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Schmuck für das eigene Wohlbefinden – geht da wirklich was?

Die eigene Ausstrahlung hängt maßgeblich davon ab, wie wir uns selbst fühlen. Dieses Phänomen kennt jeder. Selbst die Schönheit aus dem Nachbarbüro wirkt an einem schlechten Tag abgespannt, unglücklich und offensichtlich unattraktiver als üblich. Dafür unterstreicht ein strahlendes Lächeln beim eigentlich nicht dem allgemeinen Schönheitsideal entsprechenden Kollegen dessen Ausstrahlung. Doch wie lässt sich das Wohlbefinden so steigern, dass das pure Glück auch nach außen hin sichtbar wird?

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Gepostet am 19.12.2013, 19:14
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Brillen als Accessoire: Wie aus einer Schwäche eine Stärke wird

Brillenträger galten lange Zeit als langweilig und unsexy. Die Zeiten haben sich geändert, Brillenträger können ihre Brille mittlerweile als modisches Accessoire tragen.

Ich bekam meine Brille zu einer Zeit, da betrachtete man Brillen als Bürde. In der Schule wurden ich unschönerweise als „Brillenschlange“ beschimpft. Das Gestell hatte ausschließlich zu funktionieren, Funktion (Sehhilfe: Ausgleich der Sehschärfe) ging über Schönheit: mitunter sehr zu Ungunsten des Trägers. Und ganz ehrlich: Brillen waren lange Zeit alles andere als schön.

Das unvorteilhafte Image

Erst vor wenigen Jahren erreichte die Technik den notwendigen Höhepunkt, um Gläser auch für starke Sehschwächen dünn herstellen zu können. Zusätzlich wird seit Kurzem viel Wert auf die genaue Passform gelegt. Menschen mit runden, ovalen Gesichtern sollten eckige Brillen tragen und umgekehrt. Dennoch brachten diese Anpassungen lange Zeit keine Verbesserung des Images. Brillenträger galten weiterhin als Streber und Nerds – also Sonderlinge.

Selbstbewusst sein

Die Brille hat mittlerweile nicht nur Akzeptanz gefunden, sie gilt heute sogar als sexy und modisch. Einige Menschen, die keine Sehschwäche besitzen, tragen sie ausschließlich als modisches Accessoire. „Normale Brillen“ werden zunehmend leichter und ausgefallener. Für jeden Typ gibt es die passende Brille. In der heutigen Kontaktlinsenzeit bedeutet die Brille Selbstbewusstsein und Mut zur Schwäche. Wer nun bereit ist, Mut zu seiner Schwäche zu zeigen, kann eine passende Brille für seine Sehschwäche hier bestellen.

Nerd-Brillen: Der Kult-Klassiker für alle Gesichter

„Brillen stehen mir nicht“ ist heute nicht mehr aktuell. Die klassische Nerd-Brille, bekannt aus TV-Serien wie „The Big Bang Theory“ galt früher als hässlich, heute ist sie einfach nur stylish. Sie ist der Vorreiter aller ausgefallenen Brillen. Den Durchbruch schaffte sie erst, als Prominente die Brille aufsetzten und das Streber-Modell zum Fashion-Liebling machten. Vom klassischen Schwarz bis hin zum Knallpink gibt es sie in allen denkbaren Farben.

Horngestell macht Träger „schlau“

Natürlich kann eine Brille die Gehirnkapazitäten eines Menschen nicht erweitern, sie kann ihn allerdings klug wirken lassen. Vor zehn Jahren waren die Brillen kurzzeitig modisch, als Woody Allen, Elvis Costello oder Buddy Holly das Horngestell trugen. Im Sommer 2010 wagte Nachrichtensprecher Marc Bator eine Hornbrille zu tragen, was damals in massiver Zuschauerkritik endete. Heute könnte er die Brille problemlos aufsetzen, ohne gleich Zuschauerempörung auszulösen. Mittlerweile wird die Brille von Männern getragen, die Ruhe ausstrahlen möchten. Die Hornbrille suggeriert Überblick, sie wirkt vertrauenerweckend und sorgt für den gewissen Durchblick.

Wichtig: Trends und Mode außer Acht lassend sollte jeder Mensch eine Brille kaufen, die zu seinem Typ passt. Eine ausführliche Beratung bei einem Optiker ist ratsam.

Gepostet am 18.01.2013, 12:37
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Armband-Uhren: Vom praktischen Zeitmesser zum stylischen Accessoire

Armbanduhren sind für jeden Dritten ein wichtiges bzw. eher wichtiges Schmuckstück

Bei einer Umfrage unter 5.671 14- bis 69-Jährigen gaben 2011 mehr als ein Drittel der Befragten (12,2 Prozent) an, dass es auf sie voll und ganz zutreffe, dass die Armbanduhr ihnen ein wichtiges Schmuckstück sei. 25,5 Prozent meinten, diese Aussage träfe eher zu.  Mehr als ein Drittel der Menschen sehen in einer Uhr demnach mehr als einen bloßen und durchaus praktischen Zeitanzeiger. Für sie ist die Uhr ein Schmuckstück, das mit Bezug zu Personality, Mode und Trends, sich daraus ergebenden persönlichen Styles und Looks getragen wird.

Voll im Trend: Uhren mit Mehrwert

Ganz klar, der Trend geht bei so manchem zur Zweituhr oder gar einem ganzen (F)Uhrpark! Da trägt man die Uhr, die zum Tagesoutfit passt und setzt somit ein Zeichen. Und wer mit der Zeit gehen will, der muss sich beeilen, denn die läuft und läuft und läuft. Moderne Technik macht aus der Armbanduhr ein Ding, das mehr anzeigt, als das, was die Stunde schlägt. Dank kleinster Bauteile wird aus einer Armbanduhr ein MP3-Player oder dank integrierter SIM-Karte, so dass der Träger der Uhr eine Telefonverbindung zu einer von ihm definierten Person oder einer Notrufzentrale aufbauen kann, eine Notrufsäule (Notruffunktion).

Während mancher Uhren wegen ihres Uhrwerks sammelt (Technikwert), ein anderer wegen des Designs (Schönheit) oder des Alters (Zeitwert) – alle diese werden ja wie Briefmarkensammlungen gehegt und gepflegt und wenn überhaupt nur mit Sammlerliebe getragen – gehts bei wieder anderen um Mode und Farben: Da wird ein Trendmodell farblich passend oder im provozierenden Kontrast zu den Klamotten im Schrank oder zum Schmuck oder zum Make-up oder zu den Schuhen oder zu sonstigen Accessoires wie Tasche, Handy & Co. in mehreren Varianten gekauft.

Handy statt Armbanduhr?

In Zeiten, wo nahezu jeder mit einem Handy rumläuft, das die Zeit anzeigt, fragt man sich, ob eine Uhr am Arm überhaupt noch Sinn macht. Ich sage, für mich nicht mehr: Ich habe mein Schmuckstück von Donna Karan an dem Tag abgelegt, an dem ich den Schritt in die Selbständigkeit machte, sozusagen als symbolischen Akt. Seidem bin ich die Herrin über meine Zeit. Und ohne Armbanduhr unterwegs. Die aktuelle Uhrzeit entnehme ich der Kirchturmuhr oder den Uhren, die überall in der Stadt stehen oder hängen.

Must-have: Events mit Armbanduhr-Pflicht

Doch zugegben: Zu so manchem Outfit passt die Smartphone-Hülle nicht und schon gar nicht das Smartphone. Beispielsweise eine festliche Abendveranstaltung (Theater, Preisverleihung, Hochzeit), eine heimelige Familienfeier, ein Firmenevent und und und – um nur einige zu nennen. Bei solchen Anlässen ist es praktisch, eine Uhr am Handgelenk zu haben.

Geschenkt: Die perfekte Armbanduhr muss wunschgemäß sein!

Angesichts des riesigen Armbanduhren-Marktes sei an dieser Stelle Geschenke-Suchern geraten, bei der Suche nach dem perfekten Geschenk auf die Wünsche des zu Beschenkenden zu hören. Entweder schnappt man sich diese/diesen und geht mit ihm von Uhrenladen zu Uhrenladen oder macht die Shopping-Tour im Internet, zum Beispiel bei Fossil Uhren Shop. Erfüllt den Wunsch und fertig – kauft nicht auf gut Glück, das Geschenk könnte um Sekunden daneben liegen.

Nutzt den Tag!

Gepostet am 05.12.2012, 13:34
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