Wer ist länger im Bad: Mann oder Frau?
Bei uns zuhause ist das Badezimmer ein vielbesuchter und leidenschaftlich umstrittener Platz. Es kommt häufig vor, dass man in Nöten vor geschlossener Tür steht: Besetzt! (Für die Kids habe ich übrigens eine vertreib-Dir-die-Wartezeit-Maßnahme ergriffen: Ich habe eine Kreide-Maltafel von Ikea neben die Tür gehängt. Das funktioniert echt prima!) Wir sind ja auch zu Fünft. Und auch das Klo unserer Katze Mickey steht dort. Also zu Sechst! Ich bin wegen Streiterei schon mit dem Schminkzeug ausgewichen. Das erledige ich jetzt im Flur. Nur teilweise ungestörter. Weil Durchgangsschleuse.
Bei uns brauchen die “Männer” mindestens ebenso lange vor dem Badspiegel wie die “Frauen”. Und damit liegen wir im Schnitt, wie die folgende Umfrage zeigt:
Frauen und Männer verbringen täglich gleich viel Zeit im Badezimmer
Das ergab eine Online-Untersuchung von VKE-Kosmetikverband, Berlin, und TNS Infratest, Hamburg, unter 1.000 Befragten über 18 Jahren im Juli 2010. Sowohl die Hälfte der befragten Männer als auch Frauen verbringen demnach täglich durchschnittlich 15 bis 30 Minuten mit Körperpflege. Lediglich vier Prozent der Befragten benötigen laut Umfarge mehr als 60 Minuten täglich im Bad und 13 Prozent der Frauen und 19 Prozent der Männer weniger als 15 Minuten.
Unter Körperpflege fallen dabei dem VKE zufolge alle Aktivitäten, die normalerweise im Bad stattfinden, zum Beispiel Duschen, Zähneputzen, Cremen, Styling, Gesichts- und Körperrasur.
Bei uns löst sich das Platzbehauptungsproblem im Bad zum Teil nach dem Prinzip des Stärkeren, häufig auch nach der Dringlichkeit und nicht selten nach der Fähigkeit, mit der Dringlichkeit fertig zu werden, und natürlich nach der verfügbaren Zeit: Wer zuerst aus dem Haus muss, darf zuerst ins Bad. Aber: Ich wünschte, wir hätten zumindest ein getrenntes WC! Seit ich Kinder habe, war ich quasi nie allein auf dem Klo. Stilles Örtchen? Bei uns ist das Bad nie still. Und bei Euch? Wie regelt Ihr den Platzanspruch im Badezimmer?
Nutzt den Tag!

Heute gibt’s für alle
Besonders verheiratete Frauen fühlten sich demnach jünger als sie seien: Viele Frauen haderten nur deshalb mit ihrem kalendarischen Alter, weil sie sich tatsächlich einfach viel jünger fühlten. Das sagen 64 Prozent der befragten Frauen. Nur jede achte Frau fühlte sich älter, darunter aber besonders viele in der Altersgruppe 14 bis 29 Jahre. Das läge aber daran, dass in dieser Altersgruppe das Älterwerden häufig noch gleichbedeutend sei mit der Sehnsucht nach Selbstständigkeit und Unabhängigkeit.
in vier verschiedenen Nuancen in klassischen Schwarz-, Silber-, frischen Bronze- und Fliedertönen. Theoretisch soll es so gehen: Im 1. Schritt werde der helle Ton (abgerundetes Ende) im inneren Augenwinkel und auf dem gesamten unbeweglichen Augenlid aufgetragen. Im 2. Schritt setze man den dunklen Ton (spitz zulaufendes Ende) wie einen Kajalstift ein und ziehe am oberen und unteren Wimpernkranz einen Lidstrich. Zusätzlich betone man mit der dunkleren Spitze das bewegliche Lid in den Ecken. Zum Abschluss werden beide Nuancen mit den Fingern sanft verblendet und die hellere Nuance auf dem unbeweglichen Lid nach außen verwischt. Zur Abrundung des Looks die Wimpern tuschen! Soweit die Hinweise in der Pressemitteilung. Ich habe so einen Stift als “Rezensionsexemplar” bestellt – in der Nuance “Purple Dust” und ausprobiert. Es funktionierte tatsächlich – mit Geduld und ruhiger Hand. Und man darf nicht zu vorsichtig sein, ich habe die Farbe mehrmals auftragen müssen für den gewünschten ausdrucksvollen Smokey-Eyes-Look.



