Haarausfall – was nun?

Eine Freundin berichtete mir vor einiger Zeit, dass sie hin und wieder unter Haarausfall leidet und zwar in wahrsten Sinne des Wortes. Wenn es ganz schlimm wird, verfällt sie in einen depressionsähnlichen Zustand. Die Ärzte wissen bei ihr keinen Rat: Die Haarausfall-Ursachen seien erblich bedingt, heißt es dann. Aber sie sagt, das könne gar nicht sein, da die Haare ja nach einer bestimmten Zeit alle immer wieder nachwüchsen.

Meine Freundin hat nach einigen Jahren herausgefunden, dass der Haarverlust häufig mit großem Stress und vor allem: schlechterer Ernährung einhergeht. Obwohl sie sich grundsätzlich gesund ernähre, sagt sie, komme in einer Stresssituation doch häufiger der Lieferservice zum Einsatz oder es gibt schnelle Küche, bei der Gemüse eher eine untergeordnete Rolle spiele.

Vor ein paar Monaten stieß sie auf einen Ratgeber im Internet, der ihr sehr geholfen habe. Er beschreibt realitätsnah Haarausfall-Ursachen und was man dafür tun kann, um vor allem den Säure-Basen-Haushalt im Körper zu regulieren, der unter Umständen Auslöser für Haarverlust sein kann. Auch werde dort sehr schön beschrieben, sagt sie, welche Lebensmittel dem Organismus gut tun und wie man “saure” Genusssünden ausgleichen kann, zum Beispiel mit einem basischen Voll- oder Fußbad.

Meine Freundin sagt außerdem, nachdem sie den Ratgeber gelesen habe, wäre ihr schlagartig bewusst geworden, welches Schindluder sie hin und wieder mit ihrem Körper treibe und fange nun an, ihre Ernährung zu überdenken, bestimmte Genussmittel zu reduzieren und auch sonst mehr auf innere Ausgeglichenheit zu achten. Ihren Haaren tue das auf jeden Fall gut und auch sonst fühle sie sich sehr entspannt. Sie meinte kürzlich, jeder könne viel für ein gutes Gefühl und glückliche Haare tun, wenn er ein bisschen bewusster mit dem umginge, was man tagtäglich in sich reinstopfe.

Nutzt den Tag!

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Dieser Beitrag wurde erstellt am 16.12.2011 um 16:56 und gehört in die Kategorie Beauty-Wissen.
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Ein Kommentar zu “Haarausfall – was nun?”

  1. Sina (07.04.2012 um 16:25):

    Was gibt es bei Kraftsportlern für Ursachen?

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