Archiv für Oktober 2012

Countdown zum Joggen – mein zweiter Versuch: Indoor!

Nachdem mein erster Versuch, regelmäßig zu joggen, im Juli kläglich scheiterte, weil ich mir das linke Sprunggelenk schwer gestaucht hatte und statt in Joggingschuhen zu joggen an Krücken und mit Zehentrennern an den Füßen unterwegs war, rückt nun endlich der Tag näher, an dem ich wieder joggen darf: Der 20. Oktober 2012.

An diesem Tag darf ich laut Aussage meines Orthopäden beginnen, Laufsport zu machen – zwar immer noch mit Stützstrumpf, aber das nur für die folgenden vier Wochen. Ich habe demnach drei Monate ausgesetzt und wegen der weniger Bewegung selbstverständlich auch etwas Speck angesetzt. Fragte ich mich im Juli noch, was man so anzieht, wenn man sich zum Joggen aufmacht, muss ich mir diese Frage heute zum selbstbestimmten Glück nicht mehr stellen. Denn eins habe ich in zwei Wochen Straßenlauf mitten in Hamburg-Eimsbüttel gelernt: Als arbeitende Mutter dreier kleiner Kinder ist es mir nahezu unmöglich, regelmäßig loszulaufen – zwischen Schreibtisch, Haushalt und Familie ist kaum Zeit. Und wenn, dann regnet es ganz sicher in drei von drei Fällen.

Indoor-Jogging: Unabhängig von Wind, Kind und Arbeit – ein Laufband für daheim

Deshalb habe ich der ganzen Familie jetzt kurzerhand ein Laufband angeschafft. Das steht jetzt aufgeklappt zwar recht groß in unserer kleinen Wohnung, doch – und deshalb habe ich mich für das Modell entschieden –  es lässt sich nach Gebrauch praktischerweise zusammenfalten und hochkant in die zugegeben einzige Lücke, die wir noch haben, schieben. Der Aufbau ist Männersache, das Laufband wiegt gute 65 Kilo, aber die Bedienung ist kinderleicht. So, ich bin jetzt also unabhängig von Wetter und Babysitter – und kann in Kürze regelmäßig laufen. Was für eine Freude! Ganz nebenbei freut mich auch die Info, dass Laufbandlaufen für die Knie (meine Schwachstelle seit jeher) schonender als Asphaltlaufen sein soll.

Die Kleiderfrage wäre bestimmt auch leicht zu lösen, hier drin sieht mich ja keiner beim Joggen, also könnte ich in dem, was mir gerade zwischen die Finger kommt, aufs Laufband steigen. Doch ich wäre nicht ich, wenn ich diesen Anlass nicht nehmen würde, um mal ein bisschen zu schauen, was Frau heute so trägt beim Joggen. Die Auswahl an Jogging-Klamotten ist riesig, das sag ich schon mal vorweg. Kaum zu glauben, allein hier im Otto-Online-Shop gibt’s 256 Oberteile (Shirts). Naja, ich merk schon, das ist kein Kauf auf die Schnelle. Ich müsste mich wohl erst einmal mit den ganzen Materialien beschäftigen, aus denen moderne, funktionale Sportbekleidung heute besteht, bevor ich überhaupt eine Entscheidung Für oder Wider ein bestimmtes Teil treffen könnte, das mir augenscheinlich gefällt. Was tragt Ihr denn, wenn Ihr joggt?

Nutzt den Tag!

Gepostet am 12.10.2012, 13:57
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Wanted: Sarah Connors graue Long-Beanie!

Das passiert mir wirklich selten: Ich sehe im TV ein Irgendwas und will das Irgendwas haben. Ich will es besitzen. Unbedingt. Zu fast jedem Preis. Fast jedem, wohlgemerkt. Diesmal ist das Ding meiner Begierde die graue Long-Beanie, die die Sängerin und Jurorin Sarah Connor in der Casting-Show X-Factor immer mal wieder trägt. Nun ist es ja Geschmackssache, was man im TV so schaut oder welche Mode man mag, aber ich muss zugeben: diese graue lange Mütze gefällt mir sehr. Und das hat gar nix damit zu tun, dass ich in Sachen Haarfarbe wie die Sängerin auch von Blond auf Braun umgestiegen bin.

Selbstverständlich stelle ich mir die Frage, wie ich an nähere Infos zu der Mütze von Sarah Connor komme. Mein erster Weg führt mich ins Internet, logisch. Und siehe da, offensichtlich bin ich nicht die Einzige, der es vor dem TV-Gerät angesichts der coolen Long-Beanie, so nennt man das Accessoire wohl in Fachkreisen, so geht. Auch andere Mädels mögen die Mütze von Sarah Connor. Zumindest treffe ich im Netz, ich habe bei Google mal eben die Stichworte eingegeben: „Sarah Conner graue Mütze“, auf andere Profile, die wissen wollen, woher man die Kopfbedeckung bekommt. Auf Gute.Frage oder auch direkt auf Sarahs Facebook-Seite (Timeline 23. September 2012) fragen Suchende nach der grauen Strickmütze.

Leider habe ich weder hier noch da eine Antwort auf die Frage gefunden und mich deshalb weiter im Netz umgeschaut: Neben Strickanleitungen (selbst stricken fällt bei mir leider aus wegen der Katze, die spielt nämlich mit der Wolle, sobald ich das Strickzeug aus der Hand lege, und das muss man ja mal zwischendurch …) gibt’s dort natürlich unzählige Händler mit unzähligen Beanies. Viele auch in der Trendfarbe grau. Doch das Modell von Sarah Connor habe ich trotz intensiver Suche nicht gefunden. Nicht mal etwas, was der Mütze der Sängerin ähnlich sieht. Dafür habe ich viele andere schöne Dinge gesehen, die mir gefallen KÖNNTEN, unter anderem einen schönen, grobgestrickten grauen Schlauchschal in dem Frauen Online Shop, wenn ich nicht so besessen von Sarahs grauer Beanie wäre.

Also, meine Lieben, wer auch immer weiß, wo man Sarah Connors graue Long-Beanie bekommt oder wie man sie strickt – könnte ja die Katze solange zu den Kids ins Kinderzimmer bringen – der sagt Bescheid. Hier, bei mir. Danke Euch!

Nutzt den Tag!

Gepostet am 12.10.2012, 13:19
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Modesuchmaschine: Stylight hat sie erfunden

Ist Euch das auch schon mal so gegangen: Ihr habt ein tolles Paar Schuhe gesehen, einen Pullover, eine Jeans oder eine Mütze und bekommt auf Nachfrage in den einschlägigen Geschäften nur ein Kopfschütteln zur Antwort: Ausverkauft?! Das kann doch nicht wahr sein!

Echte Fashion-Füchse begeben sich bei solch einer niederschmetternden Nachricht flugs von der realen in die virtuelle Einkaufswelt des Internets – doch auch dort wird man mitunter nicht auf Anhieb fündig. Denn wenn die Markenshops ihre Restware nicht mehr auf Lager haben, sondern an Outlets längst weiterverkauften, dann ist die Suche nach dem begehrten Stück Mode unter Umständen mehr als kompliziert.

Wohl dem, der in solch nahezu aussichtsloser und einen schier zur Verzweiflung bringenden Lage die richtigen Web-Adressen kennt. Zum Beispiel eine wie die des Stylight Outlet – das nicht nur für gelegentliche Modebummler eine gute Anlaufstelle ist. In dem Schnäppchenparadies soll man immerhin das Angebot von mehr als 70 Online-Shops finden können, versprechen zumindest die Stylight-Macher. Per Mausklick kann man sich auf der Plattform einen virtuellen Kleiderschrank anlegen und ganz nach persönlichem Geschmack und modischen Vorlieben mit Klamotten füllen. Der Kleiderschrank lasse sich beim nächsten Besuch wieder aufrufen und so soll man sich den Besuch der verschiedenen Shops sparen können.

Das Highlight bei Stylight ist meines Erachtens aber die Modesuchmaschine des Portals – die auch den Stylight-Gründern Herzensangelegenheit ist. Laut hausgebackener Selbstbeschreibung auf der Homepage wurde die Stylight GmbH 2008 von vier Bäckern-in-Chief gegründet: Anselm Bauer, Benjamin Günther, Max-Josef Meier und Sebastian Schuon. Die vier, die natürlich keineswegs Bäcker sind, sondern sich wie alle Stylight-Mitarbeiter nur dieser Zunft zuschreiben, da man gemeinsam an der „größten Mode-Community Europas“ backe, haben sich demnach an der Ludwig-Maximilians-Universität in München kennengelernt. Bei einem gemeinsamen Uni-Projekt stellten die vier fest, dass es für alles eine Such-Plattform – nur nicht für Mode. Während eines Semesters in den USA wurde die Idee zu Stylight geboren, klar: im berühmten Silicon Valley – wenn auch nicht in einer Garage, so zumindest im Wohnzimmer bei Kaiserschmarrn.

Viel Glück bei der Suche nach dem ultimativen Einzelteil!

Schöne Haut ohne Nikotin

Nikotin ist ein Nervengift und regt im Körper unter anderem die Produktion von Adrenalin an, was zu einem schnelleren Herzschlag und verengten Blutgefäßen führt. Durch den hohen Blutdruck sinkt die Hauttemperatur, während gleichzeitig überdurchschnittlich viel Magensaft produziert wird. Dies führt langfristig zu einer Übersäuerung des Körpers und bei starken Raucherinnen sogar zu einem frühzeitigen Einsetzen der Wechseljahre. Aufgrund der schlechten Durchblutung entsteht eine gräuliche Gesichtsfarbe, die Haut erneuert sich langsamer und die Wundheilung dauert deutlich länger.

Nikotin lässt die Haut alt aussehen. Und das Herz schneller schlagen …

Es ist nie zu spät für schöne Haut

Was kann man tun, wenn die Haut durch starkes Rauchen bereits Schaden genommen hat?

  • Gründliche Hautreinigung: Die Haut sollte mit Hautmilch morgens und abends gründlich gereinigt werden, um porenverstopfenden Talg und Schweiß zu entfernen. So kann die Haut frei durchatmen. Durch ein feines Peeling werden zudem Hautschüppchen entfernt und die Durchblutung gefördert.
  • Bewegung und frische Luft: Körperliche Aktivität an der frischen Luft unterstützt die Durchblutung und entgiftet den Körper von Nikotin und anderen Schadstoffen. Dabei muss es nicht unbedingt ein Marathontraining sein. Auch ein regelmäßiger Spaziergang, bei dem man leicht ins Schwitzen kommt, verjüngt die Haut. Zu intensive Sonneneinstrahlung sollte allerdings vermieden werden, denn diese trocknet die Haut aus und lässt sie vorzeitig altern.
  • Gesunde Ernährung: Eiweiß, mehrfach ungesättigte Fettsäuren, Vitamine und Mineralstoffe fördern eine junge und schöne Haut. Lebensmittel, die reich an Vitamin E sind, stärken das Bindegewebe und schützen vor chemischen Schadstoffen wie Nikotin. Eine abwechslungsreiche Ernährung mit viel Fisch, Hülsenfrüchten, Getreide, Eiern und Nüssen sorgt für eine schöne Haut. Alkohol sollte dagegen vermieden werden.
  • Natürlich schöne Haut mit Naturmitteln: Ein Kamilledampfbad reinigt die Haut und lindert kleine Wunden, Risse und Entzündungen. Eine Maske aus Quark oder Heilerde zieht Fett, Verunreinigungen und Talg aus der Haut, ohne sie auszutrocknen.
  • Das Rauchen einschränken: Der wirksamste Tip ist vermutlich der schwierigste: Wem es nicht möglich ist, sich das Rauchen ganz abzugewöhnen, der sollte zumindest versuchen, den Konsum einzuschränken. Außerdem sollte man sich über elektrische Zigaretten informieren. Sie bieten die Möglichkeit der Gewohnheit nikotinfrei und ohne schädliche Folgen nachzugeben.

Eine gesunde Lebensweise, ausgewogene Ernährung, Bewegung und eine gute Portion Humor sind die wichtigsten Zutaten für eine jugendliche und schöne Ausstrahlung. Wer es dabei schafft, auf die tägliche Portion Nikotin zu verzichten, wird noch schneller Erfolge sehen können.

Fotonachweis: istockphoto.com | Sashkinw

Gepostet am 02.10.2012, 14:48
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Schöne Frauen, noch schöner – Schönheitsoperationen in Deutschland

Der Markt mit der Schönheit boomt: Die Sehnsucht nach der ewigen Jugend und einem makellosen Körper beschert den Schönheitschirurgen einen immer weiter steigenden Zuwachs, immer mehr Menschen legen sich jährlich unter das Messer. Nach einer Umfrage des Forsa-Institutes sind 68 Prozent der Umfrageteilnehmer unzufrieden mit ihrem Äußeren, jedes vierte Mädchen würde sich umgehend operieren lassen.

Ursprünge der Schönheitschirurgie

Als Schönheitschirurgie wird ein Eingriff bezeichnet, der keinerlei medizinische Notwendigkeit darstellt, weshalb Schönheitschirurgie und kosmetische Chriurgie von medizinischen Berufsverbänden nicht als Fachgebiete definiert sind. Die ästhetische Chirurgie ist in vielen Bundesländern den Fachärzten für Plastische und Ästhetische Chirurgie zugeordnet. Konkret werden als Schönheitsoperationen bezeichnet:

* Bruststraffung
* Brustvergrößerung/-verkleinerung
* Fettabsaugung
* Gesichtsstraffungen, Nasenkorrekturen, Lippenkorrektur, Labioplastik, Lidkorrekturen
* Laserchirurgische Eingriffe: zum Fettlösen, Beseitigung von Krampfadern, zur Behandlung von Falten
* Faltenbehandlung (beispielsweise Botulinumtoxin, Faltenunterspritzung mit Füllsubstanzen, abtragende und nicht-abtragende Laserbehandlungen, Peeling und Gesichtsstraffung)

Schönheitsoperationen werden immer beliebter

Schönheitsoperationen sind beliebt

Plastische Operationen lassen sich dabei bereits auf das antike Ägypten und Indien zurückführen, gerieten jedoch während des Mittelalters in Vergessenheit. Erst Mitte des 16. Jahrhunderts erschien ein Werk des Italieners Gaspare Tagliacozzi, der Methoden zur Rekonstruktion der Nase mittels Haut aus dem Oberarm beschrieb. Durch den Einfluss der industriellen Revolution und der Entwicklung von Verkehr und Rüstungsindustrie entstanden immer häufiger Körperverletzungen, die eine Rekonstruktions-Chirurgie notwendig erscheinen ließen. Parallel hierzu entwickelte sich die Ästhetische plastische Chirurgie, weil alle Rekonstruktionen auch einen ästhetischen Erfolg hatten.

Mit der Verwendung der ersten Silikonimplantate ab 1961/2 entwickelte sich schließlich die Plastische Chirurgie im heutigen Sinne, als durch die Brustvergrößerungen ein nahezu mystischer Ruf plastischer Operationen begründet wurde. Damit einher ging eine zunehmende Sicherheit von Vollnarkosen, die eine Steigerung der Operationen bei gleichzeitig geringem Risiko für die Patienten ermöglichten. Seit Anfang der 80er Jahre kam darüber hinaus das Fettabsaugen hinzu, das sich von den USA aus erst allmählich nach Deutschland verbreitete.

Wie jeder operative Eingriff unterliegen auch Schönheitsoperationen Risiken, da jederzeit – wenn auch selten – Komplikationen auftreten können. Darüber hinaus besteht immer auch das Risiko der Unzufriedenheit, wenn das Ergebnis nicht wie gewünscht erscheint, sich aber nicht ohne Weiteres rückgängig machen lässt.

Schönheits-OPs immer beliebter

Die Top 10 der häufigsten Schönheitsoperationen in Deutschland

Wie viele Schönheitsoperationen jedes Jahr in Deutschland durchgeführt werden, ist aufgrund eines fehlenden Zentralregisters nicht bekannt, zum Teil wird von circa einer Million Eingriffen ausgegangen, offizielle Zahlen der GÄCD belegen für das Jahr 2010 lediglich 117.000 Schönheitsoperationen und 134.000 Faltenbehandlungen. Nach einer veröffentlichten Statistik der Deutschen Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie ist dabei jede dritte Person, gleich ob männlich oder weiblich, jünger als 30 Jahre, lediglich ein Sechstel aller Deutschen lehnt ästhetische Eingriffe kategorisch ab.
Gemessen an der Zahl der DGPRÄC (Deutsche Gesellschaft für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie) stellen die Brustvergrößerungen die beliebteste Form der operativen Eingriffe dar: Rund 29 Prozent aller Eingriffe galten einer Vergrößerung der eigenen Brust, die Fettabsaugung landete mit 17.5 Prozent lediglich auf Platz 2.

Platz 1: Brustvergrößerungen

Fast jede dritte plastische Maßnahme ist inzwischen eine Brustvergrößerung. Der Eingriff wird hierbei unter Vollnarkose durchgeführt: Mittels einem Schnitt unter der Brust, an der Brustwarze oder unter der Achsel wird ein Implantat (häufig Silikon) zur Vergrößerung der Brust platziert. Die Risiken liegen in der Regel unter 10%, die Kosten belaufen sich auf 4.000 bis 6.800 Euro.

Platz 2: Fettabsaugung

Dem Patienten wird vor dem Eingriff eine Lösung gespritzt, die sowohl der Betäubung als auch der Fettlösung dient, sodass das Fett anschließend über Kanülen durch kleine Einschnitte abgesaugt werden kann. Die Kosten belaufen sich auf unterschiedliche Summen abhängig von Körperstelle und Menge, jedoch meist zwischen 1.500 und 8.000 Euro. Zunehmend erfreut sich die Fettabsaugung auch bei Männern wachsender Beliebtheit, vor allem im Brustbereich.

Platz 3: Lidstraffung

Etwa jede achte Operation in Deutschland ist eine Lidstraffung, wobei vor allem Frauen zur Beseitigung von Schlupflidern greifen. Die Kosten liegen pro Auge etwa bei 900 Euro.

Platz 4: Faltenunterspritzung

Hier gibt es größere Unterschiede in der Auswahl des Füllmaterials (Polymilchsäure, Hyaluronsäure, Eigenfett), was sich auch in den Kostendifferenzen manifestiert. Aufgrund der nicht dauerhaften Wirkung bei industriell vorproduzierten Fillern müssen die Behandlungen nach einigen Monaten bis Jahren wiederholt werden.

Platz 5: Botoxbehandlung

Im eigentlichen Sinne ist die Botox-Behandlung ebenso wie die Faltenunterspritzung keine Operation, sondern stellt einen äußerlichen Eingriff dar. Botox ist ein starkes Nervengift, dessen Wirkung jedoch alle vier bis sechs Monate nachlässt, weshalb eine stete Nachbehandlung erfolgen muss, um ein konstantes Ergebnis zu erzielen. Durch die Lähmung des Muskels entspannt sich dieser dauerhaft und die darüber liegende Haut glättet sich. Die Kosten für eine Botoxbehandlung beginnen bei 200 Euro.

Platz 6: Hals-Stirn-Face-Lift

Jede zehnte in Deutschland durchgeführte Operation ist ein Lifting. Dem Patienten wird dabei unter Vollnarkose die überschüssige Haut entfernt, wodurch das Gesicht gestrafft wird und verjüngt wirkt. Aufgrund der unterschiedlichen Bereiche, die das Lifting umfassen kann, schwanken die Kosten stark, wobei mindestens mit 5.000 Euro gerechnet werden muss.

Platz 7: Brustverkleinerung

Mit knapp neun Prozent ist auch die Brustverkleinerung eine beliebte Form der plastischen Chirurgie. Durch Schnitte rund um den Brustwarzenvorhof und von dort aus senkrecht zur Unterbrustfalte (ggf. auch zusätzlich in der Unterbrustfalte) werden überschüssiges Gewebe und Haut entfernt, sodass die Brüste dann wieder straff erscheinen und von der Größe angemessen sind. Der Eingriff birgt – von geübter Hand ausgeführt – hier geringe Risiken. Die Kosten betragen 5.000€ bis 7.000 €.

Platz 8: Bauchdeckenstraffung

Gerade bei Frauen nach der Schwangerschaft oder Menschen, die in kurzer Zeit sehr viel Gewicht verloren haben, stellt die Bauchdeckenstraffung eine einfache Methode dar, um die überschüssige Haut zu entfernen. Dabei wird ein Schnitt unterhalb des Bauchnabels gesetzt und die überschüssige Haut entfernt, wobei immer eine sichtbare Narbe zurückbleiben wird. Die Kosten belaufen sich hier auf 5.000 Euro und mehr.

Platz 9: Nasenkorrektur

Wenngleich die Nasenkorrektur häufig als eines der Paradebeispiele für Schönheitsoperationen herangezogen wird, ist nur jede zwanzigste Schönheits-OP eine Korrektur von Höckern, Nasenflügeln oder der Nasenspitze. Die Operationen erfordern viel Erfahrung des Operateurs und kosten zwischen 3.000 € und 6.000 €.

Platz 10: Lippenkorrektur

Ähnlich häufig wie die Nasenkorrektur wird auch die Lippenkorrektur durchgeführt. Meist erfolgt diese durch ein Unterspritzen mit Hyaluronsäure, weshalb die Behandlung in regelmäßigen Abständen wiederholt werden muss. Seltener erfolgt ein Anheben der Oberlippe mittels eines Liftings, um das Volumen zu vergrößern. Die Kosten liegen bei einer Behandlung mit Hyaluronsäure bei ca. 300 bis 600 Euro, eine Eigenfettunterspritzung kostet nicht selten über 1.000 Euro.

Schönheitsoperationen auch bei Männern

Auch bei Männern werden Schönheitoperationen immer beliebter: Lag der Anteil der Männer an der Gesamtzahl 1990 noch bei unter fünf Prozent, wird heute jede fünfte OP bei einem Mann vorgenommen. Besonders beliebt sind dabei:

1. Fettabsaugen (insbesondere ab einem Alter von 40 Jahren)
2. Korrektur von Schlupflidern
3. Entfernen von Tränensäcken
4. Haaartransplantation
5. Ohrenanlegen
6. Botox
7. Faltenunterspritzung mit Hyaluronsäure, Eigenfett oder Collagen (ab 40 Jahre)
8. Facelift (ab 50 Jahre)
9. Bauchdeckenstraffung
10. Brustkorrektur: Entfernen von Fettablagerungen in der Brust (auch Biertitten genannt) und Entfernen des Drüsenkörpers (Gynäkomastie)

Dieser Artikel wurde zur Verfügung gestellt von Dr. Meyer-Gattermann, Spezialist für Brustvergrößerungen

Bildnachweis: © Robert Kneschke – Fotolia.com

Gepostet am 01.10.2012, 18:04
| Kategorie: Gastbeiträge, Ohne Kategorie
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GLOSSYBOX: Neue Beauty-Produkte im Monats-Abo

Schier unendlich scheint einem die Zahl der Beauty-Produkte, die in Supermarkt, Drogerie und Parfümerie die Regale füllt. Täglich kommen neue Produkte hinzu. Es heißt, bis zu eine Million neue Kosmetika bringen die Hersteller weltweit pro Jahr auf den Markt.

Viele Verbraucher haben längst den Überblick über das umfangreiche Angebot an Kosmetika verloren. Mit der GLOSSYBOX kann man jeden Monat fünf Produktneuheiten testen – ganz bequem vor dem heimischen Badspiegel: Denn in der Beauty-Kiste stecken laut Anbieter Beauty Trend GmbH hochwertige Probiermuster von Luxusprodukten, wichtige Produktinformationen, Anwendungshinweise sowie Tipps und Tricks rund um Kosmetik. Da es sich bei der Beauty-Kiste um eine Art Wundertüte handelt, weiß man nicht, was einen an Kosmetika für Haut und Haar erwartet.

GLOSSYBOX – Editionen für jedermann & jedefrau

Da sowohl Pflegekosmetika als auch Produkte aus dem Bereich dekorative Kosmetika längst nicht mehr nur Frauensache sind, hält der Anbieter der GLOSSYBOX auch eine spezielle Abo-Kiste für Männer bereit. Außerdem gibt es ein spezielles Angebot für Young Beauty-Queens (alle zwei Monate eine Kiste á 9,95 Euro) sowie in limitierter Auflage eine GLOSSYBOX Eco (Preis pro Box: 21,90 Euro).

Die Lieferung der Box ist kostenlos und erfolgt jeweils zum Ende des Monats, so dass alle Abonnenten gleichzeitig ihre Beauty Produkte von GLOSSYBOX erhalten.

GlossyDots – Verbraucher-Feedback wird belohnt

Zu den monatlich gelieferten Beauty-Neuheiten kann sich der interessierte Kunde auf der gleichnamigen Website informieren. Wer will, gibt online ein Feedback zu einem getesteten Produkt ab. Dafür erhält man sogenannte GLOSSYDots – 20 pro abgegebenes Feedback. Hat jemand auf diese Weise 1.000 GLOSSYDots gesammelt, erhält er eine GLOSSYBOX geschenkt.

Die GLOSSYBOX lässt sich wie ein Abo bestellen – das Abonnement kostet 15 Euro im Monat. Laut Anbieter ist jederzeit kündbar (bis 14 vor Lieferung).

Die GLOSSYBOX im Juli 2012. Copyright: Beauty Trend GmbH

Persönliche Kosmetikvorlieben – personalisierte Lieferung

Jeder GLOSSYBOX-Abonnent kann auf der Website des Anbieters sein persönliches GLOSSYBOX-Beauty-Profil anlegen. Im Kundenkonto hat man die Möglichkeit, seinen Haut- und Haartyp anzugeben und persönliche Vorlieben bezüglich Pflege oder Make-up zu nennen. Mit diesen persönlichen Informationen will der Anbieter den Inhalt der GLOSSYBOX möglichst passend gestalten.

Nutzt den Tag!

Gepostet am 01.10.2012, 10:39
Tags: , , , , , , | Kategorie: Doreens Beauty-Tipps
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