Archiv für August 2010

Sexiest Man 2010: Die 15 Männer mit dem größten Sexappeal – Glamour.com-Leser haben entschieden

Wer ist der sexieste Mann 2010? Vampir Edward alias Robert Pattinson!

Die Antwort auf die Frage nach dem Sexiest Man 2010 liefert eine aktuelle Umfrage unter den Lesern von Glamour.com. Nach meinem Kinobesuch Anfang August – ja, ich war endlich in meiner ganz persönlichen Twilight-Zone und dort nach der offensichtlichen Großmutter einer Teenagerin ganz klar die älteste Kinogängerin – und dem, was ich da an hysterischen Teenies sah, ist das Ergebnis der Umfrage nach dem Mann mit dem größten Sexappeal für mich keine Überraschung: Platz 1 und damit der Titel des „Sexiest Man 2010“ geht an Robert Pattinson, 24, alias Edward Cullen – der Star aus der verfilmten Vampirsaga „Twilight“ von Stephenie Meyer. Und auf Platz 2 landet dann natürlich auch der andere Stern an Bellas Himmel: der Wolf. Taylor Lautner, 18, alias Jacob Black und Edwards Rivale im Kampf um Bella Swans Liebe. Der Vollständigkeit halber muss ich auch den drittplatzierten Mann erwähnen: Ebenfalls ein Vampir, sogar ein böser – aus der TV-Serie „Vampire Diaries“: Ian Somerhalder (31).

Für die etwas älteren unter uns: Unter den Sexiest Men 2010 landet neben Vampiren, Wölfen und Elben (Orlando Bloom, 33, Platz 11) auf Platz 6 Johnny Depp. Danke!

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Gepostet am 31.08.2010, 06:13
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Ich bin brond! Der neue Trend aus den USA – ich trage ihn!

Brond! Der neue Farbtrend aus den USA: zwischen Blond und Brünett

Dass ich nach zwölf Jahren den Schritt von einer blondgesträhnten inzwischen falschen Blondine zu einer Brünetten gewagt hatte, habe ich Euch hier schon berichtet. Der Farbwechsel ist jetzt mehr als vier Monate her. Das Brünett hat sich mit den ursprünglich blondgesträhnten und dann repigmentierten Haaren zu einer ganz aufregenden Mischung verwaschen. Ich finde es schön. Und liege damit voll im Trend! Ohne, dass ich den Trend als solchen kannte. Geschweige denn den Namen des aktuellen Farblooks aus den USA: Brond! Das trägt man jetzt.

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Gepostet am 30.08.2010, 06:01
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Sensation: Halle Berry auf der September-Ausgabe der Vogue!

Sensation? Halle Berry auf der September-Vogue!

Laut Medienberichten sei der Schauspielerin und Oscarpreisträgerin Halle Berry, 44, gelungen, was nur wenigen schwarzen Frauen vor ihr gelang: Der Sprung auf das September-Cover der US-Ausgabe der Vogue. Das Septemberheft der Modebibel soll das wichtigste des Jahres sein und als Schwarze hätte zuletzt das Supermodel Naomi Campbell 1989 das September-Cover geziert, heißt es zum Beispiel bei Yahoo.

Ich empfehle Euch auf jeden Fall die Lektüre des Interviews in der Vogue (auf Englisch) und die wunderschönen Bilder von der wunderschönen Halle Berry. Mir gefällt übrigens die Episode über das vermeintliche Verschwinden ihrer Tochter Nahla beim Shoppen:

„Wie lautet Mamis Name, Nahla?“ … „Halle Blueberries!“

An hour and a half later, we are back in the car. Sitting between us is a green stuffed frog that clearly belongs to Nahla. „Best thing that ever happened to me.“ She smiles. „I’ll tell you a story: I took her shopping, and I had that moment that every parent has,“ she says as she zips through the side streets of Beverly Hills. „You look away for a second and they’re gone, and your body just gets all hot. And so I had a little breakdown. Shut the doors! I’ve lost my daughter! I look around and, sure enough, 30 seconds later, she pokes her head out: ‚Hi, Mommy.‘ But it made me think: What if she really did get lost? Would she be able to say who she is? So that night, I said, ‚What’s your mommy’s name?‘ And she looked at me like, You idiot. Why are you asking me what your name is? I asked her again: ‚Nahla? What is Mommy’s name?‘ She thought about it for a second, and finally she said, ‚Halle Blueberries!‘ Blueberries are her favorite fruit.“ Berry laughs, still tickled. „I’m just glad she didn’t say ‚Halle Blackberry.'“

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Das ist die Schönste unseres Universums!

Die schönste Frau des Universums kommt aus Mexiko

Die Mexikanerin Jimena Navarrete, 22, ist zur „Miss Universe 2010“ gekürt worden, berichtet Yahoo. Die Siegerin erhielt demnach neben ihrer glitzernden Krone ein Jahresstipendium für eine Schauspielschule in New York. Außerdem dürfe sie sich ein Jahr lang mit Schuhen, Kleidern und Kosmetik eindecken, ohne dies selbst bezahlen zu müssen. In dieser Zeit soll sich die neue Miss Universe aber auch dem Kampf gegen Aids und Brustkrebs widmen.

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Happy Birthday zum 40., schöne Claudia Schiffer!

Liebe Claudia Schiffer,
zu Ihrem 40. Geburtstag, den Sie am 25. August feierten, gratuliere ich Ihnen von Herzen. Sie sind in meinen Augen und denen der Welt eine der schönsten Frauen – und das professionell seit nunmehr 23 Jahren. Eine Leistung, die Ihnen so schnell keine/r nachmacht. Ich sage bewusst Leistung, denn ich meine, dass es nicht nur ein schicksalbestimmendes Geschenk Gottes ist, schön zu sein, sondern auch harte Arbeit, dieses Geschenk zu ehren und zu bewahren. Sie haben Ihre Schönheit nicht mit Magersucht, Bulimie, Drogen und ungesunder Lebensweise zerstört. Sie haben Sie sich und uns bewahrt. Danke Ihnen dafür. Es ist mir immer wieder eine Freude, Sie anzusehen.

Anlässlich Ihres runden Geburtstages schrieben Kollegen vom Stern, Sie seien das einzige Topmodel Deutschlands. Das sehe ich auch so. Nur ein Jahr jünger als Sie bin ich mit Ihrer Schönheit groß geworden – sie war mir immer wieder präsent durch Zeitschriften-Cover, Werbeplakate, sparsame Medienauftritte. Nie wegen eines Skandals. Etwas, dass Sie von Kolleginnen wie Naomi Campbell und Kate Moss unterscheidet. Nur einmal kamen die Klatschmäuler dieser Welt Ihretwegen zu Diskussionsstoff: Ihre Verlobung mit dem Magier David Copperfield halten bis heute einige für einen PR-Trick. Das mag sein oder auch nicht. Es ist mir Schnuppe. Ihre Ernsthaftigkeit, mit der Sie offensichtlich Ihren Job machen und mit der Sie diesen von Ihrem Privatleben trennen, empfinde ich als Höchstleistung in einer Branche, die wie die Ihre skandalträchtig ohne Gleichen zu sein scheint.

Wie ich haben Sie inzwischen geheiratet. Mit Ihrem Mann, dem britischen Filmproduzenten und Regisseur Matthew Vaughn haben Sie drei Kinder – die habe ich auch! Wie bei mir sind es ein Junge und zwei Mädchen, wenn auch in anderer Reihenfolge. Dazu gratuliere ich Ihnen! Ich weiß, was es heißt, Mutter dreier Kinder zu sein.

Ich wünsche Ihnen heute weiterhin befriedigende Jobs, glückliche Stunden mit Ihrer Familie und Gesundheit. Drei Dinge, die ein Model, eine Mutter, eine Frau schön machen und schön sein lassen. Ich werde kommende Woche 39. Und da ich hier an Sie schreibe, äußere ich einfach mal meinen großen Wunsch: Ein Interview mit Ihnen!

Ihre Doreen Brumme.

Gepostet am 27.08.2010, 06:32
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Unangemeldete Gäste? Doreens Roter Fisch-Couscous für spontane Gastgeber

Roter Fisch-Couscous – ein schnelles Rezept für spontane Gastgeber

Wer auf die Schnelle ein leckeres und gesundes Essen für viele Leute auf den Tisch zaubern möchte, dem empfehle ich heute meinen Roten Fisch-Couscous.

Roter Fisch-Couscous à la Doreen – die Zutaten

Fischfilet, Garnelen oder Krabben nach Geschmack und Verfügbarkeit, gerne tiefgefroren (pro Person zwei faustgroße Portionen)
Tomaten (gerne geschält und geviertelt aus der Dose)
Zwiebeln
Knoblauch
Dill (gerne tiefgefroren)
Instant-Couscous
Salz
Pfeffer
Zitrone
Olivenöl

Roter Fisch-Couscous – Die 20-Minuten-Zubereitung

Zwiebeln klein würfeln und in Olivenöl dünsten. Knoblauch dazu pressen. Sind die Zwiebeln glasig, die Fischfilets und Meeresfrüchte dazugeben. Goldig braten. Dann mit Wasser aufgießen. Tomatenwürfel dazugeben.Das Ganze leicht köcheln lassen – das schont den Fisch. Gewürze, Kräuter und Zitronensaft nach Geschmack dazugeben. Schön ziehen lassen. Zum gequollenen Couscous servieren.

Mein Tipp: Macht ruhig ein bisschen mehr Fisch-Fond, so dass Ihr den Couscous in der Soße quellen lassen könnt.

Dazu passt Fladenbrot und viel klares Wasser. Mama sagt immer: „Fisch muss schwimmen – im Magen!“

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Die Highlights meiner Herbst-/Wintersaison 2010/2011: UGGs Clogs-Stiefeletten, HH-Wettermantel und Boss Fliegermütze

Meine Herbst-/Winter-Must-Haves: UGGs Clogs-Stiefeletten, einen Trenchcoat-Parka von Helly Hansen und eine Fliegermütze von Boss, alles in Schwarz selbstverständlich

Sie sind mein! Endlich! Seit ich die traumhaften Stiefeletten der australischen Firma Ugg im Internet sah, bin ich hin und weg. Bis über beide Knöchel verliebt! Lammfellheiße Liebe!

Angesichts eines Preises von 339 Euro (Autsch!) habe ich natürlich gezögert, die Clogs-Stiefeletten sofort beim Schuhhändler (Görtz) meines Vertrauens zu bestellen. Das war fatal. Als ich schlussendlich zum Kauf entschlossen meine Größe bestellen wollte, waren meine Traumstiefel in 39 leider weg. Was tun? Ich habe das getan, was ich gut kann: Das Internet durchforstet. An vielen Stellen waren die Stiefel schon weg oder nur noch in Braun oder Wildleder zu haben. Doch dann habe ich die Stiefel meines Lebens tatsächlich noch gefunden, in meiner Größe! Und sofort bestellt, bezahlt und was soll ich sagen: Zwei Tage später kam das Paket von timandstella.com (toller Service TimandStella!) und die Uggs Clogs-Stiefeletten Lynnea passen wie angegossen. Meine fast sechsjährige Tochter findet sie ebenso schön wie ich und selbst die Herren unserer Familie sind angetan – natürlich positiv!

Wie ich zu meiner neuen Kopfbedeckung kam: Auf meinem letzten Stadtgang – ich kann nicht sagen, dass ich bummele, soviel Zeit bleibt nicht zwischen Job, drei Kids und Alltag – fand ich die sportliche, schwarze Fliegermütze – gerne auch Pilotenmütze oder Tschapka genannt – von Boss (150 Euro). Außen Strick, innen Fell. Außen klassisch chic, innen kuschelig warm. Jetzt auch meine.

Für Hamburger Wetter das richtige zum Überziehen – danach habe ich lange gesucht. Und bei einem der Sonderverkäufe in einem meiner Lieblings-Online-Outlet-Shops limango.de stark reduziert gefunden (für nur 99 Euro!): Einen edlen und zugleich sportlichen Parker (GRAFTON TRENCHCOAT in black – M) der Firma Helly Hansen. Zum Schieben des Buggys ebenso praktisch wie auf dem Rad – bei Wind und Regen. Den hätte mein Mann übrigens auch gerne. Kriegt er aber nicht.

Diese drei Dinge machen mich glücklich. Fehlen nur noch echte Snowboots und eine Skihose zum Schlittenfahren im Hamburger Schanzenpark, dann kann der Winter über mich hereinbrechen.

Nutzt den Tag!