Archiv für Dezember 2011

OnePiece – der stylische Overall (Strampler) für die Chill-out-Zone

Ein Strampler für große Kinder – Wohlfühlfaktor = 100 Prozent

Mein absolutes Lieblingsstück für Chill-out-Zeiten ist in dieser Saison der OnePiece-Overall im 50er-Jahre Norweger-Wintersport-Design in Navy-Blue, Rot und Weiß. Der Jump-in-Strampler ist kuschelig warm dank des extra aufgerauhten Jogging-Anzug-typischen Stoffs, super kuschelig, bequem und dazu noch mehr als stylisch, der Anzug punktet also in Sachen Beauty und Gesundheit. Hollywood-Stars und Sternchen – sowohl Mann als auch Frau – tragen die OnePiece-Overalls derzeit allerorten öffentlich zur Schau, gestern Abend berichtete beispielsweise das Star-Magazin „Red“ (Pro Sieben) über Katie Perry in ihrem coolen Outfit = OnePiece Jump-in in drei Farben (Blau, Grau und Pink). Toll: Der Zipper des OnePiece-Overalls ist in zwei Richtungen zu ziehen und kann die Kapuze quasi komplett schließen. Mein Tipp: Kauft den Jump-in eine Nummer größer – dann ist der Gemütlichkeitsfaktor ungemein. Ich finde, die Ausgabe von 180 Euro lohnt sich allemal. Und wem’s das nicht wert ist, der guckt mal zu H&M, die haben den Overall in günstig.

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Gepostet am 16.12.2011, 17:21
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Haarausfall – was nun?

Eine Freundin berichtete mir vor einiger Zeit, dass sie hin und wieder unter Haarausfall leidet und zwar in wahrsten Sinne des Wortes. Wenn es ganz schlimm wird, verfällt sie in einen depressionsähnlichen Zustand. Die Ärzte wissen bei ihr keinen Rat: Die Haarausfall Ursachen seien erblich bedingt, heißt es dann. Aber sie sagt, das könne gar nicht sein, da die Haare ja nach einer bestimmten Zeit alle immer wieder nachwüchsen.

Meine Freundin hat nach einigen Jahren herausgefunden, dass der Haarverlust häufig mit großem Stress und vor allem: schlechterer Ernährung einhergeht. Obwohl sie sich grundsätzlich gesund ernähre, sagt sie, komme in einer Stresssituation doch häufiger der Lieferservice zum Einsatz oder es gibt schnelle Küche, bei der Gemüse eher eine untergeordnete Rolle spiele.

Vor ein paar Monaten stieß sie auf einen Ratgeber im Internet, der ihr sehr geholfen habe. Er beschreibt realitätsnah Haarausfall-Ursachen und was man dafür tun kann, um vor allem den Säure-Basen-Haushalt im Körper zu regulieren, der unter Umständen Auslöser für Haarverlust sein kann. Auch werde dort sehr schön beschrieben, sagt sie, welche Lebensmittel dem Organismus gut tun und wie man „saure“ Genusssünden ausgleichen kann, zum Beispiel mit einem basischen Voll- oder Fußbad.

Meine Freundin sagt außerdem, nachdem sie den Ratgeber gelesen habe, wäre ihr schlagartig bewusst geworden, welches Schindluder sie hin und wieder mit ihrem Körper treibe und fange nun an, ihre Ernährung zu überdenken, bestimmte Genussmittel zu reduzieren und auch sonst mehr auf innere Ausgeglichenheit zu achten. Ihren Haaren tue das auf jeden Fall gut und auch sonst fühle sie sich sehr entspannt. Sie meinte kürzlich, jeder könne viel für ein gutes Gefühl und glückliche Haare tun, wenn er ein bisschen bewusster mit dem umginge, was man tagtäglich in sich reinstopfe.

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Jucknix.de – ein Portal, das sich um Neurodermitis und andere „juckende“ Hautprobleme kümmert

Heute will ich Euch ein Portal vorstellen, das sich intensiv mit Neurodermitis, Allergien, Hautproblemen und Asthma beschäftigt. Lest selbst, was dessen Macher zu sagen haben:

„Lieber Yacool-Beauty-Blog-Leser,

vielleicht bist Du einer von vier Millionen Menschen mit Neurodermitis in Deutschland. Oder Dein Kind ist wie jedes fünfte bis siebte Kind hierzulande von dieser Krankheit betroffen. Vielleicht hast Du schon zahlreiche Behandlungen ausprobiert, aber den Überblick darüber verloren, welcher Ansatz wirklich helfen kann. Und vielleicht bist Du deswegen auf der Suche nach unabhängigen und verständlichen Informationen, nach Erfahrungsberichten anderer Betroffener und nach einem Austausch. Dann könnte jucknix.de das Richtige für Dich sein.

jucknix.de ist das große deutsche Neurodermitisportal, gegründet nach 30 Jahren eigener Erfahrung des federführenden Autors mit Neurodermitis, nach unzähligen Arztbesuchen und nach der Erkenntnis: Es gibt nicht die eine Therapie, die bei jedem gleich gut anschlägt, aber es gibt Dinge, die oft sehr viel besser helfen als andere. Um diese zu finden, werten wir nicht nur den aktuellen wissenschaftlichen Stand aus, sondern zeigen auch an Fallgeschichten, dass es Möglichkeiten jenseits der Schulmedizin gibt, die die Chance auf spürbare und dauerhafte Linderung bieten. jucknix.de lebt also von all den Menschen, die mitmachen, ihre Geschichte erzählen und so neue Hoffnung und neue Erkenntnisse liefern.

Aufgrund des großen Zuspruchs gibt es auf jucknix.de inzwischen neben Informationen zu Neurodermitis auch zahlreiche Infos rund um Nesselsucht, Schuppenflechte und Asthma.

Wir freuen uns auf Deinen Besuch.

Liebe Grüße,

das jucknix-Team“

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Gepostet am 15.12.2011, 16:46
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Winter 2011/2012: UGG-Boots & Co. bleiben Trend

UGG-Boots & Co. – warme Füße in Herbst, Schmuddling und Winter

Alle Jahre wieder zu Beginn des Schmuddlings – so heißt bei mir die fünfte, graue und vor allem: nasskalte Jahreszeit zwischen Herbst und Winter – stelle ich mir die Frage, ob UGG-Boots noch Trend sind. Ja!, schreit mir die Antwort von der Straße entgegen – denn dort werden die bequemen und warmen Treter immer noch und schon wieder getragen, und zwar sowohl von Jung als auch von Alt.

Mit Ja! beantworten bisher auch Trendscouts Jahr für Jahr in einschlägigen Modeblogs und Stilmagazinen die Frage nach der Trendmäßigkeit von UGG-Boots. Und Hollywood macht es vor, zumindest die Stars, die dort zuhause sind, und trägt den UGG-Boot auch 2011 in verschiedensten Formen und Farben.

Wer mehr zu den Ursprüngen der UGG-Boots (der Name soll tatsächlich vom englischen Wort „uggly“ für „hässlich“ stammen) wissen will, der kann Historisches hier nachlesen.

UGGs & Co. – ein wichtiger Kauftipp

Ich sehe leider immer wieder UGG-Boots-Träger und Träger deren Konkurrenten, die ihre Schuhe schief nach Innen latschen – meist ist der Grund dafür der, dass die Schuhe zu groß sind. Achtet also beim Kauf der UGGs und Ähnlicher unbedingt darauf, auch genau die Größe zu kaufen, die Ihr normalerweise tragt. Anfangs mag es in den dicken UGG-Boots recht eng sein, aber das dicke Fell drückt sich bei längerem Tragen zusammen und macht den Füßen passgerecht Platz.

Ich trage übrigens auch diese Saison meine heißgeliebten UGG-Boots Lynnea aus dem Hause UGG, die ich letzten Schmuddling für teure 339 Euro erkaufte und kombiniere die hohen Winterclogs mit gemütlichen Boots in einem UGG-ähnlichen Design namens Bearpaw in der Trendfarbe Grau.

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