High-Heels: Hochzeit und Auszeit für hohe Hacken

Ich habe hier auf dem Blog ja schon des Öfteren mal etwas zum Thema High-Heels gepostet. Deshalb will ich heute einen ganz bestimmten Aspekt hochhackiger Schuhe herausstellen. Denn aus eigener Erfahrung weiß ich inzwischen, dass es im Leben gute und schlechte Zeiten für hochhackige Schuhe gibt.

Zu den guten Zeiten gehören für mich die, in denen ich mich sicher und wohl auf hohen Absätzen fühle und entsprechende Schuhe gerne trage. Schlechte Zeiten sind demzufolge solche, in denen ich auf High-Heels verzichten muss, weil ich mich unwohl fühle und leider auch keinen schönen, geschweige denn: sicheren Gang darauf zustande bekomme.

Merkwürdigerweise häufen sich mit der inzwischen auf VIER angewachsenen Zahl meiner Kinder (Jaja, ich bin seit Ende Januar eine Vierfachmutter!) und der meiner Lebensjahre die Zeiten, in denen ich meine wunderschönen hohen Stiefelletten zwar liebevoll bewundere – dann aber doch sicherheitshalber stehenlasse. Quasi in der Schuhregal-Galerie zum Beschauen. Während hormoneller Umstellungen wie sie mir in jeder Schwangerschaft von Mutter Natur aus beschert wurden, ist auch mein Körper offensichtlich nicht gerade tauglich, sich in hohen Schuhen fortzubewegen. Und danach … Was mich allerdings nicht abhält, hier und da mal nach neuen Modellen Aussschau zu halten, beispielsweise in diesem Onlineshop hier: www.high-feelings.de.

Schwangerschaft: Auszeit für hohe Schuhe

Zum einen verändert frau ihre Haltung, um auf hohen Absätzen würdevoll zu schreiten – und nicht etwa wackelig von links nach rechts zu torkeln. Da aber zum anderen auch die Schwangerschaft ihrerseits eine Haltungsänderung verursacht, um den zunehmend dicker werdenden Bauch zu tragen, sind High-Heels eine doppelte Belastung für den Halteapparat. Die kann sich schlimmstenfalls in zusätzlich zu den üblichen Schwangerschaftsbeschwerden auftretenden Schmerzen äußern. Ich habe bei vier Schwangerschaften nun reichlich Gelegenheit gehabt, diese Erfahrung zu machen – und lasse zumindest im bauchschweren dritten Trimester hohe Schuhe im Regal.

Mutterschaft: Auszeit für hohe Schuhe

Doch nicht nur die Schwangerschaft an sich stellt bei mir eine Auszeit für hohe Hacken dar. Auch die Zeit danach, also die Lebenszeit mit Kleinkind(ern), ist meines Erachtens nach ungeeignet für hohe Schuhe. Warum? Nun, weil ein kleines Kind naturgemäß immer querfeldein läuft – und ich mit hohen Hacken weder sicher noch schnell genug hinterherkomme. Von den Schäden an meinen Schuhen will ich hier gar nicht erst anfangen zu berichten. Kurz: Hohe Schuhe und Kids, ob noch im Bauch oder schon außerhalb um mich herumspringend, passen nicht zusammen. Ausnahme: Eine Fotosession fürs Familienalbum.

Leidenschaft der Generationen: Hohe Schuhe

Nun muss ich zugeben, ich liebe hohe Schuhe. Ich liebe mich in hohen Schuhen. Und ich liebe ganz besonders meine hohen Schuhe. Leider stehen sie seit einer gefühlten Ewigkeit nur noch im Regal. Das haben sie nicht verdient! Doch siehe da, mein weiblicher Nachwuchs verhilft dem einen oder anderen Paar zu neuem Leben. Bei den endlosen Verkleidungsspielchen werden meine dunkelbraunen hohen Stiefel zu Hexenstiefeln, meine heißgeliebten grauen UGG-Boots avancieren zu Schuhen für Polarforscher und meine cremefarben Riemchen-Schleppchen werden Prinzessinnen-Schuhe. Next Generation is coming! Bye, Bye Lieblingsschuhe! Willkommen im hochhackigen Leben meiner Mädchen!

Nutzt den Tag!

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