Schmuck für das eigene Wohlbefinden – geht da wirklich was?

Die eigene Ausstrahlung hängt maßgeblich davon ab, wie wir uns selbst fühlen. Dieses Phänomen kennt jeder. Selbst die Schönheit aus dem Nachbarbüro wirkt an einem schlechten Tag abgespannt, unglücklich und offensichtlich unattraktiver als üblich. Dafür unterstreicht ein strahlendes Lächeln beim eigentlich nicht dem allgemeinen Schönheitsideal entsprechenden Kollegen dessen Ausstrahlung. Doch wie lässt sich das Wohlbefinden so steigern, dass das pure Glück auch nach außen hin sichtbar wird?

Wohlfühlen heißt die Devise!

Um das eigene Wohlbefinden zu steigern, müssen wir uns zuerst einmal tatsächlich wohl in unserer Haut fühlen. Niemand geht mit einem breiten Lächeln auf die Straße, wenn er sich ungepflegt und schlichtweg unattraktiv fühlt. Bereits die Wahl der richtigen Mode kann das Wohlbefinden deutlich steigern. Hier gilt: Was einem selbst bestens gefällt, ist meistens perfekt geeignet (Ausnahmen bestätigen die Regel!). Sitzt die Hose ausgesprochen gut, hebt die Bluse oder das Oberteil die Figur positiv hervor oder wirkt die muskelbepackte Brust im sportlichen Shirt schlichtweg durchtrainiert, fallen die kleinen Makel gleich nicht mehr ins Gewicht. Zudem lassen sie sich mit kleinen Accessoires oftmals hervorragend verbergen. Wie wäre es mit einem breiteren Gürtel, um vom lästigen Hüftspeck abzulenken? Oder einem spitzen Ausschnitt, um den kurzen Hals optisch zu strecken? Oder gestrickten Stulpen, um zu gerade Waden aus dem Betrachtungswinkel zu rücken?

Auch Schmuck sorgt für Attraktivität und Wohlbefinden

Fast so wichtig wie die Wahl der Kleidung ist die Wahl der Accessoires. Kleine Schmuckstücke lockern das Outfit nicht nur auf, sie führen automatisch zu einem gesteigerten Wohlbefinden. Immerhin erfreut sich wohl jeder an einem schönen Ring oder einer attraktiven Kette von Christ, die den bewundernden Blick (den eigenen und den anderer) auf sich ziehen. Gehen von dem Schmuckstück auch noch schöne Erinnerungen aus, bleiben diese stets im Hinterkopf und fördern die eigene Ausstrahlung. Allerdings sollte der Schmuck nicht Überhand nehmen. Sicherlich ist es schön, seine gesammelten Werke regelmäßig zur Schau zu stellen, doch geht das Outfit nahezu unter den funkelnden Ketten, Ohranhängern und Armbändern unter, wirkt weder die Kleidungswahl, noch fällt das Wohlbefinden positiv auf.

Sich selbst etwas gönnen

Aber auch zwischendurch kann Schmuck denselben Effekt hervorrufen, wie ein leckeres Stück Schokolade oder ein schickes Paar Schuhe. Warum sollte ein mieser Tag nicht mit einem schönen Schmuckeinkauf enden? Ganz gleich, ob selbst gekauft oder vom Liebsten spendiert: Gefällt der Ring oder das Armband aus dem Modeschmuckbereich des Onlineshops oder der Boutique, gilt: zugreifen und sich selbst erfreuen.

Nutzt den Tag!

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