Schlechtes Wetter oder schlechte Kleidung?

Wir Hamburger sind Kummer gewohnt. Zumindest, wenn es ums Schietwetter geht. Wobei ein echter Hamburger Jung und eine echte Hamburger Deern kein Wetter schockt, denn hier bei uns heißt es: Schlechtes Wetter gibt’s nicht – nur schlechte Kleidung. Und damit ist mehr die Funktionalität denn der Style gemeint, gleichwohl der Hamburger in der Regel sehr auf seine modische Linie achtet.

Also werde ich an dieser Stelle auch nicht über das Wetter und Unwetter in der Hansestadt mäkeln, dass uns Nordlichtern je nach Sonne oder Regen das Gemüt erhellt oder verdunkelt, sondern über die zu jedem Wetter passende Klamotte schreiben – quasi darüber, was ein Hamburger so braucht, um Wind und Wetter zu trotzen. Denn eins ist gewiss, übers Wetter zu meckern, ist verlorene Müh.

Gummistiefel – ohne geht’s in der Hansestadt nicht

Ein möglichst modisches Paar Gummistiefel gehört in jeden Schuhschrank, der in einem Hamburger Haushalt steht. Denn die sind praktisch: Sie schonen das teure Schuhwerk, sorgen bei noch so feuchtem Wetter für trockene Füße und somit auch für Gesundheit und Wohlbefinden. Mit Gummistiefeln ist ein Hamburger immer gut angezogen, das gegebenenfalls nötige Paar Business-Schuhe in Leder und Chic trägt man im Beutel mit sich und / oder deponiert es gleich dauerhaft im Büro.

Regenjacke – ein Must-have für Groß und Klein

Wetterfeste Jacken, die windigen Böen ebenso trotzen wie Regengüssen, sind dem Hamburger wie eine zweite Haut. Ob in hanseatisch zurückhaltenden Farben und Designs oder modisch auffällig und die Blicke der Mitmenschen anziehend – alles ist erlaubt, so das Teil denn wasserfest und „windschnittig“ ist. Ein Lieblingsstück echter Norddeutscher ist der Friesennerz, den es seit Jahren, ch wasschreib ich, seit Jahrzehnten in der klasssischen Variante Gelb-Blau gibt – in allenn Größen, von Kind bis Erwachsener. Ich habe selbst ein solches Teil im Einsatz. Große Konkurrenz erfährt der Friesennerz seit einiger Zeit seitens der trendigen Softshellmäntel, die es in vielen Farben und Formen gibt. Sie sind nicht so steif wie die Nerze und auch dann tragbar, wenn’s trockenes Wetter regnet.

Im Winter muss der Hanseat einen Komproiss eingehen – die Winterjacke nuss bei allem moduschen Pipapo auch den plötzlich niedergehenden Wolkenbrüchen standhalten. Jacken mit spezieller Ausrüstung sind bei Hamburgern deshalb gefragt und entsprechende Anbieter beziehungsweise Hersteller wie Nabholz eine empfehlenswerte Quelle.

Nutzt den Tag!

 

 

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Dieser Beitrag wurde erstellt am 30.01.2014 um 18:49 und gehört in die Kategorie Must-Haves.
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Ein Kommentar zu “Schlechtes Wetter oder schlechte Kleidung?”

  1. Saskia (05.05.2014 um 16:42):

    Schlechtes Wetter gibt es gar nicht, nur schlechte Kleidung. Man muss sogar in Regenjacke und Gummistiefel gar nicht schlecht aussehen. Es gibt so tolle Motive bei Gummistiefeln und auch die Auswahl der Regenjacken werden immer größer. Besonders knallige Farben sind dieses Jahr wieder voll im Trend 🙂

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