Archiv für Januar 2013

Brille, Kontaktlinsen, Laserstrahl?

Alle Jahre wieder im Januar, wenn das eine Jahr gerade zu Ende gegangen und das neue Jahr nocht nicht und dann doch irgendwie schon angefangen ist, stecke ich gefühltermaßen noch zwischen den Jahren. In so einer Vorbereitungsphase. Es fühlt sich an, wie wenn ich manchmal unschlüssig vor dem Kleiderschrank stehe und nicht weiß, was ich anziehen soll. Ich frage mich im Januar alljährlich: Wie willst Du in diesem Jahr aussehen? Ich bin ja nun seit gut drei Jahren eine Brondine, womit ich im Grunde genommen recht zufrieden bin. Allerdings, diese komische Stimmung im Januar, die sorgt dann doch dafür, dass ich mich einmal mehr vor den Spiegel stelle und mit meinem Aussehen hadere. Wobei ich nicht nur einen Rückschritt in Richtung Blond erwäge, sondern auch den ich-weiß-nicht-wievielten-Versuch, mich mal wieder dauerhaft von meiner Brille zu trennen und stattdessen Kontaktlinsen zu benutzen. Oder doch eine OP, die mir dank Lasereinsatz die Befreiung von sowohl Brille als auch Kontaktlinsen beschert.

Kontaktlinsen – praktische Alternative zu Brillen

Woher kommen die Januarzweifel? Sind sie Nebenwirkung der wegen der inzwischen zwei Schulkinder in unserem Haushalt stadtstaatlich erzwungenen Frühbeschäftigung mit Themen wie Sommer, Sonne, Sommerurlaub? Auch wenn draußen Minusgrade herrschen. Ist es ein Zufall, dass dieser Tage meiner ältesten Tochter Fotos in die Hände fielen, auf denen ich zehn Jahre jünger, blond und ohne Brille zu sehen war und sie ausrief: Mama, siehst Du da schön aus! Du siehst heute so anders aus!  – Anders. Kindermund tut Wahrheit kund. Eine Wahrheit, die mich vor den Spiegel treibt. Wen ich dann aber Linsen, die ich flugs zum Test in meiner Lieblings-Einkaufs-Meile Internet bei www.meine-kontaktlinsen.de bestellt habe, einsetze, kommentierte mein Kind mit den ehrlichen Worten: Mama, irgendwie siehst du ohne Brille nackig aus.

Brillenkauf online – bequem, einfach, schnell

Nun sind die Vorteile von Kontaktlinsen gegenüber einer Brille nicht von der Hand zu weisen. Freier Blickwinkel, kein Beschlagen der Gläser, kein Abdruck auf der Nase – um nur einige Beispiele zu nennen. Andererseits habe ich gerne die Wahl – und seit es Brillen auch recht praktisch im Netz gibt, zum Beispiel schaue ich gerne hier bei www.brillen.de nach Gestellen, ist es ja auch einfach, sich das ein oder andere stylische Modell (mehr, weil) passend zu Garderobe und Frisur zuzulegen. Und bei Bedarf aufzusetzen. Eine Freundin hat das neulich gerade wieder gemacht, ihre Brille im Netz und dann die Brille mal zum Optiker um die Ecke gebracht und auch dem Augenarzt vorgelegt. Qualitativ hatte an den Gläsern keiner was zu meckern. Das spricht doch für sich.

Wer hat Angst vor ’ner OP am Auge? Ich!

Der Gedanke an einen operativen Eingriff am Auge ist einerseits äußerst verführerisch: Nie wieder Brille, nie wieder Linsen. Möchte man meinen. Doch jetzt mit Anfang 40 kommen mir auch Zweifel auf. Was, wenn so eine OP gegen meine Kurzsichtigkeit wie sie beispielweise im Portal www.lasik-laser-los.de beschrieben wird, meine seit Kindertagen gewachsene Kurzsichtigkeit erfolgreich behandelt, ich dann aber in zwei, drei Jahren von altersbedingten Fehlsichtigkeiten geplagt werde? Außerdem machen mir die Risiken einer solchen OP am Auge schon auch noch Angst und Bange.

Zum Glück ist der Januar fast vorbei – und der Februar nah. Und damit keine Zeit mehr für Unentschiedenheit. Jetzt pack ich das jahr erst mal an. Mit dunklen Haaren und Brille und Sonnenbrille mit passender Sehstärke. Der nächste Januar kommt bestimt!

Nutzt den Tag!

Gesunde Ernährung in der heutigen Zeit

Ein gutes, leckeres Essen ist für viele Menschen ein wichtiger Bestandteil hoher Lebensqualität. Doch wodurch zeichnet sich ein gutes Essen aus und ist eine rundum gesunde Ernährung in der heutigen Zeit überhaupt noch möglich?

In Zeiten, in denen Diskussionen um Erkrankungen wie BSE, um Genmanipulation oder um hormonell behandelte Tiere auf der Tagesordnung stehen, ist es alles andere als leicht, seinen Körper mit gesunder Ernährung zu versorgen. Trotzdem ist ein gesundes Essen möglich und bereits in ersten Schritten realisierbar, indem man seinem Gaumen mit einer ausgewogenen Mischkost aus abwechslungsreichen und frischen Lebensmitteln etwas Gutes tut.

Ein wenig Fantasie gehört zudem weiterhin zu jeder Schlemmerfreude dazu. Außerdem sollten Menschen darauf achten, dass mehr pflanzliche als tierische Nahrungsmittel auf dem Speiseplan stehen. Eine weitere Möglichkeit, eine gesunde Ernährung zu unterstützen, besteht in der Verwendung von verhältnismäßig geringen Anteilen von Zucker, Salz und Fetten. Mindestens ebenso wichtig ist die Zuführung von ausreichend Flüssigkeit. Auch wenn ein Gläschen Limonade oder Wein auch hin und wieder erlaubt ist, sind es besonders die Tees, Säfte oder Wasser, die unseren Organismus in Schwung bringen. Natürlich gehört für viele Menschen die Tasse Kaffee ebenso zum Alltag dazu. Kann man sich nicht für mehrere Liter Wasser pro Tag begeistern, stellt ein Vital Drink eine köstliche und gesunde Alternative dar. Diese Vital Drinks bzw. Mineral Drinks sind in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen erhältlich und beinhalten einen hohen Anteil an Vitaminen und Mineralen, die für den alltäglichen Bedarf von Bedeutung sind.

Die Mahlzeiten an sich

Ein besonders wichtiger Aspekt besteht im Zusammenhang mit einer gesunden Ernährung – beipspielsweise zu bestellen über delinero.de – im großen Abwechslungsreichtum der Mahlzeiten. Werden alle gesunden und wichtigen Nahrungsmittel in den unterschiedlichsten Ausführungen miteinander kombiniert, wird eine Versorgung mit allen lebensnotwendigen Nährstoffen gewährleistet. Ein weiterer Faktor, der häufig in einem Atemzug mit gesunder Ernährung genannt wird, bezieht sich auf die Zubereitung der Mahlzeiten. Findet die Zubereitung der Speisen besonders schonend – zum Beispiel bei niedrigen Temperaturen – statt, werden den Nahrungsmitteln die wenigsten Nährstoffe entzogen. Aus diesem Grunde wird nicht nur Hobbyköchen angeraten, die Köstlichkeiten entweder zu dünsten, zu grillen oder zu dämpfen. Eine Zubereitung in einer Folie unterstützt eine gesunde Ernährung zudem ebenso wie eine Erwärmung des Essens in einem Römertopf.

Beachtung der wichtigsten Nährstoffe

Da es sehr schwierig ist, eine Mahlzeit derart zu gestalten, dass alle wichtigen Nährstoffe in einem gesunden Gleichgewicht zueinander zugeführt werden, ist eine ausgewogene Ernährung unabdingbar. Neben Mineralstoffen, Proteinen, Spurenelementen sowie Vitaminen gehört eine regelmäßige Zufuhr von Fetten und Kohlenhydraten ebenfalls zu einer gesunden Ernährung dazu. Allerdings sollte man stets darauf achten, keinen dieser Nährstoffe in zu hohen Mengen zuzuführen. Beispielsweise führt ein übermäßiger Anteil an Kohlenhydraten oder Fetten auf Dauer zu Gewichtsproblemen. Wird eine zu hohe Dosis an Vitaminen verabreicht, kann der Körper diese Mengen ebenfalls nicht effektiv verarbeiten.

Nutzt den Tag!

Ich sammle Gutscheine – na und!?

Ich gebe es hier zu: Ich sammle gerne. Das war schon immer so. Ich sammelte Kaugummibilder, Tierpostkarten, Briefmarken. Steine, Muscheln und Bücher. Die Tierpostkarten, Muscheln und Bücher begleiten mich bis heute durchs Leben. Ich liebe es, meiner Sammelleidenschaft nachzugehen. Dieses Jagdfieber, das einen packt, zu allen möglichen und unmöglichen Fundstellen treibt, einen diese durchstöbern lässt und dann, bei einem außergewöhnlichen Fund in Euphorie versetzt. Großartig. Mein Sport.

Sammeln – nicht horten

Nun lebe ich mit meiner Familie auf engem Raum, 67 Quadratmeter für Eltern, drei Kids und Katze – die lassen wenig Platz für Sammlungen. Inzwischen längst nicht mehrnur meine: Auch die Kids sammeln, was das Zeug hält. Plüschtiere, Sylvanian-People, Schleichtiere, Star-Wars-Karten und und und. Um nicht im Sammelsurium unterzugehen, achte ich darauf, dass wir auch noch Raum zum Leben haben. Das heißt, ich trenne mich relativ leicht von Dingen, die ich im Nachhinein doch nur wegen des Adrenalinkicks gesammelt habe und nicht wegen ihrer selbst. Ich halte auch die Kids dazu an, nicht jede Zeichnung, Bastelei oder Werkerei aufzuheben – Kunst ist momentan, sage ich. Selbstverständlich sammlen wir die Stücke, die wichtige Entwicklungen der Fertigkeiten der Kinder belegen – immerhin habe ich nach einer achtjährigen Kunstausbildung ein Auge und ein Herz für Kunst.

Gutscheine sammeln – da spart man Geld und fröhnt der Sammelleidenschaft

Eine meiner Strategien, die Sammelleidenschaft nicht zur Belastung werden zu lassen, ist es, statt zu sammelnder Dinge als solche Gutscheine zu jagen, zu Sammeln und bei Bedarf – und der ergibt sich ständig – in die Waagschale zu werfen, wenn’s ans Bezahlen geht. Ich sammle Gutscheine beim Drogisten, bei der Apotheke, im Supermarkt und online. Mein jüngstes Schnäppchen: Kinogutscheine, für die ich 40 Prozent weniger zahlen musste. Und da wir eine Familie von Cineasten sind, sind 20 solcher ermäßigten Eintrittskarten auch schnell weg.

Seit einiger Zeit warte ich nicht mehr nur darauf, Gutscheine als Dank hinterhergeworfen zu bekommen, sondern schaue auch selbst mal in einschlägigen Portalen danach. Der Fairness halber nenne ich hier mal zwei, denn beide besuche ich relativ häufig: gutscheinsammlung.net und netzgutscheine.de.

Ich gehe dabei entweder wie ein Angler vor, der gezielt ein Objekt der Begierde im Hinterkopf hat, und suche nach einem bestimmten Gutschein für einen bestimmten Shop oder ich werfe wie ein Fischer mein Netz aus und schaue, was gerade so an Gutscheinen da ist. Vielleicht kann ich ja einen gebrauchen.

Nutzt den Tag!

Gepostet am 23.01.2013, 12:03
Tags: , , , , | Kategorie: Gutscheine im Netz
1 Kommentar

Sockenschwund und Sockenkund

Heute schreibe ich mal über ein Thema, das meist unter geht, wenn man sich über sein Outfit gedanken macht: die Socken. Wobei ich damit sämtliche Strümpfe meine, also auch Kniestrümpfe und Strumpfhosen. Ich achte jeden Morgen darauf, welche Socken ich überstreife. Ich stehe auf schöne Füße ebenso wie auf schöne Fußbekleidung. Ich mache meine Entscheidung für oder gegen ein Sockenpaar abhängig von dem, was ich anziehe und von der aktuellen Witterung. Meine bevorzugten Sockenfarben sind Schwarz, Anthrazit, Grau, Dunkelblau und Braun. Da mache ich kaum Experimente. Da ich meine Füße kaum zeige, wäre deren Design eigentlich egal, doch ich bin es gewohnt, dass auch die Unterwäsche zum Outfit passen muss. Ein Tick. Der es mit sich bringt, dass ich viele gleich aussehende und ähnlich aussehende Paare in der Wäsche habe. Was das Sortieren erschwert. Das Phänomen Sockenschwund kenne ich. Und ich versuche erst gar nicht, dahinter zu kommen, warum eine Socke immer fehlt.

Beim Kauf meienr Socken achte ich zudem auf das Material. Bio-Socken aus natürlichen Materialien wie Bio-Baumwolle, Bio-Wolle, Bio-Bambus, Bio-Hanf, Bio-Seide tun meiner Haut besser als Materialmixe mit hohem Kunststoff-Anteil. Davon bekomme ich schnell schwitzende Füße und infolgedessen Schweißfüße. Und da ich keine Stinkefüße mag, kaufe ich so wenig wie möglich Plastik. Die Vorbeugung von Schweißfüßen treibe ich sogar noch weiter: Auch bei Schuhen und Stiefeln achte ich auf hochwertige Materialien, die meinen Füßen Luft zum Atmen lassen.

Spezielle Socken für Diabetiker

Doch zurück zu den Socken: Wer sich mal umschaut, beispielsweise in einem Online-Sockenshop, der findet dort auch Socken speziell für Diabetiker. Das gefällt mir. Ich habe in der weiteren Familie einen Diabetiker mit Fußproblemen. Typisch für Diabetiker des Typs 2 sind beispielweise Durchblutungsstörungen und/oder ein vermindertes Schmerzempfinden. Verletzt sich ein Diabetiker am Fuß, besteht ein erhöhtes Risiko dafür, dass er ein sogenanntes Diabetisches Fußsyndrom entwickelt. Keine schöne Sache, das weiß ich von meinem Verwandten. Kleine Unfälle wie das Stoßen des Fußes können eine Wunde nach sich ziehen, die schlecht heilt. Sie wird schnell zu einer tiefen Wunde, ein sogenanntes Hautgeschwür, das mit Antibiotika behandelt werden muss, die nicht immer erfolgreich wirken, so dass die Wunde für lange Zeit Nistplatz für Keime aller Sorten bleibt.

Neben einer alltäglichen, sorgfältigen Fußpflege gehört es für einen Diabetiker zu den Must-dos, sich täglich frische Socken anzuziehen. Spezielle Diabetiker-Socken aus Materialien, die die natürliche Schweißbildung nicht noch anheizen, sind zu bevorzugen. Solche Diabetiker-Socken haben keine drückende Naht und auch keine die Durchblutung noch erschwerenden elastischen und gegebenenfalls einschneidenden Gummibündchen.

Plüschsocken für gemütliche Füße

Wer nach gemütlichen, kuscheligen Socken sucht, die man gerne zu Hause trägt, der sollte dies unter dem Begriff „Plüschsocken“ versuchen. Darunter verstehen die Hersteller von Socken dicke, flauschige (vor allem von innen) Socken. Sogenannte Halbplüschsocken sind dagegen die, deren Sohle in Vollplüsch-Qualität gefertigt wurde und der Rest in dünnerer Qualität. Mnachmal heißen die auch Arbeitssocken oder Sportsocken.

Feine Socken fürs Geschäft

Fein gestrickte Socken trägt man eher im Business. Deshalb heißen die auch Businesssocken. Hier sollten dich vor allem die Anzugträger an ein paar Socken-Regeln halten. Zum Beispiel die, die besagt, dass man kein Fleisch zwischen Socke und Hosen zeigen sollte. Oder die, die besagt, dass Socken möglichst in der Anzugfarbe getragen werden sollten, damit kein auffälliger Farbtupfer hervorblitzt.

Tunnelsocken – ohne Ferse, aber häufig mit Anti-Rutsch-Noppen

Sogenannte Tube-Socken kommen ohne Ferse daher, sie werden wie ein Tube (Tunnel) übergezogen. Oft findet man sie im Bereich der Haussocken (Homewear) zusätzlich ausgerüstet mit Anti-Rutsch-Noppen oder -Flächen.

Ich gehe daheim nur auf Socken. Das ist kuschelig warm und tut meinen Füßen gut.

Nutzt den Tag!

 

 

Naturkosmetik von Yves Rocher – beispielhaftes Umweltengagement

Meine Mutter hat einen Lieblingsladen: Yves Rocher. Der wird regelmäßig aufgesucht, wenn wir zweisam oder gemeinsam mit den Kindern in der Innenstadt sind. Meine Mutter bestellt bei Yves Rocher auch Naturkosmetik via Katalog oder per Internetseite (yves-rocher.de). Inzwischen ist auch meine Große Fan des Geschäfts, weil es dort so „schöne, duftende Schminksachen“ gibt. Eine zeitlang gab es in den Bädern von meiner Mutter und mir Yves-Rocher-Seife, die nach Basilikum duftete. Klingt ungewöhnlich, duftete jedoch unwiderstehlich! Die flüssige Basilikum-Seife kauften wir sogar auf Vorrat, obwohl meine Mutter Seifenstücke eigentlich lieber mag. Ich dagegen halte gar nix von Seifenstücken, aber kein Wunder: Mit drei Kindern im Haushalt ist so ein handelsübliches Seifenstück nur kurz hübsch anzusehen, dann empfinde ich seinen abgenutzten Anblick eher als unappetitlich. Ich mag Seifenspender und Flüssigseife. Vor allem, wenn sie außergewöhnlich gut riecht. Doch zurück zu Yves Rocher.

Meine Mutter kennt sich mit Yves Rocher ganz gut aus. Sie liest die Versandkataloge wie Bücher. Blatt für Blatt von vorn bis hinten. Irgendwann weckte sie mit ihrem Wissen über Yves Rocher meine Neugier. Und so habe ich mir Yves Rocher einmal näher angeschaut. Und las über ein beeindruckendes Engagement für Umwelt und Soziales.

Yves Rocher – Naturkosmetik und Engagement für die Umwelt

Zum Beispiel rief Jaques, so steht es auf der Website von Yves Rocher, der Sohn des Firmengründers Yves, 1991 die Umweltstiftung „Fondation Yves Rocher – Institut de France“ ins Leben, die sich demnach „in zahlreichen Projekten auf lokaler, nationaler und internationaler Ebene ganz konkret für die Umwelt“ engagiert – in mehr als 50 Ländern der Erde setze sie sich für Mensch, Natur und Umwelt gleichermaßen ein.

Seit 2001 stehe die Stiftung unter dem Dach des Institut de France, heißt es dort weiter. Ziel der Stiftung sei „eine grüne Zukunft“ für diesen Planeten. Zwei Projekte seien dabei federführend:

  1. „Trophée de femmes“- ein Umweltpreis
  2. „Plant for the planet“ – eine Wiederaufforstungskampagne

Trophée de femmes – Auszeichnung für Umweltaktivistinnen

Seit dem Jahr 2000 Jahren zeichnet die Umweltstiftung “Fondation Yves Rocher” mit dem Preis “Trophée de Femmes” Frauen aus, „die tagtäglich Großes für den Umweltschutz leisten. Wir wollen auf ihr Handeln aufmerksam machen und ihre Leistung würdigen, damit sich auch Andere ein Beispiel an ihnen nehmen und neue Wege beschreiten.die sich tagtäglich für die Natur und Umwelt einsetzen. Bis heute wurden mehr als 285 Frauen aus insgesamt 15 Ländern mit diesem Preis geehrt.
Dieser Preis unterstützt engagierte Frauen, ihre Projekte und deren Umsetzung“, schreibt der Ehrenvorsitzende der Umweltstiftung Yves Rocher online in seiner Danksagung an die Frauen und an die Umwelt.

Bis zum Jahr 2015 50 Millionen Bäume pflanzen

Im Jahr 2007, traf Jacques Rocher in Nairobi Wangari Maathaï. Die Friedensnobelpreisträgerin war Patin der Umwelt-Kampagne „Plant for the Planet“, die Teil des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP) ist. Jacques Rocher ging damals eine Verpflichtung ein: Zusammen mit seinen Kundinnen, also auch meiner Mutter, wollte er eine Millionen Bäume pflanzen. Dazu kooperiere die Umweltstiftung „Fondation Yves Rocher“ mit lokalen Partnerorganisationen (sogenannte NGOs), die sich auf Wiederaufforstung spezialisiert haben. Diese Zahl wurde längst erreicht – wie man auf der Baumuhr online mitverfolgen kann:

Yves Rocher pflanzt 50 Millionen Bäume bis 2015.

Yves Rocher pflanzt 50 Millionen Bäume bis 2015.

Inzwischen ist das Ziel ein weitaus höheres: Bis zum Jahr 2015 sollen 50 Millionen Bäume gepflanzt werden.

Mit ihrem Einkauf von Naturkosmetika bei Yves Rocher unterstützt auch meine Mutter diese Projekte. Und indem ich hier darüber berichte und selbstverständlich, weil ich auch hin und wieder in den Genuss des ein oder anderen Produkts von Yves Rocher komme, und dazu meine Meinung öffentlich kundtue, tue sogar ich was dafür.

Nutzt den Tag!

Bild: Website Yves Rocher (Stand: 22.01.2013, 13 Uhr)

Gepostet am 22.01.2013, 13:53
Tags: , , , , , , | Kategorie: Naturkosmetik
1 Kommentar

Brillen als Accessoire: Wie aus einer Schwäche eine Stärke wird

Brillenträger galten lange Zeit als langweilig und unsexy. Die Zeiten haben sich geändert, Brillenträger können ihre Brille mittlerweile als modisches Accessoire tragen.

Ich bekam meine Brille zu einer Zeit, da betrachtete man Brillen als Bürde. In der Schule wurden ich unschönerweise als „Brillenschlange“ beschimpft. Das Gestell hatte ausschließlich zu funktionieren, Funktion (Sehhilfe: Ausgleich der Sehschärfe) ging über Schönheit: mitunter sehr zu Ungunsten des Trägers. Und ganz ehrlich: Brillen waren lange Zeit alles andere als schön.

Das unvorteilhafte Image

Erst vor wenigen Jahren erreichte die Technik den notwendigen Höhepunkt, um Gläser auch für starke Sehschwächen dünn herstellen zu können. Zusätzlich wird seit Kurzem viel Wert auf die genaue Passform gelegt. Menschen mit runden, ovalen Gesichtern sollten eckige Brillen tragen und umgekehrt. Dennoch brachten diese Anpassungen lange Zeit keine Verbesserung des Images. Brillenträger galten weiterhin als Streber und Nerds – also Sonderlinge.

Selbstbewusst sein

Die Brille hat mittlerweile nicht nur Akzeptanz gefunden, sie gilt heute sogar als sexy und modisch. Einige Menschen, die keine Sehschwäche besitzen, tragen sie ausschließlich als modisches Accessoire. „Normale Brillen“ werden zunehmend leichter und ausgefallener. Für jeden Typ gibt es die passende Brille. In der heutigen Kontaktlinsenzeit bedeutet die Brille Selbstbewusstsein und Mut zur Schwäche. Wer nun bereit ist, Mut zu seiner Schwäche zu zeigen, kann eine passende Brille für seine Sehschwäche hier bestellen.

Nerd-Brillen: Der Kult-Klassiker für alle Gesichter

„Brillen stehen mir nicht“ ist heute nicht mehr aktuell. Die klassische Nerd-Brille, bekannt aus TV-Serien wie „The Big Bang Theory“ galt früher als hässlich, heute ist sie einfach nur stylish. Sie ist der Vorreiter aller ausgefallenen Brillen. Den Durchbruch schaffte sie erst, als Prominente die Brille aufsetzten und das Streber-Modell zum Fashion-Liebling machten. Vom klassischen Schwarz bis hin zum Knallpink gibt es sie in allen denkbaren Farben.

Horngestell macht Träger „schlau“

Natürlich kann eine Brille die Gehirnkapazitäten eines Menschen nicht erweitern, sie kann ihn allerdings klug wirken lassen. Vor zehn Jahren waren die Brillen kurzzeitig modisch, als Woody Allen, Elvis Costello oder Buddy Holly das Horngestell trugen. Im Sommer 2010 wagte Nachrichtensprecher Marc Bator eine Hornbrille zu tragen, was damals in massiver Zuschauerkritik endete. Heute könnte er die Brille problemlos aufsetzen, ohne gleich Zuschauerempörung auszulösen. Mittlerweile wird die Brille von Männern getragen, die Ruhe ausstrahlen möchten. Die Hornbrille suggeriert Überblick, sie wirkt vertrauenerweckend und sorgt für den gewissen Durchblick.

Wichtig: Trends und Mode außer Acht lassend sollte jeder Mensch eine Brille kaufen, die zu seinem Typ passt. Eine ausführliche Beratung bei einem Optiker ist ratsam.

Gepostet am 18.01.2013, 12:37
Tags: , , , , | Kategorie: Accessoires und mehr
Keine Kommentare

Wellness, Beauty, Yoga, Klettern, Surfen, Reiten – was machst Du in Deinem Urlaub?

Wer wie ich Kinder in der Schule hat, muss sich beizeiten damit beschäftigen, wohin gegebenenfalls der nächste Familienurlaub führen soll. Schließlich ist man wegen der Kinder an Schulferien gebunden. Ich habe mit meiner Familie nicht nur das Wann? und das Wohin? zu diskutieren, sondern auch das Wie? Denn leider habe ich meine Reisekrankheit vererbt – kurz: Wir haben drei Spuckkinder. Schon Stadtfahrten, die wir nur im Notfall (schlechtes Wetter zählt in Hamburg nicht als solcher, denn hier sagt man: Schlechtes Wetter gibt’s nicht, nur schlechte Kleidung!) machen, treibt uns den Mageninhalt die Speiseröhre hoch. Auf längere Fahrten gehe ich nur ausgestattet mit Küchenrolle, Wasserflaschen und Schüsseln. Schüsseln sind irre praktisch, weil Kinder schlecht in Tüten spucken können … Meine besten Tipps gegen die Reisekrankheit habe ich übrigens hier ausgelistet.

Ich wünsch‘ mir einen Urlaub: Viele Aktivitäten unter einen Hut bekommen

Doch zurück zum Urlaub. Bei uns findet dazu alljährlich eine Familienkonferenz am Küchentisch statt. Da darf jeder erzählen, was er gerne im Urlaub machen würde. Für dieses Jahr fielen dabei Wünsche wie:

  • Ausschlafen (ich)
  • Schwimmen/Baden/Strand
  • Reiten
  • Inliner fahren
  • Fahrrad fahren
  • Skateboard fahren
  • Wellness-Event (keine Massage! ich)
  • Lesen (ich)
  • Joggen (ich).

Ihr lest schon, jede Menge verschiedener Aktivitäten, die es gilt, unter einen Hut zu bekommen. Ich habe deshalb zum ersten Mal in meinem Leben den Urlaub bereits gebucht. Auf Fehmarn, einer der sonnenreichsten Flecken Deutschlands. Das ist das Lieblingsziel unserer Familie für Tagesausflüge und wir waren letztes Jahr dort zum ersten Mal in einer Ferienwohnung. Die Woche hat uns gefallen, so dass ich die Wohnung kurz entschlossen für zwei Wochen gebucht habe. Komisches Gefühl. So festgelegt. Aber auch sehr praktisch, den jetzt kann ich mich damit beschäftigen, für jeden die Erfüllung seiner Urlaubswünsche zu organisieren.

Urlaubsangebote, die passen wie Topf und Deckel

Was bei uns in der Familie klappt, funktioniert auch in anderen Beziehungskisten. Eine Freundin zum Beispiel ist passionierte Yogini. Sie hatte lange keinen Mann an ihrer Seite und deshalb alleine Urlaub gemacht. Sie war in Sachen Yoga weltweit unterwegs und hat sich mit jeder Yoga Reise Gutes getan. Seit kurzem ist sie nun in einer Beziehung. Mit einem Mann von der Waterkant. Ein Sportler, der Wasser und Wind mag. Klar, ein Surfer. Ich habe mitbekommen, wie die beiden ihren ersten gemeinsamen Urlaub planten. Und weil ich arg an der Urlaubs-Kompatibilität der beiden gezweifelt hatte, war ich umso überraschter, als ich hörte, sie hätten das perfekte Angebot für ihrer beider Interessen gefunden: ein Urlaub, der Yoga und Surfsport vereint. Hätte nie gedacht, dass es das gibt. Aber gut, alles eine Frage von Nachfrage und Angebot.

Was aber, wenn es nicht Yogini und Surfer sind, sondern Bergkletterer und Golfer, Schneesportler und Strandsandaktivist (Beachvolleyballer)? Wie einigen sich solche Beziehungspartner auf einen gemeinsamen Urlaub?

Nutzt den Tag!

Gepostet am 17.01.2013, 16:41
Tags: , , , , , , | Kategorie: Beauty-Urlaub
4 Kommentare