Archiv für August 2011

Beauty-Blogs – Klicktipp: Schminktipps

Beim Stöbern im Internet in Sachen Beauty-Blogs ist mir aufgefallen, dass es inzwischen haufenweise Blogs (mal bessere, mal schlechtere) gibt, die von den Betreibern genutzt werden, um ihre ganz persönlichen Schönheits-Tipps zum Besten zu geben. In der Google-Suche erscheinen 317.000.000 Ergebnisse, wenn man Beauty-Blogs in die Suche eingibt.

Viele, viele bunte Beauty-Blogs – mit vielen Schminktipps

Ganz erstaunt war ich, dass zum Beispiel Steffi’s Beauty-Blog an erster Stelle zu finden ist. Und noch erstaunter war ich, als ich bei näherer Betrachtung feststellte, dass das Blog tatsächlich ein liebevoll gepflegtes Beauty-Tagebuch einer jungen Frau ist – und kein von Kosmetik-Herstellern gepushter.

Ganz gut fand ich auch dieses Blog, auf den ich durch folgenden Beitrag aufmerksam wurde:

www.schmink-tipps.net : Gestalte deine eigene Beautywelt.  Grüner oder brauner Lidschatten? Nude Look oder Smokey Eyes? Welche Mascara ist die beste und wie schminke ich überhaupt den perfekten Sommer- oder Winter-Look? Antworten auf diese und viele andere Fragen bekommst du bei schmink-tipps.net. Werde selbst aktiv: Tausche Ideen, Anregungen und deine persönlichen Beautytipps aus; poste Videos und erstelle deinen eigenen Blog. Gestalte deine eigene Beautywelt!

Als Mitglied der Community kannst du Tipps und Tricks zum Thema Schminken in Form von Videos, Fotostories oder Textbeschreibungen posten; Testberichte über und eigene Erfahrungen mit diversen Kosmetik-Produkten können veröffentlicht werden. Der Austausch steht bei schmink-tipps.net im Vordergrund. Profitiert gegenseitig von eurem Know-How und habt einfach nur Spaß. schmink-tipps.net – alles was das Beautyherz begehrt.“

Auch dieses Blog ist spannend, da es in der Tat so etwas wie ein Blogsammlung zum Thema Beauty ist und während ich mich so durch die letzten angezeigten Blogbeiträge klickte, war ich noch erstaunter, wie aufwendig und liebevoll so manche Menschen ihr Beauty-Blog betreiben. Aber seht selbst mal rein: http://schmink-tipps.net/.“

Habt Ihr einen Lieblings-Beauty-Blog?

Nutzt den Tag!

 

 

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Isotretinoin bei Akne: Gefährliches Mittel gegen Akne verursacht Nebenwirkungen wie Depressionen und Selbstmord

Auch wenn ich selbst kein von Akne geplagter Mensch bin – Pickel & Co. sind bis heute Begleiter meines Lebens. Ich habe also Verständnis für alle, die auf der Suche nach einem wirkungsvollen Mittel gegen Akne sind.

 – verschreiben Ärzte den gefährlichen Wirkstoff gegen Akne zu leichtfertig?

Kürzlich las ich einen Artikel in der Online-Ausgabe des Sterns, dass Ärzte zu leichtfertig Aknemittel mit dem Wirkstoff Isotretinoin verschreiben, der in Verdacht steht, bei den Patienten Depressionen und sogar Suizidversuche/Suizide auszulösen. Doch lest selbst, was die Stern-Autorin an Fakten über das umstrittene Aknemittel Isotretinoin zusammengstellt hat und was die von ihr zitierten Experten sagen. YaaCool berichtete schon zuvor, dass Fachleute an der Akne-Kompetenz einiger Ärzte zweifeln.

Nutzt den Tag!

 

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Brustvergrößerung mit Eigenfett und Macrolane – Experten sind Innovationen gegenüber skeptisch

Schauspielerin Tori Spelling bereut ihre Brustvergrößerung – sie kann ihre Kinder nicht stillen

Während so manche Frau – aktuell US-Schauspielerin Tori Spelling, 38 – ihre OP zur Vergrößerung der Brüste inzwischen bereut, ist die Brustvergrößerung nach wie vor die gefragteste Schönheitsoperation hierzulande (Quelle: Deutsche Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie (DGÄPC) „Zahlen, Fakten und Trends in der Ästhetisch-Plastischen Chirurgie 2010/2011„.

Brustvergrößerung – Sicherheit geht vor

Neben einer schönen Form und einem natürlichen Tragegefühl komme es bei der Wahl der Methode und des Materials für die Brustvergrößerung vor allem auf Sicherheit an: „Immer wieder bringen Hersteller neue Implantate auf den Markt. Auch hier ist Vorsicht geboten“, sagt Dr. Peter Pantlen, Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie und Leiter der Berliner Praxis am Tauentzien in einer aktuellen Pressemitteilung. Denn teilweise verschwänden diese wegen unbedachter Mängel genauso schnell wieder, wie sie gekommen seien. Aufgrund langjähriger Erfahrung setzen Dr. Pantlen und seine Praxispartnerin Dr. Daniela Wieners, ebenfalls Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie, vorrangig auf klassische Silikonimplantate, die über die Jahre eine enorme Entwicklung durchlaufen hätten: „Aufgrund ihrer mittlerweile angerauten Oberfläche beugen sie Kapselkontrakturen und Fibrosen vor. Des Weiteren verhindert eine spezielle Struktur ein Auslaufen der Gelkissen“, sagt Dr. Pantlen. Abhängig von den individuellen Voraussetzungen der Patienten, setzen die Fachärzte Implantate auf beziehungsweise unter dem Brustmuskel ein – ein einheitliches Vorgehen gebe es nicht.

Dabei greifen die Mediziner in der Regel auf die klassische Methode und damit auf den Schnitt in der Brustumschlagsfalte zurück, heißt es weiter. Aufgrund selbstauflösender Fäden blieben die Brüste von auffälligen Narben verschont. Im Bereich der Schönheitschirurgie gelte die Brust-OP über die Umschlagsfalte als unproblematisch. „Sicherlich birgt ein medizinischer Eingriff immer gewisse Risiken. Mit solch einer Aussage wollen wir allerdings keine Angst verbreiten, sondern dem Anspruch einer umfangreichen Aufklärung gerecht werden“, unterstreicht Dr. Pantlen.

Zu wenige Kenntnisse zu Langzeitwirkungen neuer Methoden zur Brustvergrößerung

Im Bereich der in Mode geratenen minimalinvasiven Eingriffe stellen zurzeit Brustvergrößerungen mit Macrolane oder Brustvergrößerung mit Eigenfett die innovativsten Methoden dar.

„Allerdings gehen mit vielen Innovationen oft auch nicht vorhersehbare Risiken einher“, warnt Dr. Wieners. Da es bis heute keine wirklich gesicherten Untersuchungen und Studien gäbe, liessen sich eventuelle unerwünschte Langzeitwirkungen noch nicht absehen. Auch die Deutsche Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen (DGPRÄC), der beide Experten angehören, verhalte sich demnach beim Thema Brustvergrößerung mit Eigenfett zurückhaltend: „Ein wesentlicher Punkt, weshalb wir die Injektion von Eigenfett zurzeit noch abwartend betrachten, besteht in der möglicherweise verfälschten Diagnose von Brustkrebs“, erklärt Dr. Wieners. Durch die Eigenfetteinspritzung könnten sich bei einigen Frauen Kalkherde in der Brust bilden, die bei völlig gesunden Patientinnen zum Verdacht auf Brustkrebs führen könnten.

Nutzt den Tag!

 

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High-Heels: Gesunde Füße in hohen Schuhen?

Heißgeliebte High-Heels

Die derzeit angesagte Schuhmode lässt modebwussten Frauen kaum eine andere Wahl: Hoch hinaus gehen die Hacken seit längerem sowohl an Sommer- als auch an Winterschuhen. Dass die Schuhe schön sind, steht außer Frage. Und dass Frau ihre Beine mit hohen Schuhen besonders schön in Szene setzen kann, auch. Und dass so mancher Mann Frauen auf hohen Hacken attraktiv empfindet, belegen Umfragen immer mal wieder. Aber: Solche hohen Schuhe – High-Heels – können, auf Dauer getragen, dauerhafte Schäden an den Füßen verursachen.

High-Heels: Akute Unfallgefahr mit ernsthaften Verletzungen

„Neben der unnatürlichen Stellung kommt hinzu, dass die Schuhe nicht immer passen, da Frauen sich erfahrungsgemäß lieber für Optik als für Tragekomfort entscheiden“, sagt Adem Erdogan, Facharzt für Chirurgie und zertifizierter Fußchirurg der Praxisgemeinschaft Ars Pedis aus Düsseldorf in einer aktuellen Pressemitteilung. High Heels zu tragen, berge demnacht ein erhöhtes Verletzungsrisiko. Auf unebenem Untergrund oder schlichtweg wegen der Erhöhung des Sprunggelenks könne es dazu kommen, dass Trägerinnen umknicken. Neben Stauchungen und Bänderdehnungen könnten auf diese Weise auch Brüche entstehen, die ärztliche Behandlungen erfordern.

High-Heels forever: Krankhafte Veränderungen des Fußskeletts wegen zu hoher Schuhe

„Doch auch über diese akuten Verletzungen hinaus weisen hohe Schuhe Gefahren für die Füße auf. Denn durch langes Tragen verändert sich das Fußskelett krankhaft“, weiß Adem Erdogan. Hierzu zählt der Experte neben Muskelüberlastungen beispielsweise Hallux valgus. Dabei handelt es sich um eine Fußdeformität, bei der sich durch eine Schiefstellung der Großzehe bei vielen Patienten gleichzeitig eine Großzehenballe ausbildet – das sogenannte Cinderella-Schuh-Syndrom. Aber auch Druckstellen und Hühneraugen stelltenl laut Erdogan oftmals die Folge dauerhaft getragener High-Heels dar.

Am bedenklichsten sei jedoch, dass einige Frauen gar keine normalen Schuhe mehr tragen und auch ohne Schuhe nur noch auf Zehenspitzen laufen könnten, bemerkt der Arzt. Grund dafür seien Muskelverkürzungen, in deren Folge sich die Achillessehne extrem verstärke und somit ihre Flexibilität einbüße, erklärt Adem Erdogan. So entstünde mitunter beim Laufen auf flachen Schuhen ein unangenehmes Gefühl oder es schmerze sogar.

High-Heels: Was kann man tun, wenn die Füße schmerzen?

Bestehen vom Tragen von High Heels bereits geringfügige Defekte am Fuß, helfen in vielen Fällen Schuheinlagen mit Schaumstoffpolstern, erklärt der Facharzt. Im weiteren Verlauf ließe sich die Fehlstellung jedoch zumeist nur mit einem kleinen operativen Eingriff beseitigen.

Bei Fußproblemen: Nie wieder High-Heels?

Trotz der Gefahren müssten Frauen laut Erdogan High Heels jedoch nicht generell aus dem Schuhschrank verbannen. Allerdings gelte es, ein paar Tipps zu beachten, damit die Fußgesundheit erhalten werde.

Tipps für gesunde Füße – trotz High-Heels

Häufiger auf flache Schuhe umzusteigen und zwischendurch immer wieder barfuß zu laufen, könne Betroffenen helfen. „So lassen sich auf einfache Weise Bindegewebe und Muskeln stärken“, rät Adem Erdogan als Tipp High-Heels-Trägerinnen für den Alltag. Auch diese Übungen sollen demnach helfen: Die Zehen auf eine Treppenstufe stellen und die Ferse immer wieder nach unten drücken oder ein paar Minuten auf den Hacken gehen, denn so dehne sich die Achillessehne. Zusätzlich böten Fußbäder oder auch Fußmassagen in Kombination mit reichhaltigen Cremes Möglichkeiten, die Füße zu entspannen.

Denn wer gut zu Fuß ist, kann sich auch schöne Beine ohne Cellulite erarbeiten 😉

Mein persönlicher Tipp: Gönnen Sie Ihren Füßen einen Ausflug in einen der vielen Barfußparks Deutschlands! Dort finden die von High-Heels strapazierten Füße Abwechslung und Erholung.

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Haarentfernung liegt voll im Trend – zumindest in Hamburg


Das Hamburger Abendblatt hat einen interessanten Artikel zum Thema Haarentfernung in der Hanestadt veröffentlicht. Darin heißt es, dass sich allein in der Hansestadt Hamburg mehr als 700 Anbieter um die Haarentfernung bei Frauen und Männern kümmern. Im Angebot sind verschiedene Haarentfernungs-Methoden wie Waxing, Brazilian Waxing, IPL und Laser. Laut dem Hamburger Abendblatt zählt die Haarentfernung mittels Brazilian Waxing hierzulande zu den Megatrends in der Schönheitsbranche – die wachsenden Zahlen der Haarentfernungs-Studios (Waxing-Studios) belegen dies offensichtlich: So soll die Zahl der Anbieter in Hamburg in den letzten zehn Jahren laut der Handwerkskammer Hamburg von 481 auf 739 gestiegen sein.

Und der Trend halte weiter an, heißt es. Übrigens, die Haarentfernung ist laut Abendblatt zwar noch mehrheitlich Frauensache, aber immerhin 10 Prozent der Kunden in Haarentfernungs-Studios sollen schon Männer sein. Übrigens: Wer sich die Haare regelmäßig entfernt, kann für die Hautpflege vor und danach Aloe Vera Pflegeprodukte nutzen.

Nutzt den Tag!

 

 

 

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