Archiv für Januar 2012

So macht das Joggen auch im Winter Spaß

Ein Großteil der normalerweise sportlich Aktiven verbannt im Winter die Laufschuhe in den Kleiderschrank und verbringt die Zeit lieber auf dem Sofa anstatt beim Laufen. Als Hauptgrund für die sportliche Abstinenz geben Hobby-Läufer die winterliche Kälte an. Andere wiederum halten das Laufen auf schnee- und eisbedecktem Boden für gefährlich. Doch wer im Winter nicht seine üblichen Trainingseinheiten einhält, büßt natürlich an Fitness ein. Diese muss dann im Frühjahr mühsam wieder aufgebaut werden. Dabei kann Kälte nun wirklich kein Grund sein, mit dem Joggen aufzuhören! Wir verraten, wie Sie der Kälte trotzen können!

1. Vor dem Training aufwärmen

Eigentlich ist das Aufwärmen der Muskeln vor dem Joggen zu jeder Jahreszeit Pflicht, doch an diese halten sich tatsächlich nur die Wenigsten. Im Winter jedoch, wenn es draußen eisig kalt ist, sollten die Mobilisationsübungen unbedingt durchgeführt werden. Dabei sollen insbesondere die Füße, Waden, Knie und Knöchel gut aufgewärmt werden, indem man beispielsweise auf der Stelle trabt.

2. Die richtige Kleidung

Um selbst bei Minusgraden das Trainingspensum erfüllen zu können, muss vor allem die Wahl der Kleidung wohl überlegt sein. Experten empfehlen, mehrere dünne Lagen übereinander anzuziehen. Eitelkeit ist im Winter fehl am Platz, wenn es darum geht, ob man eine Mütze trägt oder nicht. Es sollte nämlich in jedem Fall eine Mütze aus dünnem, atmungsaktivem Material getragen werden, da der Körper die meiste Wärme über den Kopf verliert. Wer im Dunkeln joggen geht, sollte zuletzt darauf Acht geben, dass man von anderen Verkehrsteilnehmern gesehen wird. Man sollte daher nicht allzu dunkle Laufbekleidung tragen und sich reflektierende Klettstreifen um Arme und/oder Beine binden. Jene Bänder gibt es im Sportgeschäft oder im Netz zu kaufen.

3. Das richtige Schuhwerk

Insbesondere dann, wenn man auf rutschigem Untergrund läuft, ist auf entsprechend stabiles und rutschfestes Schuhwerk zu achten. Profis nutzen in der kalten Jahreszeit Schuhe mit einer profilierten Sohle. Ebenso müssen die Schuhe die Knöchel fest umschließen, denn falls man doch einmal umknicken sollte, sind somit die empfindlichen Bänder gut geschützt. Andernfalls würden Verletzungen wie Bänderrisse drohen.

4. Durch die Nase atmen

Jeder von uns weiß, wie schmerzhaft es für die Lunge ist, wenn man eiskalte Luft durch den Mund einatmet. Einatmen sollte man daher möglichst ausschließlich durch die Nase.

5. Nach dem Training: Raus aus der durchgeschwitzten Kleidung!

Bevor man nach dem Training noch die letzten Dehn- und Entspannungsübungen macht, sollte man durchgeschwitzte Kleidung ausziehen. Jene nasse Kleidung würde nämlich sonst dafür sorgen, dass man friert.

Nutzt den Tag!

Gepostet am 26.01.2012, 18:20
Tags: , , , , , , | Kategorie: Doreens Beauty-Tipps
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Schönheitsoperationen: Bezahlt die Krankenkasse?

Langsam aber sicher schwappt ein gar nicht mehr so neuer Trend aus Amerika nach Deutschland: die Schönheitsoperationen. Tatsächlich legen sich zunehmend auch hierzulande immer mehr Frauen und Männer unters Messer, weil sie mit ihrem Aussehen nicht zufrieden sind. Da ein solcher Eingriff nicht gerade günstig ist, fragt sich so manch einer, ob man die Kosten nicht von der Krankenkasse erstatten lassen kann.

Diese Eingriffe werden grundsätzlich übernommen

In jedem Fall übernimmt die gesetzliche und Private Krankenversicherung Kosten, die entstehen, wenn nach einem Unfall Wiederherstellungsmaßnahmen (z.B. bei Verbrennungen) erforderlich sind. Auch bezahlen die Kassen bei Kindern und Jugendlichen das Anlegen der Ohren sowie allgemein Nasenkorrekturen, wenn die Atmung eingeschränkt ist.

Nur aus medizinischen Gründen

Sowohl bei gesetzlichen als auch bei privaten Krankenversicherungen gilt: Die Kosten für einen Eingriff der ästhetischen oder plastischen Chirurgie können nur dann übernommen werden, wenn eine medizinische Notwendigkeit besteht. Diese nachzuweisen liegt dabei in der Hand des Patienten, denn dieser muss vom behandelnden Arzt ein Gutachten einfordern, welches belegt, dass die Operation medizinisch notwendig ist. Der Nachweis durch den Arzt muss dabei lückenlos und fehlerfrei erfolgen und es muss zudem dargelegt werden, dass kostengünstigere Alternativbehandlungen nicht möglich sind. Eine medizinische Notwendigkeit besteht immer dann, wenn durch den operativen Eingriff eine Krankheit geheilt, gelindert, erkannt oder verhindert werden kann. Doch auch psychologische Beeinträchtigungen des Patienten können eine Operation notwendig machen. Dies ist beispielsweise dann der Fall, wenn einer Patientin aufgrund einer Brustkrebserkrankung die Brust amputiert werden musste, denn dann kommt die Krankenkasse für die kosmetische Korrektur auf. Der fertige Antrag wird bei gesetzlich Versicherten dem Medizinischen Dienst vorgelegt, der allein entscheiden kann, ob der Antrag bewilligt wird oder nicht. Bei einer Bewilligung kann es jedoch immer noch sein, dass der Patient eine Zuzahlung leisten muss. Anders ist dies bei der privaten Krankenversicherung, denn zum einen geht der Antrag direkt an diese und zum anderen werden Anträge weitaus häufiger bewilligt.

Zusatzversicherung für postoperative Komplikationen

Viele Patienten bedenken leider nicht, dass nicht jede Operation reibungslos verläuft. Bei Folgeerkrankungen, welche durch Komplikationen ausgelöst wurden, wird der Patient aber nur in wenigen Einzelfällen finanziell unterstützt. Da es mit Infektionen, Thrombose, Narbenbildung und Embolie zahlreiche Risiken gibt, ist es ratsam, sich mithilfe einer zusätzlichen privaten Versicherung gegen diese abzusichern. Eine solche Folgekostenversicherung zahlt eine Operation, eine Untersuchung und/oder eine ambulante Behandlung nach einer Komplikation. Möchte man eine solche Versicherung abschließen, sollte man zuvor einen genauen Blick in die Leistungen werfen, denn die Folgekostenversicherung deckt oftmals längst nicht alle möglichen Komplikationen ab. Grundsätzlich ausgeschlossen ist eine Nachkorrektur einer vorhergehenden Operation bei Unzufriedenheit mit dem Ergebnis.

Nutzt den Tag!

High-Heels: Worauf Sie beim Tragen hoher Schuhe achten sollten

Stiefeletten, High Heels & Co. attraktiv, aber schädlich

Bei manchen Damen im Show-Geschäft scheint es beinahe so, als wären sie mit High-Heels an den Füßen geboren worden. Den Männern gefällt’s, denn die hohen Schuhe sorgen für eine aufrechtere Körperhaltung, welche Rundungen gekonnt betont. Doch was Männer schön finden, kann für die Frau zur Qual werden. Blasen und schmerzende Füße sind dabei noch das geringere Übel, denn die hohen Hacken belasten vor allem eines – den Rücken.

Was macht hohe Schuhe so schädlich?

Wenn man hohe Schuhe trägt, wirkt sich dies auf die Haltung des gesamten Körpers aus. Die dabei eingenommene Haltung ist jedoch nicht natürlich und dies beginnt bereits bei den Sehnen in Füßen und Beinen. Wer High-Heels oder hohe Stiefeletten trägt, verändert nämlich den natürlichen 90-Grad-Winkel zwischen Fuß und Schienbein, sodass unter anderem die Achillessehne an der Rückseite der unteren Wade nicht mehr gedehnt wird und sich dadurch zwangsläufig verkürzt. Auch kippt das Becken nach vorn und man nimmt eine unnatürliche Stellung mit einem Hohlkreuz ein. Durch diese Fehlstellung wird vor allem die Lendenwirbelsäule belastet und früher oder später stellen sich Schmerzen ein.

Richtiges Schuhwerk bei langem Stehen

Wer im Alltag viel stehen muss, muss daher besonders auf gutes Schuhwerk achten. Ob Pumps oder Stiefelette – hoch sollten die Hacken bei solchen Jobs nicht sein. Lediglich ein winziger Absatz mit zwei bis drei Zentimetern Höhe ist noch vertretbar, besser sind aber Schuhe mit flachen, weichen Sohlen. Am empfehlenswertesten ist dabei Schuhwerk, bei dem die Sohle so elastisch ist, dass sie Stöße auf hartem Boden problemlos abfedern kann und zudem ein ordnungsgemäßes Abrollen der Füße beim Gehen ermöglicht. Damit auch der Halt in den Schuhen gut ist, darf der Schuh vor allem an der Ferse nicht zu weit sein.

Muss ich nun vollständig auf hohe Stiefeletten verzichten?

Seien Sie unbesorgt, dies ist nicht der Fall. Wenn Sie lediglich ab und an zu den Lieblings-Stiefeletten greifen, ist dies relativ unbedenklich. Wichtig ist lediglich, dass die Absätze Ihrer Stiefeletten nicht allzu hoch sind, ich empfehle hier etwa acht Zentimeter. Wenn Sie zum Beispiel bei Otto unter www.otto.de/Schuhe/Stiefeletten/shop-de_bc_sh7489952/ neue Stiefeletten kaufen möchten, können Sie die Absatzhöhe in der Produktbeschreibung finden. Ebenfalls sollten Sie darauf achten, dass die Absätze immer gleichmäßig abgelaufen sind. Ist dies nicht der Fall, wird Ihr Rücken ungleichmäßig belastet und dies kann auch schon bei kurzzeitigem Tragen Schmerzen verursachen. Bitte geben Sie die Stiefeletten dann gleich zum Schuster, dieser erneuert dann die Absätze. Über einen allzu langen Zeitraum sollten Sie Ihre favorisierten hohen Schuhe jedoch besser nicht tragen. Um die Fehlhaltung nach dem Tragen wieder auszugleichen, rate ich, zu Hause dann einfach barfuß zu gehen oder eben auf flache Schuhe umzusteigen.

Nutzt den Tag!

Mode: Fashion muss nicht teuer sein – gute Klamotten schon!

Mode: Wichtige Basics dürfen teuer sein, Qualität hat ihren Preis

Ich persönlich lege auf Klamotten Wert, die zu mir passen und meinen qualitativen Ansprüchen genügen. Häufig haben die ihren Preis, aber mir ist es das wert, denn die guten Stücke kann ich in der Regel für viele Jahre tragen. Hatte gerade die Diskussion mit einer Freundin, die eine neue Jacke brauchte, die auf alle Fälle warm, wasser- und winddicht sein sollte. Für ein solch gutes Stück geht es in der Regel bei dreihundert Euro erst los. Aber was sein muss, das muss sein …

Fashion muss bezahlbar sein

Anders sehe ich es, wenn man bestimmte modische Hosen oder Oberteile haben möchte, die garantiert im nächsten Jahr wieder unmodern sind. Für diese Fashion-Klamotten gebe ich nicht gern viel Geld aus, falls ich mir so etwas überhaupt zulege. Eine flippige Jeans mit dezenten Cuts oder eine Bluse im Karolook ist höchstwahrscheinlich im nächsten Jahr wieder out. Deshalb durchstöbere ich für diese temporär aktuelle Mode gerne das Internet. Dabei bin ich auf ein Portal gestoßen, das witzige und stylische Mode anbietet www.fashion5.de – und das zu fairen Preisen – für mich größtenteils ein wenig zu young fashioned, aber für meine Tochter habe ich schon das ein oder andere peppige Teilchen entdeckt. Gut gefallen hat mir ein Strickkleid mit Kapuze, das sieht nicht nur toll aus, sondern hält auch noch warm, wenn es sein muss – so sind Mütter eben

😉

Da wären wir auch schon bei einem anderen Thema: Young Fashion  – zum Glück liegen heute zwischen den Vorstellungen über Mode keine Generations-Schluchten mehr. Wenn ich mich da noch zurückerinnere:  Als in den 80er-Jahren die Pumphosen modern wurden, hat meine Mutter fast der Schlag getroffen, als ich mit so einer ankam (gerade jetzt sind die ja wieder in – schreckliche Modesünde finde ich übrigens heute). Und von einer meiner Cousinen weiß ich, dass sie ihren langen Hippi-Rock heimlich mit zur Schule nahm und sich dort umzog – ihre Eltern hätten sie so nie aus dem Haus gelassen. Ich bin mir mit meiner Tochter eigentlich fast immer einig, welche Klamotten wir gut finden, wir haben einen ähnlichen Geschmack und tragen auch schon beide gerne einen langen Hippie-Rock, so wie er im letzten Sommer wieder der letzte Schrei war – nur ist meine persönliche Farbenwahl ein wenig gedeckter…  Auch der OnePiece-Overall, über den ich neulich geschrieben hat, würde meiner Tochter gut gefallen, mal sehen, wie groß der Wunsch danach noch an ihrem Geburtstag ist!

Nutzt den Tag!

Gepostet am 18.01.2012, 13:38
Tags: , , , , , | Kategorie: So schaut man jetzt aus!
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