zu tun? Ist Intimpiercing ein Folgetrend von Intimrasur? Schreibt mir doch mal, warum Ihr bereit seid, den Schmerz beim Stechen eines Intimpiercings zu ertragen! Vielleicht mag die eine oder andere auch mal einen Erfahrungsbericht abgeben?

YaaCool Beauty beim Video-Dreh zum Thema Tattoo & Piercing

YaaCool Beauty bleibt auf jeden Fall an den Themen Tattoo, Piercing & Intimpiercing dran, scheint es doch viele von Euch zu interessieren. Deshalb steht heute auch Drehtag auf dem YaaCool-Redaktionskalender: YaaCool Beauty besucht einen Profi und dreht für Euch Videos in einem Hamburger Tattoo-/Piercing-Studio. Ich bin schon sehr gespannt darauf, was wir da heute erleben. Euch kann ich schon mal ankündigen: Ihr könnt Euch demnächst bei YaaCool Beauty also neue Trends und mit Videos bebilderte Infos zum Thema anschauen.

Nutzt den Tag!

Tag der Zahngesundheit – was können wir heute für schöne Zähne tun?

25.9.= Tag der Zahngesundheit

Zum heutigen Tag der Zahngesundheit habe ich Euch ein unterhaltsames Paket an Informationen mitgebracht: Zum Lesen, zum Vergleichen, zum Schauen.

Zahnweißer, Zahnaufheller, Zahnschmelz-Repair-Sets für Zuhause sind nahezu wirkungslos

Als Erstes möchte ich Euch auf ein Interview mit einem Zahnexperten aufmerksam machen, das auf den ersten Blick banal anmuten mag, es jedoch mitnichten ist. Im Interview mit YaaCool Beauty erklärt der von mir befragte Experte Dr. Med. Ralf Luckey, MSc, zum einen klipp und klar, wie und womit man sich heutzutage die Zähne putzt, damit diese bis ins hohe Alter gesund und gepflegt bleiben. Sein Pro elektrische Zahnbürste kann ich nur unterschreiben.

Zum anderen nimmt der Zahnexperte kein Blatt vor den Mund, wenn es darum geht, die Wahrheit über die Wirkung von Zahnbleaching-Produkten & Co. für Zuhause zu sagen: Laut Aussage des Docs könnten die Zahnaufheller, Zahnweißer und Zahnschmelz-Repair-Sets aus Drogerie und Supermarkt überhaupt nicht so wirken, wie es uns ihre Hersteller in zähnestrahlender Werbung – im wahrsten Sinne des Wortes – weiß machen wollen.

Natürlich schöne Zähne – Julia Roberts zeigt sie uns beim Lächeln

Laut Dr. Luckey habe die US-amerikanische Schauspielerin Julia Roberts – gerade sehr erfolgreich mit dem neuen Film „Eat, Prey, Love“ – großes Glück: Sie sei mit einem natürlich schönen Zahnlächeln beschenkt. Die Roberts selbst hat uns ja 1990 schon in „Pretty Woman“ gezeigt, wie sie ihre Zähne nach dem Genuss frischer Erdbeeren putzt. Mit Zahnseide! Auch heute, als Dreifachmutter, ist das Zähneputzen der Julia Roberts & Co. Stoff für Interviews.

Sind Zähne wie die von George Clooney oder Tom Cruise heute ein Must-Have für jedermann?

Dass tagtäglich Leute in die Praxis von Dr. Luckey kommen, um ihre Zähne zu pimpen, damit sie aussehen wie die von George Clooney oder Tom Cruise, das überrascht mich nicht. Es gab schon immer Menschen, die mit Fotos ihrer vermeintlichen Ideale zum Friseur oder Schönheitschirurgen liefen. Es wird sie immer geben. Ich bin eher darüber erstaunt, wie viele Zeitgenossen meiner Generation tatsächlich jede Menge Geld investieren, um heute ihre Zähne vom Profi zu optimieren – hinsichtlich Zahnstellung, hinsichtlich Zahnfarbe. Ich fühle mich manchmal von Zahnspangen tragenden Enddreißigern umzingelt. Und ich frage mich, ob all diese Menschen gegebenenfalls als Eltern schon sehr viel früher etwas in Sachen Zahnästhetik bei ihren Sprösslingen unternehmen werden.

Bringt das „schöne Erfolgsgebiss“ tatsächlich Erfolg? Ich jedenfalls lasse die leichte Schiefheit meiner eigenen Zähne vorerst stehen. Den Trend „Zahnspange für Enddreißiger“ mache ich nicht mit.

Für Euch habe ich hier noch einige Promi-Gebisse in einer hübschen Vorher-Nachher-Schau. Vor dem Besuch beim Schönheitszahnarzt und danach, versteht sich.

Nutzt den Tag!

Notfall bei YaaCool: Redaktionshund Gwinnie verpatzt uns den Abend mit den POPSTARS-Juroren

YaaCools Redakteurin kann nicht zur Pressekonferenz mit Detlef D! Soost & Co.

Das wollte YaaCool sich nicht entgehen lassen: Die Pressekonferenz gestern abend in der Hamburger „Prinzenbar“, mit den zum Teil neuen POPSTARS-Juroren Thomas M. Stein, Marta Jandová und Detlef D! Soost. Für uns wollte Petra sich dorthin begeben. Gemeinsam mit Kamera-Mann Chris, aber der durfte dann doch nicht mit, weil seitens der Veranstalter weder Fotografen noch Filmkameraleute erlaubt waren. Unsere Petra bekam den Auftrag, Detlef D! Soost, Thomas Stein und Marta Jandová die Frage aller Fragen zu stellen: Welche Rolle das Aussehen der Kandidaten beim Casting tatsächlich spielt. Immerhin werden in dieser Staffel junge Frauen für eine Mädchenband „Girls forever“ gecastet. Aus denen werden dann Popstars, so hofft der veranstaltende TV-Sender ProSieben – der mit den Popstars dann natürlich auch viele, viele Tonträger verkaufen und viel Geld verdienen will. Und gute Musik zieht ja bekannterweise fast immer, außer vielleicht bei Elvis Costello – aber das ist eine andere Generation, je besser, desto schöner der Mensch ist, der diese singt.

Tja, aber da oftmals alles anders kommt, als man denkt, saß unsere Petra um 19.52 Uhr gestern Abend im Büro und schrieb dieses Posting, anstatt den POPSTARS-Juroren die YaaCool-Fragen zu stellen.

Schuld daran, dass Petra nicht zur Pressekonferenz konnte, …

… hatte ein Hund. Petras Hund. Unser Redaktionshund. Guinevere, genannt „Gwinnie“, eine Pointer-Hündin, also ein Jagdhund. Sie hatte sich beim Gassigehen – immer schön die Runde ums Redaktionsgebäude in Hamburg-Eppendorf – so tief das linke Vorderbein geratscht, dass Petra sie zum Tierarzt bringen musste. Das war um 18.30 Uhr und als die beiden mit dem Verarzten fertig waren, lief die Pressekonferenz der POPSTARS-Juroren leider schon. Von den anderen Kollegen war keiner mehr so schnell zu erreichen und deshalb gibt es hier und heute auch keine exklusive Berichterstattung und leider auch keine exklusiven Zitate aus den Jurymündern. Dafür haben wir uns um unseren Redaktionshund gekümmert – das war er uns wert.

POPSTARS – so fing alles an

Vor zehn Jahren lief übrigens die erste Staffel der deutschen Version von POPSTARS. Das Ergebnis waren die No Angels: Nadja Benaissa, Lucy Diakowska, Sandy Mölling, Vanessa Petruo und Jessica Wahls, die in den Augen und Ohren der damaligen Juroren Simone Angel, Rainer Moslener und Mario M. Mendryzcki und natürlich auch mit Befürwortung des Super-Coaches Detlef Soost (damals verzichtete er noch auf das D! zwischen Vor- und Nachnamen) als Deutschlands erfolgreichste Girlband die Bühnen dieser Welt erobern sollten – und auch viele Platten verkauften. Laut Wikipedia haben die No Angels bis zu ihrer Trennung 2003 weltweit circa fünf Millionen Tonträger verkauft – das Konzept war aufgegangen. Und gutaussehend waren die Ladies auch. 2007 starteten die No Angels ein Comeback, allerdings ohne Vanessa Petruo, denn die wollte lieber alleine erfolgreich Musik machen – dieses Konzept ging leider nicht auf, weder für die vier Engelinnen in der Gruppe noch die Solo-Engeline.

POPSTARS – so ging es weiter

Nachdem die erste Staffel so erfolgreich war, ging es im Jahr darauf gleich weiter. In der zweiten Staffel durften sich auch Jungs bewerben, denn gesucht wurden talentierte Musiker, die ähnliche Musik wie die „Fuggees“ drauf hatten. Detlef Soost coachte die Bandmitglieder wieder und saß diesmal neben Alex Christensen und Noah Sow als Jury-Mitglied sogar mit auf der Entscheider-Bank. Nach 26 Folgen war klar: Ross Antony, Hila Bronstein, Giovanni Zarrella, Shaham Joyce, Faiz Mangat und Verena ‚Indira‘ Weis gingen als Sieger aus dem Wettbewerb hervor und formatierten sich zu Brüdern und Schwestern in einer Band: Bro’Sis. Trotz einiger Top-Ten-Erfolge konnte die Band allerdings nicht ganz an die Erfolge der No Angels anknüpfen. 2006 trennte sich die Band und die Ex-Geschwister, äh, Bro’Sis-Mitglieder tummeln sich seitdem munter durch die Medienwelt der privaten Sender. Vor allem der Brite Ross Anthony drängt sich (zumindest gefühlt) permanent ins heimische Fernsehprogramm. Gerade letzte Woche sah ich, wie der arme Hundetrainer Martin Rütter ihm beibringen musste, dass man nicht dauernd kreischend vor seinen Hunden auf und ab hüpft … Aber das ist ein anderes Thema (obwohl wir damit ja fast schon wieder auf den Hund gekommen sind (Gwinni lag während Petra dies schrieb übrigens neben ihr und verdaute ihren Tierarzt-Schock schlafend).

POPSTARS – fester Bestandteil der Castingshow-Welt

Fast jährlich wird seit zehn Jahren bei POPSTARS neuer Musiker-Nachwuchs gesucht. Fester Bestandteil ist immer Detlef Soost (der ja jetzt Detlef D! Soost heißt) und als Jury-Mitglieder warfen unter anderem Nina Hagen, Sido oder Sabrina Setlur ihre Stimme in die Waagschale. Für Bands wie Overground (2003), Nu Pagadi (2004), Monrose (2006) – die kenne sogar ich, die anderen Bands haben irgendwie an mir vorbeigesungen, Room 2012 (2007), Queensberry (2008) und Some & Any (2009).

Ich weiß ja nicht, wie es Euch geht, aber ich muss das nicht haben. Da ich jedoch immer versuche, dem Leben das Positive abzugewinnen, versuche ich es auch hier. Also, ich finde ich es gut, dass junge Menschen durch diese ganzen Castings-Shows ihrem Traum ein Stückchen näher kommen können oder so abgeschmettert werden, dass sie hoffentlich motiviert sind, einen zu ihnen passende(re)n Beruf zu erlernen. Ich finde es gut, dass durch die Shows Menschen Arbeit haben (hoffentlich arbeiten die Sender nicht mit lauter unbezahlten Praktikanten) und außerdem gefällt mir, dass Detlef Soost es geschafft hat, mit POPSTARS berühmt zu werden, denn ihm wurde der Hintern als Kind nicht mit Gold gepudert: Aufgewachsen in einem Berliner Kinderheim, nachdem seine Mutter gestorben ist, als er zwölf war, hatte er garantiert nicht den besten Start für sein weiteres Leben. Ich finde, der Detlev kann diesen jungen Menschen ein Vorbild sein, denn er weiß, dass man für sein Glück hart arbeiten muss.

So, leider kann ich Euch jetzt nicht sagen, was Ihr von der nächsten Staffel nun ganz speziell erwarten könnt, aber dafür hoffe ich, dass der kleine Rückblick auch in Ordnung ist!? (Ich weiß zum Beispiel jetzt, dass es Bands wie Nu Pagadie gibt – oder gab? Zum Recherchieren dazu war Petra gestern zu müde. Sie schnappte die Verletzte und schickte mir das Posting, das ich hiermit veröffentliche.) Das ist also Teamwork bei YaaCool. Gute Besserung Gwinnie!

Nutzt den Tag!