Archiv für März 2013

Hochwertige Kosmetik – auf was sollte man achten?

Kosmetika gehören zum täglichen Leben einfach dazu. Die wenigsten Frauen verlassen morgens das Haus, ohne zumindest einen gut deckenden Puder oder eine Tagescreme aufzulegen. Make-up, getuschte Wimpern und ein wenig Lippenstift befinden sich in jedem Badezimmer und werden tatkräftig genutzt. Allerdings stellen sich viele Frauen die Frage, ob es sich lohnt, hochwertige Kosmetik anstelle der gängigen Drogeriemarktprodukte zu verwenden.

Beratung nutzen

Es wäre ärgerlich, viel Geld für ein hochwertiges Produkt auszugeben, wenn dieses letztendlich nicht dem eigenen Geschmack zusagt. Es lohnt sich, vor dem Kauf hochwertiger Kosmetika eine Beratung in Anspruch zu nehmen. Die meisten Kosmetikstudios und Parfümerien beschäftigen Berater, die genau auf den Hauttyp der Kunden eingehen und ausführlich aufzeigen, welche Produkte sich für den jeweiligen Kunden eignen. Die Beratung hebt sich insbesondere hervor, wenn Kunden unter Hautproblemen leiden. Selbst für sensible Hauttypen, die an Schuppenflechte oder Reizungen erkrankt sind, gibt es spezielle kosmetische Produkte, die für einen ebenmäßigen Teint sorgen, ohne die Haut zu belasten oder die Poren zu verstopfen. Dasselbe trifft auf Kunden zu, deren Haut überpflegt ist. Diese Problematik tritt immer häufiger auf und lässt sich mit ärztlich verschriebenen Salben zwar behandeln, erfordert aber eine drastische Umstellung bei der Hautpflege und der Tageskosmetik.

Haltbarkeit und Inhaltsstoffe

Je teurer das Produkt ist, desto länger möchten Kunden es natürlich auch nutzen. Deshalb ist der Blick auf die Haltbarkeit eines Produkts unumgänglich. Selbst Make-up oder Tagescremes besitzen nur eine eingeschränkte Haltbarkeit, nach der das Produkt zwar noch nutzbar ist, sich dennoch mit der Zeit zersetzen kann. Wer sich das erste Mal an hochwertige Kosmetik heranwagt, besucht am besten zur Beratung ein Kosmetikstudio und testet zuerst Probepackungen. Fallen diese nach dem persönlichen Geschmack aus, können die einzelnen Produkte durchaus im Internet bestellt werden. Das gilt nicht nur für gängige Kosmetika wie Wimperntusche, Make-up oder Puder, sondern auch für spezielle Produkte, die meist über Apotheken oder Fachgeschäfte vertrieben werden. Im Internet sind die meisten Kosmetika nochmals günstiger und mit ein wenig Glück finden Kunden durchaus einen Gutschein oder ein Sonderangebot und können sich zu günstigen Preisen an gute Kosmetika von Markenlabels erfreuen.

Nutzt den Tag!

Epilierer: Glatte Haut ohne Schmerzen?

Viele Frauen wünschen sich schöne, glatte Haut ohne lästige Haare oder kratzige Stoppel. Schließlich entspricht solch glatte Haut dem weit verbreiteten und anerkannten Schönheitsideal. Doch nach dem Rasieren sind schon am nächsten Tag die ersten Härchen sichtbar und das zeitraubende Prozedere beginnt wieder von vorne.

Wer sich allerdings über mehrere Wochen hinweg haarfreie Beine oder Arme wünscht, der sollte zum Epilierer greifen. Der Epilierer schneidet die Haare nicht nur über der Haut ab, sondern zieht aus ihrer Wurzel, die tief in der Haut sitzt, heraus. Hierfür verfügt der Epilierer über mehrere Pinzetten, welche die störenden Haare erfassen und entfernen. So hat man auch über mehrere Wochen hinweg angenehm glatte Haut und muss nicht mehr täglich zum Rasierer greifen.

Das Epilieren hat noch einen weiteren Vorteil: Starker Haarwuchs wird mit der Zeit schwächer. Inzwischen sind verschiedene Epilierer im Handel erhältlich, die sich auch für eine Haarentfernung im Gesicht, unter den Achseln oder im Bikinibereich eignen. Eine vielseitige Auswahl an Epilierern findet man im Internet, zum Beispiel der Seite auf Otto.de.

Epilieren? Nein danke!

Trotz der guten Ergebnisse nach der Epilation greifen noch immer viele Frauen bevorzugt zum Rasierer. Aus Angst vor Schmerzen? Das Epilieren muss nicht zwangsläufig mit starken Schmerzen verbunden sein. Mit etwas Übung und Vorbereitung kann man die Schmerzen mildern und freut sich anschließend über mehrere Wochen haarfreie Haut.

Schmerzfrei epilieren – so geht’s

Die zu entfernenden Haare sollten weder zu lang noch zu kurz sein. Sind die Haare zu kurz, können die Pinzetten diese nicht richtig greifen. Zu lange Haare hingegen brechen ab. Die besten Ergebnisse erzielt man, wenn die Haare eine Länge von drei bis fünf Millimetern haben. Daher empfiehlt es sich, längere Haare vor der Haarentfernung mit einem Haarschneider zu kürzen.

Vor dem Epilieren sollte man entweder duschen oder ein Bad nehmen. Das warme Wasser weicht die Haut auf und die Haare lassen sich im Anschluss leichter und vor allem schmerzfreier entfernen. Allerdings sollte die Haut vor dem Epilieren gut abgetrocknet werden und fettfrei sein. So gleitet das Gerät besser über die Haut und alle Härchen werden erfasst.

Grundsätzlich sollten die Haare immer gegen die Wuchsrichtung entfernt werden. Dadurch kann der Epilierer jedes Härchen erfassen und entfernen. Zieht man die Haut zudem etwas straffer, wird die Haarentfernung nochmals schmerzfreier und gründlicher.

Epilieren – das erste Mal ist am schlimmsten!

Auch wenn die Schmerzen bei der ersten Epilation beinahe unerträglich waren, sollte man den Epilierer nicht gleich aus dem Badezimmer verbannen. Denn je öfter man die Haare mit dem Epiliergerät entfernt, desto schmerzfreier wird es. Durch das Zupfen wird der Haarwuchs schwächer und die Haare wachsen feiner nach. Je feiner die Haare sind, desto weniger Schmerzen hat man im Anschluss beim Epilieren. Durchhalten lohnt sich also in jedem Fall!

Nutzt den Tag!

Gepostet am 15.03.2013, 12:34
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Sommer 2013 – aktuelle Bademode-Trends

So. Nun ist es soweit. Der Jahresurlaub ist geplant und gebucht. Jetzt kommt der schwierigere Akt. Beides sind Urlaube am Wasser. Ach, was schreibe ich! Meerwasser. Das bedeutet, Figur bekennen. Dieses Jahr mache ich mir da keine Sorgen, denn die Figur passt. Dafür passt die Bademode nicht mehr, die mich aus der Familienkiste „Badesachen“ so vorwurfsvoll anschaut, weil ich sie zwei, drei Jahre links oben auf meinem Schrank habe liegen lassen. Zwei, drei Jahre weg vom Strand, das heißt in der Mode: weg vom Trend. Also beginne ich mal wieder von vorn. Was ist 2013 an Bademode angesagt? Was trägt man heute am Strand?

Bademode-Trends 2013

Die erste Entscheidung, die ich treffen muss, wenn ich mich aufmache, um nach neuer Bademode zu schauen, ist, ob ich einen Badeanzug (Einteiler), einen Bikini oder einen Tankini (beides Zweiteiler) auf meiner Haut am Strand spazieren führen möchte. Einen sogenannten Monokini möchte hier mal von vornherein ausschließen – es geht ja um mich. Der ursprünglich als bis zur Hüfte reichende und mit gekreuzten Bändern vor der Brust dieselbe frei schwingen lassende Monokini ist zwar längst in einer die Brust bedeckenden Variante zu haben, aber so ganz mein Stil ist er dann doch nicht. Bleiben also:

  • Badeanzug
  • Bikini
  • Tankini

Bikinis 2013 – die wichtigsten Trends

Wer durch die Bikinimodeseiten der kommenden Saison blättert oder den ein oder anderen Bademode Shop besucht, trifft dort auf Bewährtes (Ethnolook mit Fransen, Tierprints) ebenso wie auf Bekanntes (Schwarzweiß, Farbblocks, Exotic Flower Prints). Auffällig ist, dass ein Teil der Bikinis mal wieder knapp bedeckt, was Frau so zu bedecken hat. Hier müssen die Trendsetterinnen an die passende Haarentfernung denken! Schon in der vergangenen Saison sollen erste Bikinihöschen unterwegs gewesen sein (Ich war nicht am Strand!), die hoch hinaus gehen. Teilweise sehe ich in den Modezeitschriften Bikinihöschen, die bis zur Brust heranreichen. Die 50er-Jahre lassen grüßen!

Badeanzüge – die wichtigsten Trends 2013

Bei Badeanzügen fallen mir die ungewöhnlichen Löcher auf. Naja, im Modejargon nennt man die beabsichtigten Ausschnitte auch: „Cut-Outs“. Dank der Cut-Outs sieht so mancher Badeanzug wie ein Bikini aus, der vorne einen schmalen stofflichen Verbindungssteg besitzt. Neben solchen materialistischen Sparmaßnahmen wirken die neuen Raffungen, Smokes und Wickel an den Badeanzügen nahezu üppig. Insbesondere die raffinierten Wickelteile haben es mir angetan.

In ist, was ich mag!

Wer genau hinschaut, findet auf den Bademodenschauen der Saison zum Glück auch den einen oder anderen vermeintlichen Stilbruch: Da werden Tierprint-Oberteile (Bikini, Tankini) mit offensichtlich nicht passenden Höschen kombiniert. Oder Punkte mit Streifen – die noch nicht mal aus ein und der selben Farbfamilie stammen beziehungsweise zueinander komplementär sind.

Das ist meine Rettung! Schnell breite ich meinen Anteil am Inhalt unserer Badesachen-Kiste um mich herum aus: Prima! Ich habe hier Polka-Dots in Schwarzweiß. Als Bikini-Oberteil und als Tankinihemdchen. Am Hemdchen ist sogar eine knallrote Kante an den Trägern. Und dort ist ein schönes Bikini-Höschen in Rot. Dessen Oberteil habe ich seit Ewigkeiten nicht mehr gesehen … Aber zusammen ergibt das doch mindestens vier Entsprechungen zu aktuellen Bademodentrends: Schwarzweiß, Punkte, Stilbruch und Bikini. Geschafft. Ich muss nicht mal was Neues kaufen. Perfekt!

Drei trendige Dinge zum Schluss: Pareo, Blautöne, Metallic-Look – Must-haves 2013

Und nicht vergessen: Wer immer noch keinen hat, der kauft 2013 einen Flatter-Pareo. Ein Pareo ist immer hilfreich am Strand. Inzwischen gibt es die Tücher, die man als Rock oder Kleid binden kann, in allen Farben und Mustern. 2013 flattert der Pareo um die Bikinifigur! Lieblingsfarben der Designer sind Blautöne, die die Nuancen des Meeres widerspiegeln. Und für ganz modebwusste Frauen gilt: Metallic ist chic.

Nutzt den Tag!

Gepostet am 14.03.2013, 17:58
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Uhrentrends – Trenduhren

Der Trend geht zur Zweituhr, Drittuhr, Viertuhr, Fünftuhr … Er ist seit Jahren ungebrochen. Kaum ein namhaftes Uhrenlabel, dass modisch nicht mit der Zeit geht und seine Zeitmesser nicht in verschiedenen Styles anbietet. Die Uhr ist modisches Accessoire, manchmal ist sie das mehr als ein Zeitmesser. Sie wird in das Gesamt-Outfit einbezogen, als Schmuckstück oder Statussymbol getragen.

Modische Uhren aus den Händen namhafter Modedesigner

Die Uhr ist heute nicht mehr nur Produkt einer klassischen Uhrenmanufaktur. Viele bekannte Modedesigner haben ihre eigene Uhrenkollektion – neben der Mode inklusive Brillen und Sonnenbrillen, Schmuck, Taschen, Gürtel und Schuhen sowie dem ebenso verbreiteten Interieur. Die Entwicklung bei den Armbanduhren ist wie bei Brillen und dort insbesondere Sonnenbrillen: Sie unterliegen dem modischen Diktat und dessen Verfallsdaten. Angesagte Modelle kann man hier anschauen.

Insbesondere Frauen haben längst nicht mehr nur eine Armbanduhr, die so dezent ist, dass sie sich zu allen Outfits kombinieren lässt, sondern derer mehrere, die sie entsprechend zu unterschiedlichen Anlässen tragen. Aktuelle Armbanduhren für Frauen gibt’s in gut sortierten Online-Shops zuhauf zu sehen. Angefangen hat das vielleicht damit, dass sowohl Mann als auch Frau zum Sport spezielle Funktionsuhren trugen, nicht zu unterschätzen der Einfluss von Uhren, die beim Militär im Einsatz waren und sind, die eines Tages auch im Alltags-Outfit ihren Platz bekamen.

Umfrage im Uhrenland Schweiz bestätigt: Männer haben mehr Uhren und bezahlen dafür mehr als Frauen

Liest man einschlägige Foren, kommt man auf den Gedanken, dass für Männer der Kultstatus einer Uhr eine wohl größere Rolle spielt als für Frauen. Die achten offensichtlich mehr auf den modischen Aspekt einer Uhr. Laut einer Umfrage der Schweizer Fachzeitschrift für Schmuck, Uhren, Edelmetalle und Edelsteine „Gold’Or“ kam zu Tage, „dass Männer mehr Uhren besitzen als Frauen und für ein wertvolles Stück auch tiefer ins Portemonnaie greifen würden.“ Die meisten Befragten hätten demnach angegeben, dass eine Uhr bis zu 500 Franken kosten dürfe, wobei ein mittelalterlicher Herr sogar bis zu 20.000 Franken für sein Lieblingsstück hinblättern würde. Nun ist die Schweiz als „Uhrenland“ bekannt und vielleicht sind die Umfrageergebnisse nicht 1:1 auf deutsche Zeiten anzurechnen, aber auch hierzulande ist so mancher Mann ein passionierter Uhren-Sammler und bereit, für das Objekt seiner Begierde viel Geld hinzublättern.

Zeitgemäß: große Uhr, verrückte Uhr

Beobachten lässt sich zudem der Trend zu großen, auffälligen Uhren, der nahezu ungebrochen anhält. Anzugtragende Herren haben hier mitunter sogar das Problem, dass die gewünschte Uhr nicht unter die Hemdmanschette passt. Auch im Trend sind crazy watches – verrückte Uhren. Die Verrücktheit der einzelnen Modelle ergibt sich entweder aus ihrem Style oder ihrer ungewöhnlichen Nebenfunktionen oder einer Kombi aus beidem. Eine spannende Liste solcher verrückten Uhrenmodelle hat die PC-Welt online: Die 15 hier gezeigten Modelle sind insbesondere für Technik-Freaks gedacht und allesamt Prototypen.

Meine bisher verückteste Uhr war übrigens ein Modell, das ich alle drei Tage mit Wasser aufgießen musste, um ein Enzym zu aktivieren, das die digitale Uhr am Laufen hielt.

Nutzt den Tag!

Gepostet am 12.03.2013, 18:44
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Schön für die Hochzeit!

Die Hochzeit ist für viele Frauen ein wichtiger Beauty-Termin, wenn nicht der wichtigste überhaupt. Zur Hochzeit will jede Frau schön sein, wenn nicht die Schönste überhaupt. Und ganz klar, auch der Mann will mit seiner schönsten Seite glänzen. Das Brautpaar hat jedoch nicht nur die Schönheit im Sinn, sondern auch die Organisation der Hochzeit und des Hochzeitsfestes. Das kann Stress bereiten und Stress macht weder schön, noch ist er gesund. Was also sollte man beachten, wenn man schön und entspannt heiraten will?

Wer sich entschließt, einander das Ja-Wort zu geben, tut gut daran als Erstes zu entscheiden, ob er die Hochzeitsplanung und Umsetzung der Hochzeitsvorbereitungen alleine übernehmen oder sie einem professionellen Hochzeitsplaner überlassen will. Beides hat Vor- und Nachteile. Menschen, die gern die Fäden in der Hand haben, haben bei der Organisation ihrer Hochzeit vielleicht weniger Stress, als wenn sie sie einem Profi in die Hand geben, den und dessen Arbeit sie dann ständig kontrollieren wollen. Ein professioneller Hochzeitsplaner nimmt selbstverständlich auch Geld für seine Dienste – das Geld spart, wer selber plant und organisiert.

Wunschtermin – ein schöner Tag lässt alle schön aussehen

Der Wunschtermin für die Hochzeit hat selbstverständlich auch mit dem Thema Schönheit zu tun: In Abhängigkeit von Location und Termin wählen die Brautleute ihre Garderobe. Wer also von einem bestimmten Brautkleid träumt, sollte seine Hochzeit entsprechend terminieren, damit möglichst auch das Wetter mitspielt. Ein sonniger, strahlender Tag, zeigt sich auch nahezu immer im Gesicht der Brautleute und ihrer Hochzeitsgesellschaft. Wichtig: Draußen-Fotos sind fast immer schöner als welche aus dem Studio … Zur Anmeldung im Standesamt sollte man immer mehrere mögliche Termine dabei haben, denn nicht immer ist der persönliche Wunschtermin auch noch frei.

Die Wahl eines Standesamtes liegt jedem Brautpaar frei. Für einen Überblick der Möglichkeiten, kann man rechtzeitig schon mal einen Blick ins Internet werfen. Jede Menge Auswahl für eine Hochzeit im Standesamt bieten spezielle dafür gemachte Portale. Ist das gewünschte Standesamt gefunden, sollte man möglichst schnell Kontakt dorthin aufnehmen, um seinen Wunschtermin zu sichern. Steht der, sind auch schon die Gäste einzuladen. Über die Gästeliste sollte man gut nachdenken. Am schönsten Tag des Lebens will man schließlich von den Liebsten Menschen umgeben sein – familiärer Zwist, Konkurrenzkampf und mehr sollten auf dem Hochzeitsparkett nicht ausgetragen werden. Um dies auszuschließen, hat man die Gästeliste, die man entsprechend zusammenstellt.

Beautytime als entspannende Auszeit von Hochzeitsvorbereitung

Sind Location und Dekoration gebucht, das Essen vorgekostet und bestellt, die Geschenkeliste entschieden und die Hochzeitsklamotten samt Brautstrauß gekauft, ist der Hochzeitstermin meist schon sehr nahe gerückt. Der Stress-Pegel steigt und der Körper reagiert mit Stress-Symptomen: Mitunter sieht man schon der haut an, dass sich braut und Bräutigam darin nicht 100-Prozent wohlfühlen, weil die Hochzeitsvorbereitungen sie (über)anstrengen.

Deshalb sollten Beautytermine in die Vorbereitungen einbezogen werden, wie der Gang zum Hochzeitstortenbäcker oder zum Hochzeitskutscher, ganz gleich ob dessen Gefährt Räder hat oder von Vierbeinern gezogen wird. Wer erst kurz vor der Hochzeit über Frisur und Make-up nachdenkt, ist schlecht beraten: Denn auch die Wahl der Frisur und des Make-ups verschafft Sicherheit, die man dem Stress, der sich sowieso einstellt, je näher der große Tag rückt, entgegensetzen kann. Nimmt man sich als Paar Zeit für ein Beautyerlebnis zwischendurch, tut man der Vorfreude auf die Ehe ebenso Gutes wie Körper und Seele.

Tipp: Brautleute aufgepasst! Keine Experimente mit neuen Beauty-Produkten kurz vor der Hochzeit. Auf ungewohnte Inhaltsstoffe könnte die Haut offensichtlich reagieren, denn sie ist im Hochzeitsstress oft ebenso empfindlich wie die Nerven der Heiratenden. Besser setzt man auf Bewährtes.

Entspannend ist eine Hochzeit mit all ihren Vorbereitungen selten. Aber richtig gemacht, kann man den Stress in Grenzen halten. Und das verschönert den großen Tag sichtlich. Grantiert!

Nutzt den Tag!

Gepostet am 12.03.2013, 16:44
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Sportbekleidung – wie bleibt sie lange schön?

Dass Sport zum Lifestyle eines gesunheitsbewussten Zeitgenossen gehört, ist allgemein bekannt. Viele von uns halten sich mit Sport fit und gesund. Die Sportbekleidung hat dabei eine wichtige Rolle: Im Idealfall lässt sie die für die jeweilige Sportart typischen Bewegungsabläufe nicht nur zu, ohne sie zu behindern, sondern unterstützt den Aktiven sogar in seiner Bewegung.

Dazu besteht Sportbekleidung wie man sie heute zum Beispiel im Internet auf http://www.mysportworld.de/sport-lifestyle/ kauft, aus speziellen High-Tech-Materialien. Die helfen dem Sportler beim Abtransportieren von Schweiß, stützen dank besonderer Webart und Materialmischung bestimmte Körperzonen beim Absolvieren der nötigen Bewegungen, liefern griffigen Halt oder gar Auftrieb.

Doch bei all der Freude, die ein Sportler heute an seiner modernen Sportbekleidung haben kann – fragt sich der ein oder andere spätestens nach dem Sport, wie er das gute und nicht selten teure Bekleidungsstück denn wohl am besten reinige. Schließlich soll es seine sportlichen Eigenschaften lange beibehalten und auch attraktiv bleiben. Denn – und das zeigt der Blick in die Übertragungen von sportlichen Wettbewerben im TV ziemlich schnell –  Sportler schmücken sich heute auch mit ihren Sportklamotten. Sportbekleidung unterliegt dem Diktat der Mode inzwischen wie andere Kleidung auch. Beim Einmarsch der Nationen bei den Olympischen Spielen beispielsweise zeigen die nationalen Modedesigner ihre Werke wie auf einem Catwalk. Der von mir hochverehrte Giorgio Armani kreiierte letztes Mal höchstpersönlich das Outfit der italienischen Sportler. Herrlich!

Doch zurück zur Pflege der Sportklamotten. Hier sollte man sich unbedingt schon beim Einkauf informieren. Mit einem Blick auf den kleinen Waschzettel im Kleidungsstück ist das aber meist nicht getan. Fragt ruhig das hoffentlich waschkundige Verkaufspersonal danach. Ansonsten hilft ein Blick ins Netz, dort gibt es einige Seiten, auf denen man sich einen Überblick über die verschiedensten materialien und deren Pflege verschaffen kann.

Allgemeine Pflegetipps für Sportbekleidung

Allgemein gilt, dass Sportbekleidung möglichst nach jedem Tragen in die Wäsche gehört. Schließlich nimmt sie bei der körperlichen Anstrengung Sport nicht nur daraus resultierenden Schweiß auf, sondern damit auch Hautschüppchen, Hauttalg (Sebum)und Fett sowie die Reste von Kosmetika auf, mit denen sich der Sportler gepflegt hat: Deo, Bodylotion, Creme, Sonnenschutz und Ähnliches.Hinzu kommen, insbesondere bei Outdoorsportlern Schmutzpartikel aus der Umwelt.

Viele moderne Waschmaschinen haben heute Waschprogramme für Sportbekleidung, die Farbe und Fasern schonen sollen. Niedrige temperatur, leichtes Schleudern sind Empfehlungen, die Sie im Kopf behalten sollten. Auch Handwäsche ist bei besonders funktionalen Materialien eine Möglichkeit, sie zu reinigen. Schonend sollte auch das Trocknen der Klamotten erfolgen, ein zu heißer Trockner ist nicht empfehlenswert.

Mein Tipp: Wer regelmäßig Sport betreibt, sollte sich bewährte Outfits gleich in mehrfacher Ausführung zulegen. Dann kann man sich mit der Wäsche und deren trocknung auch die Zeit lassen, die die Fasern dafür brauchen, ohne von einer zu hohen Schleuderzahl oder einem zu heißen Trockner überstrapaziert zu werden.

Nutzt den Tag!

Most wanted: ein guter Friseur

Schönes Haar ist Dir gegeben … – mit diesem Werbeslogan bin ich groß geworden. Häufig verdrehten wir den Spruch und sangen statt des „…lass es leben mit Gard!“: „… lass es kleben mit Quark!“. Doch längst weiß ich, dass schönes Haar nicht nur eine schöne Gabe Gottes (übrigens bedeutet mein Name Doreen als irische Form von Dorothea genau das ursprünglich!) sondern auch das Ergebnis von Pflege und Pflege und nochmals Pflege ist. Schöne Haare sind den meisten von uns wichtig.Warum eigentlich?

Die Bedeutung schöner Haare

Haare sind seit jeher und durch alle Kulturen hindurch der Teil des Körpers, der besonders geschmückt und frisiert wird, um das Augenmerk anderer auf sich zu richten. Sie sind Accessoire. Sie sind schmückendes Beiwerk oder Zentrum eines Stylings. Aufwendige Frisuren waren zu vielen Zeiten das Privileg derer, die Macht besaßen. Mit dem Verlust der Haare wurden Menschen bestraft und zur Ächtung markiert. Fast immer verloren die mit Scheren, Rasieren, Skalpieren Geschändeten in den Augen ihrer Schänder an Persönlichkeit und Ansehen. Von ihren eigenen Kreisen wurden sie nicht selten gemieden oder gar gar ausgegrenzt.

Das Tolle an unseren Haaren, die im Grunde nichts als tote Materie sind, ist, dass man damit jede Menge Sachen machen kann und die Behandlungen tun überhaupt nicht weh. Das haben die Behandlungen von Haaren und Nägeln übrigens gemeinsam – ist ja alles totes Horn (Keratin). Und die Haarbehandlungsmethoden

  • Kürzen (Schneiden, Rasieren)
  • Umformen (Dauerwelle)
  • Färben (Färben, Tönen)
  • Verlängern (Extensions)

haben sich mit der Zeit zur hohen Kunst entwickelt. Apropos Kunst: Selbstverständlich sind Frisuren heute auch Kunst. Und damit meine ich nicht nur die Kunstwerke, die die Frisurenmeister für Fotos erschaffen oder für den Moment auf einem Catwalk. Nein, auch das, was ich mit den langen Haaren meiner beiden Töchter jeden Morgen aufs Neue anstelle, zähle ich dazu.

Haare sind Kommunikationsmittel

Haare spielen laut Untersuchungen auch eine wichtige Rolle in der zwischenmenschlichen Kommunikation. Bei einem ersten Treffen wandere demnach der Blick vom Gesicht nicht etwa auf den Körper, um die Figur zu begutachten, sondern zu den Haaren, also in Richtung Frisur, berichtet das TV-Magazin Quarks.

Und von dem, was der Betrachter dort sieht, zieht er Schlussfolgerungen über den Charakter des Besitzers der Frisur. Nun, ich finde, da gibt es selbstverständlich Ausnahmen, ich denke nur an den ein oder anderen bad hairday meines Lebens, den ich dank einer Mütze zwar meist gut überstand, aber der dann doch nicht aufschlussreiche Auskunft zu meiner Persönlichkeit geben könnte.

Andererseits stimmt es sicher, dass wir die Haare eines Menschen oft einbeziehen, wenn wir ihn beschreiben.

In Gesprächen bedienen wir uns unserer Haare, um sie in Gestiken einzubinden, bewusst oder unbewusst, und damit Signale an unser Gegenüber zu senden. Mal signalisiert ein Haarestreichen Unsicherheit, mal soll es erotisch wirken. Manchmal rauft man sich vor Wut die Haare, manchmal aus Verzweiflung.

Ein guter Friseur ist unersetzlich

Schönes Haar – das ist in der Regel auch das Werk eines guten Friseurs. Wohl dem, der einen hat. Schließlich lässt man den Experten ziemlich nah an sich heran und kann aus anatomischen Gründen nicht mal genau beurteilen, was er da eigentlich am Hinterkopf treibt. In den kurzen Momenten der aufwallenden Panik sage ich mir dann immer: Keiner sieht Dich so, wie Du selbst. So schön, so hässlich!

Ein guter Friseur verdient sich mit dem gelungenen Erstwerk unser Vertrauen – und darf im Verlauf einer gut gedeihenden Beziehung auch ein gewichtiges Wort mitreden, wenn es darum geht, uns in Szene zu setzen, unseren Typ auch mit der Frisur zu unterstreichen. In teils innigen Gesprächen erfährt unser Lieblingsfriseur viel von uns.

Früher oder später steht jeder jedoch mal vor der Aufgabe, sich einen neuen Friseur suchen zu müssen. Auf der Suche nach dem besten lohnt es sich, in Branchenverzeichnisse im Internet  wie http://www.pointoo.de/tag/Friseur.html zu schauen, wo häufig auch Bewertungen anderer zu lesen sind. Wer mutig ist, kann auch Träger einer Top-Frisur auf der Straße oder im Supermarkt ansprechen und fragen, wo es die denn wohl gibt.

Nutzt den Tag!