Archiv für Mai 2011

Nackte Haut? Ja, aber nur enthaart!

Enthaarung liegt im Trend – doch behaarte Beine, Achseln und Bikinizonen sieht man noch immer zuhauf

Wie jedes Jahr um diese Zeit muss ich mal wieder schimpfen: Mit all denen, die wegen der Temperaturen ihre Hüllen fallen lassen und mir dabei freien Blick auf ihre behaarten Beine, Achseln und ja, auch Bikinizonen gewähren. Nicht, dass ich das sehen wollte! Nein, aber in U-Bahn, Bus & auf der (Spiel)Wiese lassen die Umstände mir manchmal kaum eine Wahl. Wildwuchs noch und nöcher. Dabei ist es doch so viel schöner – zumindest in meinen Augen – sich der Körperhärchen zu entledigen. Zumal die Haarentfernungsmethoden heute derart vielfältig sind – da sollte jede/r entsprechend seines Budgets doch eine von ergreifen können, meine ich.

Und ein Großteil greift ja auch schon zu Rasierer, Epilierer, Wachs & Co. beziehungweise lässt professionelle Enthaarungs-Experten an seine Haut. Bravo! Glamour.de berichtet über eine aktuelle Studie zum Thema Enthaarung im Auftrag des Unternehmens Philips (Coleman Parkes Research führte im Januar 2011 die Umfrage durch.), wonach gelte: Europäischen Frauen sei es unangenehmer, am Strand mit ungewolltem Körperhaar ertappt zu werden, als ihr Bikinitop zu verlieren oder ein paar Kilos zu viel auf den Hüften zu haben. Diesen Fakt bestätigten demnach acht von zehn befragten Frauen. Man vermutet, dass dies daran läge, dass Frauen wüssten, dass sie an Strand und Pool von drei von vier Männern „begutachtet“ würden. Interessant: Den Männern käme es laut der Studie nicht unbedingt auf einen knackig braun-gebrannten Körper an, sondern vielmehr auf glatte, haarfreie Haut (78 Prozent).

69 Prozent der deutschen Frauen fänden es demnach sehr peinlich, eine haarige Bikinizone zu präsentieren und für 68 Prozent gelte dies auch für die Achseln. Im Gegensatz dazu finden es nur 44 Prozent unangenehm, im Wasser ihr Bikinitop zu verlieren. Deutsche Frauen lieben es einfach, eine sanfte, glatte Haut zu haben. Für ein sexy Körpergefühl ist für 72 Prozent der Frauen allerdings auch ein angenehm gebräunter Körper wichtig.

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Tattoo: Angelina Jolie lüftet das Geheimnis um ihr neues Tattoo

Neues Tattoo nennt Daten zu Geburtsort von Brad Pitt = dem künftigen Ehemann von Angelina Jolie

Immer wieder mal, widme ich mich hier den gerne zur Schau getragenen Tattoos von Prominenten. Für alle, die sich tätowieren lassen wollen oder einfach nur neugierig sind. Als Abschreckung oder als Anregung. Diesmal geht es um ein neues Tattoo der Schauspielerin Angelina Jolie. Die hatte es sich unter den bereits vorhandenen Zeichen am Arm stechen lassen und damit wochenlang die US-Presse in Atem gehalten, die rätselte, was das neue Tattoo wohl zu bedeuten hätte. Jetzt ist das Geheimnis gelüftet: Unter den bereits gestochenen Tattoos, die laut Stern die Längen- und Breitengrade der Geburtsorte ihrer sechs Kinder angäben, habe sich Angelina Jolie jetzt die entsprechenden Daten ihres künftigen Mannes tätowieren lassen: Brad Pitt ist demnach in Shawnee, Oklahoma geboren. Und was sagt sie eigentlich damit? Ganz klar: Da läuten demnächst also die Hochzeitsglocken im Hause Jolie-Pitt…

Tattoos von Angelina Jolie – die Liste

Wer wissen will, was sich Angelina Jolie bereits wo hat auf die Haut tätowieren lassen, der kann einen Blick auf diese englischsprachige Liste werfen – wow, da stehen zig Tattoos von Angelina Jolie drauf! Und wer bei Google „Angelina Jolie und Tattoo“ eingibt, findet schnell eine Riesenbilderauswahl der schönen Jolie und ihrer tätowierten Arme, Schultern, ihres tätowierten Rückens, Nackens, Dekollettes usw. Schaut’s Euch mal an!

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Sonnige Südländer – Sonnenschutz kein Thema?

Komme gerade aus dem Urlaub zurück und frage nur mal schnell in die Runde, ob Ihr Ähnliches beobachtet habt: In südlicheren Gefilden ist das Thema Sonnenschutz kein Thema – zumindest nicht dort, wo ich es als hellhäutige Urlauberin beobachtet habe – am Strand des Mittelmeers. Noch immer wird sich da oftmals ungeschützt gesonnt: Sowohl Einheimische als auch Touristen braten in der Sonne, bis die Haut brennt. Und das tut sie früher oder später bei jedem, egal wie pigmentiert sie ist.Dunkle Haut schützt nicht per se vor Sonnenbrand.

Vergessen die Urlauber die Gefahr der Sonne im Flieger? Glauben Einheimische, dass sie mit dem Glück des sonnigeren Lebensraums auch das der nicht-zu-schützen-brauchenden-Haut für sich gepachtet haben?

Ich bin echt überfragt. Und finde den Umgang vieler Zeitgenossen mit der Sonne leichtsinnig.

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Geschminkt wie ein Promi

Promis sind schön wie Du und ich – ungeschminkt

Es gibt immer wieder solche Bildergalerien, die uns, die wir keine Hollywoodstars oder Hollywoodsternchen oder Möchtegernchen sind, zeigen, dass ein ungeschminkter Promi aussieht wie wir, wenn er aus dem Bett steigt. Das ist ok. Damit kann ich prima leben, weiß ich doch, wie viele Profis an Make-up und Hairstyle, Outfit und Look gearbeitet haben, damit die Prominenten im Blitzlichtgewitter der Fotografen so schön aussehen, wie sie es zumeist tun.

Promis sind meist schöner als ich – geschminkt

Doch diese Vorher-Nachher-Bilder zeigen damit auch etwas, womit ich ab und an schon mal hadere: Ich werde ohne entsprechende Profis nie das an Schönheit aus mir herausholen können, was in mir steckt. Ich kann mir nunmal nicht selbst den Beauty-Look schminken, der den Promis angetan wird. Und das ist natürlich ärgerlich. Manchmal. Im just-out-of-the-bed-Look mögen wir uns ja alle ähneln. Gut. Aber geschminkt zu sein, heißt bei mir tatsächlich etwas anderes als bei den prominenten Gesichtern.

Nun könnte ich mich trösten mit „Schönheit kommt von innen …“ und so weiter und so fort, aber  mal ehrlich, tröstet Euch das immer und überall? Ich könnte auch Profi-Schmink-Kurse oder Schminkschulen absolvieren, um die Techniken und Handgriffe zu lernen. Klar, wenn ich die Zeit und das Geld hätte. Und ich brauche den Top-of-Beauty-Look auch nicht jeden Tag, oder doch? Na vielleicht, das Gefühl wäre bestimmt schön.

Aber, was soll’s: Das ich hier schon alleine für das Thema mal Platz im Blog beschreibe, mag für manchen angesichts von Fukushima, der Implosion der FDP und steigender Lebenshaltungskosten Verschwendung sein. Aber ich finde, heute musste das mal raus. Hier und jetzt.

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Sonnenschutz: Daylong Baby Sunscreen Creme SPF 30

: Daylong Baby Sunscreen Creme 30 SPF

Mein Tipp zum Thema Sonnenschutz: Die Sonnenschutzcreme Daylong Baby (swissmade) Sunscreen Creme mit Lichtschutzfaktor 30. Sie wirkt laut Hersteller Spirig Pharma AG mit rein mineralischem Sonnenschutzfilter, verzichtet damit also auf chemische Filter, die in die Haut eindringen und ist zudem parfümfrei und für sehr empfindliche Haut geeignet. Ich habe Daylong Baby an meiner und der Haut meiner Kids ausprobiert und bin sehr zufrieden damit. Vor allem, weil die Creme sich gut verteilen lässt, schnell einzieht und nicht so einen hässlichen weißen Teint macht, wie ich es von vielen mineralisch wirkenden Sonnenschutz-Cremes kenne. In meiner Apotheke kostet Daylong Baby 11,50 Euro bei einer Packungsgröße von 50 Millilitern.

Nutzt den Tag!

 

 

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